PUMA startete in Mexiko eine interessante Marketingaktion.
Time is money! Getreu diesem Motto, rabattierte ein PUMA-Store gekaufte Produkte nach der Schnelligkeit der Einkäufer. Wenn ein Kunden den Laden betrat, zog er ein Ticket, auf der die Startzeit seines Einkaufs aufgedruckt war.
Nach erfolgten Einkauf musste der Kunde wieder eine Zeitmarke mit der Endzeit seines Einkaufs ziehen. Je nach Dauer konnten die Kunden dann 5 % für unter 10 Minuten, 10 % für unter 5 Minuten, 15 % für unter 4 Minuten und für die ganz schnellen, 20 % für einen Einkauf in weniger als 3 Minuten, sparen.
Interessant ist die Kampagne schon alleine deshalb, weil sie ein im Handel angenommenes Gesetz missachtete: “Erhöhe die Aufenthaltsdauer deiner Kunden im Geschäft und verdiene an Zusatzkäufen.”
Das Resultat: 118 Personen konnten in insgesamt 372 Minuten 63.720 Pesos (entspricht ca. € 3.400,–) sparen. Und für PUMA war es eine gelungene Marketingaktion!
Menschen im Vertrieb hat mehr als 2000 Fans auf der offiziellen Fanpage von Facebook.
Eine beeindruckende Zahl für ein österreichisches Beratungsunternehmen. Wir sagen DANKE für die vielen “Gefällt mir”. Unser Beratungsunternehmen gehört damit zu den führenden Dienstleistungsunternehmen in den sozialen Netzwerken in Österreich. Gerade im Recruiting von VertriebsmitarbeiterInnen und Führungskräften im Vertrieb setzen wir schon sehr lange auf die Macht der Empfehlung auf Portalen wie XING, Facebook, Twitter und CO.
Gemeinsam mit unserer Datenbank (3.500 Kandidaten) unserem Blog (auch hier haben wir über 300! Leser täglich) und dem gezielten Einsatz von Internet-Job-Portalen gelingt es uns bestens, die Anforderungen unserer Auftraggeber zu erfüllen. Schnelligkeit, Kosteneffizienz und Treffergenauigkeit zeichnen uns dabei aus.
Gerade in der Suche von Verkaufstalenten können wir durch diese “digitale” Kombination der unterschiedlichen Medien punkten. Im Sinne unserer Auftraggeber verzichten wir als Personalberater fast gänzlich auf teure Such-Inserate in diversen Printmedien. Damit bieten wir eine perfekte Dienstleistung die in Summe nicht wesentlich mehr kostet als das “Selbersuchen” von vielen Unternehmen in den Jobbeilagen von Tageszeitungen.
Wir freuen uns, wenn Sie uns auch weiterhin in den sozialen Medien unterstützen!
Wie sieht die Arbeit der Zukunft aus? Welche Trends werden gesetzt? Welche Themen werden die Zukunft bestimmen?
Svenja Hofert hat mittels Facebook und Twitter die 100 wichtigsten Themen für die Zukunft der Arbeitswelt zusammengetragen. In Form einer Tag Cloud sind die Begriffe und Themen dargestellt. Change Xhat diese Begriffe der neuen Arbeit mit eigenen Begriffen assoziiert.
Herausgekommen ist eine interessante Zusammensetzung von Themen der Arbeit die (angeblich) die Zukunft bestimmen werden. Wir haben uns erlaubt den einen oder anderen Beitrag bzw. das eine oder andere Thema durch unserer Meinung nach wichtige Begriffe, zu ersetzten. Was meinen Sie zu dieser Liste?
Anne M. Schüller, Bestsellerautorin, beschreibt in Ihrem neuesten Buch “Touchpoints” ein ganz wesentliches Ziel, zur Erreichung eines unternehmerischen Erfolges. Nämlich jenes Ziel, an den einzelnen Kundenkontaktpunkten das Kundenerlebnis permanent zu optimieren bzw. zu verbessern.
Dabei geht es ganz besonders darum, den Kunden Enttäuschungen zu ersparen und über den Zufriedenheitsstatus hinaus, Momente der Begeisterung zu verschaffen. Denn wenn Sie als Unternehmen mit Ihren Produkten und Dienstleistungen weiterempfohlen werden wollen, dann müssen Sie Begeisterung wecken. Zufriedenheit (die sogenannte 0-Linie) alleine ist zuwenig. Sie brauchen begeisterte Kunden!!!
Unter diesem Kundenkontaktpunkt-Management versteht man die Koordination aller unternehmerischen Maßnahmen so, dass den Kunden an jedem Kontaktpunkt eine herausragende Erfahrung geboten wird, ohne dabei die Effizienz im gesamten Prozessablauf zu vernachlässigen.
Der Prozess des Customer Touchpoint Management stellt sich wie folgt dar:
Insgesamt besteht der Prozess aus vier Etappen mit jeweils zwei Teilschritten:
1. Die Ist-Analyse: Sie besteht aus zwei weiteren Teilschritten
a) das Erfassen der kundenrelevanten Kontaktpunkte
b) das Dokumentieren der Ist-Situation aus Kundensicht
2. Die Soll-Strategie: Sie beinhaltet folgende Unterpunkte
a) das Definieren der optimalen Soll-Situation aus Kundensicht
b) das Finden passender(er) Vorgehensweisen
3. Die operative Umsetzung:
a) die Planung erforderlicher Maßnahmen, die zur Soll-Situation führen
b) die Umsetzung eines passenden Maßnahmen-Mixes
4. Das Monitoring: Die Teilschritte dabei sind
a) das touchpointspezifische Messen der Ergebnisse
b) die kundenrelevante Optimierung der Prozesse
Durch eine kontinuierliches Arbeit an diesen Touchpoints wird beim Kunden eine starke (Immer-wieder) Kauflust und ganz besonders auch eine Empfehlungsbereitschaft geweckt.
Weiterführende Informationen zu diesem Thema finden Sie im sehr interessanten Buch von Anne M. Schüller.
“Darf es als Nachspeise noch ein Donut oder eine Apfeltasche sein?” Diese Frage kennen Sie wahrscheinlich von McDonald´s. Die Mitarbeiter sind ganz besonders geschult, noch zusätzlich einen weiteren Umsatz zu generieren.
Warum machen das so wenige Außendienstmitarbeiter?
Der Kunde hat gekauft. Das ist der beste Zeitpunkt, dem Kunden noch ein zusätzliches Angebot zu unterbreiten, denn genau jetzt ist er positiv gestimmt. Hier gibt es einige Tipps wie Sie erfolgreiches Cross-Selling betreiben können:
1. Die 25-Prozent-Regel
Der Wert einer Zusatzleistung sollte den Preis für die gesamte Order nicht um mehr als 25 Prozent in die Höhe treiben. Auch wenn Ihre Kunden bereits zum Kauf entschieden sind, haben sie immer eine Kostengrenze im Kopf, über die sie nicht hinausgehen werden. Studien haben gezeigt, dass Käufer nicht bereit sind, mehr als 25 Prozent des Kernpreises für Cross-Selling-Produkte zu zahlen.
2. Vorsicht bei Ladenhütern
Manchmal versuchen Verkäufer, über Cross-Selling ihre Ladenhüter an den Mann zu bringen. Dagegen ist auch nichts einzuwenden, solange Sie dem Kunden keine nutzlosen oder gar Weiterlesen »
Seit kurzem verfügt MENSCHEN IM VERTRIEB über die Lizenz eine WINTEGRATION® durchzuführen. Nun, was ist eine WINTEGRATION® und welchen Nutzen bringt sie einem Unternehmen, insbesondere einem KMU?
Wir setzen die WINTEGRATION® dafür ein, gemeinsam mit unseren Kunden ganzheitliche Strategien zu erarbeiten, Kosten dauerhaft zu senken, Umsatzpotenziale zu ermitteln, Change Management Prozesse zu unterstützen oder Konflikte nachhaltig zu lösen.
Wissen entsteht ausschließlich in den Köpfen von Menschen. Wirksames Management von Wissen vernetzt immer Menschen und nie Computer miteinander. Die Herausforderung unserer Zeit macht die echte Zusammenarbeit der Menschen in Unternehmen immer nötiger, um die richtigen Antworten auf immer komplexer werdende Fragestellungen zu finden.
Und das ganze in kürzester Zeit, unter voller Nutzung der vorhanden Potentiale und Energien, selbstgesteuert (wie ein Kreisverkehr) und ergebnisorientiert. Wir haben mit der WINTEGRATION® die richtige Methode, um das Wissen großer Gruppen zu vernetzen.
Die Arbeit von drei Monaten in nur drei (bzw. zwei) Tagen:
Eine WINTEGRATION® verbindet die Schlagkraft und Dynamik kleiner Teams mit der Wirkungskraft und Intelligenz großer Gruppen. Eine dreidimensionale Kommunikationsarchitektur, nach dem geometrischen Modell eines IKOSAEDER (siehe Bild oben), ermöglicht die optimale und schnellstmögliche Wissensverteilung von ca. 30 Personen (Mitarbeitern). In nur drei Tagen (bzw. zwei bei 15 Personen) entsteht durch intensive Zusammenarbeit ein einheitlicher Blickwinkel auf ein Kernproblem im Unternehmen.
Smartphones sind heute – die Hightech-Brille gibt´s morgen!
Google arbeitet an dieser Hightech-Brille, die dem Anwender Informationen ins Sichtfeld einblenden soll. Ein Video zeigt erste Prototypen und die Möglichkeiten, die eine solche Brille bieten wird.
Ein junger Mann steht vom Sofa auf und plötzlich werden kleine Symbole in sein Sichtfeld eingeblendet. Sie weisen ihn auf eine anstehendes Date hin: Mit solchen Szenen versucht Google zu zeigen, woran eine Gruppe seiner Entwickler und Techniker arbeitet. Das “Project Glass” soll eine Datenbrille hervorbringen, die mit dem Internet verbunden ist und den Träger informiert, welche Termine und Aufgaben noch auf ihn warten, wie das Wetter ist, ob neue E-Mails eingegangen sind, etc. Funktionen wie man sie heute von Smartphones kennt, leichter verpackt, einfacher zugänglich, immer präsent und in einer Brille verpackt.
Wenn der Träger ein Foto machen will, muss er nicht in seine Tasche greifen, sondern einfach nur einen Knopf auf der Brille drücken, mehr nicht. Bewegungen oder Klicks im virtuellen Bildschirmfeld sollen aber auch durch das Neigen des Kopfes ausgelöst werden können.
Wie lange es noch dauert, ist offen. Aber erste funktionierende Prototypen gibt es schon.
Eine tolle Entwicklung oder nur ein weiteres unnötiges Tool. Was meinen Sie?