Archiv für Januar 2008

crowdsearching ????????

Donnerstag, 31. Januar 2008

wieder ein “neumodisches” Wort werdet ihr sagen. ja, wir versuchen das thema crowdsourcing für uns weiterzuentwickeln. wie?

vor knapp vier monaten haben wir unser eigenes unternehmen gegründet um unsere ideen umzusetzen. endlich, raus aus der tretmühle. frei sein – war und ist unsere devise. dabei den menschen in den mittelpunkt stellen. seine stärken finden und fördern, seine schwächen akzeptieren und nutzen. und dabei immer unsere liebste disziplin im fokus – den verkauf – die königsdisziplin jedes unternehmens.

viele gespräche mit richtig guten, aber auch “möchtegern” verkäuferInnnen haben wir inzwischen geführt. für einige, wirklich gute ist es uns gelungen den traumjob zu finden. ja, wir suchen sie, die richtigen rosinen unter den verkäuferInnen. sehr oft sind es aber wahrlich nicht rosinen, sondern viele stecknadeln in einem riesigen heuhaufen.

helft uns bei der suche! werdet teil einer großen community von talentscouts. betreibt crowdsearching!

denn jeder kennt doch irgendwo, irgendwelche mädels und burschen, die es glänzend verstehen zu kunden in kurzer zeit intensiv eine beziehung aufzubauen, die begeistern können und einen funken zum überspringen bringen.   f i n d e t   s i e  und ihr könnt gutes geld dabei verdienen. anmelden, wir schicken euch gesuchte profile, ihr findet verkaufstalente, wir vermitteln sie – und dafür gibt´s cash bis zu € 500,– für den scout.    crowdsearching als neue dimension der personalsuche. warum nicht?

Technorati Profile

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ist der ruf einmal ruiniert…

Montag, 28. Januar 2008

ich rede immer wieder mit bewerberInnen, die im zuge des gesprächs irgendwann sagen, naja der aussendienst oder die und die branche hat zwar einen schlechten ruf, aber…..” woher kommt das eigentlich? ist das nicht auffallend, dass gerade branchen, wo man im vertrieb gut verdienen kann, dazu neigen, einen schlechten ruf aufzubauen, wie immobilien, versicherung oder gerade das paradebeispiel finanzberatung? (früher war der autoverkauf auch noch dabei, das hat sich insofern geändert, dass der ruf noch immer schlecht ist aber mittlerweile kann man dort nicht mehr gut verdienen.)

mich beschäftigt die frage, warum die zufriedenheit der kunden in diesen branchen so brutal schlecht ist – denn eines ist auch auffallend: alle diese branchen sind im bereich beratende dienstleistung einzuordnen, eine eventuelle unzufriedenheit der kunden kann also keinesweg mit einer produktqualität zu tun haben, das MUSS mit der verkaufsperson zu tun haben.

sehen vielleicht die kunden die leistung nicht in relation zum preis ? oder sammeln sich gerade in diesen bereichen nicht vertrauenswürdige schwarze verkaufsschafe um den gut gefüllten futtertrog? jedenfalls ist es merkwürdig, dass sich diese verkäufer letztendlich so schlecht verkaufen, dass sie eine ganze branche in verruf bringen. gutes verkaufen erzeugt das gefühl der zufriedenheit beim kunden und garantiert eine vertrauensvolle langfristige beziehung.

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ist der vertriebler wirklich partner?

Samstag, 26. Januar 2008

eine umfrage unter deutschen einkäufern zum thema “ist der vertriebler wirklich partner?”, durchgeführt von der human resources beratung DDI, brachte ein gutes ergebnis für den deutschen verkäufer. rund 78 % der befragten deutschen einkäufer waren der meinung, von den vertrieblern die unterstützung zu bekommen, die sie benötigen.

 

“Die Mehrheit der 493 befragten deutschen Einkäufer und Angestellten mit Vertriebskontakt sieht in ihrem Gegenüber einen ebenbürtigen Geschäftspartner, der nicht nur die eigenen Interessen, sondern auch die seines Kunden im Visier hat”, berichten die HR-Experten. Dabei schneide der deutsche Vertrieb im internationalen Vergleich sehr gut ab. Über 80 Prozent der deutschen Einkäufer hielten ihr Gegenüber vom Vertrieb für einen wirklichen Geschäftspartner. Die Frage „Wenn Sie im Vertrieb beschäftigt wären, wären Sie stolz darauf?“ beantworteten 40 Prozent der Einkäufer mit „Ja“.

quelle: DDI

ein gutes Zeugnis für die deutschen verkäufer. wäre interessant ob die österreichischen verkäufer auch so gut abschneiden.

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talentscouting = crowdsearching

Mittwoch, 23. Januar 2008

mit unserem neuen blog bauen wir eine talent-sales-scout community im deutschsprachigen raum auf. mit dieser wird es uns in zukunft gelingen, sehr schnell und zielgenau gesuchte profile von verkaufstalenten zu finden. selbstverständlich profitieren bei einer erfolgreichen vermittlung durch uns, auch die talentscouts für ihre nennung. die genauen informationen über unser programm, sowie die voraussetzungen und die anmeldung dazu findet ihr im punkt “talentscouting” auf unserem blog.

wir wollen mit dieser aktion das thema crowdsearching neu beleben. seit steve fossetts verschwinden gibt es diese neue bezeichnung: „crowdsearching“, was soviel wie „massensuchen“ bedeutet.

zu diesem thema werdet ihr in zukunft einiges neues auf diesem blog erfahren!

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apropos monster

Mittwoch, 23. Januar 2008

einen tollen werbegag hat sich pepsi in new york einfallen lassen. mitten am times square wurde ein 18 m hohes, aufblasbares monster aufgestellt. dieses monster startet die neueste marketingkampagne pepsi-stuff. laut aussage der verantwortlichen manager ist diese überdimensionale figur ideal geeignet der öffentlichkeit das ausmaß und die reichweite der promotion zu vermitteln.

stellt sich nur die frage: wann stehen in den europäischen städten die ersten monster? die kinder von gergy (9,7 und 3) hätten sicher eine große “freude” damit. mal was anderes als immer der coke weihnachtsmann.

 

 

quelle: Schwerdt Blog

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bin ja kein monster, bin ja nur ein kunde….

Mittwoch, 23. Januar 2008

es ist mir zuletzt wieder passiert! da sich mein schwarzer anzug verabschiedet hat (wollte mit 150.000km am tacho nicht mehr), habe ich mir eingebildet, so ein neuer anzug wäre ganz nett. obwohl ich ja wirklich kein krawattenträger bin, aber doch wert lege auf ein auftreten, das sich casual business bezeichnen lässt, war der zeitpunkt mitten im abverkauf kein schlechter. so habe ich 4-5 geschäfte abgeklappert auf der suche nach meiner halbwüchsigen größe von “46″.

UND DA PASSIERTE ES: im fünften geschäft war plötzlich eine verkäuferin da, die mich nicht nur begrüsst hat, sondern das textilstück in ihrer hand gleich fallen ließ und sich ganz und gar mir widmete. ich meine, ist das zu viel verlangt? sie hat mir dieses und jenes gezeigt, nichts hat mir gefallen, danach nahm sie mich bei der hand und ging gleich weiter zur nicht verbilligten ware, hat mich gleich richtig in der brieftasche eingeschätzt (mit 3 kindern tanzt man da nicht mit den edelsten stoffen daher…) und…. hinein bin ich gegangen mit dem vorhaben, mich umzuschauen im bereich abverkauf, hinausgegangen bin ich mit dem genau passenden stück, ein sakko das sitzt, eine hose die noch (gratis) geändert wird, kundenkarte und einem super einkaufserlebnis, das länger im kopf bleibt, und das alles ohne abverkauf. schade dass sie keine visitenkarte mitgegeben hat, ich würde zu ihr sofort wieder persönlich gehen.

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seneca läßt grüßen

Dienstag, 22. Januar 2008

sehr oft werde ich gefragt: welche eigenschaften muss ein richtig guter verkäufer unbedingt mitbringen? “geduld und fügsamkeit” ist meine unerwartete antwort. WARUM? weil ein verkäufer fast täglich mit den schlimmsten szenarien des verkäuferischen lebens konfrontiert wird: mit den unwilligen kunden, mit dem faktor glück und mit dem sehr flüchtigen erfolg.

ja, wenn er dann über diese wichtigen eigenschaften verfügt, dann läßt dies seine ruhe, heiterkeit und kraft wachsen. diese ruhe kann so stark und positiv sein, dass sie sich auch auf die kunden überträgt.

denn schon der italienische philosoph seneca sagte,

“wenn du aller bekümmernisse ledig werden willst, so stelle dir vor, dass alles, dessen eintreten du befürchtest, auch unbedingt eintreten wird. es gibt nur ein erleichterungsmittel gegen den druck schwersten unglücks: geduld und fügsamkeit”

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