zugegeben, ich bin in der sache nicht wirklich bewandert, aber für mich stellt der bereich miettextil und ähnliche dienstleistungen doch eher eine wahnsinnig trockene angelegenheit dar. ich würde sagen, miettextilien besitzen für mich die sexyness einer industriefrittiermaschine. zuletzt wurde ich eines besseren belehrt.
ich hatte ein bewerbergespräch mit einer dame, die mir bereits durch ihr auftreten positiv aufgefallen ist. darüber hinaus erzählte sie mir aber in solchen tönen und dermassen “verliebt” über ihre aufgabe – entwicklung und produktmanagement von miettextil-dienstleistungen -, dass ich zum schluss selbst das gefühl hatte, über eine attraktive sache zu reden. die worte, die ausdrücke und alles nonverbale waren hier versammelt, und ich fragte mich, wieso diese dame nicht schon längst im direkten verkauf ist. was sie auch schon war: sie war für mich verblüffenderweise im verkauf von premium mode, von diversen luxusmarken im bekleidungs- und accessoires-bereich.
nun, ich bin ein verfechter davon, dass auch der beste verkäufer/die beste verkäuferin nicht alles verkaufen kann, sondern nur das was zu seiner persönlichkeit passt und ihn/sie authentisch macht. das war aber ein echter aha-effekt: von armani auf op-schürze aus funktionsfaser, das ist ein starkes stück!
ich wünsche der dame alles gute und sehr viel erfolg!






