Archiv für Februar 2009

das image von verkäufern

Freitag, 27. Februar 2009

wie sympathisch sind verkäuferInnen? was sagt die marktforschung zu diesem thema?  

 

frau dr. sophie karmasin von der karmasin motivorschung gmbH hat in einem glänzenden vortrag am 1. österreichischen verkaufskongress diese fragen beantwortet.  

 

als ergebnis verschiedener marktforschungsstudien zeigt sich dabei eine hohe kundenerwartung an die verkäufer, aber auch ein großes imageproblem. so konnte auf die frage “wie hoch ist ihr vertrauen in die folgenden berufstände?”  der berufsstand der verkäufer,  bei 20 zur auswahl stehenden berufen nur den 17. platz erreichen. lediglich die politiker und die berufsfußballer waren noch dahinter zu finden. (befragung durch reader´s digest von 25.000 menschen in 15 verschiedenen ländern)  

 

am image der verkäufer ist noch hart zu arbeiten.veranstaltungen wie z.b. der 1. österreichische verkaufskongress können dazu beitragen dieses image zu verbessern. 

 

im vortrag von frau dr. karmasin könnt ihr die detaillierten ergebnisse nachlesen:  

  

 menschen.jpg        karmasin_image-im-verkauf.pdf 

 

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seller branding

Donnerstag, 19. Februar 2009

der 1. österreichische verkaufskongress ist geschichte. experten zum thema vertrieb haben referiert, diskutiert und analysiert. 

 

ich hatte erstmals die gelegenheit SELLER BRANDING vor fachleuten der wirtschaft und dem universitären bereich zu präsentieren. 

 

seller branding ist die authentische und am markt wirksame, interne und externe positionierung als attraktiver arbeitgeber im vertrieb. überzeugen sie sich von seller branding, ich freue mich auf viele kommentare!

 

 

Seller Branding – Positionierung als attraktiver Arbeitgeber im Vertrieb

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1. österreichischer verkaufskongress

Samstag, 14. Februar 2009

jetzt ist es bald so weit. am kommenden donnerstag beginnt der 1. österreichische verkaufskongress. die fähigkeit, erfolgreich zu verkaufen, ist inzwischen zur wesentlichen grundlage der karriereentwicklung geworden. verkaufen (können) schafft karriere!

dieser 1. österreichische verkaufskongress bietet dazu eine einzigartige plattform, für alle die am verkaufsprozess beteiligt sind. 

 

in meinem vortrag “wo sind die schönsten im ganzen land”, werde ich auf folgende fragen eingehen:

- wie finde ich die besten verkäuferInnen?

- wie binde ich spitzenverkäuferInnen ans unternehmen?

- wie motiviere ich sie so, dass sie ein mehr an leistung erbringen?  

 

ein wesentlicher bestandteil meines vortrags wird die vorstellung unseres neuen positionierungskonzeptes SELLER BRANDING sein. mehr zu diesem konzept, dann nach dem kongress, nächstes wochenende, hier im blog. 

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coupons gegen wirtschaftskrise

Samstag, 07. Februar 2009

angesichts der wirtschaftskrise haben gutschein-coupons in den USA hochkonjunktur. neuen von zehn konsumenten schneiden einer studie des marketingverbands PMA zufolge gutscheine aus zeitungen aus oder suchen gezielt nach ihnen im internet.

 

mehr als 60 Prozent der US-bürger werten ihre post akribisch aus, um keinen coupon oder gar ein gutscheinheft versehentlich wegzuwerfen, wie eine untersuchung der gesellschaft pitney bowes zeigt, die auf postwurfsendungen spezialisiert ist. laut PMA sparen die US-haushalte so jährlich 2,6 milliarden dollar (rund zwei mrd. euro). 

 

“die verbraucher lieben coupons”, sagte PMA-chef charles brown. sie seien eine “sehr gute art”, geld zu sparen, beim einkauf auf den geldbeutel zu achten und neue produkte auszuprobieren. der untersuchung des marketingsverbands zufolge können diejenigen, die 20 minuten pro woche für die suche nach gutscheinmarken aufwenden, jährlich bis zu 1.000 dollar sparen.

 

bin gespannt, wann dieser trend zu uns kommt.  

 

gelesen auf orf.at 

 

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die 8 größten fehler in der krise

Dienstag, 03. Februar 2009

viele chefs, ganz besonders die typischen patriarchen, sitzen sehr oft irrtümern in der mitarbeiterführung, auf. in zeiten wie diesen ein ganz besonders schwerer fehler. jüngste neurobiologische erkenntnisse erklären oft bestaunte “phänomene”: 

 

  1. fehler: den mitarbeitern nach kräften misstrauen. menschen haben zwei grundbedürfnisse: verbundenheit und wachstum. vertrauen ist dabei die zentrale ressource – nicht als gegengeschäft, sondern als vorleistung
  2. fehler: das feedback reduzieren auf “nichts gesagt ist genug gelobt”. abwertung ist gift für das gehirn und zwingt in den rückzug. in der krise fatal.
  3. fehler: die mitarbeiter um ihr “leiberl” rennen lassen und drohszenarien aufbauen. gefährlicher irrtum: denn drohen blockiert das gehirn
  4. fehler: zuhören als reine zeitverschwendung betrachten. gerade die krise braucht aber eine kultur des zuhörens.
  5. fehler: außenperspektiven ausblenden. das gehirn ist ausschließlich durch erfahrungen geprägt. es braucht deshalb außenperspektiven.
  6. fehler: sprunghaftes verhalten an den tag legen und dieses mit der krise rechtfertigen. glaubwürdigkeit braucht berechenbarkeit. das gehirn merkt sofort, was authentisch ist und was nicht.
  7. fehler: den militärischen führungsstil hervorholen, denn es herrscht ja “krieg”. falsch – das bauprinzip des gehirns lautet auf “kooperation”.
  8. fehler: sachlich bleiben.  NEIN – das gehirn “denkt” in emotionen.

 

 lesetipp: gerald hüther “bedienungsanleitung für ein menschliches gehirn” gelesen in der zeitung “der standard

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kooperationsmanager als neue herausforderung

Sonntag, 01. Februar 2009

kooperationen sind im zeitalter der globalisierung und der voranschreitenden krise eine notwendigkeit und herausforderung zugleich – ein professionelles management der kooperationen schafft kostentransparenz und erhöht die erfolgsquote. der manager muss dabei unterschiedliche unternehmenskulturen und vorstellungen vereinen. genau das ist die herausforderung für dieses neue berufsbild.

 

die zukunft liegt dabei ganz besonders bei vertriebs- und servicekooperationen.  es ist nicht so schwierig, dabei chancen für kooperationen ausfindig zu machen.

 

frage ganz einfach deine kunden!!!

 

ein kooperationsmanager sollte ein “allrounder” sein, hohe fachliche und soziale kompetenzen besitzen und den ganzen prozess von der kundenbefragung bis zur umsetzung moderieren.

 

folgende eigenschaften zählen dabei zu den wichtigsten:

 

  •  ängste abbauen
  • zukören können
  • organisieren können
  • begeistern können
  • beraten können
  • integrierend wirken
  • konfliktfähig sein
  • durchsetzungsfähig sein
  • kompromissfähig sein
  • unternehmerisch denken
  • zuverlässig sein

 

es ist nicht leicht, als junges unternehmen auf dem markt fuß zu fassen und sich im wettbewerb mit anderen anbietern zu behaupten. du kannst deine chancen aber möglicherweise entscheidend verbessern, wenn du mit anderen unternehmen kooperierst. ein kooperationsmanager hilft dir dabei! 

 

 kette.jpg

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