Archiv für März 2009

mit mut und optimismus durch die krise

Montag, 30. März 2009

die derzeit vorherrschende Situation stellt sich immer mehr als eine vertrauenskrise da. fehlendes vertrauen in die wirtschaft, in die unternehmen und schließlich fehlendes vertrauen auch in die eigenen stärken. 

 

nicht die wirtschaft steckt in einer krise, sondern das bild, das wir von ihr haben. jetzt geht es darum den mut und optimismus im team zu stärken. es ist zeit, das bild in den köpfen zu verändern.

 

erleben sie und ihre mannschaft in knapp zwei tagen eine der stärksten mentalen erfahrungen, kombiniert mit der vertrieblichen Positionierungsstrategie SELLER BRANDING.

 

wir erarbeiten mit allen ihren mitarbeitern (max. 50 teilnehmer), genau jene punkte, die mut und  optimismus verbreiten und nachhaltig zum vertriebserfolg führen.

 

die 7 zielfragen:

  1.  wie stärke ich mut und optimismus?
  2. wie kann ich meine ängste überwinden?
  3. wie lenke ich meine gedanken?
  4. wie positioniere ich mich und mein unternehmen?
  5. wie setze ich die ziele konsequent und motiviert um?
  6. wie stehe ich und mein unternehmen nach der krise als gewinner da?
  7. wie kommuniziert wer, mit wem, wann, was, wo und warum?

 die antworten darauf gibt es bei der veranstaltung. nähere informationen hier: raus-aus-der-krise.pdf

 

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soviel verdienen vertriebsleiter

Mittwoch, 18. März 2009

der jahresverdienst eines vertriebsleiters bewegt sich nach einer auswertung des beratungsunternehmens “personalmarkt” nicht selten im sechsstelligen bereich. aktuell betragen sie der auswertung zufolge, in deutschland durchschnittlich rund 110.600 euro. das durchschnittliche grundgehalt belaufe sich auf 84.000 euro im jahr. 

 

die besten verdienstmöglichkeiten gibt es in unternehmen aus dem bereich finanzdienstleistungen, bei computer- und büromaschinenherstellern und in der telekommunikation. am wenigsten zahlt das hotel- und gaststättengewerbe, bildungsinstitutionen und die tourismuswirtschaft. 

 

übrigens 79 % aller vertriebsleiter fahren ein firmenauto.  

gelesen in der faz

 

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gewinner in der krise

Sonntag, 15. März 2009

es gibt sie: die unternehmen, die in zeiten von rezession, kurzarbeit und rettungspaketen erfolge erwarten. 10 erfolgsmeldungen aus der wirtschaft, ohne anspruch auf vollständigkeit. gelesen bei rp-online.de:

  1. das geschäft der billiganbieter boomt. aldi und lidl investieren in den usa und in großbritannien.
  2. playmobil: bei kindern wird als letztes gespart. playmobil feiert neue umsatzrekorde.
  3. siemens wird als führender anbieter von infrastrukturlösungen, von den konjunkturpaketen der bundesregierung am meisten profitieren.
  4. europas größter schuhhändler deichmann wird mit preisgünstigen schuhen auch in der krise weiter wachsen.
  5. H&M wird im laufenden jahr bis zu 7000 neue jobs schaffen. der gewinn im letzten jahr war gewaltig. 
  6. haribo: verbraucher gönnen sich zum trost gerade in der krise noch mehr süßes.
  7. die brauereien. besonders spezialbrauereien profitieren in krisenzeiten.
  8. xing. in zeiten von arbeitslosigkeit und krise rücken die menschen zusammen – auch um kontakte für die zukunft zu knüpfen. soziale netzwerke im internet profitieren davon. 
  9. verbraucher werden vermehrt zuhause bleiben, profitieren wird die möbelindustrie, ganz besonders ikea.
  10. auch bestimmte dienstleistungen haben konjunktur. dazu zählen auch die unternehmensberater.

naja, das sind ja auch für uns ganz gute aussichten. 

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warum kaufen wir?

Mittwoch, 11. März 2009

dieser interessanten frage ist der bestseller autor martin lindstrom nachgegangen. in seinem buch buyology zeigt er die teilweise tiefen tricks von händlern auf, die den frei-fallenden verkaufszahlen, entgegenwirken sollten.  

  • trick nummer 1: immer größere einkaufswägen. ein psychologischer trick, der dazu verleitet, immer mehr und mehr einzukaufen.  nach dem motto, “ich habe eh noch nicht viel gekauft, da ist noch viel platz.”
  • trick nummer 2: meinungsdruck durch andere kunden. lindstrom zeigt, dass billigprodukte nur dort gerne gekauft werden, wo man nicht von anderen kunden beobachtet wird.  händler nutzen diese erkenntnis aus und gestalten ihre läden entsprechend publikumswirksam.
  • trick nummer 3: kauf zwei, zahl eins. meisten lohnt sich der deal aber nicht. 
  • trick nummer 4: bewusste begrenzung. händler setzen bewusst ein einkaufslimit. z.b. “maximal 3 becher pro kunden” – die gehen weg wie die warmen semmel!
  • trick nummer 5: dezente duftnote. kunden reagiern extrem auf gerüche. so versprühen baumärkte gezielt den geruch von frisch geschnittenem gras.
  • trick nummer 6: ausnutzen von verhaltensmustern. kunden greifen gezielt nach waren im hinteren bereich, weil sie glauben damit die frischere ware zu kaufen. falsch gedacht. die händler reagieren natürlich auf diese gewohnheit. 

also aufpassen beim nächsten einkauf! 

gelesen im schwerdt blog

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