Archiv für August 2009

Luxusgüter verkaufen

Donnerstag, 27. August 2009

Langsam geht es mit der Wirtschaft bergauf. Trotzdem leiden noch viele Branche, ganz besonders die Luxusgüterbranche (escada, chanel, etc.), unter der Krise. So sind z.B. die Umsätze beim Verkauf von schweizer Luxusuhren in den USA um bis zu 40 % zurückgegangen (Schwerdt-Blog).

 

Jean Marie Brücker von Póle Luxe hat sich auf die Beratung, das Coaching und Training von VerkäuferInnen von Uhrenherstellern und deren Händlern, spezialisiert.

 

Das weltweit tätige Unternehmen hat auch gleich ein paar Tipps für Verkäufer in der Luxusbranche parat:

 

 

  1. Vermeide direkte Fragen – schaffe vollendete Tatsachen (“Sehen wir doch mal, wie gut Ihnen diese Uhr steht!”)
  2. Spreche vom Wert und nicht vom Preis: “Diese Uhr hat einen Wert von € 5.800,–”
  3. Schaffe Begierde: Zuerst bewundere immer seine alte Uhr oder sein altes Auto. Lege z.B. seine alte Uhr auf ein Samtbrett und signalisiere dabei: “Es ist Zeit für ein Upgrade”.
  4. Lenke die oder den Begleiter ab: Wenn bei der Begleitperson (Mann oder Frau) Langeweile entsteht, hat man das Geschäft sehr oft schon verloren.
  5. Verkaufe immer ein Gefühl und nie ein Produkt: Denn Luxusartikel verkaufen Hoffnung, Fantasie und Romantik. Das lässt sich besonders gut in Bildern beschreiben.

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Eine Marke aufladen

Sonntag, 23. August 2009

Für die Markenbildung ist einer der wichtigsten Faktoren jener, seinen Kunden EINZIGARTIGKEIT zu vermitteln. Diese Einzigartigkeit erreicht man, indem das eigene Unternehmensprofil sich klar von jenen der  Mitbewerber abhebt.

 

Die Einzigartigkeit kommt aber nur dann voll zur Wirkung, wenn sie von den Kunden auch als stimmig wahrgenommen wird.  Wo wird diese Stimmigkeit am stärksten wahrgenommen? Natürlich an den direkten Kontaktpunkten zu den Kunden — dem persönlichen Verkauf.

 

Nirgends kann man eine Marke so stark aufladen, wie durch authentische VerkäuferInnen, die die Kultur des Unternehmens “leben”. Denken wir dabei an positive Einkaufserlebnisse (mit VerkäuferInnen) bei IKEA, im Nespresso-Shop oder bei P&C.

 

Die Wertigkeit von Mitarbeitern im Kundenkontakt ist für die Markenbildung (durch Einzigartigkeit) wesentlich größer als oftmals angenommen. Denn:

 

“Eine Marke wird nicht virtuell gebildet, nicht durch Werbung und nicht durch PR, sondern Markenbildung geschieht durch Menschen. Menschen im Kundenkontakt machen Marken” 

 

 

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Studie: Habens attraktive VerkäuferInnen leichter?

Montag, 17. August 2009

“Schöne Verkäufer und VerkäuferInnen machen mehr Umsatz im Verkauf!” Eine Behauptung die offensichtlich nicht stimmt. Zumindest eine Studie behauptet das:

 

Handelsunternehmer, die glauben mit attraktiven Verkäuferinnen mehr Geschäft zu machen und höhere Umsätze zu erzielen, täuschen sich. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung der University of Southern Australia http://www.unisa.edu.au. Den “großartig aussehenden” Verkäuferinnen hinter der Verkaufsbuddel sind jedenfalls klare Grenzen gesetzt wie Bianca Price herausfinden konnte. Denn weibliche Kunden sind von der Schönheit des weiblichen Personals offensichtlich nicht beeindruckt, berichtet das Journal of International Business and Economics. Vielmehr kauften Kundinnen dann nicht, wenn sie die Verkäuferin attraktiver fanden als sich selbst.

 

“Hohe Attraktivität wird unterschwellig oft mit Überheblichkeit assoziiert. Perfektion schreckt ab!” Behauptet auch die Parship-Psychologin Caroline Erb.

 

Fazit der Studie: Also, nicht die extrem hübschen, modelhaften Verkaufspersonen sind gefragt, sondern genau jene die eher gerade als überdurchschnittlich attraktiv gesehen werden. 

 

 gelesen im pressetext.austria und im best-practice-business-blog

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Nachhaltige Anti-Krisen-Tipps für den Vertrieb und Verkauf

Dienstag, 11. August 2009

In Krisenzeiten werden alle kostenrelevanten Bereiche optimiert. Es wird gespart wo es nur geht. Meistens geht aber nichts mehr. Gerade dann fällt dem Vertrieb die Schlüsselrolle zu. Unternehmen brauchen Maßnahmen, die unmittelbar wirken und kurzfristig Erfolge bringen. Und diese schafft eben nur der Verkauf!

 

Folgende Anti-Krisen-Maßnahmen werden von uns empfohlen (Quelle VerkaufsManagement aktuell):

 

  1. Innendienst in den Verkauf: Wenn die Geschäfte schlechter gehen, ist meistens der Innendienst nicht ausgelastet. Also, was liegt näher. Setzt den Innendienst im Verkauf, optimalerweise im Telefonverkauf, ein. Denn mehr Leute im Verkauf bringen eben mehr Umsatz!
  2. Die Schlagzahl im Aussendienst erhöhen und besonders auf den Zielgruppenfokus achten: Eine höhere Schlagzahl bei den richtigen Zielgruppen bringt auch in Krisenzeiten mehr Umsatz.
  3. Auch geringe Erfolge als solche verkaufen: Realistisch bleiben und Erfolge auch als solche sehen. Lösung: In der eigenen Branche gibt es Absatzrückgänge von 25 %. Der Absatzrückgang im eigenen Unternehmen beträgt aber nur 10 %. Dann ist das ein Erfolg, des es auch zu verkaufen gilt. Besonders gegenüber den Mitarbeitern. Motivation ist alles.
  4. Keine panischen Preissenkungen: Preissenkungen zerstören den Gewinn sehr viel stärker als Umsatzeinbußen! Die Lösung: Naturalrabatte oder Zugaben. Den die Wirkung auf den Deckungsbeitrag ist geringer und sie verringern nicht das Preisniveau.
  5. Vertrauen schaffen: In Krisenzeiten herrscht bei den Konsumenten eine noch größere Verunsicherung als sonst. Gerade jetzt kann man mit Vertrauen und Sicherheit punkten.
  6. Kunden vom Mitbewerber aktiv abwerben: Das geht natürlich nur wenn ein Mehrwert oder zusätzliche Sicherheit geboten wird. Die Lösung: Den besten Verkäufer für diese Aufgabe abstellen.
  7. Die Leistung der Verkäufer gerade jetzt genau vergleichen: Welche Verkäufer verkaufen jetzt besonders gut? Was machen sie anders? Die Punkte genau analysieren und dann an den Rest des Teams vermitteln.

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Geniale Werbung – von Microsoft

Sonntag, 09. August 2009

Seit Tagen geistert ein Video von Bruno Kammerl durchs Netz. Über 700.000 haben es auf youtube bereits gesehen. Einen Stunt, der eine Person zeigt (eben Bruno Kammerl) der über eine sehr lange, selbst gebaute Wasserrutsche mit Schanze (offenbar in den Alpen) rutscht und nach einem Flug von über 35 m, in einem kleinen aufblasbaren Wasserbecken landet.

 

Ein Fake, der super gut gemacht ist. Denn es gibt auf der ganzen Welt wahrscheinlich keinen Stuntman, der so eine Aktion machen würde. Obwohl dieser Bruno Kammerl, zumindest virtuell wirklich existiert.  Es gibt ein XING Profilein Facebook Profil und eine eigene Webpage von ihm.

 

 

Nach perfekter “Viral-Verbreitung” deckt nun der Auftraggeber Microsoft das Geheimnis auf. Unter dem Motto “Mach es machbar” wirbt der Softwarekonzern auf seiner Aktionsseite für die Office Software 2007.

 

Gut gemacht!

 

gesehen auf basicthinking. de 

 

 

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Unsere Firmenpräsentation – Menschen im Vertrieb

Sonntag, 02. August 2009

Firmenpräsentation Menschen im Vertrieb

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