Archiv für Oktober 2009

Spitzenverkäufer haben ein Imageproblem

Samstag, 31. Oktober 2009

Sie sind smart, gebildet, kontaktfähig, bringen dem Unternehmen eine Menge Cash und verdienen auch selbst sehr gut – aber sie haben ein Imageproblem. Verkäufer, richtig gute VerkäuferInnen, haben in der Öffentlichkeit, zumindest in Österreich und Deutschland, ein Imageproblem. (Quelle: derStandard)

Die Einkommensmöglichkeiten sind extrem gut. Ein Key Accounter am US-Amerikanischen Markt z.B. gilt als Menschenkenner und übt im allgemeinen eine hoch angesehene Tätigkeit aus. Denn er ist es, der zu einem großen Teil mitverantwortlich ist für den Erfolg eines Unternehmens.

Woher also das Imageproblem in Österreich? Wahrscheinlich hat sich das schlechte Image auch aus einer gesellschaftlichen Geschichte heraus entwickelt. Nach dem Motto: “Du sollst nicht mit Fremden sprechen!” Darunter leidet nicht nur der Selbstwert der meisten Verkäufer, sondern auch die Entwicklung zum echten Verkäufer – dem HUNTER. Der, der auch als Klinkenputzer erfolgreich ist, der es versteht Erstgespräche zu führen.

Wie kann dieses Problem gelöst werden? Lange war Sales kein Hochschulthema, galt eher als etwas für jene, die das Abitur nicht schaffen.

Gott sei Dank gibt es seit einigen Jahren in Österreich einige Hochschuleinrichtungen, in denen der Vertrieb, das Verkaufen und SALES im allgemeinen als etwas Herausforderndes und Niveauvolles, gelehrt wird.

Hier ein kleiner Auszug von Hochschuleinrichtungen und ihren Studiengängen, in Österreich, an denen “VERKAUFEN” im Mittelpunkt steht:

  • Campus 02 Graz;       Sales Management
  • FH des bfi Wien;       Technisches Vertriebsmanagement
  • Campus Steyr;            Global Sales Management
  • FH Vorarlberg;          International Marketing und Sales
  • FH Wien;                    Marketing & Sales
  • FH Wr. Neustadt;     International Marketing und Sales

Neben einer guten Ausbildung (die positiv auf das Image wirkt) spielt natürlich das verkäuferische Talent eine ganz besondere Rolle. Und dieses Talent müssen Unternehmen bei ihrer Personalsuche und -auswahl berücksichtigen. Am besten mit professioneller Unterstützung. Menschen im Vertrieb – sprechen Sie mit uns!

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WEB 2.0 wächst gewaltig

Freitag, 30. Oktober 2009

Auf meinem Lieblingsblog best-practice-business von Burkhard Schneider habe ich wieder einmal eine interessante Applikation zum Thema WEB 2.0 gefunden. Ein so genannter “Socia Media Counter” zeigt an, wie viele Blogposts, e-mails, tweets & Co in einer bestimmten Zeit verfasst werden. Er zeigt beeindruckend, mit wie vielen Informationen wir heute überflutet werden. Er zeigt aber auch, wie notwendig es für jedes Unternehmen ist, sich diesem Informationszeitalter anzupassen und sich intensiv mit diesem Thema zu befassen.

The brand, sales and internet company” (ein zukünftiges Projekt von uns) wird Dienstleistungen besonders für kleine und mittlere Unternehmen zu diesem Thema anbieten. Demnächst mehr!

Wenn Sie schon jetzt Marketingberatung bei der Einführung einer WEB 2.0 Technologie in Österreich benötigen, kontaktieren Sie uns!

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Visitenkarten für Verkäufer – einmal anders

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Visitenkarten, das wichtigste Utensil für Verkäufer! Einige Beispiele gefällig  - Beispiele der etwas anderen Art!

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gefunden auf (und weitere Beispiele): dotcommogul

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VERTRAUEN – der Schlüssel zum (wirtschaftlichen) Erfolg

Dienstag, 20. Oktober 2009

Ein phantastische Präsentation zum Thema Vertrauen. Anschauen!

Brand Trust: The six drivers of trust

View more presentations from Nick Black.

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Tolle Werbeidee – McDonalds

Sonntag, 18. Oktober 2009

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Neue Viralmarketing-Kampagne

Mittwoch, 14. Oktober 2009

VW Schweden hat die Werbekampagne “The Fun Theory” ins Leben gerufen: wenn’s Spaß macht, ändern die Menschen ihr Verhalten zum Besseren! VW will mit dieser Initiative die Menschen dazu bringen, (sich selbst) Gutes zu tun!

 

The fun theory ist ein weiterer Beweis dafür, dass auch Dinge die man nicht so gerne tut durch den Spaßfaktor, auf einmal zu Begeisterungsstürmen führen kann.

 

 

Mein Schluss daraus: “Gehe nur dann in den Verkauf, wenn Dir das Verkaufen auch wirklich Spaß macht!”

 

Außerdem ist diese Kampagne auch ein tolles Beispiel für gelungenes Viral-Marketing (zusammen bei YouTube über 1.000.000 Zugriffe).

 

 

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Die 4 Wal-Mart Basisregeln für den Verkauf

Dienstag, 13. Oktober 2009

Sam Walton, der Gründer der Firma Wal-Mart, stellt 4 Basisregeln für den Kundenkontakt auf, von denen Sie, mit etwas Phantasie, umgemünzt auf Ihre Branche, auch profitieren sollten:

 

  1. Die Sonnenuntergangs-Regel: Jede Anfrage muss bei Wal-Mart bis zum Sonnenuntergang beantwortet sein. Wenn keine endgültige Lösung angeboten werden kann, dann muss es zumindest eine Reaktion geben.
  2. Die 10-Fuß-Regel: Nähert sich ein Kunde einem Wal-Mart-Mitarbeiter auf etwa 10 Fuß (=3 Meter), muss er diesen fragen, ob er helfen kann.
  3. Die Effizienz-Regel: Wal-Mart war der erste Einzelhändler mit einem elektronischen Warenwirtschafts-System. Alles was automatisiert werden kann, muss automatisiert werden. GRUND: Damit den Mitarbeitern mehr Zeit für den persönlichen Kontakt zum Kunden bleibt.
  4. Die Mitarbeiter-Hilfe-Regel: Jeder Wal-Mart-Mitarbeiter kann jederzeit seinen Vorgesetzten oder die Geschäftsführung sprechen, wenn es darum geht einen Wunsch oder das Problem eines Kunden zu lösen.

Vier ganz einfache Regeln, die sich aber mit Sicherheit auch in der Zufriedenheit Ihrer Kunden positiv auswirken werden.

 

Quelle: VerkaufsManagement aktuell

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