Archiv für November 2009

Verkaufserfolge verdoppeln

Montag, 09. November 2009

Welche Leistung, welches Produkt wird zu einem Verkaufsschlager, welche Leistung, welches Produkt wird zu einem Flop?

Die Lösung: 6 Strategien, mit denen Sie die Trefferquote wesentlich erhöhen!

  1. Soziale Faktoren werden bei der Kaufentscheidung immer wichtiger! Immer mehr Verbraucher und Nutzer entscheiden nach sozialen Faktoren: Was anderen gefällt, mögen sie auch, und zwar weil es anderen gefällt. Nutzen Sie die Möglichkeiten des WEB 2.0.
  2. Starten Sie mehrere Versuche gleichzeitig. Bringen Sie verschiedene Angebote parallel auf den Markt. Setzen Sie nicht alles auf eine Karte. Bieten Sie verschiedene Optionen an – und finden Sie heraus, welche Option am Besten ankommt.
  3. Messen Sie die Reaktion Ihrer Kunden. Erfassen Sie die Reaktionen Ihrer Kunden, wie z.B. E-Mails, Anrufe, Reaktionen in Online-Gemeinschaften, etc.
  4. Sortieren Sie Flops gnadenlos aus. Wenden Sie dabei die ALDI-Strategie an: Fokussieren Sie sich nur auf die starken Angebote.
  5. Verstärken Sie die Nachfrage. Wenn Sie “das” richtige Angebot gefunden haben, verstärken Sie die Reaktion. Schreiben Sie: “Schon 2.500 Stück verkauft”. Verweisen Sie auf die Beliebtheit des Angebotes.
  6. Produzieren Sie auch bei tollen Produkten nicht auf Halde. Die Nachfrage hängt oft von Trends ab, diese können auch schnell einbrechen.  Deshalb: Lager kleinhalten.

Einfach mal ausprobieren. Mit diesen Tipps unterstützen Sie den gesamten Vertrieb und damit auch Ihre Verkaufsmannschaft. Denn ein Verkaufsflop schlägt sich auch negativ auf die Seele von Verkäufern nieder.

Quelle: VerkaufsManagement aktuell

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Personal Branding – so geht´s

Samstag, 07. November 2009

Dan Schawbel, der Personal Branding Guru aus den USA, hat eine tolle Präsentation zu diesem Thema auf Slideshare veröffentlicht.

Anschauen und davon profitieren!

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Stellenanzeige – ein ganz besonderer Job

Freitag, 06. November 2009

Nachdem wir uns auf die Personalsuche von Führungskräften im Vertrieb spezialisiert haben, möchte ich heute auf eine ganz besondere Stellenanzeige (leider nicht von uns ausgeschrieben) für eine Führungsposition aufmerksam machen. Es handelt sich dabei um einen Job, der offiziell noch gar nicht existiert, aber die Grundausstattung des EU – Ratspräsidenten (dieser wird gesucht) steht schon einigermaßen fest:

Gehalt:

Wird sich vermutlich an jenem des Präsidenten der EU-Kommission orientieren: aktuell € 293.073,60 pro Jahr.

Zuschüsse zum Grundgehalt:

€ 48.845,60 Wohnkostenzuschuss pro Jahr, € 17.000,– Aufwandsentschädigung

Bei Amtsantritt:

€ 48.845,– für Einrichtungskosten

Bei Ausscheiden aus dem Amt:

Abfertigung auf die Gesamtdauer gerechnet: € 571.493,–

Pension:

Je nach Dauer der Amtstätigkeit

Steuersatz:

45 %

Dienstwagen:

Ja, mit Fahrer. Ein Dienstjet wurde überlegt, dann aber als zu pompös fallen gelassen. Für die zahlreichen Dienstreisen bleibt es bei Charterjets.

Persönliche Mitarbeiter:

Bis zu 22

Amssitz:

Résidence Palace im Brüsseler EU-Viertel

Nebenjobs:

Nicht erlaubt

Stimmrecht im Rat:

Nein

Politische Ämter im Heimatland:

Nicht erlaubt

Arbeitseinsätze bei EU-Gipfeln:

4 (pro Jahr)

Quelle: (profil)

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Markenkult in Perfektion

Sonntag, 01. November 2009

Letzte Woche war ich in New York. Natürlich auch in der 5th Avenue. Beim Einkaufsbummel stand ich auf einmal vor einer Schlange von ca. 100 Menschen (Junge, Alte, Frauen, Männer, Kinder,…) vor dem Eingang zu einem Geschäft der Marke Abercrombie & Fitch. Alle 15 Minuten wurden von den attraktiven Türstehern (natürlich auch in A & F Outfit) ca. 5 – 10 Besucher eingelassen, immer wieder dann, wenn mit mehreren stylischen Papiertüten (ohne Logo, nur mit nacktem Männer-Oberkörper) beladene Kunden das Geschäft verlassen haben. Der Laden hatte keine Schaufenster, allerdings posierte im Eingangsbereich ein durchtrainierter Jüngling mit nacktem Oberkörper.

Die weiblichen in der Schlange stehenden Teenies warfen sich dem Mann an den Hals und lächelten in die Kamera ihrer Handys.

Im mehrstöckigen Laden erklang dröhnende Techno-Musik und die Bekleidungsregale konnte man im düsteren Licht kaum erkennen. Super nette VerkäuferInnen in trendigen Outfits halfen bei der Suche nach dem passenden Stücken der derzeitigen IN-Marke in New York.

Der Marken-Hype hat auch mich mitgerissen, so dass ich gar nicht anders konnte, als auch mit drei Säcken das Geschäft zu verlassen.

Markenpositionierung in Perfektion!

P-home

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