Als kleiner Beitrag zur Unterhaltung am Wochenende, möchte ich heute wieder einmal einen wunderbaren Werbespot zeigen. Natürlich wieder aus der Autobranche. Und wieder einer von den drei “Großen”.
In unserem Blog haben wir schon tolle Spot´s von BMW, Audi und Mercedes gezeigt. Dieses mal ein neuer von Mercedes Benz. Ein Spot mit dem neuen Supersportwagen SLS AMG.
Cockpit, Triebwerk, Flügel. Ist das noch ein Auto?
Sind Ihre Verkäufer nicht motiviert? Stimmt der Einsatz nicht? Oder sind die Verkaufsergebnisse unter Plan?
Sehr oft liegt es auch an einem falschen Entlohnungssystem der Verkäufer. Erkennen Sie auf einen Blick, ob Ihr Vergütungssystem für Ihre Verkäufer überarbeitet werden muss oder nicht.
Jürgen Koinecke hat für den Verlag für Markt- und Trendinformationen 24 typische Schwächen zusammengestellt, die in konventionellen Vergütungssystemen häufig zur Anwendung kommen.
Hier eine Auflistung der 24 Punkte, die wir (weiterlesen…)
Habe ich heute im Internet auf YouTube gefunden! Der erste Werbespot des neuen iPadvon Apple. Zumindest der erste, der im Netz aufgetaucht ist.
Was meinen Sie? Ist der echt?
Nachtrag um 19:30 Uhr: Nachdem das iPAD gerade offiziell von Apple in San Francisco aus der Taufe gehoben wurde, ist es klar, dass der hier gezeigte Spot ein FAKE ist! Gut gemacht ist der Spot trotzdem.
Endlich ist es soweit! Unsere neue Firmenbroschüre ist online. Ich denke sie ist ganz gut gelungen. Wir haben versucht in dieser Broschüre unseren Mehrwert für Unternehmen, den wir in der Nische “Vertrieb” besitzen, übersichtlich und klar darzustellen:
Suche, Auswahl und Evaluierung von Verkaufstalenten und Führungskräften im Vertrieb
Vertriebsberatung und – optimierung
Markenkommunikation mit klassischen und “Neuen Medien”
Wir freuen uns auf Anregungen, genauso wie über konstruktive Kritik. Viel Spaß beim Lesen!
Die Personalmanagement-Beratungsfirma Hewitt Associates präsentiert ihre neueste Studie zur Vergütung im Vertrieb, unter besonderer Berücksichtigung der Auswirkungen der momentanen Wirtschaftskrise.
Wir haben versucht, die wichtigsten Punkte zusammenzufassen:
41 Prozent der Unternehmen in Europa halten die derzeitigen Vergütungsansätze im Vertrieb nicht mehr für wirkungsvoll, ergab die aktuelle Studie „European Sales Compensation Survey“, zu der 138 Unternehmen aus 20 verschiedenen Branchen in 15 Ländern Europas befragt wurden. Trotz dieser hohen Unzufriedenheit haben lediglich 30 Prozent der Firmen in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres Veränderungen an ihren Vergütungssystemen vorgenommen.
70 Prozent der Unternehmen bemessen den Erfolg eines Vertriebsmitarbeiters an Hand der erzielten Erträge, 52 Prozent nutzen den Parameter Umsatz und 48 Prozent die Marge. 23 Prozent leiten den Vertriebserfolg aus der Kundenzufriedenheit ab.
Drei Erfolgskriterien sind besonders wichtig: Das Vertriebsergebnis des Vorjahres wurde von 29 Prozent der befragten Unternehmen genannt, gefolgt von der Ausschöpfung des Marktpotentials (23 Prozent) und der historischen Vertriebsergebnisentwicklung (17 Prozent).
Langfristige Vergütungsanreize werden verstärkt eingesetzt. 41 Prozent der befragten Unternehmen nutzen dieses Instrument, um Spitzenkräfte im Unternehmen zu halten. Dagegen haben nur sehr wenige Firmen mit der Einführung von zusätzlichen kurzfristigen Leistungsanreizen auf die Krise reagiert (knapp 8 %).
Das BBC enthüllt: Der Ursprung des Job-Interviews liegt in der Steinzeit. Viele, viele Jahre bzw. Monde vor unserer Zeit gab es bereits die ersten Assessment-Center. Selbst der klassische CV wurde damals schon in Stein gemeißelt. Anschauen und sich einige Tipps fürs eigene Gespräch holen. Haha …
Das Zukunftsinstitut, mit Matthias Horx an der Spitze, sieht für die Marketing- und Werbezunft in den nächsten Jahren, schwarz (Zukunftsletter Februar 2010).
Die fragwürdige Effizienz der klassischen Werbung, das WEB 2.0 mit den sozialen Medien und der Trend zum “Selbermachen” der Werbung in den Unternehmen, führt dazu, dass auf die Werbe-, Marketing- und Medienbranche schwierige Zeiten zukommen.
Von folgenden vier Effekten wird ausgegangen:
Durch den Megatrend Digitalisierung (siehe z.B. Kindle von Amazon), werden die Media- und Marketingbudgets linear geringer kalkuliert.
Unternehmen werden in Zukunft viele Aktionen und Kampagnen verstärkt über die eigenen Mediatools (Blog, Twitter, Facebook, etc.) steuern.
Die gute alte “Reichweitengenerierung” wird in Zukunft nur mehr mäßig interessieren. Es wird in Zukunft nicht nur mehr darum gehen, möglichst viele potenzielle Kunden anzusprechen, sondern potentielle Kunden intensiv, persönlich und wirkungsvoll anzusprechen. Reichweite und Fläche werden ersetzt durch Intensität und Zielgenauigkeit.
Die klassischen, soziodemographischen Indikatoren (Alter, Geschlecht, Einkommen) werden auch immer unwichtiger. Warum? Weil der “digitale Fußabdruck” (der jeweilige “Surf-Pfad im Netz”, die eigene Online-Community, die eigenen Twitter-Gewohnheiten, das jeweilige Online-Einkaufsverhalten) des Nutzers die viel bessere Kontaktqualität liefert.
Mit unserem Projekt “Butterbrot mit Honig” – The Brand, Sales and Social Media Company -werden wir genau diesen Trends Rechnung tragen. Unsere speziellen Dienstleistungen, rund um das Thema Vertrieb und Social Media, werden wir demnächst auf www.butterbrot-mit-honig.at, vorstellen.