Archiv für Februar 2010

Der Kunde zuerst …

Sonntag, 28. Februar 2010

Zum Wochenstart:

Ein Beispiel für eine nicht ganz ernst zu nehmende Verkäuferschulung. Verkäufertraining und Verkäuferentwicklung “etwas” anders! Ich hoffe Sie machen es besser ….

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gefunden bei Anne M.Schüller

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Mobilität ist der zukünftige Megatrend

Freitag, 26. Februar 2010

iphone-facebook

Wir alle sind immer häufiger auf Achse und müssen unterwegs das tun, was wir im Büro und zuhause auch tun: nämlich digitale Kommunikation betreiben. Mobiltelefonie wird durch den Hype der Smartphones im Jahr 2010 einen neuen dynamischen Aufschwung erleben.

Laut Zukunftsletter spricht vieles dafür, dass der Markt der mobilen (Realzeit-)Kommunikation in den nächsten Jahren tatsächlich eine Schlüsselposition einnehmen wird. Drei gute Gründe die dafür sprechen:

  • Social-Media-Portale wie Facebook und Twitter muten schon jetzt so an, als seien sie für Smartphones und nicht für Computer gemacht – Inhalte im SMS Format, in Realzeit kommunizierbar, aber zeit- und ortsunabhängig nutzbar.
  • Digitale, medienunabhängige Inhalte sind die Zukunft. Ob die papierene Zeitung in 15 oder 20 Jahren endgültig überholt sein wird, ist eigentlich egal. Das geniale iTunes Modell (iPad von Apple) könnte DER Inhalts-Vertriebskanal der nächsten 30 bis 50 Jahre werden.
  • Informationen werden nicht mehr nur auf einem Weg den Nutzer erreichen (nur eine Zeitung). Sie werden vor allem zirkulieren und immer schneller in Umlauf gebracht werden. Menschen die daran beteiligt sind, werden diesen Informationsfluss immer stärker in ihrem lebensweltlichen Kontext reflektieren und die einzelnen Informationen darin einbauen – und sie werden das vor allem über die “mobilen Devices” tun.

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Der “Sound” als Marken-Wiedererkennungsfaktor

Mittwoch, 24. Februar 2010

Baby

Martin Lindstrom, der Marketing-Guru aus den USA, hat in einem kürzlich getätigten Interview auf TIME.com auf die Wirkung von Klängen und Tönen in der Werbung Bezug genommen. Viele Unternehmen verwenden in Ihren Werbebotschaften Jingles, Melodien, Songs oder andere Klänge.

Laut Lindstrom punkten diese Unternehmen beim Kunden damit aber nur sehr selten.

In einem systematischen Neuromarketing-Experiment ermittelte Lindstrom auf welche Klänge Menschen hingegen besonders positiv reagieren. Blabbernde Babys entpuppten sich als klare Favoriten, gefolgt von vibrierenden Handys, Geld-spuckende Geldautomaten, brutzelnden Steaks und knallende Korken. Das Interessante bei all diesen Sounds: Sie entstehen nicht im Werbestudio und müssen nicht lange erklärt werden. Verbraucher erkennen sie intuitiv und bringen sie automatisch mit Gefühlen, wie Glück, Hunger, Durst und freudige Erwartung in Verbindung.

Bin gespannt, wann die ersten großen Marken auf solche Basissounds umsteigen bzw. diese für ihre Markenerkennung verwenden.

via Schwerdt Blog

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Machen Sie Ihren Kaufabschluss perfekt!

Dienstag, 23. Februar 2010

Two businesspeople shaking hands.

Sie präsentieren dem Kunden ein Angebot, das seinen Vorstellungen entspricht. Genau so wie Sie es zuvor durch aktives Zuhören und gute Fragetechniken herausbekommen haben. Natürlich gibt es aber Kunden, die dann trotzdem immer noch unsicher sind. Dann ist Ihr Argumentationsgeschick gefragt.

Überzeugen Sie ihn von den Vorteilen des Produktes oder der Dienstleistung und bringen Sie das Geschäft zum Abschluss. Als besonders erfolgreich haben sich laut dem Fachportal “Marketing und Trendinformationen” dafür die folgenden 5 Methoden erwiesen:

1. Einwand-Vorweg-Methode

Sprechen Sie mögliche Einwände des Kunden, die ihn vom Kauf abhalten könnten, von sich aus an. Versuchen Sie diese möglichst zu klären bzw. zu entkräften:
„Sicher, das Radio hat seinen Preis. Dafür haben Sie eine fünfjährige Garantiezeit.“

2. Bilanz-Methode
Zählen Sie noch einmal die für den Kunden wichtigsten positiven und negativen Aspekte auf. Nennen Sie Minuspunkte dabei immer zwischen zwei Pluspunkten. Am Ende ziehen Sie eine positive Bilanz:
„Der Preis ist unschlagbar. Zugegeben, … hat das Produkt nicht. Insgesamt sprechen vor allem … für das Produkt.“

3. Gelegenheits-Methode
Machen Sie dem Kunden deutlich, dass der Kauf eine einmalige Gelegenheit für ihn ist. Sollte er diese nicht nutzen, würde er sich später ärgern: „Wenn Sie sich jetzt dafür entscheiden, bekommen Sie 10 % Rabatt.“

4. Alternativ-Methode
Lassen Sie den Kunden entscheiden: Präsentieren Sie ihm zwei mögliche Produkte oder Dienstleistungen, zwischen denen er wählen kann.

5. Empfehlungs-Methode
Empfehlen Sie dem Kunden als neutraler Berater ein Produkt oder eine Dienstleistung. Nehmen Sie dabei Bezug auf die Wünsche des Kunden, die Sie im Verkaufsgespräch herausgehört haben: „Nach allem, was Sie mir beschrieben haben, rate ich Ihnen …“

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Prinzip “Offene Kommunikation”

Freitag, 19. Februar 2010

Vorschau von „Bayer - Homepage“

Bayer Mitarbeiter dürfen neuerdings auch während der Arbeitszeit twittern.

Bernd Schmitz ist Leiter des Hochschulmarketings bei Bayer und damit zuständig für alle Marketingmaßnahmen, die hochqualifizierte Absolventen für einen Job bei Bayer interessieren sollen. Schmitz betreibt ein Blogtwittert und nutzt intensiv Facebook. Seit dem 1. Februar darf er das – wie alle Bayer-Mitarbeiter – auch während der Arbeitszeit auf seinem Dienstrechner.

Warum erzählt er im Interview mit Jochen Mai auf seinem Blog “Karrierebibel”. Das gesamte Interview können Sie hier nachlesen!

Bravo!!! Professionelle Kommunikation in der digitalen Welt. Hoffentlich eine vorbildliche Aktion für viele andere Unternehmen.

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Kostenfreie “Gedächtnis-Vorträge” für unsere Leser

Donnerstag, 18. Februar 2010

Gegen die Flut an Daten, Fakten, Zahlen, Namen, Gesichtern und Terminen gibt es ein bewährtes Mittel: gezieltes Gedächtnistraining. Das garantiert Ihnen mehr Zeit, ein sicheres Auftreten und damit mehr Erfolg im Beruf und privat.

Das Gedächtnis ist die Schatzkammer unseres seins!

Einer unserer 1074 Mitglieder unserer XING – Gruppe bietet heute ein ganz besonderes Zuckerl für die Leser unseres Blogs in Deutschland an: Einen kostenlosen “Gedächtnis-Abendvortrag” mit dem Gedächtnis-Trainer Gregor Staub, in vielen deutschen Städten.

Als leidenschaftlicher Kommunikator und erfahrener Lernstratege bietet der Schweizer Gedächtnistrainer Gregor Staub auf hohem Niveau und mit Tiefsinn Infotainment der besonderen Art.

Nähere Informationen, mit den Orten und allen aktuellen Terminen finden Sie auf der Seite von semigator.de.

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100 gute Gründe warum wir kaufen

Dienstag, 16. Februar 2010

Conceptual image - dream of own house

Menschen kaufen, weil ihr jeweiliges limbische System (ihre Emotion) auf der Suche ist nach guten Gefühlen. Jede Kaufentscheidung, auch wenn sie noch so rational erscheint, wird von unserem emotionalem System gesteuert. Für einen Verkäufer ist es eine der wichtigsten Eigenschaften, herauszufinden, welche Bedürfnisse der Kunde hat, bzw. welche Emotionen ihn antreiben.

Michael Krause hat auf seinem Blog 100 Gründe aufgelistet, warum ein Kunde kauft. Burkhard Schneider hat daraus, auf seinem Blog ein “Best of” seiner  20 Gründe veröffentlicht.

Ich möchte mich anschließen und meine persönlichen Top 13 Gründe warum Kunden kaufen, aufzeigen:

  1. um glücklich zu sein
  2. um sich wichtig zu fühlen
  3. um sich Fantasien zu erfüllen
  4. um das EGO zu befriedigen
  5. um Zeit zu sparen
  6. um sexuelles Verlangen zu befriedigen
  7. um es bequemer zu haben
  8. um Trost zu finden
  9. um erfolgreicher zu werden
  10. um gesund zu bleiben
  11. um die Neugierde zu befriedigen
  12. um schöner zu sein
  13. um anderen zu gefallen (zu imponieren)

Wie sieht es mit Ihrer “Topliste” aus? Freue mich über Ihre Vorschläge und Ergänzungen. Vielleicht gibt es bald eine Liste mit 1000 Gründen!

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