Archiv für März 2010

Das Leben war so einfach …

Dienstag, 30. März 2010

Eine Aussage, die wir wahrscheinlich alle so sehen ….

Fun

Quelle: rexgios.deviantart.com

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Revolution 2.0 – Das Internet verändert die Gesellschaft

Sonntag, 28. März 2010

Ein hochaktuelles Interview mit Prof. Peter Kruse (einem deutschen Psychologen mit dem Schwerpunkt Komplexitätsverarbeitung in intelligenten Netzwerken). Er nimmt Stellung zu interessanten Themen des WEB 2.0 und zu dem Phänomen der Sozialen Netzwerke, wie z.B. Facebook. Das Interview führte Doris Rasshofer:

Herr Prof. Kruse, ein Teil der Menschheit klagt über eine nicht mehr zu bewältigende Flut von Informationen, ein anderer Teil speist die Flut selbst mit aller Kraft und wachsender Begeisterung. Ist der „Run“ auf die sozialen Netze nur ein kurzfristiger Hype oder Ausdruck eines tiefgreifenden Wandels?

Peter Kruse: Wir befinden uns mitten in der nächsten Runde der Veränderungen der Gesellschaft durch das Internet. Ich würde mich nicht scheuen sogar von einer Revolution 2.0 zu reden. Schaut man auf die Massen von Menschen, die in den letzten Monaten in die sozialen Netze eingezogen sind, dann haben wir es gewissermaßen mit der ersten großen Völkerwanderung des digitalen Zeitalters zu tun. Der erste Internet-Boom in den 90er Jahren bezog sich auf den Zugang zu Informationen – Sie erinnern sich? AOL, Boris Becker, „ich bin drin“. Die Nutzer waren begeistert von der Vielfalt und Einfachheit, mit der man im Internet findet, was man vorher mühsam suchen musste. Während dieses Zugangs-Booms ist die Vernetzungsdichte explodiert. Aber der wirklich große Schub kam erst im letzten Jahr durch die ernorme Erhöhung des Grades der persönlichen Beteiligung. (weiterlesen…)

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Bewegung am Arbeitsmarkt

Sonntag, 28. März 2010

Wenn es nicht so lustig wäre, wäre es zu traurig zum Lachen!

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Soziale Medien unterstützen das E-Mail Marketing

Freitag, 26. März 2010

Laut einer Studie des Magazins emarketer lassen sich Soziale Medien und E-Mail Marketing Kampagnen sehr gut miteinander kombinieren. Eine Befragung von rund 1.500 Marketing Fachleuten zeigt, dass, obwohl immer mehr Menschen Zeit in sozialen Netzwerken verbringen, trotzdem E-Mails weiterhin das zentrale Kommunikationstool sein werden. Es liegt also nahe diese beiden Kanäle miteinander zu kombinieren.

Vier Punkte sind dabei besonders wichtig:

  • Die Verlinkung von E-Mail und Sozialen Medien Nachrichten erreichen eine viel höhere Verbreitung dieser
  • Durch Soziale Medien erleichtern Sie es Kunden, interessante Inhalte Ihrer Nachrichten auch mit deren Freunden zu teilen (z.B. Facebook)
  • Legen Sie die Kontrolle in die Hände Ihrer Kunden indem Sie Ihnen verschiedene Möglichkeiten bieten, mit Ihnen als Unternehmen zu kommunizieren
  • Durch die gewonnenen Daten Ihrer E-Mail Statistiken (response rate, conversions) können Sie Ihren Sozialen Return of Investment steigern

E-Mail Marketing

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Flexibilität und Sicherheit – das wollen Kunden künftig

Donnerstag, 25. März 2010

Der Kunde von morgen zahlt eine Prämie für Flexibilität:

Viele Kunden entscheiden sich kurzfristig und wollen die Parameter ihres Auftrags jederzeit ändern können. Diesen Bedarf haben Unternehmen bislang zum gleichen Preis bedient wie lange vorher geplante Festaufträge. Falsch! Für den Zusatznutzen jederzeitige Flexibilität können Sie eine Preisprämie verlangen. Berechnen Sie jenen Kunden, die umbuchen und Liefertermine oder Konfigurationen nachträglich ändern, einen Zuschlag. Fluggesellschaften tun das schon lange, neuerdings wird diese Praxis auch im Hotelgeschäft erfolgreich angewendet: Der Kunde zahlt für den Gewinn an Dispositionsfreiheit!

Der Kunde von morgen zahlt für ein Plus an Sicherheit:

Damit kann gemeint sein: Sicherheit vor Preissteigerungen, vor Problemen bei der Reklamation, vor Kosten der Beseitigung von Produktmängeln, vor Zahlungsausfällen oder vor Liquiditätsengpässen. Beispiele: 1) Ein Großteil der Kosten für Factoring sind eine Versicherung gegen Liquiditätsengpässe und Schutz vor einem unkontrollierbaren Einfluss der Bank. 2) Gegen Gebühr vorbestellte Sitzplätze im Flugzeug sind eine Versicherung gegen die Zuteilung eines Sitzplatzes in unerwünschter Lage. 3) Energie-Versorger bieten Spezialverträge, die den Kunden z. B. für die nächsten 24 Monate vor Preiserhöhungen schützen.

Quelle: Trendletter

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Familienfreundliche Unternehmen meistern die Krise besser

Sonntag, 21. März 2010

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Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zahlen sich für Unternehmen betriebswirtschaftlich aus. In Unternehmen, in denen Maßnahmen in diese Richtung gesetzt werden, können die positiven Auswirkungen klar an betriebswirtschaftlichen Kennzahlen (Motivation, Fehlzeiten, Fluktuation, Rückkehrquote nach Karenz etc.) abgelesen werden. Nicht nur die Arbeitnehmer/-innen profitieren, sondern auch die Arbeitgeber/-innen.

Maßnahmen die wesentlich zur Positionierung als attraktiver Arbeitgeber (Employer Branding) beitragen.

Die wichtigsten Aussagen einer aktuellen Studie die am 19. März vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend präsentiert wurde:

Wichtigkeit von familienfreundlichen Maßnahmen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten

o 57 Prozent der Unternehmen geben an, dass sie trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage neue familienfreundliche Maßnahmen eingeführt haben

Motive für familienfreundliche Maßnahmen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten

o 87 Prozent der Unternehmen geben an, dass familienfreundliche Maßnahmen „sehr viel“ oder „viel“ zu einer hohen Motivation, Identifikation und Mitarbeiterzufriedenheit beitragen

o Der ökonomische Nutzen, wie die Erhöhung der Leistungsbereitschaft, die Bindung der Mitarbeiter/-innen an das Unternehmen oder Qualitätssteigerung spielt dabei eine große Rolle

o Den Unternehmen ist es wichtig, gerade in Krisenzeiten ein positives Umfeld zu schaffen und den Mitarbeiter/-innen zu vermitteln, dass es dem Unternehmen trotzdem gut geht

Beitrag von familienfreundlichen Maßnahmen zu einer positiven Ertragslage

o 65 Prozent der Unternehmen geben an, dass familienfreundliche Maßnahmen “sehr viel” oder “viel” zu einem guten Umsatz bzw. einer positiven Ertragslage beitragen

Stellenwert von familienfreundlichen Maßnahmen in näherer Zukunft

o 92 Prozent geben an, dass familienfreundliche Maßnahmen einen “sehr hohen” bzw. “hohen” Stellenwert haben werden

o Vor allem bei jungen Mitarbeiter/-innen, die neu ins Unternehmen einsteigen, haben familienfreundliche Maßnahmen einen hohen Stellenwert

Beispiele für familienfreundliche Maßnahmen

o Verschiedene Arbeitszeitmodelle (Gleitzeit, Teilzeit, Jahresarbeitszeit, etc.)

o Telearbeit bzw. Home-Office

o Familienfreundliche Urlaubsplanung

o Gesundheits- und Fitnessprogramme

o Karenzmodelle

o Wiedereinstiegspläne

o Schulungspläne für Mitarbeiter/innen in Teilzeit

o Karriere-Kompetenzzentrum für Frauen in Führungspositionen

o Kindergärten und andere soziale Einrichtungen

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Neue Märkte durch mobiles Internet

Freitag, 19. März 2010

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Der Trendletter hat wieder einmal 4 Trends, die zukünftig Märkte und Dienstleistungen stark beeinflussen werden, aufgezeigt und diese auch gleich mit Praxisbeispielen hinterlegt. Bei der Verbindung zwischen Datenwelten und realer Welt sind der Fantasie offensichtlich keine Grenzen gesetzt:

  1. Hexal, ein Generikahersteller zum Beispiel, bietet eine spezielle mobile Webseite an, die den Pollenflug für den jeweiligen Standort des Nutzers vorhersagt und damit Allergikern das Leben erleichtert.
  2. Die österreichische Firma Impactit vertreibt ein Navigationssystem für Außendienstler, welches die beste Route, unter anderem nach dem aktuellen Auftragspotenzial des Kunden, berechnet.
  3. Die US-Firma Vitality bietet eine Pillendose an, die, wenn sie eine gewisse Zeit nicht geöffnet wurde, den Patienten auf seinem Handy anruft. Das Gerät ist mit einer Apotheke verbunden, sodass Medikamente automatisch nachbestellt werden können.
  4. Zipcar ist ein führender Car-Sharing-Anbieter in den USA. Kunden können sich eine Software auf ihr Handy laden, die anzeigt, wo in der Nähe ein Mietfahrzeug steht. Per Knopfdruck lässt sich das Auto reservieren. Das Handy fungiert dabei auch als Türöffner.

Auf den gesättigten und durch steigende Konkurrenz gekennzeichneten Märkten sind Innovation und Kundenbindung die entscheidenden Erfolgsstrategien.

Moderne, mobile Kommunikationslösungen in der Kundenbeziehung bieten eine Vielzahl von Vorteilen und sollten im heutigen „globalen Dorf“ zu einem festen Bestandteil der Unternehmensphilosophie gehören.

Mit der Fülle an Möglichkeiten die mobile Applikation bieten, können Sie Ihren Kunden die effizienteste und bestmögliche Lösung für einen Dialog anbieten.

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