In einem kürzlich erschienenen Interview hat Wolfgang Grupp, Gründer der Textilfirma “Trigema“, seine Erfolgsgeheimnisse gelüftet. Fünf Tipps, die sich jede Führungskraft im Vertrieb zu Herzen nehmen sollte:
Als Führungskraft haben Sie eine sehr starke Vorbildwirkung und tragen Verantwortung. Seien Sie sich dessen jeden Tag bewusst.
Behalten Sie immer den Überblick. Wer in seinem eigenem kleinen Bereich nicht Bescheid weiß, wird als Führungskraft im großen Unternehmen scheitern.
Machen Sie jede Arbeit zuerst einmal selbst. Erst wenn Sie selbst wissen, was Sie von Ihren Mitarbeitern verlangen können, können Sie “fordern und fördern” richtig einschätzen.
Hüten Sie sich vor Gier und Größenwahn! Wachstum ist wichtig, aber jede extreme Ausprägung führt früher oder später zum Scheitern.
Lösen Sie Probleme immer sofort: Ewiges Diskutieren und aufschieben verschlimmert die Probleme nur. Bedenken Sie: “Nicht die Großen fressen die Kleinen. Sondern immer die Schnellen die Langsamen!”
Forscher der TU Berlin haben in einem mehrstufigen Untersuchungsverfahren, das neben Interviews mit Millionären, auch qualitative Web 2.0 gestützte Medien-Screenings beinhaltet, 5 Persönlichkeitsmerkmale gefunden, die die Aura einer Luxusmarke entschlüsseln. Diese fünf Merkmale sind:
Das Wissen um diese fünf Merkmale soll in Zukunft Marketingspezialisten dabei helfen, bei der Entwicklung neuer Luxuslabels eine Aura zu schaffen, auf die eine relevante Zielgruppe (meistens Millionäre) besonders positiv (im Idealfall mit einem Kauf) reagieren.
Psychologen sprechen heute davon, dass grundsätzlich Mitarbeiter immer motiviert sind – man kann sie als Vorgesetzter nur demotivieren. Anders ausgedrückt, man kann Mitarbeiter nur beeinflussen, wozu sie bereits von sich aus motiviert sind!
Die Wissenschaft sagt dazu auch intrinsische Motivation … Ein kurzer Film veranschaulicht dieses Thema recht gut:
Apple hat den Verlust eines Prototyps der nächsten Generation seines iPhones offiziell bestätigt (wahrscheinlich eine neue Werbestrategie?!?!). Hier sind die ersten (echten) Fotos des neuen iPhones.
Neu an dem Prototyp sind unter anderem eine zweite Digitalkamera an der Vorderseite des Geräts, die den User bei Video-Chats aufnehmen können. Auch die herkömmliche Kamera auf der Rückseite ist verbessert worden. Wie das iPad verwende auch der neue iPhone-Prototyp zur Identifikation im Mobilfunknetz keine normale Mini-SIM-, sondern eine Micro-SIM-Karte.
Auch die Auflösung des Bildschirms ist erhöht worden, der Akku ist größer und das Design der Lautstärkeknöpfe verändert worden. Das Gehäuse des Geräts besteht nun aus Keramik oder Kunststoff, was die Sende- und Empfangseigenschaften des Telefons verbessert. Der Rahmen ist aus Aluminium. Die Form ist ähnlich dem Nokia E 52, nur mit großem Bildschirm.
Das US-Zukunftsmagazin H+ hat eine Prognose zu technischen Meilensteinen der Zukunft, für die nächsten 20 Jahre, aufgestellt. Erwartet werden folgende wichtigen Eckpunkte in den nächsten Jahren:
2015: Sofortiger Zugang zu jeder gewünschten Information (zum Internet) weltweit
2020: Tragbare Mikrosensoren und Computer, die mit dem Internet verbunden sind, erweitern die menschliche Wahrnehmung
2022: Verbesserte Lernfähigkeit durch künstliche Mittel
2023: Teamarbeit über Raum-, Sprach- und Kulturgrenzen hinweg sind jederzeit möglich
2024: Jeder verfügt über das genaue Verständnis der kognitiven, biologischen und sozialen Mechanismen, die das eigene Leben steuern
2025: Ab diesem Zeitpunkt werden wir mit Robotern sprechen können, dadurch wird auch die Nutzung von diesen dramatisch ansteigen (Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen), ob diese dann auch als Verkäufer agieren (können) steht leider nicht im Zukunftsmagazin
Naja, wenn man das so liest, sind das ja “schöne” Aussichten! Was meinen Sie?