Archiv für September 2010

Gewohnheiten

Donnerstag, 30. September 2010

Was Gewohnheiten so alles bewirken können …

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Gründe für Erfolg

Sonntag, 26. September 2010

Seth Godin – der  US Managementvordenker hat eine Liste jener Punkte erstellt, die verantwortlich dafür sind, dass auch neu gegründete Firmen sehr erfolgreich sein können.

Hier ein Auszug aus dieser Liste:

Erfolgreiche, neu gegründete Unternehmen

  • setzen im Marketing auf Mundpropaganda,
  • verkaufen keine Produkte, die im Internet billiger zu haben sind,
  • setzen sehr oft auf ein Abonnement-Modell und nicht auf Einmal-Verkäufe,
  • erzählen immer eine Geschichte und schaffen damit langfristig einen Mythos, der das Produkt in Zukunft umgibt,
  • setzen auf totale Offenheit und nicht Geheimhaltung und nutzen sehr oft die Macht der Vielen (im Internet / Stichwort: Crowdsourcing),
  • legen größten Wert auf einen klaren Zielgruppenfokus,
  • behandeln unterschiedliche Kunden auch unterschiedlich,
  • nutzen das Internet, um möglichst viel über ihre Kunden und den Markt zu erfahren.

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Management und Verkauf

Samstag, 25. September 2010

Soviel zum Thema “Verkauf” in manchen Managementabteilungen!

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Nur Tote bleiben liegen

Freitag, 17. September 2010

Die “Bilder-Reise im Kopf” durch alle Managementdisziplinen geht weiter!

Endlich ist es da! Das neueste Buch von Förster & Kreuz: “Nur Tote bleiben liegen“.

Nach den Bestsellern “Alles, außer gewöhnlich” und “Spuren statt Staub“, das dritte Buch, in dem die Business-Querdenker vehement dazu aufrufen, die latenten Chancen, die sich in jedem Unternehmen und in jeder Branche finden lassen, beim Schopf zu packen.

Mit viel Wortwitz und gekonnter Bildsprache beherrschen beide die seltene Kunst, den Leser durch Geschichten über Praxisbeispiele so bildhaft zu fesseln, dass diese zum eigenen Handeln und Tun, nahezu drängen.

Scheinbare Gegensätze wie z.B. “sei ein Führer – entlasse die Wächter” oder “binde Deine Kunden – lasse sie frei”, fordern auf, die eigenen Regeln zu brechen. Regeln, die sich viele Manager und Unternehmer einfach selbst setzen.

Besonders treffend als Anleitung zum Regeln brechen, finde ich folgenden Auszug aus dem Buch:

“Wer nicht auf Augenhöhe mit seinen Kunden kommuniziert, wird sie zukünftig nicht mehr erreichen. Da nützt der prächtigste Konsumtempel, der schönste Bankpalast und der höchste Versicherungsturm nichts. Wer aber seinen Kunden ihre Freiheit lässt, sie nicht mit manipulativen Botschaften verführt, sondern ihnen ehrlich und authentisch Angebote macht, transparent und überprüfbar, der wird tatsächlich Banner einer Bewegung sein. Kunden kommen dann nicht nur in Scharen, sie bleiben auch treu. Freiwillig eben. Ganz ohne Marketingpredigten.

Kontrolle an die Kunden abgeben. Klingt radikal. Ist aber nur folgerichtig.

DENN: De jure gehört eine Marke dem Unternehmen. De facto aber schon lange dem Kunden.”

Internet und soziale Medien torpedieren jeden Kontrollanspruch über Kundenbeziehungen. Unternehmen und Manager, die das nicht begreifen (wollen), werden in Zukunft keine Kundenbeziehungen mehr haben.

Förster & Kreuz zeigen auf, dass Veränderung (im Kopf), das einzige ist, was zählt. Nur Tote bleiben liegen. Leben hingegen bedeutet Wandel, Dynamik, Wachstum, Überraschung, Enttäuschung, Hoffnung – und in alledem dann auch: Erfüllung.

Das Buch ist eine Anleitung zum Leben!

Übrigens: Am Mittwoch habe ich das Buch gekauft (Montag war Erscheinungsdatum). Heute habe ich es ausgelesen.

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“Quality Hunters” gesucht!

Mittwoch, 15. September 2010

Ab September 2010 sucht die finnische Fluggesellschaft Finnair vier „Quality Hunters”, die als unabhängige Berater Finnair-Destinationen in Europa, Asien und den USA bereisen werden. Im Oktober und November 2010 sollen sie die Qualität der Finnair-Produkte testen und darüber berichten.

Eine tolle Idee, wie wir meinen, besonders für solche, die nicht unter Flugangst leiden. Nun wie funktioniert das genau:

(weiterlesen…)

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Schlüsselfragen für erfolgreiche Verkaufsgespräche

Donnerstag, 09. September 2010

Es sind nur einige Fragen, die zu Beginn eines Verkaufsgespräches darüber entscheiden, ob Sie am Ende erfolgreich sind – oder eben nicht. Überlegen Sie sich vor jedem Gespräch folgende drei Fragen:

  1. Welche Gesprächsziele habe ich?
  2. Welche Argumente werde ich präsentieren?
  3. Wie werde ich auf Kundenbedenken und Einwände reagieren?

GANZ WICHTIG: Fragen Sie sich vor dem Gespräch, ob Sie diese drei Fragestellungen auch ad hoc beantworten können. Und – sind diese Antworten auch wirklich überzeugend. Nur wenn Sie diese beiden Fragen auch mit JA beantworten können, haben Sie eine gute Ausgangsposition!

Denken Sie immer daran – und erinnern Sie auch Ihre Verkäufer daran:

  • Schlechte VerkäuferInnen lieben die Improvisation
  • Gute VerkäuferInnen hassen es, unter Druck zu geraten und erfolglose Gespräche zu führen

Genau das macht eben den entscheidenden Unterschied!

Quelle: Praxishandbuch Verkauf und Vertrieb

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Trend Online Recruiting

Sonntag, 05. September 2010

Die Prospective Media Services AG hat gemeinsam mit der XEIT GmbH eine umfangreiche Studie zum Thema Social- und Mobile-Recruiting veröffentlicht. Diese Studie stellt einen Überblick über die Möglichkeiten im Online-Recruiting dar und zeigt die Trends in der Nutzung einzelner Instrumente.

Hier einige interessante Ergebnisse im Überblick:

  • Stellen werden genau da gesucht wo sie ausgeschrieben werden – oder umgekehrt
  • Print rangiert überraschenderweise immer noch weit vorn – 4 von 5 Arbeitnehmern nutzen Print-Anzeigen bei der Stellensuche
  • Unternehmen setzen nach wie vor hauptsächlich auf aktionsgetriebenes Recruiting

  • Google hat sich nebst Firmen-Webseiten zur beliebtesten Informationsquelle für Stellensuchende entwickelt
  • Nur 17 % der Bewerber glauben derzeit, dass der zukünftige Arbeitgeber nach ihnen “googelt”. Tatsächlich tun dies aber mehr als 60 % der Arbeitgeber
  • Die Nutzung von Social Networks liegt sowohl für die Stellensuchenden, als auch für das Recruiting voll im Trend
  • Arbeitnehmer wünschen sich keine 08/15 Informationen, sondern einen konkreten, authentischen Blick hinter die Kulissen einer Firma

  • Bewerber und Unternehmen sind sich einig: elektronische Bewerbungen werden bevorzugt
  • Arbeitnehmer empfinden Bewerbungsformulare auf Firmenseiten eher als störend
  • 43 % der Firmen begrüssen die formularbasierte Bewerbung aufgrund ihrer hohen Effizienz
  • Bewerbungs-Videos haben sich noch nicht durchgesetzt. Meist abgeschreckt durch den Aufwand für das erstellen eines Bewerbungsvideos nutzen erst 2 % aller Stellensuchenden diese Form der Bewerbung

FAZIT: Die Generation die jetzt auf den Arbeitsmarkt drängt, möchte mit Unternehmen in einer offenen Art und Weise interagieren – geprägt durch den Umgang mit Social Media kennen sie auch nichts anderes. Firmen sollten sich also diesen neuen Trends anpassen – abwarten ist nur die zweitbeste Lösung!

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