Archiv für April 2012

Kundenerlebnisse an den Kontaktpunkten optimieren

Sonntag, 22. April 2012

Anne M. Schüller, Bestsellerautorin, beschreibt in Ihrem neuesten Buch “Touchpoints” ein ganz wesentliches Ziel, zur Erreichung eines unternehmerischen Erfolges. Nämlich jenes Ziel, an den einzelnen Kundenkontaktpunkten das Kundenerlebnis permanent zu optimieren bzw. zu verbessern.

Dabei geht es ganz besonders darum, den Kunden Enttäuschungen zu ersparen und über den Zufriedenheitsstatus hinaus, Momente der Begeisterung zu verschaffen. Denn wenn Sie als Unternehmen mit Ihren Produkten und Dienstleistungen weiterempfohlen werden wollen, dann müssen Sie Begeisterung wecken. Zufriedenheit (die sogenannte 0-Linie) alleine ist zuwenig. Sie brauchen begeisterte Kunden!!!

Unter diesem Kundenkontaktpunkt-Management versteht man die Koordination aller unternehmerischen Maßnahmen so, dass den Kunden an jedem Kontaktpunkt eine herausragende Erfahrung geboten wird, ohne dabei die Effizienz im gesamten Prozessablauf zu vernachlässigen.

Der Prozess des Customer Touchpoint Management stellt sich wie folgt dar:

Insgesamt besteht der Prozess aus vier Etappen mit jeweils zwei Teilschritten:

1. Die Ist-Analyse: Sie besteht aus zwei weiteren Teilschritten

a) das Erfassen der kundenrelevanten Kontaktpunkte
b) das Dokumentieren der Ist-Situation aus Kundensicht

2. Die Soll-Strategie: Sie beinhaltet folgende Unterpunkte

a) das Definieren der optimalen Soll-Situation aus Kundensicht
b) das Finden passender(er) Vorgehensweisen

3. Die operative Umsetzung:

a) die Planung erforderlicher Maßnahmen, die zur Soll-Situation führen
b) die Umsetzung eines passenden Maßnahmen-Mixes

4. Das Monitoring: Die Teilschritte dabei sind

a) das touchpointspezifische Messen der Ergebnisse
b) die kundenrelevante Optimierung der Prozesse

Durch eine kontinuierliches Arbeit an diesen Touchpoints wird beim Kunden eine starke (Immer-wieder) Kauflust und ganz besonders auch eine Empfehlungsbereitschaft geweckt.

Weiterführende Informationen zu diesem Thema finden Sie im sehr interessanten Buch von Anne M. Schüller.

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Cross Selling – Tipps für den Zusatzverkauf

Montag, 16. April 2012


Darf es als Nachspeise noch ein Donut oder eine Apfeltasche sein?”
Diese Frage kennen Sie wahrscheinlich von McDonald´s. Die Mitarbeiter sind ganz besonders geschult, noch zusätzlich einen weiteren Umsatz zu generieren.

Warum machen das so wenige Außendienstmitarbeiter?

Der Kunde hat gekauft. Das ist der beste Zeitpunkt, dem Kunden noch ein zusätzliches Angebot zu unterbreiten, denn genau jetzt ist er positiv gestimmt. Hier gibt es einige Tipps wie Sie erfolgreiches Cross-Selling betreiben können:

1. Die 25-Prozent-Regel
Der Wert einer Zusatzleistung sollte den Preis für die gesamte Order nicht um mehr als 25 Prozent in die Höhe treiben. Auch wenn Ihre Kunden bereits zum Kauf entschieden sind, haben sie immer eine Kostengrenze im Kopf, über die sie nicht hinausgehen werden. Studien haben gezeigt, dass Käufer nicht bereit sind, mehr als 25 Prozent des Kernpreises für Cross-Selling-Produkte zu zahlen.

2. Vorsicht bei Ladenhütern
Manchmal versuchen Verkäufer, über Cross-Selling ihre Ladenhüter an den Mann zu bringen. Dagegen ist auch nichts einzuwenden, solange Sie dem Kunden keine nutzlosen oder gar (weiterlesen …)

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WINTEGRATION® – Probleme gemeinsam lösen

Montag, 09. April 2012


Seit kurzem verfügt MENSCHEN IM VERTRIEB über die Lizenz eine WINTEGRATION® durchzuführen.
Nun, was ist eine WINTEGRATION® und welchen Nutzen bringt sie einem Unternehmen, insbesondere einem KMU?

Wir setzen die WINTEGRATION® dafür ein, gemeinsam mit unseren Kunden ganzheitliche Strategien zu erarbeiten, Kosten dauerhaft zu senken, Umsatzpotenziale zu ermitteln, Change Management Prozesse zu unterstützen oder Konflikte nachhaltig zu lösen.

Wissen entsteht ausschließlich in den Köpfen von Menschen. Wirksames Management von Wissen vernetzt immer Menschen und nie Computer miteinander. Die Herausforderung unserer Zeit macht die echte Zusammenarbeit der Menschen in Unternehmen immer nötiger, um die richtigen Antworten auf immer komplexer werdende Fragestellungen zu finden.

Und das ganze in kürzester Zeit, unter voller Nutzung der vorhanden Potentiale und Energien, selbstgesteuert (wie ein Kreisverkehr) und ergebnisorientiert. Wir haben mit der WINTEGRATION® die richtige Methode, um das Wissen großer Gruppen zu vernetzen.

Die Arbeit von drei Monaten in nur drei (bzw. zwei) Tagen:

Eine WINTEGRATION® verbindet die Schlagkraft und Dynamik kleiner Teams mit der Wirkungskraft und Intelligenz großer Gruppen. Eine dreidimensionale Kommunikationsarchitektur, nach dem geometrischen Modell eines IKOSAEDER (siehe Bild oben), ermöglicht die optimale und schnellstmögliche Wissensverteilung von ca. 30 Personen (Mitarbeitern). In nur drei Tagen (bzw. zwei bei 15 Personen) entsteht durch intensive Zusammenarbeit ein einheitlicher Blickwinkel auf ein Kernproblem im Unternehmen.

Der Nutzen aus einer (weiterlesen …)

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Die Zukunft des “SEHENS”

Donnerstag, 05. April 2012


Smartphones sind heute – die Hightech-Brille gibt´s morgen!

Google arbeitet an dieser Hightech-Brille, die dem Anwender Informationen ins Sichtfeld einblenden soll. Ein Video zeigt erste Prototypen und die Möglichkeiten, die eine solche Brille bieten wird.

Ein junger Mann steht vom Sofa auf und plötzlich werden kleine Symbole in sein Sichtfeld eingeblendet. Sie weisen ihn auf eine anstehendes Date hin: Mit solchen Szenen versucht Google zu zeigen, woran eine Gruppe seiner Entwickler und Techniker arbeitet. Das “Project Glass” soll eine Datenbrille hervorbringen, die mit dem Internet verbunden ist und den Träger informiert, welche Termine und Aufgaben noch auf ihn warten, wie das Wetter ist, ob neue E-Mails eingegangen sind, etc. Funktionen wie man sie heute von Smartphones kennt, leichter verpackt, einfacher zugänglich, immer präsent und in  einer Brille verpackt.

Wenn der Träger ein Foto machen will, muss er nicht in seine Tasche greifen, sondern einfach nur einen Knopf auf der Brille drücken, mehr nicht. Bewegungen oder Klicks im virtuellen Bildschirmfeld sollen aber auch durch das Neigen des Kopfes ausgelöst werden können.

Wie lange es noch dauert, ist offen. Aber erste funktionierende Prototypen gibt es schon.

Eine tolle Entwicklung oder nur ein weiteres unnötiges Tool. Was meinen Sie?

Quelle: Spiegel-Online

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