Archiv für die Kategorie ‘Aus dem Leben’

Gute Werbung!

Dienstag, 17. Januar 2012

Heute möchten wir Ihnen einige wirklich gelungene Beispiele von Außenwerbungen bzw. Werbung im öffentlichen Raum, zeigen.

Die Zukunft der Unternehmenskommunikation liegt nach wie vor in einer guten und kreativen Idee! In den nachfolgenden Beispielen finden Sie genau diese Ideen – als Anregung, als Inspiration oder einfach zum Nachmachen – für Ihre eigene Werbung.

Wenn Ihnen die Beispiele gefallen, freuen wir uns über Ihre Kommentare und Weiterleitungen.

Gefunden wurden diese Beispiele via “Besserwerberblog” auf Coloribus!

Wunderbar!

Laufen, nicht sitzen!

Abnehmen!

Immer diese Flöhe!

Mahlzeit!

Zähneputzen nicht vergessen!

Schöne Aussichten!

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Tipps damit Neujahrsvorsätze gelingen

Mittwoch, 28. Dezember 2011


Alle Jahre wieder stehen sie vor der Tür: die guten NEUJAHRSVORSÄTZE!

  • Ich möchte mehr Zeit für die Familie aufbringen
  • Ich will abnehmen
  • Ich möchte zum Rauchen aufhören
  • Oder als Verkäufer: Nächstes Jahr werde ich mehr Neukundenakquise betreiben
  • Oder: Meine Schlagzahl muss nächstes Jahr gesteigert werden

So oder so ähnlich werden sie lauten, die guten Neujahrsvorsätze: Aber werden Sie auch eingehalten?

Jochen Mai hat auf seinem neu gestalteten Blog “die Karrierebibel“, 3 nützliche Tipps aufgelistet:

  1. Kleinere Portionen: Zerlegen Sie ein großes Ziel in Teilziele. Die Motivationsforschung zeigt uns, dass Menschen ihr Ziel mit mehr Power verfolgen, je näher sie ihm kommen. Planen Sie greifbare Ziele!
  2. Konkreter formulieren: “Ich will abnehmen” ist kein konkretes Ziel. Verzichten Sie jeden Abend auf Ihre Chips beim Fernsehen – ist schon ein viel konkreteres Ziel. Wenden Sie die smart-Regel (spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch, terminierbar) bei der Formulierung Ihrer Vorsätze an!
  3. Behalten Sie den Spaß bei Ihren Vorsätzen im Auge: Gute Vorsätze müssen immer auch Spaß machen. Jede kleine Veränderung, die Ihnen gelingt, ist ein Schritt vorwärts und sollte von Ihnen belohnt werden.

Also worauf warten Sie noch? Wenn Sie diese Tipps beachten, werden Ihre Vorsätze ganz sicher zum Erfolg.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein erfolgreiches Jahr 2012!

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Weihnachten

Donnerstag, 22. Dezember 2011

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Die Wirkung von Facebook

Mittwoch, 23. November 2011


Seit knapp 2 Jahren betreiben wir aktiv eine eigene Firmenseite auf Facebook (http://www.facebook.com/menschen.im.vertrieb). In dieser Zeit ist es uns nicht nur gelungen, fast 1300 Fans zu generieren, sondern (und auf das sind wir besonders stolz),  zielgruppenrelevante Fans als Freunde zu gewinnen.

Durch die neuesten (meistens auch witzigen) Werbespots, durch aktuelle Blogbeiträge zum Thema Vertrieb, Tipps rund ums Verkaufen, unsere aktuellsten Vertriebs-Jobs und durch persönliche Beiträge aus der Welt des Verkaufens, führen wir einen regen Dialog mit Gleichgesinnten.

In letzter Zeit haben wir unseren Facebook-Freunde zwei Fragen zum Thema “Verkaufen”, auf unserer Facebook-Seite gestellt! Das Echo auf beide Fragen war phänomenal:

1. Frage: 743 Antworten! “Wer sind Eurer Meinung nach die besseren Verkäufer/innen?

512 sagen die Frauen sind die besseren Verkäufer/innen!
231 meinen die Männer sind die besseren Verkäufer/innen! Ein klares Votum für das weibliche Geschlecht. Übrigens, auch wir sind der Meinung, Frauen sind die besseren Verkäufer/innen. Sie verfügen über mehr Einfühlungsvermögen, sind viel gefühlsbetonter! Und gerade das zählt immer mehr im Beziehungsverkauf.


2. Frage:
Brauchen erfolgreiche VerkäuferInnen ein Talent und entwickeln dieses dann weiter oder kann man erfolgreiches Verkaufen auch “lernen”?

Auf diese zweite Frage haben wir bis jetzt (nach 5 Tagen) fast 210 Antworten!

148 sagen, erfolgreiche Verkäufer brauchen ein Talent und
60 sind der Meinung, Verkaufen kann man lernen. Interessantes Ergebnis. Wir sind überzeugt, ähnlich wie im Sport, wirklich gute Verkäufer brauchen ein Talent. Natürlich geht es auch dann nicht ohne viel Übung und Training, um wirklich Spitzenleistung zu erzielen.

Wieder zurück zur Wirkung von Facebook. Eines haben uns diese beiden Fragen auch gezeigt. Wenn man offene, interessante und persönliche Gespräche führt, dann kann man Facebook nicht nur als Informationsmedium, sondern auch sehr gut als Marktforschungsinstrument, nutzen. Nutzen Sie diese einfache Form des Dialogs der Zukunft!

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Vertriebsberatung für Sunnybag

Dienstag, 20. September 2011

“Ich glaube an eine Zukunft der mobilen, intelligenten und umweltbewussten Energieversorgung.”

Dieses beeindruckende Statement stammt von Stefan Ponsold, dem Gründer und Eigentümer der Firma SunnyBag. SunnyBag erzeugt modische Umhängetaschen und Rücksäcke. Das spezielle daran ist, dass an der Aussenseite der Tasche biegbare, wasserfeste Solarpaneele angebracht sind, die laufend – auch bei Schlechtwetter – einen mitgelieferten Hochleistungsakku aufladen.

Internationale Business-Preise, wie z.B. der “Clean-Tech-Media-Award” in Deutschland oder der “Fast-Forward-Award” zeichnen diese junge Unternehmen bereits aus.

Die Firma SunnyBag wird ab sofort exklusiv die vertrieblichen Beratungsleistungen von Menschen im Vertrieb Unternehmensberatung Graz, in Anspruch nehmen. Neben der strategischen Positionierung, dem Aufbau des internationalen Vertriebs und der Beratung in Kommunikationsfragen, wird das Team von Menschen im Vertrieb auch die Steuerung der Außendienstes übernehmen.

Trendig, autonom und besonders umweltfreundlich – SunnyBag – designed in Graz. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit!


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Die berühmte Abschlussfrage

Donnerstag, 01. September 2011


Jeder gute Verkäufer muss die berühmte Abschlussfrage am Ende eines Verkaufsgespräches stellen, um einen erfolgreichen Abschluss sicherzustellen. Nur wie und vorallem welche Frage ist der entscheidende Punkt. Die Redaktion von VerkaufsManagement Aktuell hat versucht einige mögliche Fragen (15) aufzulisten. Hier die Auflistung:

  1. Die Motivativationsfrage: „Super, dann sind wir uns ja einig?“
  2. Die Als-ob-Frage: „Es sieht so aus, als ob wir genau das Richtige gefunden haben?“
  3. Die Sicherheits-Frage: „Ist es für Sie in Ordnung, wenn wir genau so vorgehen?“
  4. Die Suggestivfrage: „Glauben Sie nicht auch, dass sich das für Sie mit Sicherheit rechnet?“
  5. Die Wenn-Frage: “Wenn wir diese Punkte so erfüllen, können Sie sich vorstellen, dann jetzt und hier zu kaufen?”
  6. Die Alternativfrage: „Wollen Sie lieber diese Lösung oder wäre die Alternative für Sie besser?“
  7. Die -Nur-oder-auch- Frage: „Wollen Sie nur dieses Produkte oder auch diese Ergänzung?“
  8. Die Referenzmethode: „Die meisten Kunden entscheiden sich jetzt für diese Lösung! Wofür entscheiden Sie sich?
  9. Die Empfehlungsmethode: „Nach dem, was Sie mir gesagt haben, würde ich Ihnen am liebsten dieses Produkt empfehlen. Hilft Ihnen diese Empfehlung für Ihre Entscheidung?“
  10. Der Test-Abschluss: „Entscheiden Sie sich zunächst testweise für dieses Produkt. Diese Testmöglichkeit ist doch ideal für Sie, oder?“
  11. Die Zusammenfassungsfrage: „Ab wann können wir das dann, so wie gerade besprochen liefern?“
  12. Die Gemeinsame-Zukunft-Methode: „Perfekt, das heißt also, wir arbeiten in Zukunft zusammen?“
  13. Der Detail-Abschluss: „Ab wann genau kann es denn frühestens losgehen?“
  14. Die Bedingungsfrage: „Was müssen wir heute tun, damit wir morgen (wieder) zusammenarbeiten?”
  15. Die ganz direkte Frage: “Was muss ich jetzt sofort noch tun, damit Sie jetzt gleich den Vertrag abschließen?”

Verlassen Sie sich bei der Entscheidung, welche Frage Sie einsetzen, auf Ihr Bauchgefühl, auf den bisherigen Gesprächsverlauf und auf die Persönlichkeit des Kunden. Dann werden Sie mit Sicherheit richtig liegen. Alles Gute bei Ihren zukünftigen Verkaufsabschlüssen!

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Idealkandidat gesucht!

Dienstag, 30. August 2011


Sie suchen einen neuen Mitarbeiter? Ein TopVerkäufer sollte es sein? Und natürlich bedienen Sie sich der Unterstützung eines Personalvermittlers, oder?

Denn Sie erhoffen sich dadurch den Idealkandidaten zu finden. Doch nicht selten sind es gerade die sogenannten “etablierten” Personalberater, die bei der Auswahl wie ein Roboter funktionieren: Sie suchen nach der risikoärmsten und damit oft nur mittelmäßigsten Lösung!

Ein Studium, viele Jahre erfolgreiche (natürlich nachweisbare – die Frage ist nur wie?) Verkaufserfahrung, wenn möglich zwei (besser drei) Fremdsprachen und selbstverständlich aus der gleichen Branche muss er sein!
Mit einem solchen Kandidaten, glauben viele Personalberater, kann man nichts falsch machen (sofern sie diese eierlegende Wollmilchsau überhaupt finden).

Doch genau hier liegt der Fehler! Wer nur Fehlgriffe vermeiden will, übergeht die wirklichen Spitzenverkäufer! Jene Querdenker, die aus völlig anderen Branchen kommen, die eine Dynamik und Begeisterung für ihre Verkaufstätigkeit entwickeln, von der Sie nur träumen. Verkäufer mit Herz und Talent, auch wenn der Lebenslauf einige Ecken und Kanten aufweist.

Die wirklich guten Personalberater für den Vertrieb (im Idealfall auch Spezialisten im Vertrieb) suchen nach wirklichen Verkaufstalenten, auch nach unbequemen und solchen mit scharfen Kanten.

Denn bedenken Sie: wer bei der Auswahl nichts riskiert, riskiert Mittelmaß! Wie sagte schon Johann Wolfgang v. Goethe: “Mittelmäßigkeit ist von allen Gegnern der schlimmste!”

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