Archiv für die Kategorie ‘Aus dem Leben’

Unternehmenskultur perfekt gelebt

Mittwoch, 17. August 2011

Die Stimmung der Mitarbeiter ist fast immer ein Spiegel der Stimmung im Unternehmen. Gelebte Unternehmenskultur entsteht auch durch gemeinsame Aktivitäten oder Projekte der Mitarbeiter.

Kollegialität, Partnerschaft und auch Freundschaft sind Ausprägungen einer stimmigen und guten Kultur im Unternehmen. Die Fa. Bayer in Leverkusen ist berühmt für Ihre Mitarbeiterkultur und für ein perfektes Employer Branding.

Anlässlich des 40-jährigen Firmenjubiläums von Karlheinz Deitz, haben sich die 150 Bayer-Kollegen eine ganz besondere Überraschung einfallen lassen: einen Flashmob in der Kantine.

Eine vorbildliche Art der Wertschätzung von Kollegen und ein Ausdruck eines sehr guten Betriebsklimas!

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Job-Bewerbung einmal anders

Mittwoch, 10. August 2011

Wir haben in früheren Beiträgen schon öfters über kreative Bewerbungsversuche von Jobsuchenden berichtet. Heute möchten wir Ihnen wieder ein Beispiel einer sehr kreativen, aber auch aufwendigen Bewerbung zeigen, die Matthew Epstein in den USA erstellt hat (via “best-practice-business-blog”).

Er hat dafür ein eigenen Video gedreht und eine eigene Homepage erstellt, um bei seinem Lieblingsarbeitgeber “Google” aus der Masse der vielen Bewerber herauszustechen. Und Google hat ihn tatsächlich zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen, wenn er auch danach das normale Bewerbungsprozedere durchlaufen musste. Mehr dazu können Sie unter googlepleasehire.me nachlesen.

Dieses Beispiel zeigt: Kreativität führt auch bei der Job-Bewerbung zum Erfolg!

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Wie funktioniert der Markt – einige Vorurteile

Sonntag, 24. Juli 2011


Vorurteile
bestimmen sehr oft unser Denken! Auf dem Besserwerberblog habe ich ein witziges Beispiel dafür gefunden, wie diese Vorurteile unsere Ansicht zu einem alltäglichen Thema beeinflussen können.

Wie funktionieren eigentlich Märkte?

Eine einfache Frage. Viele Antworten. Hier die Antworten aus unterschiedlicher (Vorurteils-)Sicht:

Kommunistische Weltsicht:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt leider keine. Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Schließlich ist sie sauer.

Sozialistische Weltsicht:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

Liberale Weltsicht:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und, mir doch egal?

Kapitalistische Betrachtungsweise:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.

Sozialdemokratische Weltsicht:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie ein Lied.

Christdemokratische Ansicht:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken Ihrem armen Nachbarn aus Nächstenliebe die andere. Danach bereuen Sie es irgendwie.

Hier einige (köstliche) länderspezifische (Vorurteils-)Ansichten:

Amerikanische Einstellung:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie mitteilen, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen an der Börse.

Japanische Sichtweise:
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik erreichen sie, dass die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe reduziert werden und das Zwanzigfache an Milch geben. Jetzt kreieren sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn Pok(Kuh)imon und vermarkten ihn weltweit mit Erfolg.

Französische Einstellung:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil sie drei Kühe haben wollen. Sie gehen trotzdem in Ruhe gut Mittagessen.

Italienische Sichtweise (mein Favorit):
Sie besitzen zwei Kühe, aber sie wissen nicht, wo sie sind. Während sie sie suchen, sehen sie eine wunderschöne Frau. Sie machen Mittagspause – und viel “amore”.

Deutsche Betrachtungsweise:
Sie besitzen zwei Kühe – und machen alles, was möglich ist. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere re-designed: Sie sind alle blond, können eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen. Leider gründen die Kühe eine Gewerkschaft und fordern 13 Wochen Urlaub im Jahr.

Eurobürokratische Sichtweise:
Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt ihnen beide ab, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der Milch und schüttet diese dann in die Nordsee.

Britisches Vorurteil:
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig – Rinderwahn.

Griechischer “Zustand”:
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind orthodox. Sie ernähren sich gesund nach der Kreta-Diät, leben länger, geben keine Milch. Sie starten ein Investitionsprogramm zur Förderderung der Kreta-Diät. Sie erklären den zunehmenden Milchmangel als gesamteuropäisches Problem, was den Bau von Filteranlagen in der Nordsee zur Folge hat, die von deutschen Ingenieuren entworfen werden, die zuvor noch nie was von der Kreta-Diät gehört haben. Man feiert das als klares Zeichen eines zusammenwachsenden Europas. Die Milch aus der Nordsee findet keine Abnehmer, weshalb Brüssel beschließt, die Milch von nun an in die Ägäis zu kippen, was nicht zuletzt auch als Verbesserung der Ökobilanz gefeiert wird.

Haben Sie noch weitere Ideen zu diesem Thema? Führen Sie die Liste der (witzigen) Vorurteile fort! Ich freue mich über Ihre Kommentare.

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1050 Fans auf Facebook

Samstag, 02. Juli 2011

Wir haben es geschafft! Nach ca. 1 1/2 Jahren ist es uns gelungen, mehr als 1000 “Gefällt mir” zu erhalten.

Ohne einen Fan “zu kaufen”, ohne irgendwelche Gewinnspiele und ohne große Werbekampagne!

Danke an alle Fans für Ihren “Daumen”!

Nur durch (wie wir glauben) interessante Berichte zum Thema Vertrieb, durch die neuesten Werbevideos, durch aktuelle Jobs im Vertrieb und durch eine persönliche und authentische Kommunikation mit unseren Fans. Wir haben versucht eine ehrliche Kommunikation zu führen und virale Inhalte mit einem Mehrwert zu den Themen Vertriebsaufbau, Vertriebsrecruiting, Bewerbungsprozess, neue Jobs und soziale Medien, zu bieten.

Auch in Zukunft möchten wir diesen Weg beibehalten. Für jede konstruktive Kritik sind wir trotzdem dankbar.

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Wollen Sie berühmt werden?

Donnerstag, 23. Juni 2011

Ein kleiner Amerikaner hat gezeigt wie es geht – berühmt zu werden! Durch eine kreative YouTube Aktion ist es einem kleinen Jungen aus den Vereinigten Staaten gelungen, innerhalb kurzer Zeit zum Star zu werden.

Für Trevor Moran sind die Apple-Shops genau jene Bühne, die ihn im Internet zu einem kleinen Star gemacht haben. Inzwischen haben bereits mehr als 5 Millionen User auf YouTube seine verrückten Tanzeinlagen zu Justin Bieber, Lady Gaga oder Britney Spear, gesehen. Natürlich gibt es auch bereits tausende Nachahmer!

Wieder ein Beispiel für eine (gelungene???) Viral-Aktion in den Sozialen Medien. Kreativ, ausgefallen, neu, sympathisch und überraschend muss solch ein Video sein. Vielleicht eine kleine Anregung, wenn Sie unbedingt ein “Star” werden möchten!

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Gelungener Einstieg in eine Rede

Freitag, 17. Juni 2011

Wie wir alle wissen, ist es enorm wichtig einen Vortrag oder eine Rede mit einer richtigen, mitreissenden Eröffnung zu beginnen. Immer wieder erleben wir, wie “fad” und einschläfernd so mancher Vortrag, Präsentation oder Konferenz abläuft. Meistens liegt es schon am Einstieg.

Das Opening muss sitzen, muss in Erinnerung bleiben, muss fesseln!

Etwas ganz besonderes hat sich ein Key Note Speaker einer Konferenz in New York einfallen lassen. Prädikat “sehenswert”! (via AndersDenken.at)

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Was passiert im Internet in 60 Sekunden?

Dienstag, 14. Juni 2011

60 Sekunden sind keine allzu lange Zeit. Trotzdem passiert in dieser relativ kurzen Zeit im Internet sehr viel!

Eine Infografik stellt die wichtigsten Aktivitäten, die in einer Minute im Social Web passieren, sehr anschaulich dar. Hier ein kleiner Auszug der Aktivitäten:

  • Google verarbeitet fast 700.000 Anfragen in einer Minute
  • 6.600 Bilder werden bei Flickr hochgeladen
  • Bei YouTube sind es immerhin 600 Videos
  • 695.000 Status-Updates, 79.364 Beiträge und 510.040 Kommentare werden auf dem Sozialen Netzwerk Facebook veröffentlicht
  • 70 neue Domains werden registriert
  • Immerhin 168.000 E-Mails werden verschickt
  • Über 13.000 iPhone “Apps” werden heruntergeladen
  • 320 neue Accounts werden pro Minute auf dem Sozialen Netzwerk Twitter eingerichtet und 98.000 Tweets werden in dieser Zeit veröffentlicht
(via Neukunden-Magnet)

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