Archiv für die Kategorie ‘Aus dem Leben’

Job-Bewerbung einmal anders

Mittwoch, 10. August 2011

Wir haben in früheren Beiträgen schon öfters über kreative Bewerbungsversuche von Jobsuchenden berichtet. Heute möchten wir Ihnen wieder ein Beispiel einer sehr kreativen, aber auch aufwendigen Bewerbung zeigen, die Matthew Epstein in den USA erstellt hat (via “best-practice-business-blog”).

Er hat dafür ein eigenen Video gedreht und eine eigene Homepage erstellt, um bei seinem Lieblingsarbeitgeber “Google” aus der Masse der vielen Bewerber herauszustechen. Und Google hat ihn tatsächlich zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen, wenn er auch danach das normale Bewerbungsprozedere durchlaufen musste. Mehr dazu können Sie unter googlepleasehire.me nachlesen.

Dieses Beispiel zeigt: Kreativität führt auch bei der Job-Bewerbung zum Erfolg!

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Wie funktioniert der Markt – einige Vorurteile

Sonntag, 24. Juli 2011


Vorurteile
bestimmen sehr oft unser Denken! Auf dem Besserwerberblog habe ich ein witziges Beispiel dafür gefunden, wie diese Vorurteile unsere Ansicht zu einem alltäglichen Thema beeinflussen können.

Wie funktionieren eigentlich Märkte?

Eine einfache Frage. Viele Antworten. Hier die Antworten aus unterschiedlicher (Vorurteils-)Sicht:

Kommunistische Weltsicht:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt leider keine. Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Schließlich ist sie sauer.

Sozialistische Weltsicht:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

Liberale Weltsicht:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und, mir doch egal?

Kapitalistische Betrachtungsweise:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.

Sozialdemokratische Weltsicht:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie ein Lied.

Christdemokratische Ansicht:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken Ihrem armen Nachbarn aus Nächstenliebe die andere. Danach bereuen Sie es irgendwie.

Hier einige (köstliche) länderspezifische (Vorurteils-)Ansichten:

Amerikanische Einstellung:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie mitteilen, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen an der Börse.

Japanische Sichtweise:
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik erreichen sie, dass die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe reduziert werden und das Zwanzigfache an Milch geben. Jetzt kreieren sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn Pok(Kuh)imon und vermarkten ihn weltweit mit Erfolg.

Französische Einstellung:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil sie drei Kühe haben wollen. Sie gehen trotzdem in Ruhe gut Mittagessen.

Italienische Sichtweise (mein Favorit):
Sie besitzen zwei Kühe, aber sie wissen nicht, wo sie sind. Während sie sie suchen, sehen sie eine wunderschöne Frau. Sie machen Mittagspause – und viel “amore”.

Deutsche Betrachtungsweise:
Sie besitzen zwei Kühe – und machen alles, was möglich ist. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere re-designed: Sie sind alle blond, können eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen. Leider gründen die Kühe eine Gewerkschaft und fordern 13 Wochen Urlaub im Jahr.

Eurobürokratische Sichtweise:
Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt ihnen beide ab, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der Milch und schüttet diese dann in die Nordsee.

Britisches Vorurteil:
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig – Rinderwahn.

Griechischer “Zustand”:
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind orthodox. Sie ernähren sich gesund nach der Kreta-Diät, leben länger, geben keine Milch. Sie starten ein Investitionsprogramm zur Förderderung der Kreta-Diät. Sie erklären den zunehmenden Milchmangel als gesamteuropäisches Problem, was den Bau von Filteranlagen in der Nordsee zur Folge hat, die von deutschen Ingenieuren entworfen werden, die zuvor noch nie was von der Kreta-Diät gehört haben. Man feiert das als klares Zeichen eines zusammenwachsenden Europas. Die Milch aus der Nordsee findet keine Abnehmer, weshalb Brüssel beschließt, die Milch von nun an in die Ägäis zu kippen, was nicht zuletzt auch als Verbesserung der Ökobilanz gefeiert wird.

Haben Sie noch weitere Ideen zu diesem Thema? Führen Sie die Liste der (witzigen) Vorurteile fort! Ich freue mich über Ihre Kommentare.

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1050 Fans auf Facebook

Samstag, 02. Juli 2011

Wir haben es geschafft! Nach ca. 1 1/2 Jahren ist es uns gelungen, mehr als 1000 “Gefällt mir” zu erhalten.

Ohne einen Fan “zu kaufen”, ohne irgendwelche Gewinnspiele und ohne große Werbekampagne!

Danke an alle Fans für Ihren “Daumen”!

Nur durch (wie wir glauben) interessante Berichte zum Thema Vertrieb, durch die neuesten Werbevideos, durch aktuelle Jobs im Vertrieb und durch eine persönliche und authentische Kommunikation mit unseren Fans. Wir haben versucht eine ehrliche Kommunikation zu führen und virale Inhalte mit einem Mehrwert zu den Themen Vertriebsaufbau, Vertriebsrecruiting, Bewerbungsprozess, neue Jobs und soziale Medien, zu bieten.

Auch in Zukunft möchten wir diesen Weg beibehalten. Für jede konstruktive Kritik sind wir trotzdem dankbar.

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Wollen Sie berühmt werden?

Donnerstag, 23. Juni 2011

Ein kleiner Amerikaner hat gezeigt wie es geht – berühmt zu werden! Durch eine kreative YouTube Aktion ist es einem kleinen Jungen aus den Vereinigten Staaten gelungen, innerhalb kurzer Zeit zum Star zu werden.

Für Trevor Moran sind die Apple-Shops genau jene Bühne, die ihn im Internet zu einem kleinen Star gemacht haben. Inzwischen haben bereits mehr als 5 Millionen User auf YouTube seine verrückten Tanzeinlagen zu Justin Bieber, Lady Gaga oder Britney Spear, gesehen. Natürlich gibt es auch bereits tausende Nachahmer!

Wieder ein Beispiel für eine (gelungene???) Viral-Aktion in den Sozialen Medien. Kreativ, ausgefallen, neu, sympathisch und überraschend muss solch ein Video sein. Vielleicht eine kleine Anregung, wenn Sie unbedingt ein “Star” werden möchten!

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Gelungener Einstieg in eine Rede

Freitag, 17. Juni 2011

Wie wir alle wissen, ist es enorm wichtig einen Vortrag oder eine Rede mit einer richtigen, mitreissenden Eröffnung zu beginnen. Immer wieder erleben wir, wie “fad” und einschläfernd so mancher Vortrag, Präsentation oder Konferenz abläuft. Meistens liegt es schon am Einstieg.

Das Opening muss sitzen, muss in Erinnerung bleiben, muss fesseln!

Etwas ganz besonderes hat sich ein Key Note Speaker einer Konferenz in New York einfallen lassen. Prädikat “sehenswert”! (via AndersDenken.at)

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Was passiert im Internet in 60 Sekunden?

Dienstag, 14. Juni 2011

60 Sekunden sind keine allzu lange Zeit. Trotzdem passiert in dieser relativ kurzen Zeit im Internet sehr viel!

Eine Infografik stellt die wichtigsten Aktivitäten, die in einer Minute im Social Web passieren, sehr anschaulich dar. Hier ein kleiner Auszug der Aktivitäten:

  • Google verarbeitet fast 700.000 Anfragen in einer Minute
  • 6.600 Bilder werden bei Flickr hochgeladen
  • Bei YouTube sind es immerhin 600 Videos
  • 695.000 Status-Updates, 79.364 Beiträge und 510.040 Kommentare werden auf dem Sozialen Netzwerk Facebook veröffentlicht
  • 70 neue Domains werden registriert
  • Immerhin 168.000 E-Mails werden verschickt
  • Über 13.000 iPhone “Apps” werden heruntergeladen
  • 320 neue Accounts werden pro Minute auf dem Sozialen Netzwerk Twitter eingerichtet und 98.000 Tweets werden in dieser Zeit veröffentlicht
(via Neukunden-Magnet)

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Job empfehlen – Kopfgeld kassieren

Montag, 06. Juni 2011

Job empfehlen – Kopfgeld kassieren! Unter diesem Motto starten wir heute mit der Beta-Version unserer neuen Empfehlungsplattform.

Was ist so besonders an dieser Plattform?

AdviseMeJobs.com ist die erste qualifizierte Empfehlungsplattform, auf der jeder registrierte Benutzer  für eine Weiterempfehlung eines ausgeschriebenen Jobs, eine Prämie in bar kassieren kann.

Was muss ich tun um eine Prämie zu kassieren?

Nicht viel! In ca. 20 Sekunden, völlig kostenlos und unverbindlich als Kopfgeldjäger (Scout) registrieren, meine bevorzugten Branchen angeben und nachdem ich per Handy oder per Mail die Information über einen neu ausgeschriebenen Job in meinem PLZ-Gebiet erhalten habe, diesen (Link) wiederum per Mail, an einen Freund oder Arbeitskollegen (von dem ich weiß, dass dieser einen neuen Job sucht und er für die ausgeschriebene Stelle passen könnte) weiterleiten.

BEISPIEL: Eine kleine Geschichte erzählt den Ablauf der Empfehlungskette:

Maria arbeitet in der IT-Branche. Sie sendet ihrem Arbeitskollegen Christian, eine bei AdviseMeJobs.com ausgeschriebene Position als Programmierer, per Mail weiter. Von diesem Jobprofil hat sie direkt per SMS bzw. Mail erfahren, denn sie ist erfolgreicher Scout bei AdviseMeJobs.com.
Christian selbst ist derzeit nicht an dieser Position interessiert. Da er aber auch ein registrierter Kopfgeldjäger bei AdviseMeJobs.com ist, macht er sich auf die Suche nach einem Arbeitskollegen der eventuell an einem Jobwechsel interessiert sein könnte. Er kennt den EDV-Administrator Franz gut, der wiederum gehört hat, das Monika gerade auf der Suche nach einem neuen Job als Programmiererin ist.
Christian übermittelt Franz die Ausschreibung für diesen Job. Franz erkennt die Chance, sich ein Kopfgeld zu verdienen, meldet sich in 30 Sekunden kostenlos auf der Plattform AdviseMeJobs.com an und übermittelt per Mail die Ausschreibung an Monika weiter. Monika freut sich über diese Ausschreibung und bewirbt sich für diese Stelle.
Und sie wird aufgenommen. Das Kopfgeld von € 4.000,– teilen sich Maria, Christian, Franz und Monika zu gleichen Teilen. Jeder freut sich über € 1.000,– und Monika zusätzlich über einen neuen Job.

Also, worauf warten? Am besten noch heute kostenlos als “Scout” anmelden und Kopfgelder kassieren!

Übrigens, auch für Unternehmen die neue Mitarbeiter suchen, ist AdviseMeJobs.com eine tolle Sache: Jobs für ein sehr geringes Entgeld (im Juni überhaupt gratis) auf der Plattform ausschreiben, Kopfgeld aussetzen (umso höher, umso größer die Wahrscheinlichkeit der Weiterempfehlung) und Positionen besetzen, die durch eine herkömmliches Recruiting nicht oder nur sehr schwer besetzt werden können!

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