Archiv für die Kategorie ‘Blog’

Tipps damit Neujahrsvorsätze gelingen

Mittwoch, 28. Dezember 2011


Alle Jahre wieder stehen sie vor der Tür: die guten NEUJAHRSVORSÄTZE!

  • Ich möchte mehr Zeit für die Familie aufbringen
  • Ich will abnehmen
  • Ich möchte zum Rauchen aufhören
  • Oder als Verkäufer: Nächstes Jahr werde ich mehr Neukundenakquise betreiben
  • Oder: Meine Schlagzahl muss nächstes Jahr gesteigert werden

So oder so ähnlich werden sie lauten, die guten Neujahrsvorsätze: Aber werden Sie auch eingehalten?

Jochen Mai hat auf seinem neu gestalteten Blog “die Karrierebibel“, 3 nützliche Tipps aufgelistet:

  1. Kleinere Portionen: Zerlegen Sie ein großes Ziel in Teilziele. Die Motivationsforschung zeigt uns, dass Menschen ihr Ziel mit mehr Power verfolgen, je näher sie ihm kommen. Planen Sie greifbare Ziele!
  2. Konkreter formulieren: “Ich will abnehmen” ist kein konkretes Ziel. Verzichten Sie jeden Abend auf Ihre Chips beim Fernsehen – ist schon ein viel konkreteres Ziel. Wenden Sie die smart-Regel (spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch, terminierbar) bei der Formulierung Ihrer Vorsätze an!
  3. Behalten Sie den Spaß bei Ihren Vorsätzen im Auge: Gute Vorsätze müssen immer auch Spaß machen. Jede kleine Veränderung, die Ihnen gelingt, ist ein Schritt vorwärts und sollte von Ihnen belohnt werden.

Also worauf warten Sie noch? Wenn Sie diese Tipps beachten, werden Ihre Vorsätze ganz sicher zum Erfolg.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein erfolgreiches Jahr 2012!

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Die Wirkung von Facebook

Mittwoch, 23. November 2011


Seit knapp 2 Jahren betreiben wir aktiv eine eigene Firmenseite auf Facebook (http://www.facebook.com/menschen.im.vertrieb). In dieser Zeit ist es uns nicht nur gelungen, fast 1300 Fans zu generieren, sondern (und auf das sind wir besonders stolz),  zielgruppenrelevante Fans als Freunde zu gewinnen.

Durch die neuesten (meistens auch witzigen) Werbespots, durch aktuelle Blogbeiträge zum Thema Vertrieb, Tipps rund ums Verkaufen, unsere aktuellsten Vertriebs-Jobs und durch persönliche Beiträge aus der Welt des Verkaufens, führen wir einen regen Dialog mit Gleichgesinnten.

In letzter Zeit haben wir unseren Facebook-Freunde zwei Fragen zum Thema “Verkaufen”, auf unserer Facebook-Seite gestellt! Das Echo auf beide Fragen war phänomenal:

1. Frage: 743 Antworten! “Wer sind Eurer Meinung nach die besseren Verkäufer/innen?

512 sagen die Frauen sind die besseren Verkäufer/innen!
231 meinen die Männer sind die besseren Verkäufer/innen! Ein klares Votum für das weibliche Geschlecht. Übrigens, auch wir sind der Meinung, Frauen sind die besseren Verkäufer/innen. Sie verfügen über mehr Einfühlungsvermögen, sind viel gefühlsbetonter! Und gerade das zählt immer mehr im Beziehungsverkauf.


2. Frage:
Brauchen erfolgreiche VerkäuferInnen ein Talent und entwickeln dieses dann weiter oder kann man erfolgreiches Verkaufen auch “lernen”?

Auf diese zweite Frage haben wir bis jetzt (nach 5 Tagen) fast 210 Antworten!

148 sagen, erfolgreiche Verkäufer brauchen ein Talent und
60 sind der Meinung, Verkaufen kann man lernen. Interessantes Ergebnis. Wir sind überzeugt, ähnlich wie im Sport, wirklich gute Verkäufer brauchen ein Talent. Natürlich geht es auch dann nicht ohne viel Übung und Training, um wirklich Spitzenleistung zu erzielen.

Wieder zurück zur Wirkung von Facebook. Eines haben uns diese beiden Fragen auch gezeigt. Wenn man offene, interessante und persönliche Gespräche führt, dann kann man Facebook nicht nur als Informationsmedium, sondern auch sehr gut als Marktforschungsinstrument, nutzen. Nutzen Sie diese einfache Form des Dialogs der Zukunft!

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Anleitung zum Business-Querdenken

Samstag, 08. Oktober 2011

Steve Jobs ist tot!
“Der” Business-Querdenker der letzten Jahre hat mit seinen Erfindungen, seinen Produkten und Ideen, seinen Präsentationen und seinen Reden die Welt in Atem gehalten und mit der Marke Apple eine unglaubliche Fan-Gemeinde geschaffen. Was hat alle so fasziniert an diesem Menschen?

Mit Sicherheit war es seine visionäre Art und sein querdenkerisches Genie, mit dem er aus Apple nicht nur eine Firma, sondern ein tolles Lebensgefühl, gemacht hat. Seine Rede in Stanford inspiriert zum “anders denken”:  „Fast alle Erwartungen, jeder Stolz oder die Furcht vor Peinlichkeiten oder einem Misserfolg verschwinden im Angesicht des Todes. Übrig bleibt nur, was wirklich wichtig ist“, so sprach der Visionär vor Absolventen von Stanford. Er mahnte sie: „Eure Zeit ist begrenzt. Vergeudet sie nicht damit, das Leben eines anderen zu leben. Lasst euch nicht von Dogmen einengen – dem Resultat des Denkens anderer. Lasst den Lärm der Meinungen anderer nicht eure innere Stimme ersticken. Das Wichtigste: Folgt eurem Herzen und eurer Intuition, sie wissen bereits, was ihr wirklich werden wollt. Alles andere ist zweitrangig. – Stay hungry! Stay foolish! Bleibt hungrig! Bleibt tollkühn!“

Creative: Daniel Rehpani

Der Tod von Steve Jobs ist auch für uns wieder einmal Grund, sich mit dem Thema QUERDENKEN oder im Geschäftsleben “tollkühn zu sein”, intensiver auseinanderzusetzen. Wie kann man querdenken? Gibt es eine Anleitung zum querdenken? Kann man querdenken lernen? Auf der Suche nach Antworten, sind wir im Netz auf eine Interessante Präsentation gestoßen, die wir unseren Lesern nicht vorenthalten möchten.

Eine “Anleitung zum Querdenken”:

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Wie funktioniert der Markt – einige Vorurteile

Sonntag, 24. Juli 2011


Vorurteile
bestimmen sehr oft unser Denken! Auf dem Besserwerberblog habe ich ein witziges Beispiel dafür gefunden, wie diese Vorurteile unsere Ansicht zu einem alltäglichen Thema beeinflussen können.

Wie funktionieren eigentlich Märkte?

Eine einfache Frage. Viele Antworten. Hier die Antworten aus unterschiedlicher (Vorurteils-)Sicht:

Kommunistische Weltsicht:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt leider keine. Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Schließlich ist sie sauer.

Sozialistische Weltsicht:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

Liberale Weltsicht:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und, mir doch egal?

Kapitalistische Betrachtungsweise:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.

Sozialdemokratische Weltsicht:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie ein Lied.

Christdemokratische Ansicht:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken Ihrem armen Nachbarn aus Nächstenliebe die andere. Danach bereuen Sie es irgendwie.

Hier einige (köstliche) länderspezifische (Vorurteils-)Ansichten:

Amerikanische Einstellung:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie mitteilen, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen an der Börse.

Japanische Sichtweise:
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik erreichen sie, dass die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe reduziert werden und das Zwanzigfache an Milch geben. Jetzt kreieren sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn Pok(Kuh)imon und vermarkten ihn weltweit mit Erfolg.

Französische Einstellung:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil sie drei Kühe haben wollen. Sie gehen trotzdem in Ruhe gut Mittagessen.

Italienische Sichtweise (mein Favorit):
Sie besitzen zwei Kühe, aber sie wissen nicht, wo sie sind. Während sie sie suchen, sehen sie eine wunderschöne Frau. Sie machen Mittagspause – und viel “amore”.

Deutsche Betrachtungsweise:
Sie besitzen zwei Kühe – und machen alles, was möglich ist. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere re-designed: Sie sind alle blond, können eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen. Leider gründen die Kühe eine Gewerkschaft und fordern 13 Wochen Urlaub im Jahr.

Eurobürokratische Sichtweise:
Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt ihnen beide ab, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der Milch und schüttet diese dann in die Nordsee.

Britisches Vorurteil:
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig – Rinderwahn.

Griechischer “Zustand”:
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind orthodox. Sie ernähren sich gesund nach der Kreta-Diät, leben länger, geben keine Milch. Sie starten ein Investitionsprogramm zur Förderderung der Kreta-Diät. Sie erklären den zunehmenden Milchmangel als gesamteuropäisches Problem, was den Bau von Filteranlagen in der Nordsee zur Folge hat, die von deutschen Ingenieuren entworfen werden, die zuvor noch nie was von der Kreta-Diät gehört haben. Man feiert das als klares Zeichen eines zusammenwachsenden Europas. Die Milch aus der Nordsee findet keine Abnehmer, weshalb Brüssel beschließt, die Milch von nun an in die Ägäis zu kippen, was nicht zuletzt auch als Verbesserung der Ökobilanz gefeiert wird.

Haben Sie noch weitere Ideen zu diesem Thema? Führen Sie die Liste der (witzigen) Vorurteile fort! Ich freue mich über Ihre Kommentare.

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1050 Fans auf Facebook

Samstag, 02. Juli 2011

Wir haben es geschafft! Nach ca. 1 1/2 Jahren ist es uns gelungen, mehr als 1000 “Gefällt mir” zu erhalten.

Ohne einen Fan “zu kaufen”, ohne irgendwelche Gewinnspiele und ohne große Werbekampagne!

Danke an alle Fans für Ihren “Daumen”!

Nur durch (wie wir glauben) interessante Berichte zum Thema Vertrieb, durch die neuesten Werbevideos, durch aktuelle Jobs im Vertrieb und durch eine persönliche und authentische Kommunikation mit unseren Fans. Wir haben versucht eine ehrliche Kommunikation zu führen und virale Inhalte mit einem Mehrwert zu den Themen Vertriebsaufbau, Vertriebsrecruiting, Bewerbungsprozess, neue Jobs und soziale Medien, zu bieten.

Auch in Zukunft möchten wir diesen Weg beibehalten. Für jede konstruktive Kritik sind wir trotzdem dankbar.

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Die Zukunft des Marketing

Montag, 27. Juni 2011

US-amerikanische Unternehmen zeigen uns ja schon seit einiger Zeit vor, wie man mit sozialen Medien umgeht.

Der PR-Blogger hat auf seinem Blog eine Infografik veröffentlicht, die verdeutlicht, wie sich in Amerika,  Blog- und Social-Media-Aktivitäten seit 2007 entwickelt haben. Besonders interessant ist der Ausblick auf 2012.

So bloggten 2007 nur 16 % der Unternehmen aus Marketingzwecken, nächstes Jahr werden es über 43 % sein. Was bedeutet das für uns in Europa? Erkennen wir auch endlich die Bedeutung? Was meinen Sie?

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Was passiert im Internet in 60 Sekunden?

Dienstag, 14. Juni 2011

60 Sekunden sind keine allzu lange Zeit. Trotzdem passiert in dieser relativ kurzen Zeit im Internet sehr viel!

Eine Infografik stellt die wichtigsten Aktivitäten, die in einer Minute im Social Web passieren, sehr anschaulich dar. Hier ein kleiner Auszug der Aktivitäten:

  • Google verarbeitet fast 700.000 Anfragen in einer Minute
  • 6.600 Bilder werden bei Flickr hochgeladen
  • Bei YouTube sind es immerhin 600 Videos
  • 695.000 Status-Updates, 79.364 Beiträge und 510.040 Kommentare werden auf dem Sozialen Netzwerk Facebook veröffentlicht
  • 70 neue Domains werden registriert
  • Immerhin 168.000 E-Mails werden verschickt
  • Über 13.000 iPhone “Apps” werden heruntergeladen
  • 320 neue Accounts werden pro Minute auf dem Sozialen Netzwerk Twitter eingerichtet und 98.000 Tweets werden in dieser Zeit veröffentlicht
(via Neukunden-Magnet)

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