Wir haben es geschafft! Nach ca. 1 1/2 Jahren ist es uns gelungen, mehr als 1000 “Gefällt mir” zu erhalten.
Ohne einen Fan “zu kaufen”, ohne irgendwelche Gewinnspiele und ohne große Werbekampagne!
Danke an alle Fans für Ihren “Daumen”!
Nur durch (wie wir glauben) interessante Berichte zum Thema Vertrieb, durch die neuesten Werbevideos, durch aktuelle Jobs im Vertrieb und durch eine persönliche und authentische Kommunikation mit unseren Fans. Wir haben versucht eine ehrliche Kommunikation zu führen und virale Inhalte mit einem Mehrwert zu den Themen Vertriebsaufbau, Vertriebsrecruiting, Bewerbungsprozess, neue Jobs und soziale Medien, zu bieten.
Auch in Zukunft möchten wir diesen Weg beibehalten. Für jede konstruktive Kritik sind wir trotzdem dankbar.
US-amerikanische Unternehmen zeigen uns ja schon seit einiger Zeit vor, wie man mit sozialen Medien umgeht.
DerPR-Blogger hat auf seinem Blog eine Infografik veröffentlicht, die verdeutlicht, wie sich in Amerika, Blog- und Social-Media-Aktivitäten seit 2007 entwickelt haben. Besonders interessant ist der Ausblick auf 2012.
So bloggten 2007 nur 16 % der Unternehmen aus Marketingzwecken, nächstes Jahr werden es über 43 % sein. Was bedeutet das für uns in Europa? Erkennen wir auch endlich die Bedeutung? Was meinen Sie?
60 Sekunden sind keine allzu lange Zeit. Trotzdem passiert in dieser relativ kurzen Zeit im Internet sehr viel!
Eine Infografik stellt die wichtigsten Aktivitäten, die in einer Minute im Social Web passieren, sehr anschaulich dar. Hier ein kleiner Auszug der Aktivitäten:
Google verarbeitet fast 700.000 Anfragen in einer Minute
6.600 Bilder werden bei Flickr hochgeladen
Bei YouTube sind es immerhin 600 Videos
695.000 Status-Updates, 79.364 Beiträge und 510.040 Kommentare werden auf dem Sozialen Netzwerk Facebook veröffentlicht
70 neue Domains werden registriert
Immerhin 168.000 E-Mails werden verschickt
Über 13.000 iPhone “Apps” werden heruntergeladen
320 neue Accounts werden pro Minute auf dem Sozialen Netzwerk Twitter eingerichtet und 98.000 Tweets werden in dieser Zeit veröffentlicht
Job empfehlen – Kopfgeld kassieren! Unter diesem Motto starten wir heute mit der Beta-Version unserer neuen Empfehlungsplattform.
Was ist so besonders an dieser Plattform?
AdviseMeJobs.com ist die erste qualifizierte Empfehlungsplattform, auf der jeder registrierte Benutzer für eine Weiterempfehlung eines ausgeschriebenen Jobs, eine Prämie in bar kassieren kann.
Was muss ich tun um eine Prämie zu kassieren?
Nicht viel! In ca. 20 Sekunden, völlig kostenlos und unverbindlich als Kopfgeldjäger (Scout) registrieren, meine bevorzugten Branchen angeben und nachdem ich per Handy oder per Mail die Information über einen neu ausgeschriebenen Job in meinem PLZ-Gebiet erhalten habe, diesen (Link) wiederum per Mail, an einen Freund oder Arbeitskollegen (von dem ich weiß, dass dieser einen neuen Job sucht und er für die ausgeschriebene Stelle passen könnte) weiterleiten.
BEISPIEL: Eine kleine Geschichte erzählt den Ablauf der Empfehlungskette:
Maria arbeitet in der IT-Branche. Sie sendet ihrem Arbeitskollegen Christian, eine bei AdviseMeJobs.com ausgeschriebene Position als Programmierer, per Mail weiter. Von diesem Jobprofil hat sie direkt per SMS bzw. Mail erfahren, denn sie ist erfolgreicher Scout bei AdviseMeJobs.com.
Christian selbst ist derzeit nicht an dieser Position interessiert. Da er aber auch ein registrierter Kopfgeldjäger bei AdviseMeJobs.com ist, macht er sich auf die Suche nach einem Arbeitskollegen der eventuell an einem Jobwechsel interessiert sein könnte. Er kennt den EDV-Administrator Franz gut, der wiederum gehört hat, das Monika gerade auf der Suche nach einem neuen Job als Programmiererin ist.
Christian übermittelt Franz die Ausschreibung für diesen Job. Franz erkennt die Chance, sich ein Kopfgeld zu verdienen, meldet sich in 30 Sekunden kostenlos auf der Plattform AdviseMeJobs.com an und übermittelt per Mail die Ausschreibung an Monika weiter. Monika freut sich über diese Ausschreibung und bewirbt sich für diese Stelle.
Und sie wird aufgenommen. Das Kopfgeld von € 4.000,– teilen sich Maria, Christian, Franz und Monika zu gleichen Teilen. Jeder freut sich über € 1.000,– und Monika zusätzlich über einen neuen Job.
Also, worauf warten? Am besten noch heute kostenlos als “Scout” anmelden und Kopfgelder kassieren!
Übrigens, auch für Unternehmen die neue Mitarbeiter suchen, ist AdviseMeJobs.com eine tolle Sache: Jobs für ein sehr geringes Entgeld (im Juni überhaupt gratis) auf der Plattform ausschreiben, Kopfgeld aussetzen (umso höher, umso größer die Wahrscheinlichkeit der Weiterempfehlung) und Positionen besetzen, die durch eine herkömmliches Recruiting nicht oder nur sehr schwer besetzt werden können!
Das US-Nachrichtenmagazin “Newsweek” veröffentlichte unlängst einRanking “sterbender Städte” in den USA und erstellte online eine Bildergalerie zum Durchklicken. Auf Platz zehn dieser Liste rangierte Grand Rapids, eine Stadt mit ca. 190.000 Einwohnern in Michigan.
Für die letzten 10 Jahre verzeichnete die Statistik, bedingt durch die Probleme in der Autoindustrie, einen Bevölkerungsrückgang von rund zwei Prozent.
Von wegen “sterbende Stadt”
Dieser Ausdruck stieß bei den Einwohnern von Grand Rapids aber auf große Ablehnung! Der einheitliche Tenor: “Wir sind am Leben – und wir leben gerne in Grand Rapids“.
Aus dieser Bewegung schöpfte ein 22-jähriger Eventmanager die Idee, einen Befreiungsschlag gegen “Newsweek” und die Diskussion über die sterbende Stadt zu führen.
5.000 begeisterte Darstellen (Einwohner) sollten bei einem tollen Video (zur Musik von “American Pie”) mit machen und einen LipDub-Rekord aufstellen (LipDub bedeutet die Synchronisation eines Songs, bei dem sich nur die Lippen zum fertig eingespielten Lied bewegen).
Gesagt – getan! Der Videodreh wurde zum absoluten Volksfest. Am vergangenen Donnerstag wurde das Video auf YouTube hochgeladen, inzwischen wurde das Video über 1.000.000 mal angesehen.
“Newsweek” musste reagieren und sich für die “sterbende Stadt” entschuldigen! Die Bürger der Stadt haben einen Sieg auf voller Linie erreicht. Internationale Medien berichten weltweit über diese Stadt. Die Tourismusverantwortlichen in Grand Rapids reiben sich bereits die Hände.
Eine “Social-Media-Kampagne” die aus einer vermeintlich negativen Schlagzeile einen wahren Hype ausgelöst hat.
Mit guten Ideen, kreativen Köpfen und begeisterten Menschen kann man heute über “Soziale Medien” wahre (Verkaufs-)Erfolge erzielen.
Burkhard Schneider hat auf seinem Blog wieder eine wunderbare Zusammenfassung eines Vortrages von Klaus Kobjoll(Bestseller-Autor, Besitzer des Schindlerhof) veröffentlicht. Dieser Vortrag wurde auf der AUFSCHWUNG 2011 von Klaus Kobjoll gehalten.
Hier die wichtigsten 13 Punkte aus seinem Vortrag:
Eigentum macht frei, aber nur dann, wenn man als Unternehmer nicht gleich wieder selbstschuldnerisch für seine Kredite bürgt.
Transparenz, ganz besonders gegenüber Banken, schafft eine nachhaltige Partnerschaft, die zur Freiheit wesentlich beiträgt.
Unternehmer (müssen) die Treppe, anstatt den Lift, benutzen. Der Vorteil ist, dass man nicht so tief fallen kann, wenn man Fehler macht.
Unternehmer denken langfristig und haben viele Visionen. Daraus entstehen auch Fehler. Fehler stärken und führen zu einer nachhaltigen Entwicklung.
Jeder Unternehmer hat die Kunden, die er verdient und damit auch anzieht. Das Bauchgefühl hilft dabei ganz besonders. Bedenken Sie auch; Sie erschaffen sich Ihre eigene Realität!
Der Zweck eines Unternehmens ist es nicht, Gewinne zu machen – das ist die Folge aus der Tatsache, dass Sie Ihren Kunden den richtigen Nutzen anbieten!
Strategische Planung und strategisches Denken ist entscheidend! Als Unternehmer sind Sie immer Marathonläufer und nie nur Sprinter. Visualisierung hilft Ihnen dabei.
Bei Marketing gibt es kein richtig und kein falsch. Nur der Markt entscheidet, was richtig oder falsch ist.
Gute Unternehmer sind gute Fanbetreuter. Investieren Sie in Ihre größten Fans. Denn diese sind Ihre größten Botschafter.
Orientieren Sie sich nie am Durchschnitt. Top-Unternehmer geben sich nie mit Mittelmaß zufrieden, sondern orientieren sich immer an den Besten.
Nur mit den besten (und motiviertesten) Mitarbeitern kann man Bestleistungen erzielen. Mitarbeiter sind Partner und niemals nur Angestellte.
Unternehmerisch denkende Mitarbeiter werden meist irgendwann selbst Unternehmer. Langfristig besteht die Gefahr, dass Sie gute und leistungsbereite Führungskräfte verlieren, weil sich diese irgendwann selbständig machen wollen. Vorkehrung: Denken Sie frühzeitig über Beteiligungsmodelle nach!
Die eigene Familie ist die Basis für jeden Erfolg. Nur mit einer starken Unterstützung meistern Sie Anfangsschwierigkeiten und Existenzängste.
Klaus Kobjoll lebt das, worüber er spricht. Seit 30 Jahren zeigt er es mit seinem Schindlerhof vor. So ist z.B. die Produktivität seiner Mitarbeiter (Umsatz / Mitarbeiter) doppelt so hoch wie der Branchendurchschnitt. Zum gustieren gibt es einen eigenen YouTube Kanalvon ihm.
Das Team von Menschen im Vertrieb hat ein neues Mitglied: Michael Hemmelmayr
Michael Hemmelmayr ist Absolvent der Sales Management Akademie Wien, Fachrichtung Vertriebsmanagement, Marketing und Organisationsentwicklung. Sein Führungskräftetraining absolvierte er bei Dr. August Höglinger, seine Key Account Management Ausbildung bei Univ. Doz. Dr. Markus Müller, Universität St. Gallen (Schweiz), NLP & Kommunikation machte er bei Dr. Wolfgang Stanek.
Als gelernter Büro,- und Einzelhandelskaufmann beschäftigte er sich bereits im zarten Alter von 14 Jahren, anhand zahlreicher Beobachtungen, die Körpersprache seiner Kunden zu deuten und die Kaufmotive zu erfragen.
Er verfügt trotz seines jungen Alters über bereits 20 Jahre Vertriebserfahrung. Darunter Stationen als Verkäufer, Gebietsverkaufsleiter, Key Account Manager, Vertriebsleiter und leitender Gesellschafter eines mittelständischen Unternehmens. Als jüngster Anzeigenleiter Österreichs gelang es dem dynamischen Marketing- und Vertriebsprofi nach einer kompletten Neustrukturierung des Vertriebs die Umsätze zu verdoppeln.
Sein Credo: „Für das Können gibt es nur einen Beweis: Das Tun.“ (Marie von Ebner-Eschenbach)
Das Team von Menschen im Vertrieb umfasst bereits 7 Personen: (v.l.n.r. Hans Bachinger, Hanna Bachinger, Michael Hemmelmayr, Gergely Hernady, Thomas Mayer, Hans-Peter Wolf) Christian Wettl nicht im Bild.