Archiv für die Kategorie ‘Employer Branding’

Sales Report 2013 – Jetzt mitmachen!

Freitag, 01. November 2013

Wie steht es 2013 um den Vertrieb allgemein und wie präzise schätzen Sales Executives die Ergebnisse im Vorfeld?

Mit dem Kurz Sales Index wird ab heuer jährlich, in einem zweiteiligen Verfahren, die fachliche Meinung von Sales-Experten zum Thema Vertrieb zusammengefasst.

Folgende Themen werden dabei abgefragt:

  • Preisgestaltung
  • Kunden
  • Zielgruppen
  • Produkte und Dienstleistungen
  • Vertriebsunterstützung
  • Verkaufsprozess
  • Vertriebsplanung und -controlling
  • CRM-System
  • Schulungen
  • Employer Branding (Verkäufersuche)
  • Führung
  • Fehlertoleranz

Operativ tätige und erfahrene Sales-ExpertInnen beantworten Fragen zu diesen essentiellen Vertriebsthemen und bilden so die Datengrundlage des KSI Sales Report 2013.

Wir freuen uns, wenn auch Sie an dieser Umfrage teilnehmen:

 Login: Für Sales Experts

Im KSI Sales Report 2013 werden operative Salesbewertungen und die Schätzungen der Führungskräfte gegenüber gestellt. Ergebnis ist das KSI Salesprofil 2013, das sowohl Stärken und Schwächen des Vertriebs als auch die Schätzgenauigkeit von Sales-Executives aufzeigt.

Unternehmen, die die Ergebnisse des KSI Sales Report 2013 mit den eigenen Ergebnissen abgleichen wollen, können zeitgleich eine unternehmensinterne Schnellanalyse durchführen lassen. Wir beraten Sie gerne kostenlos und unverbindlich.

Der Report ist nach Fertigstellung selbstverständlich kostenfrei per Mail als PDF verfügbar.

Der Kurz Sales Index 2013 ist eine Analysekooperation zwischen Dr. Walter Kurz und Menschen im Vertrieb.

Arbeitsplatzsicherheit als Wettbewerbsvorteil

Montag, 15. Juli 2013


Hauptsache genügend Einkommen und gleichzeitig auch viel Freizeit. Ist das der wichtigste “Karrierewunsch” von Studenten und Berufseinsteigern? Nein, meint dazu eine aktuelle Umfrage.

Eine ausgewogene Work-Life-Balance wird von vielen Mitgliedern der jungen Generation zwar als besonders wichtiges Ziel genannt, immer größer wird jedoch auch das Bedürfnis nach Jobsicherheit. Ein sicherer Arbeitsplatz, früher vielleicht zweitrangig, heute der Wunsch von immer mehr Studenten und künftigen Arbeitnehmern. Laut dieser Umfrage von Universum Communications unter 22.000 Studierenden hat die Sicherheit im Job in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. War die Sicherheit des Arbeitsplatzes 2008 bzw. 2010 für weniger als 40 Prozent der Befragten besonders wichtig, so sind es aktuell bereits 46 Prozent – für fast 50 % ein ganz wichtiger Faktor.

Fürchten Mitarbeiter um ihren Job, schadet das auch dem Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine kürzlich veröffentlichte Studie von Psychologen der Johannes Kepler Universität Linz. Werden die Arbeitnehmer nämlich in Krisenzeiten zu stark unter Druck gesetzt, sind diese eher bereit, das Unternehmen zu verlassen.

Für die Unternehmerseite ist es deshalb Zeit, auf diese Studien zu reagieren, meint Experte Stefan Lake. “Unternehmen sollten bei der Rekrutierung neben dem Einkommen, der Kultur im Unternehmen, der Work-Life-Balance, unbedingt auch den Aspekt der Jobsicherheit betonen.” Denn gerade da, wo bereits Engpässe – und das ist im Verkauf ganz sicher der Fall - an geeignetem Personal vorhanden sind, sollten diese richtigen Karten gespielt werden. Für Stefan Lake ist klar, woher der Wunsch Stabilität kommt. “Die Wirtschaftskrise hat den Studierenden zum ersten Mal einen wirtschaftlichen Einbruch vor Augen geführt. Genau das bestärkt den Wunsch nach Konstanz im Berufsleben. Unternehmen sind gut beraten, wenn sie ARBEITSPLATZSICHERHEIT als besonderen USP herausstreichen.

Unsere Erfahrungen zeigen, dass Sicherheit (im Bezug auf den Arbeitsplatz) und auch Vertrauen durch den Vorgesetzten wesentliche Erfolgsfaktoren für Spitzenleistungen im Verkauf sind. Nur ein “freier Rücken” bietet die Basis für ein authentisches und erfolgreiches Gespräch beim Kunden.

Quelle: Karriere-Blog

Faktor Talent

Samstag, 17. Dezember 2011

Wir, von Menschen im Vertrieb, sind überzeugt, dass man VERKAUFEN nicht lernen kann.

Gute Verkäufer brauchen ein solides Fundament an besonderen Persönlichkeitseigenschaften, anders ausgedrückt, sie brauchen den FAKTOR TALENT, um erfolgreich zu sein. Natürlich muss dieser Faktor auch laufend trainiert und weiterentwickelt werden.

Dem FAKTOR TALENT widmet die Zeitschrift “Harvard Business Manager”, in der aktuellen Ausgabe, ihre Titelgeschichte. Der interessante Beitrag beantwortet unter anderem die Frage: “Erkennen Sie ein Spitzentalent, wenn Sie es sehen?”

5 Fragen, die beschreiben, was es heute bedeutet eine Führungspersönlichkeit mit großem Einfluss zu sein:

1. Warum sollten Toptalente mit Ihnen zusammen-arbeiten wollen? Erfolgreiche Unternehmer, wie z.B. Steve Jobs einer war, umgeben sich mit außerordentlich begabten Verkäufern, Designern, Händlern und Ingenieuren. Denn sie verstehen, dass nicht in erster Linie Geld oder Status die talentiertesten Leistungsträger antreiben. Tolle Leute wollen an spannenden Projekten arbeiten. Sie wollen sich als Toptalente fühlen. Ganz einfach gesagt, wollen die wirklich guten Mitarbeiter das Gefühl haben, Teil von etwas Großem sein – und sie wollen, “wahnsinnig gut” werden.

2. Erkennen Sie ein Spitzentalent, wenn Sie es sehen? Es ist viel einfacher, die richtige Art von Führungskraft zu sein, wenn in einem Unternehmen die richtigen Leute arbeiten. Betrachten Sie die besten Unternehmen der Welt und Ihnen wird klar, wie viel Zeit und Energie Führungskräfte für die Auswahl der Mitarbeiter verwenden. Die Organisationen der einzelnen Unternehmen mögen sich unterscheiden, aber das grundlegende Prinzip ist immer das gleich: Wenn es um die Beurteilung von Talent geht, zählt Charakter  viel mehr als Zeugnisse.

Seien Sie wählerisch bei den Menschen, die für Sie arbeiten dürfen!

3. Finden Sie auch Topleute, die nicht sowieso nach Ihnen gesucht haben? Es ist eine altbekannte Tatsache, die häufig vergessen wird: Die talentiertesten Leute arbeiten (weiterlesen …)

Unternehmenskultur perfekt gelebt

Mittwoch, 17. August 2011

Die Stimmung der Mitarbeiter ist fast immer ein Spiegel der Stimmung im Unternehmen. Gelebte Unternehmenskultur entsteht auch durch gemeinsame Aktivitäten oder Projekte der Mitarbeiter.

Kollegialität, Partnerschaft und auch Freundschaft sind Ausprägungen einer stimmigen und guten Kultur im Unternehmen. Die Fa. Bayer in Leverkusen ist berühmt für Ihre Mitarbeiterkultur und für ein perfektes Employer Branding.

Anlässlich des 40-jährigen Firmenjubiläums von Karlheinz Deitz, haben sich die 150 Bayer-Kollegen eine ganz besondere Überraschung einfallen lassen: einen Flashmob in der Kantine.

Eine vorbildliche Art der Wertschätzung von Kollegen und ein Ausdruck eines sehr guten Betriebsklimas!

Google ist wieder mal “Vordenker”

Samstag, 21. Mai 2011

Google ist dafür berühmt, dass MitarbeiterInnen die besten Rahmenbedingungen und das volle Vertrauen in ihrer Arbeits-Autonomie erhalten. Im Gegenzug erzielen die Mitarbeiter angeblich auch die besten und kreativsten Ergebnisse.

Quelle:techfreep.com

Mit dem Projekt “Oxygen” fragt sich Google nun: Stimmt das auch wirklich?

Was passiert nun im Projekt “Oxygen”? Der Suchmaschinen-Gigant sammelt alle relevanten Daten über Bewertungen, Lob und Beschwerden zum Thema “Chef oder Boss von Unternehmen”.

Aus dieser Untersuchung wurden 8 Kriterien herausgefiltert, die auf gute Chefs zutreffen. Nun, auf den ersten Blick waren nicht unbedingt völlig überraschende Ergebnisse dabei.  Aber ganz entscheidend dabei war die Reihung nach der jeweiligen Priorität.

Und da zeigte sich, dass sich Mitarbeiter von ihren Chefs zwei Dinge ganz besonders wünschen: Zeit und Anerkennung!!!

Zeit für persönliche Gespräche, Zeit um Probleme zu lösen, Zeit um Unterstützung zu erhalten und die Mitarbeiter wünschen sich ein echtes Interesse an ihrer Persönlichkeit.

Für Google war dieses Ergebnis so wichtig, dass sofort einschneidende Maßnahmen folgten: Führungskräfte von Google, die schlechte Bewertungen in der Mitarbeiter-Kommunikation erhalten, werden sofort in einem Coaching-Projekt wieder Fit gemacht. Das gilt übrigens auch für solche Manager, die richtig gute Ergebnisse ablieferten.

Kommunikation und Anerkennung der Mitarbeiter, hat für Google also eine noch höhere Priorität, als gute Ergebnisse. Warum? Weil es einfach konsequent und zukunftsweisend ist und die Mitarbeiter wirklich das wichtigste Kapital darstellen!

Die exakten Ergebnisse des Projektes “Oxygen” finden Sie hier.

via Förster & Kreuz

Kreative Stellenanzeige

Donnerstag, 24. März 2011

Mit Speck fängt man Mäuse, mit Pizza auch digitale Kreative (Mitarbeiter).

Um das Digital-Team am Hamburger Standort zu erweitern, setzte Scholz & Friends auf eine außergewöhnliche Recruiting-Kampagne. Mit dieser Guerilla-Aktion in Form eines QR-Codes aus Tomatensauce versuchte die Agentur “Kreative” von den Mitbewerbern abzuwerben.

Das Resultat kann sich blicken lassen: zwölf Bewerbungsgespräche und zwei neue Digital-Teams!

Ideen muss man haben!!!

via: Karrierebibel

Büroklima wichtiger als Gehalt und Karriere

Dienstag, 30. November 2010

Der ORF hat heute eine Studie veröffentlicht, die ein eindeutiges Bild im Hinblick auf die Arbeitszufriedenheit zeichnet. Nämlich jenes Bild, dass ein gutes Büroklima den meisten wesentlich wichtiger ist als ein hohes Gehalt oder gute Karrierechancen.

Laut einer Umfrage bezeichnen 95 Prozent (ca. 60 Prozent davon sind derzeit berufstätig) das Jobkriterium “nette Kollegen” als “wichtig” oder “sehr wichtig”.
Das Gehalt rangiert erst auf dem sechsten!!! Platz von zehn abgefragten Kriterien, wie aus einer heute veröffentlichten Studie unter 1.000 Personen hervorgeht. Diese Studie wurde vom Marktforschungsinstitut Nielsen für die Allianz Versicherung durchgeführt.
Der sichere Arbeitsplatz und Weiterbildungsmöglichkeiten sind nach den “netten Mitarbeitern” das zweit- und drittwichtigste Kriterium (91 bzw. 86 Prozent).

Relativ wichtig sind demnach auch noch der persönliche Kontakt zu anderen Menschen und die richtige Balance zwischen Beruf und Privatleben (85 bzw. 83 Prozent). Erst dahinter folgen ein hohes Gehalt und die Chance auf einen Aufstieg (beide 73 Prozent).

55 Prozent der befragten Beschäftigten sind “zufrieden” oder “sehr zufrieden” mit ihren Chancen auf Weiterentwicklung, 45 Prozent mit ihren Karrierechancen.

Einen interessanten regionalen Unterschied in Österreich gibt es auch bei der Zufriedenheit mit dem Gehalt. So sind die Burgenländer und Oberösterreicher zu 71 bzw. 68 % mit ihrem Gehalt zufrieden, während es bei den Wienern und Vorarlbergern nur jeweils 45 bzw. 49 %, sind.

Was ist Ihnen am wichtigsten?  Büroklima, Gehalt, Karrierechancen oder die Jobsicherheit.