Archiv für die Kategorie ‘Frauen’

Familienfreundliche Unternehmen meistern die Krise besser

Sonntag, 21. März 2010

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Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zahlen sich für Unternehmen betriebswirtschaftlich aus. In Unternehmen, in denen Maßnahmen in diese Richtung gesetzt werden, können die positiven Auswirkungen klar an betriebswirtschaftlichen Kennzahlen (Motivation, Fehlzeiten, Fluktuation, Rückkehrquote nach Karenz etc.) abgelesen werden. Nicht nur die Arbeitnehmer/-innen profitieren, sondern auch die Arbeitgeber/-innen.

Maßnahmen die wesentlich zur Positionierung als attraktiver Arbeitgeber (Employer Branding) beitragen.

Die wichtigsten Aussagen einer aktuellen Studie die am 19. März vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend präsentiert wurde:

Wichtigkeit von familienfreundlichen Maßnahmen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten

o 57 Prozent der Unternehmen geben an, dass sie trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage neue familienfreundliche Maßnahmen eingeführt haben

Motive für familienfreundliche Maßnahmen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten

o 87 Prozent der Unternehmen geben an, dass familienfreundliche Maßnahmen „sehr viel“ oder „viel“ zu einer hohen Motivation, Identifikation und Mitarbeiterzufriedenheit beitragen

o Der ökonomische Nutzen, wie die Erhöhung der Leistungsbereitschaft, die Bindung der Mitarbeiter/-innen an das Unternehmen oder Qualitätssteigerung spielt dabei eine große Rolle

o Den Unternehmen ist es wichtig, gerade in Krisenzeiten ein positives Umfeld zu schaffen und den Mitarbeiter/-innen zu vermitteln, dass es dem Unternehmen trotzdem gut geht

Beitrag von familienfreundlichen Maßnahmen zu einer positiven Ertragslage

o 65 Prozent der Unternehmen geben an, dass familienfreundliche Maßnahmen “sehr viel” oder “viel” zu einem guten Umsatz bzw. einer positiven Ertragslage beitragen

Stellenwert von familienfreundlichen Maßnahmen in näherer Zukunft

o 92 Prozent geben an, dass familienfreundliche Maßnahmen einen “sehr hohen” bzw. “hohen” Stellenwert haben werden

o Vor allem bei jungen Mitarbeiter/-innen, die neu ins Unternehmen einsteigen, haben familienfreundliche Maßnahmen einen hohen Stellenwert

Beispiele für familienfreundliche Maßnahmen

o Verschiedene Arbeitszeitmodelle (Gleitzeit, Teilzeit, Jahresarbeitszeit, etc.)

o Telearbeit bzw. Home-Office

o Familienfreundliche Urlaubsplanung

o Gesundheits- und Fitnessprogramme

o Karenzmodelle

o Wiedereinstiegspläne

o Schulungspläne für Mitarbeiter/innen in Teilzeit

o Karriere-Kompetenzzentrum für Frauen in Führungspositionen

o Kindergärten und andere soziale Einrichtungen

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Frauen als Zielgruppe

Samstag, 06. März 2010

Foto Frau

Laut Trendletter sind Frauen die am schnellsten wachsende Zielgruppe der Zukunft!

Nun was müssen Sie tun, um gerade diese Zielgruppe für Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu gewinnen? 5 Punkte, die ein erster Schritt in die richtige Richtung sein könnten:

  1. Führen Sie keine zu häufigen Preissenkungen durch! Untersuchungen zeigen, dass weibliche Konsumenten den Markt sehr gut kennen und vergleichen. Frauen nehmen preisreduzierte Ware als zweitklassig wahr.
  2. Bringen Sie häufiger neue Produkte und Dienstleistungen heraus: Weibliche Konsumenten interessieren sich stärker für Innovationen, da solche Käufe emotional befriedigender sind. Männer tätigen vor allem Ersatzverkäufe.
  3. Vermarkten Sie Ihr Produkt als Zeitsparer. Die Boston Consulting Group fragte berufstätige Frauen: Was ist die größte Herausforderung in ihrem Leben? Häufigste Antwort: „Meine Zeit zu managen.“ Folge: Mehr als Männer schätzen Frauen Produkte und Dienstleistungen, die Zeit sparen oder die Zeiteinteilung erleichtern.
  4. Setzen Sie auf Ästhetik! Männer achten vor allem auf Funktionalität, Langlebigkeit und Preis. Frauen berücksichtigen viel stärker Design und Farbgebung.
  5. Helfen Sie Kundinnen, sich untereinander auszutauschen: Persönlicher Austausch spielt für weibliche Konsumentinnen eine wichtigere Rolle als für männliche. Bauen Sie Communities im Netz auf, schaffen Sie Plattformen für Gespräche.

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Das Mädchen von nebenan!

Samstag, 16. Januar 2010

Seit über einem Jahrhundert pflegt die Firma Aubade Paris die starken Werte der Sinnlichkeit, Kreativität, des geheimen Einverständnis und Wagemuts. Sie entwirft innovative Kollektionen von Unterwäsche und Dessous für Frauen, die Eleganz und Tragekomfort miteinander verbinden.

Das Unternehmen hat seine neue Homepage http://www.frenchartofloving.com mit einem sehr sympathischen Video im Netz auf YouTube verbreitet. Einfach eine schöne Idee (besonders Männer sollten sich diese “Fantasien” ansehen).

via: Besserwerberblog

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Tipps für ein erfolgreiches Marketing 2010

Montag, 28. Dezember 2009

1. “Verweiblichen”  Sie Ihre Werbung: Frauen als Kunden zu gewinnen lohnt sich:

- Frauen leisten einen höheren Beitrag zum Haushaltseinkommen
- Weibliche Kunden sind loyaler und empfehlen Produkte häufiger weiter
- Frauen kontrollieren 78 % des Haushaltseinkommens

Setzen Sie also verstärkt auf Themen, die ganz besonders Frauen interessieren und damit zu einer starken Kundenbindung mit Frauen, führen.

2. Werben Sie mit Ihren Geo-Daten. In den kommenden Jahren gewinnen mobile Anwendungen mehr und mehr an Bedeutung (siehe I-Phone). Und bei diesen Anwendungen werden jedesmal die geografischen Positionen am Handy angezeigt.

- Versehen Sie die Adressen Ihrer Standorte (Filialen) auf Ihrer Homepage auch mit den     jeweiligen Geokoordinaten
- Tragen Sie sich in die Datenbank von Navigationsgeräten ein, z.B. bei Telealtlas

3. Nutzen Sie die Erfahrungen Ihrer Kunden. Bauen Sie auf Ihrer Homepage ein Bewertungs- bzw. Erfahrungssystem ein. Untersuchungen zeigen, dass der Absatz von Produkten, die mehr als 20 positive Kunden-Rückmeldungen haben, merklich steigt.

4. Machen Sie Ihre Kunden zu Verkäufern. Nichts überzeugt mehr als die Meinung eines begeisterten Kunden. Versuchen Sie ein eigenes Partner(Empfehlungs-)programm zu entwickeln, wo Ihre Kunden für qualifizierte Empfehlungen auch Provisionen erhalten. Multi-level-Marketing in einfacher Form für einen perfekten Vertrieb. Ein weiterer Baustein für Ihre Vertriebsoptimierung.

Quelle: Trendletter

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Die besten Manager der Welt

Sonntag, 27. Dezember 2009

Die Harward Business Review hat gewählt: Den (Die) beste(n) CEO´s der Welt. Als Basis für das Ergebnis stand dabei der wirtschaftliche Erfolg, den das Unternehmen unter der jeweiligen Führung des Managers erreicht hat.

Und die Nr. 1 unter den Topverkäufern wurde ganz klar Steve Jobs.

So konnte Apple unter seiner Führung den Marktwert um 3118 Prozent steigern, was eine Steigerung von 150 Milliarden Dollar darstellt. Stolze Summe!

Auf dem zweiten Platz landete Yun Jong-Yong von Samsung, vor Alexey Miller von Gazprom. Vierter wurde John Chambers von Cisco vor Mukesh Ambani vom indischen Stahlkonzern Reliance.

Wo ist die erste Frau als Führungskraft im Ranking?

An 8. Stelle. Und zwar Margaret C. Whitman von Ebay in ihrer Amtszeit von 1998 – 2008. Leider ist sie unter den Top 100 Managern die einzige Frau!

Was denken Sie? Ist das nachvollziehbar?

Steve Jobs von Apple

Steve Jobs von Apple

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Dessous im Schaufenster unterstützen den Verkauf

Freitag, 25. Dezember 2009

In der Vorweihnachtszeit duellieren sich die Top Geschäftslokale in der Fifth Avenue mit ihren Schaufenstern, die vor Prunk nur so glänzen. Jeder Laden versucht seinen Mitbewerber zu übertrumpfen. Eine ganz besondere Idee hat sich die Firma XOXO, ein Damenbekleidungshersteller in New York, einfallen lassen.

Zwei spärlich bekleidete hübsche Damen machten es sich in einer leerstehenden Ladenfront, 10 Tage lang gemütlich. In verführerischen Dessous drehten und wendeten sie sich und gestatteten den Passanten ganz ungezwungen tiefe Einblicke.

(weiterlesen…)

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Studie: Habens attraktive VerkäuferInnen leichter?

Montag, 17. August 2009

“Schöne Verkäufer und VerkäuferInnen machen mehr Umsatz im Verkauf!” Eine Behauptung die offensichtlich nicht stimmt. Zumindest eine Studie behauptet das:

 

Handelsunternehmer, die glauben mit attraktiven Verkäuferinnen mehr Geschäft zu machen und höhere Umsätze zu erzielen, täuschen sich. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung der University of Southern Australia http://www.unisa.edu.au. Den “großartig aussehenden” Verkäuferinnen hinter der Verkaufsbuddel sind jedenfalls klare Grenzen gesetzt wie Bianca Price herausfinden konnte. Denn weibliche Kunden sind von der Schönheit des weiblichen Personals offensichtlich nicht beeindruckt, berichtet das Journal of International Business and Economics. Vielmehr kauften Kundinnen dann nicht, wenn sie die Verkäuferin attraktiver fanden als sich selbst.

 

“Hohe Attraktivität wird unterschwellig oft mit Überheblichkeit assoziiert. Perfektion schreckt ab!” Behauptet auch die Parship-Psychologin Caroline Erb.

 

Fazit der Studie: Also, nicht die extrem hübschen, modelhaften Verkaufspersonen sind gefragt, sondern genau jene die eher gerade als überdurchschnittlich attraktiv gesehen werden. 

 

 gelesen im pressetext.austria und im best-practice-business-blog

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