Archiv für die Kategorie ‘Führungskompetenz’

Anleitung zum Business-Querdenken

Samstag, 08. Oktober 2011

Steve Jobs ist tot!
“Der” Business-Querdenker der letzten Jahre hat mit seinen Erfindungen, seinen Produkten und Ideen, seinen Präsentationen und seinen Reden die Welt in Atem gehalten und mit der Marke Apple eine unglaubliche Fan-Gemeinde geschaffen. Was hat alle so fasziniert an diesem Menschen?

Mit Sicherheit war es seine visionäre Art und sein querdenkerisches Genie, mit dem er aus Apple nicht nur eine Firma, sondern ein tolles Lebensgefühl, gemacht hat. Seine Rede in Stanford inspiriert zum “anders denken”:  „Fast alle Erwartungen, jeder Stolz oder die Furcht vor Peinlichkeiten oder einem Misserfolg verschwinden im Angesicht des Todes. Übrig bleibt nur, was wirklich wichtig ist“, so sprach der Visionär vor Absolventen von Stanford. Er mahnte sie: „Eure Zeit ist begrenzt. Vergeudet sie nicht damit, das Leben eines anderen zu leben. Lasst euch nicht von Dogmen einengen – dem Resultat des Denkens anderer. Lasst den Lärm der Meinungen anderer nicht eure innere Stimme ersticken. Das Wichtigste: Folgt eurem Herzen und eurer Intuition, sie wissen bereits, was ihr wirklich werden wollt. Alles andere ist zweitrangig. – Stay hungry! Stay foolish! Bleibt hungrig! Bleibt tollkühn!“

Creative: Daniel Rehpani

Der Tod von Steve Jobs ist auch für uns wieder einmal Grund, sich mit dem Thema QUERDENKEN oder im Geschäftsleben “tollkühn zu sein”, intensiver auseinanderzusetzen. Wie kann man querdenken? Gibt es eine Anleitung zum querdenken? Kann man querdenken lernen? Auf der Suche nach Antworten, sind wir im Netz auf eine Interessante Präsentation gestoßen, die wir unseren Lesern nicht vorenthalten möchten.

Eine “Anleitung zum Querdenken”:

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SEMCO – das etwas andere Unternehmen

Sonntag, 01. Mai 2011

Seit Jahren schauen weltweit Manager fassungslos auf die  Firma Semco: Was dort passiert, widerspricht allem, an was sie glauben, widerspricht allem was an den renommierten Wirtschaftsuniversitäten gelehrt wird und allem was sie bis jetzt erlebt haben. Semco eine Unternehmensgruppe  aus Sao Paolo in Brasilien, ist ein industrieller Hersteller von Analgen und Maschinen, wie z.B. Ölpumpen, Schiffsausrüstungen und Komponenten für Klimaanlagen.

Die 3000 Mitarbeiter wählen ihre Vorgesetzten, bestimmen ihre eigenen Arbeitszeiten und Gehälter. Es gibt keine Geschäftspläne, keine Personalabteilung, fast keine Hierarchie. Alle Gewinne werden per Abstimmung aufgeteilt, die Gehälter und sämtliche Geschäftsbücher sind für alle einsehbar, die Emails dafür strikt privat und wie viel Geld die Mitarbeiter für Geschäftsreisen oder ihre Computer ausgeben, ist ihnen selbst überlassen.

Ricardo Semler, ist der Geschäftsführer und Mehrheitseigner von Semco International, einem brasilianischen Unternehmen, das durch seine radikale Demokratisierung bekannt geworden ist. Unter Semlers Leitung stieg der Umsatz von 4 Millionen US-Dollar im Jahr 1982 auf 212 Millionen 2003. Die Anzahl der Beschäftigten (weiterlesen…)

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Der Fisch stinkt immer beim Kopf

Mittwoch, 08. Dezember 2010

Anne M. Schüller, Bestseller Autorin und Management Consultant, hat sich in einem sehr interessanten Artikel auf der Plattform “business-wissen”, dem Verhalten von Chefs in Unternehmen angenommen. In treffender Weise beschreibt Sie den Zusammenhang zwischen der Laune des Chefs mit dem Verhalten der Mitarbeiter. Wissenschaftlich belegt zeigt Sie das Phänomen der Spiegelneuronen. Hier der Artikel von Anne M. Schüller:

Positive Gedanken beflügeln Erfolg. Und Gefühle sind ansteckend. Spiegelneurone sind verantwortlich dafür. Sie versetzen uns in die Lage, die Gedanken anderer Menschen so zu erfassen, als wären es unsere eigenen. Deshalb schlägt sich die Stimmung des Chefs unmittelbar auf die Laune der Mitarbeiter und von diesen auf die Stimmung der Kunden nieder. Und das merkt man dann spätestens beim Kassensturz.

Wenige Tage alte Baby beginnen zu weinen, wenn sie andere Babys weinen hören. Von hellem Kinderlachen fühlen (weiterlesen…)

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Mit XING die Karriereleiter nach oben

Sonntag, 28. November 2010

Xing ist das beliebteste Karrierenetzwerk. Zu diesem Schluss kommt jetzt eine Studie des Fraunhofer-Instituts. Knapp acht von zehn deutschen Fach- und Führungskräften sind in den sozialen Netzwerken präsent. Damit ist das Onlinenetzwerk beliebter als Twitter (43 % berufliche Nutzung) oder Facebook (41 %), wenn es um Aktivitäten zum beruflichen Aufstieg geht.

Für diese Studie befragten die Fraunhofer-Forscher 100 ausgewählte Fach- und Führungskräfte der deutschen Wirtschaft. Laut dieser Untersuchung wird das Portal Xing als besonders hilfreich zur Karriereförderung gesehen.

Gut 80 Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte zeigten sich demnach überzeugt, dass Aktivitäten bei Xing gut für den beruflichen Aufstieg sind. Vom “Twittern” erhoffen sich dies nur 34 Prozent, berufliche Vorteile dank ihrer Facebook-Freundschaften erwarten lediglich 28 Prozent der Befragten.

Was wieder einmal beweist, dass Facebook noch immer in erster Linie für private Kontakte genutzt wird.

via Manager Magazin

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Loben Sie Ihre Mitarbeiter häufiger

Dienstag, 09. November 2010

Geld ist nicht alles.  Verschiedenste Untersuchungen, so auch eine ganz aktuelle vom Frauenhofer-Institut, belegen diesen Ansatz.

Gute Verkäufer zeichnen sich besonders dadurch aus, dass ihre Begeisterung auf den Kunden überspringt. Trotzdem kann ein zusätzliches Lob vom Vorgesetzten oft Wunder wirken und verborgene Reserven freimachen.

“Lob ist das Salz in der Suppe” der Mitarbeiter- und Verkäufermotivation. Doch sehr oft tun sich Vorgesetzte mit einem ehrlich gemeinten Lob schwer. Hier einige Tipps:

15 Formulierungen die wirken – und sich in der Praxis schon oft  bewährt haben:

  1. Das ist eine super Leistung
  2. Sie sind ein echter Gewinn für uns
  3. Sie haben die Herausforderung wirklich gut bewältigt
  4. Ich bewundere Ihre große Ausdauer
  5. Ich schätze Ihren besonderen Einsatz
  6. Ich freue mich, dass Sie in unserem Team sind
  7. Sie wissen, worauf es im Verkauf ankommt
  8. Glückwunsch zu einem hervorragenden Job
  9. Ihre Arbeit bringt uns weiter
  10. Es gefällt mir, wie Sie die Dinge angehen
  11. Tolle Arbeit
  12. Diesen Kunden für uns zu gewinnen war Spitze
  13. Sie sind ein Spitzenverkäufer
  14. Gut gemacht, weiter so
  15. Man spürt Ihre Begeisterung

Die fünf wichtigsten langfristigen Motivatoren im Job:

  1. Interessante Herausforderung in der Tätigkeit
  2. Leistungsorientierte Unternehmensstruktur
  3. Motivierendes Teamklima
  4. Berufliche Selbstverwirklichung – Sinnerfüllung
  5. Berücksichtigung von privaten Bedürfnissen

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Das Unerwartete sicher managen (“Crash-Vorsorge”)

Montag, 01. November 2010

In Kernkraftwerken, in der Notaufnahme im Krankenhaus oder im Cockpit eines Flugzeuges wird auf ein Maximum an Sicherheit geachtet.

Warum?

Weil eine kleine Störung hier bereits zum Totalverlust führen kann. Jetzt gibt es die Möglichkeit auch als Unternehmen von diesen Prinzipien zu profitieren.

Ein neuer Management-Ansatz, die sogenannte High Reliability Organization (HRO), macht die Überlebensregeln, nach denen Feuerwehren, Notärzte und Piloten arbeiten, auch für Unternehmer nutzbar.

Hier die 5 wichtigsten Tipps dieses Ansatzes:

1. Ermutigen Sie zum Widerspruch. In der Fliegerei gibt es eine ganz besonders wichtige Regel für Flugkapitäne: „Sorgen Sie für einen Copiloten, der widerspricht.“
So verhindern Sie, dass aufgrund von Erfahrung („macht nichts, kenne ich eh schon, habe ich alles schon gesehen!“) Fehlentscheidungen getroffen werden, die zum Absturz und damit zum Totalverlust führen.

2. Konzentrieren Sie bei überraschenden Krisen und Schocks nicht Ihre ganze Energie auf Details (etwa: Unterbrechung einer Bezugsquelle), behalten Sie das Gesamtgeschäft im Auge. Kernfrage: Was ist wirklich wichtig?

3. Geben Sie sich nicht mit einfachen Erklärungen zufrieden. Wer simplifiziert, presst Vorgänge in unpassende Erklärungsmuster.
Besser: Betrachten Sie ein Ereignis aus unterschiedlichen Rollen (z. B. GF, Vertrieb, der Finanzmann, der externe Beobachter). Erst dann sollten Sie Schlüsse ziehen.

4. Sehen Sie Fehler nicht als unerwünschte Störung. Machen Sie niemandem einen Vorwurf, suchen Sie keinen Schuldigen, sondern begrüßen Sie den Fehler als Gelegenheit: Werten Sie das Muster seines Entstehens aus und verbessern Sie damit Ihr System.

5. Arbeiten Sie nicht mit vorbereiteten Lösungen. Diese schalten Denken und Wahrnehmung ab. Bringen Sie Mitarbeitern Folgendes bei:

  1. kleine Signale nicht übersehen,
  2. eigene Wahrnehmung ständig überprüfen,
  3. auch unter Stress die richtigen Schlüsse ziehen –  und danach handeln.

Unsichere Zeiten, die immer stärker vernetzte Welt und neue Bedrohungen (z. B. Anschläge) machen das Wissen der Hochsicherheits-Organisation zu einem wichtigen Bestandteil erfolgreicher Führung.

Quelle: Marketing Trendinformationen

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Management und Verkauf

Samstag, 25. September 2010

Soviel zum Thema “Verkauf” in manchen Managementabteilungen!

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