Archiv für die Kategorie ‘Kommunikation’

Pinterest – der neue Star fürs social shopping

Dienstag, 24. Januar 2012


Die digitale Bilder-Pinnwand Pinterest gibt es schon seit 2009, der offizielle Launch erfolgte dann Anfang 2010. So richtig ins Rollen kam das amerikanische Startup aber erst in den letzten Wochen.

Nun was ist Pinterest?

Pinterest ist ein Tool für “Social-Photo-Sharing” und kann über die Website oder eine App genutzt werden. Dabei werden Bilder wie auf einer klassischen Pinnwand organisiert, auf Wunsch auch gemeinsam von mehreren Nutzern. Das Anheften eines Bildes an eine Pinnwand wird dabei als “pin” bezeichnet. Natürlich kann man anderen Usern folgen, Bilder kommentieren, liken und repinnen. Und all diese Aktionen können natürlich direkt an Facebook und Twitter weiter gesendet werden.

Dabei folgt Pinterest den etablierten Social Media Erkenntnissen = auch das Erfolgsgeheimnis von Pinterest:

  1. Visuelle Inhalte (insbesondere Bilder) sind populär.
  2. Nutzer teilen mit, wer sie sind und was sie besonders interessiert.
  3. Teilen (sharen), folgen und taggen geht immer ganz leicht von der Hand. Selbstverständlich auch direkt zu Twitter und Facebook, wo dann natürlich die gesamte, bereits aufgebaute Followerschaft eines Users angesprochen wird.
  4. Die Darstellung sieht gut aus.

Welche kommerziellen Marken (Brands) können in Zukunft  von Pinterest profitieren?

In erster Linie jene Marken, die Produkte mittels Fotos so darstellen können, dass sie die Hauptnutzer der Plattform ansprechen. Und das sind hauptsächlich weibliche Nutzer, die Inspiration auf der Plattformen suchen und ihre Kreativität anregen wollen.

Ein konkretes Szenario wären z.B. Fotos von komplett eingerichteten Wohnzimmern. Jemand, der dann auf der Suche nach Inspirationen für Wohnzimmereinrichtungen ist, könnte hier als Käufer(in) abgeholt werden.

Wir werden diese Plattform weiter beobachten und darüber berichten.

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Menschen im Management – Mission Beratung 3.0

Freitag, 20. Januar 2012


Das Management, wie wir es heute kennen, stößt immer häufiger an seine Grenzen. Das Paradigma des Industriezeitalters mit Hierarchie, Kontrolle und Primat der Interessen der Anteilseigner ist nicht mehr zeitgemäß.

Die Welt von heute ist durch gegenseitige Abhängigkeiten (siehe Finanzkrise) geprägt. Daher werden und müssen sich in Zukunft auf Kooperation basierende Systeme gegen Systeme, die von Konkurrenzbeziehungen geprägt sind, durchsetzen.

Neue Geschäftsmodelle basieren in zunehmendem Maße auf Netzwerken und sozialen Aspekten, die neue Werte schaffen, sowie auf Formen von sozialer Produktion, die organisatorische Grenzen überwinden.

In diesem Umfeld ist das klassische Management und die dabei vorherrschende Managementkultur, die auf der Ausübung positionsbedingter Machtbefugnisse und auf Angst basieren, ineffektiv und kontraproduktiv.

Das Ziel des neuen Beratungsnetzwerks „Menschen im Management“ besteht darin, den Faktor  Mensch“ in allen KMU´s noch stärker zu verankern. Dabei strebt man ein Ziel an, das der menschlichen Natur entspricht. Den Faktor Mensch in der Unternehmensberatung für Unternehmen betonen, nicht ausmerzen.

Menschen im Management” hat einige Forderungen an das Management formuliert, die den Beratungsansatz, sowie die Beratungsinhalte der Managementberatung am besten unterstreichen:

  1. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Führungskräfte auch gesellschaftlich relevante und ehrenwerte Ziele verfolgen
  2. Beseitigen Sie die lähmende Wirkung formaler Hierarchien
  3. Reduzieren Sie Angst im Unternehmen und schaffen Sie Vertrauen und Transparenz
  4. Entwickeln Sie ein Kontrollsystem Gleichgestellter
  5. Natürliche Hierarchien erfordern natürliche Führungspersönlichkeiten, die auch ohne formale Autorität mobilisieren können.
  6. Fördern und nutzen Sie Vielfalt in allen Bereichen
  7. Überdenken Sie permanent Ihre Strategien
  8. Unterteilen Sie Ihre Organisation in kleinere Einheiten
  9. Reduzieren Sie den Einfluss der Vergangenheit
  10. Verteilen Sie die Verantwortung auf viele Schultern
  11. Entwickeln Sie ganzheitliche Leistungsindikatoren
  12. Entwickeln Sie nachhaltige Anreizsysteme
  13. Gehen Sie mit Informationen demokratisch um
  14. Fordern Sie die Rebellen und Querdenker – entwaffnen Sie die Ewiggestrigen
  15. Fördern Sie die Fantasie und Kreativität Ihrer Mitarbeiter
  16. Richten Sie die Sprache und Praxis des Managements auf Menschen aus

In unseren nächsten Blogbeiträgen werden wir verstärkt auf die die einzelnen Punkte eingehen und die Managementberatung “Menschen im Management” näher vorstellen.

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Gute Werbung!

Dienstag, 17. Januar 2012

Heute möchten wir Ihnen einige wirklich gelungene Beispiele von Außenwerbungen bzw. Werbung im öffentlichen Raum, zeigen.

Die Zukunft der Unternehmenskommunikation liegt nach wie vor in einer guten und kreativen Idee! In den nachfolgenden Beispielen finden Sie genau diese Ideen – als Anregung, als Inspiration oder einfach zum Nachmachen – für Ihre eigene Werbung.

Wenn Ihnen die Beispiele gefallen, freuen wir uns über Ihre Kommentare und Weiterleitungen.

Gefunden wurden diese Beispiele via “Besserwerberblog” auf Coloribus!

Wunderbar!

Laufen, nicht sitzen!

Abnehmen!

Immer diese Flöhe!

Mahlzeit!

Zähneputzen nicht vergessen!

Schöne Aussichten!

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Weihnachten

Donnerstag, 22. Dezember 2011

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Gastartikel: CRM – Kundenmanagement System – der vergessene Außendienst

Mittwoch, 07. Dezember 2011

Management Reporting statt Außendienst Arbeitshilfe in der Unternehmenspraxis

Am Anfang so manchen CRM Projektes steht die Absicht der Unternehmung, den Außendienst schneller zu machen, die Adressen und Kontakte des Unternehmens besser im Griff zu haben und eine Arbeitshilfe für die Verkaufsinnendienst zu bieten. Denn schließlich entscheidet das Kundenwissen, die Schnelligkeit der Service Kommunikation mit den Kontakten wesentlich über die Verkaufserfolge.

Nun erfährt gerade ein Projekt zur Verbesserung des technischen Kundenservice Managements (CRM), einen dramatischen Zielwandel und wird zumeist in seinem Wesen komplett umgekehrt. Aus einem Projekt mit dem Ziel einen informatorischen Service mit Arbeitshilfen für den Außendienst und Verkaufsinnendienst (weiterlesen…)

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Die Wirkung von Facebook

Mittwoch, 23. November 2011


Seit knapp 2 Jahren betreiben wir aktiv eine eigene Firmenseite auf Facebook (http://www.facebook.com/menschen.im.vertrieb). In dieser Zeit ist es uns nicht nur gelungen, fast 1300 Fans zu generieren, sondern (und auf das sind wir besonders stolz),  zielgruppenrelevante Fans als Freunde zu gewinnen.

Durch die neuesten (meistens auch witzigen) Werbespots, durch aktuelle Blogbeiträge zum Thema Vertrieb, Tipps rund ums Verkaufen, unsere aktuellsten Vertriebs-Jobs und durch persönliche Beiträge aus der Welt des Verkaufens, führen wir einen regen Dialog mit Gleichgesinnten.

In letzter Zeit haben wir unseren Facebook-Freunde zwei Fragen zum Thema “Verkaufen”, auf unserer Facebook-Seite gestellt! Das Echo auf beide Fragen war phänomenal:

1. Frage: 743 Antworten! “Wer sind Eurer Meinung nach die besseren Verkäufer/innen?

512 sagen die Frauen sind die besseren Verkäufer/innen!
231 meinen die Männer sind die besseren Verkäufer/innen! Ein klares Votum für das weibliche Geschlecht. Übrigens, auch wir sind der Meinung, Frauen sind die besseren Verkäufer/innen. Sie verfügen über mehr Einfühlungsvermögen, sind viel gefühlsbetonter! Und gerade das zählt immer mehr im Beziehungsverkauf.


2. Frage:
Brauchen erfolgreiche VerkäuferInnen ein Talent und entwickeln dieses dann weiter oder kann man erfolgreiches Verkaufen auch “lernen”?

Auf diese zweite Frage haben wir bis jetzt (nach 5 Tagen) fast 210 Antworten!

148 sagen, erfolgreiche Verkäufer brauchen ein Talent und
60 sind der Meinung, Verkaufen kann man lernen. Interessantes Ergebnis. Wir sind überzeugt, ähnlich wie im Sport, wirklich gute Verkäufer brauchen ein Talent. Natürlich geht es auch dann nicht ohne viel Übung und Training, um wirklich Spitzenleistung zu erzielen.

Wieder zurück zur Wirkung von Facebook. Eines haben uns diese beiden Fragen auch gezeigt. Wenn man offene, interessante und persönliche Gespräche führt, dann kann man Facebook nicht nur als Informationsmedium, sondern auch sehr gut als Marktforschungsinstrument, nutzen. Nutzen Sie diese einfache Form des Dialogs der Zukunft!

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Gastartikel: Ich kenn Dich, darum kauf ich

Freitag, 11. November 2011

Gastartikel von Robert Nabenhauer!

PreSales Marketing ist die Strategie, die Ihnen langfristigen Unternehmenserfolg sichert. Kernpunkt ist dabei die automatisierte Vertriebsanbahnung, die lästige Routinearbeiten übernimmt und Ihnen die Möglichkeit an die Hand gibt, Ihren Fokus auf die direkte Kundenansprache und das eigentliche Verkaufsgespräch zu legen.

Ich habe Ihnen hier einen Auszug aus meinem Ratgeber „Ich kenn dich – darum kauf ich!“ zusammen gestellt. Erfahren Sie in diesem Auszug, warum herkömmliche Vertriebsstrategien nicht mehr greifen und wie Sie Kunden stattdessen effizient ansprechen können.

Warum ohne persönliche Ansprache nichts mehr läuft:

Das Internet ist eine Fundgrube an Informationen. Es ersetzt Telefonbuch, Adressbuch, Datenbanken und teure Umfragen: Denn im Internet geben viele Menschen freiwillig persönliche Informationen über sich preis. Diese Informationen können genutzt werden, um die

(weiterlesen…)

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