Dieser mehrfach ausgezeichnete Kurzfilm “The Job” zeigt sehr gut: Es kann auch einmal jene treffen, die am wenigsten damit rechnen. Überspitzt zeigt dieser Film auch wie unwürdig es am Jobmarkt zugehen kann.
via Karrierebibel

Dieser mehrfach ausgezeichnete Kurzfilm “The Job” zeigt sehr gut: Es kann auch einmal jene treffen, die am wenigsten damit rechnen. Überspitzt zeigt dieser Film auch wie unwürdig es am Jobmarkt zugehen kann.
via Karrierebibel
Kommunikation im Verkauf fängt nicht erst mit dem Sprechen an: Wenn Sie z.B. ein Verkaufsgespräch halten, sendet Ihr Körper pausenlos Signale aus. Versteckte Signale. Signale, die Ihre Gesprächspartner empfangen und entschlüsseln. Signale, die zu einem Bild im Kopf führen.
Deshalb wird auch das beste Verkaufsgespräch zum Flopp, wenn die Körpersprache nicht stimmt. Hier einige Tipps Ihre Mimik und Gestik betreffend:
1. Was Ihre Augen verraten
Viele Reden scheitern oft alleine daran, dass der Redner keine „An“-sprache hält, sondern eine „Ein“-sprache, d. h. keinen Dialog, sondern einen Monolog.
Tipp: Das Verkaufsgespräch braucht den Blickkontakt! Er signalisiert dem Kunden Sicherheit und Vertrauen.
2. Was Ihre Haltung verrät
Stehen, gehen, sitzen, liegen: Etwas davon tun wir immer. Leider meistens falsch. Das macht keinen guten Eindruck.
Außerdem hat die Haltung auch (weiterlesen…)
Leistung ist gut, ein professioneller Auftritt ist besser, ein perfektes Selbstmarketing ist am besten!

Wer Karriere im Verkauf machen will, muss unter anderem die Regeln des Selbstmarketings beherrschen. 10 “Gebote”, die Sie aber nicht nur als Verkäufer beherzigen sollten:
Nachdem eine wichtige Säule von Menschen im Vertrieb die Suche und Auswahl von Führungskräften und Verkaufstalenten im Vertrieb darstellt, möchte ich heute einige Tipps für die Personalsuche und Personalauswahl geben:
Dan Schawbel, der Personal Branding Guru aus den USA, hat eine tolle Präsentation zu diesem Thema auf Slideshare veröffentlicht.
Anschauen und davon profitieren!
Eine tolle Idee habe ich bei den Blogpiloten gefunden. Sie berichten über eine Geschäftsidee von Susanne Wilberg, Martin Lux und Sebastian Leppert. In dieser geht es um den guten Ruf im Netz.
Mit DEIN GUTER RUF.DE kann man die Reputationspflege im Netz in die Hände von Fachleute legen. Mit den Services “Suche”, “Entfernen”, “Reputations-Manager”, “Profil-Organiser” und einer eigenen Web-Imageseite können die drei Profis, den Online-Ruf kontrollieren, Negatives verändern und die Inhalte zur eigenen Person bewusst steuern.
Ein Online-Test gibt Auskunft darüber, welcher Online-Typ man ist?
Meiner Meinung nach eine gute Unterstützung im Personal Branding.
Ohne „Netzwerk“ geht es nicht mehr!
Eine häufige Frage, die Netzwerkneulinge stellen, ist:
> Was bekomme ich für die „Gebühr“ (darunter ist natürlich hauptsächlich die eingebrachte Zeit zu verstehen), die ich als Mitglied eines Netzwerkes, investiere? <
Die Antwort darauf hängt stark davon ab, wie intensiv engagieren sich VerkäuferInnen, um welche Netzwerke handelt es sich und wie genau passt das Netzwerk zur beruflichen Tätigkeit.
Viele Netzwerke bilden sich planlos, weil Menschen über ähnliche Merkmale, Voraussetzungen und Wertegefüge verfügen und deshalb gerne miteinander kommunizieren. Diese Netzwerke dienen oft zufällig kommerziellen Interessen, können aber durchaus im Autoverkauf von Vorteil sein, denn Netzwerke schaffen Vertrauen für ihre Mitglieder.
Andere Netzwerke werden bewusst gebildet, organisiert und gepflegt und sind nicht zweckfrei (Vereine, Verbände, berufliche Organisationen). Viele davon sind auch bewusst auf die Schaffung und Nutzung kommerzieller Kontakte ausgerichtet. Oft sind sie als Segel-, Tennis- oder Golfclubs „getarnt“.
Ebenso spielt das Internet beim „Netzwerken“ eine immer wichtigere Rolle. Beispiele wie XING, FACEBOOK oder TWITTER zeigen es.
Richtig gute VerkäuferInnen nützen diese vielen Möglichkeiten!
Netzwerkakquisition ist Insider-Akquisition. VerkäuferInnen erhalten über Mitglieder einen definierten Netzwerk-Zugang, werden selbst zum Mitglied oder bilden eigene Netzwerke. In jedem Fall verfügt ein „netzwerkfreundlicher User“ über eine „Eintrittskarte“ und damit über den entscheidenden Vertrauensvorschuss. Viele erfolgreiche VerkäuferInnen beweisen diesen Vorteil durch ihre engagierte Mitgliedschaft in Vereinen wie z. B. der Freiwilligen Feuerwehr oder anderen Clubs.
Gegen diese Insider-Akquisition hat die wesentlich schwierigere Outsider-Akquisition nur geringe Chancen. Die intensive (Kalt-) Akquisition im Verdrängungsmarkt kann zu einer Überlastung der potentiellen Kunden führen.
Dies endet dann oft in direkter und grober Ablehnung, noch bevor der potentielle Kunde weiß, worum es eigentlich geht.
Der Vorsatz, „netzwerken“ zu wollen, allein reicht nicht. Es bedarf einer Konzeption, einer Planung, einer Organisation und einiger wichtigen Rahmenbedingungen. Dazu ist auch die Unterstützung aller Vorgesetzten und des Marketings notwendig.
Ein Tipp zum Abschluss: Planen Sie Ihr Netzwerkvorhaben ausgehend von Ihren ganz persönlichen Präferenzen und Zielen. Denn nur was Sie gerne tun, können Sie auch dauerhaft und gut tun.
Und das brauchen Sie um erfolgreich zu sein.