Archiv für die Kategorie ‘Personal Branding’

Haste mal´nen Job? Jobkrise bei Managern

Sonntag, 08. August 2010

Dieser mehrfach ausgezeichnete Kurzfilm “The Job” zeigt sehr gut: Es kann auch einmal jene treffen, die am wenigsten damit rechnen. Überspitzt zeigt dieser Film auch wie unwürdig es am Jobmarkt zugehen kann.

via Karrierebibel

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Mit Körpersprache Sympathien gewinnen

Freitag, 02. Juli 2010

Kommunikation im Verkauf fängt nicht erst mit dem Sprechen an: Wenn Sie z.B. ein Verkaufsgespräch halten, sendet Ihr Körper pausenlos Signale aus. Versteckte Signale. Signale, die Ihre Gesprächspartner empfangen und entschlüsseln. Signale, die zu einem Bild im Kopf führen.

Deshalb wird auch das beste Verkaufsgespräch zum Flopp, wenn die Körpersprache nicht stimmt. Hier einige Tipps Ihre Mimik und Gestik betreffend:

1. Was Ihre Augen verraten
Viele Reden scheitern oft alleine daran, dass der Redner keine „An“-sprache hält, sondern eine „Ein“-sprache, d. h. keinen Dialog, sondern einen Monolog.

Tipp: Das Verkaufsgespräch braucht den Blickkontakt! Er signalisiert dem Kunden Sicherheit und Vertrauen.

2. Was Ihre Haltung verrät
Stehen, gehen, sitzen, liegen: Etwas davon tun wir immer. Leider meistens falsch. Das macht keinen guten Eindruck.
Außerdem hat die Haltung auch (weiterlesen…)

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Selbstmarketing im Verkauf

Montag, 08. Februar 2010

Leistung ist gut, ein professioneller Auftritt ist besser, ein perfektes Selbstmarketing ist am besten!

businessman

Wer Karriere im Verkauf machen will, muss unter anderem die Regeln des Selbstmarketings beherrschen. 10 “Gebote”, die Sie aber nicht nur als Verkäufer beherzigen sollten:

  1. Du sollst dich selbst erkennen: “Wer sich selbst realistisch einschätzt, kann die beste, auf sein Profil abgestimmte Strategie im Verkauf, entwickeln.”
  2. Du sollst Ziele verfolgen: “Nur wer sich bewusst macht, was er beim Kunden erreichen will, kann sein Handeln an dessen Bedürfnisse anpassen.”
  3. Du sollst dich selbst loben: “Eigenlob fördert das eigene Selbstbewusstsein. Und das brauchen Sie in jedem Verkaufsgespräch.”
  4. Du sollst dich passend kleiden: “Ein gepflegtes Aussehen, ist auch für begnadete Verkaufstalente ein absolutes Muss. Dafür ist aber nicht immer eine Krawatte notwendig.”
  5. Du sollst ordentlich sein: “Gute Verkäufer arbeiten sehr strukturiert. Das bezieht sich natürlich auch auf die eigene Organisation seiner Zeit.”
  6. Du sollst positiv denken: “Positiv denken gibt Energie. Barack Obama hat mit „Yes, we can“, „Wir schaffen das“, eine Wahl gewonnen. Nur leider wird für viele Verkäufer jede Absage zum Drama und jedes verlorene Angebot zur Katastrophe. Positives Denken fördert die Frustrations-Toleranz.”
  7. Du sollst mehr leisten als deine Kollegen: “Ein bisschen mehr als andere zu leisten, zahlt sich immer aus. Das wirkt sich positiv auf Ihre Stellung im Verkaufsteam aus. Und ihr Chef wird es honorieren. Ganz abgesehen davon, dass eine höhere Schlagzahl auch mehr Output bringt.”
  8. Du sollst deine Kunden hegen und pflegen: ” No Na, siehe “Langfristige Kundenkontakte“.
  9. Du sollst Gelegenheiten nutzen: “Immer und überall! Denn jeder Kontakt kann einmal Ihr Kunde sein.”
  10. Du sollst auf deinen Ruf achten: “Klatsch und Tratsch haben enorme Macht; mündlich überlieferten Vermutungen trauen die meisten Menschen mehr als nackten Zahlen und Fakten. Die Macht von Mundpropaganda darf somit nicht unterschätzt werden; wenn man einen Kunden vergrault hat, ist die Chance groß, dass das elf Mal häufiger weitererzählt wird als die Tatsache, dass man einem Kunden gerade ganz toll unterstützt hat.”

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Tipps für die Personalsuche und Personalsauswahl

Samstag, 21. November 2009

Nachdem eine wichtige Säule von Menschen im Vertrieb die Suche und Auswahl von Führungskräften und Verkaufstalenten im Vertrieb darstellt, möchte ich heute einige Tipps für die Personalsuche und Personalauswahl geben:

  1. Personalmarketing ernst nehmen: Denn qualifizierte und motivierte Mitarbeiter sind die Grundlage für einen nachhaltigen unternehmerischen Erfolg.
  2. Eigene Potentiale im Unternehmen ausschöpfen: Erfolgreiches Personalmanagement beginnt im eigenen Unternehmen. Augen auf Mitarbeiter, die täglich wertvolle Beiträge im Unternehmen leisten.
  3. Gezielte Öffentlichkeitsarbeit nützen: Strategische Markenpolitik und Öffentlichkeitsarbeit sinnvoll kombinieren und betreiben. Transparente und glaubwürdige Kommunikation nach Innen und Außen.
  4. Zielgruppen ins Auge fassen. Nicht mit Schrott auf alles schießen was sich bewegt, sondern gezielt jene Talente ins Korn nehmen, die man sucht und die Aktivitäten darauf abstimmen.
  5. Genaue Anforderungsprofile erstellen, bevor Sie auf dem Arbeitsmarkt aktiv werden.
  6. Querdenkerische Ansätze wählen: Das Medienverhalten hat sich geändert. Verwenden Sie nicht nur Stellenanzeigen in Tageszeitungen. Denken Sie an die vielen Möglichkeiten des WEB 2.0.
  7. Die Personalauswahl ist wichtiger als die Personalsuche. Scheuen Sie sich nicht gerade dabei einen Personalmanagement-Spezialisten zu Rate zu ziehen.
  8. An das “Employer Branding” denken: Mit dem Bewerbungsgespräch werben Sie auch für Ihr Unternehmen. Mit jedem Bewerbungsgespräch stärken Sie auch Ihre Marke.

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Personal Branding – so geht´s

Samstag, 07. November 2009

Dan Schawbel, der Personal Branding Guru aus den USA, hat eine tolle Präsentation zu diesem Thema auf Slideshare veröffentlicht.

Anschauen und davon profitieren!

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Imagekorrektur im Netz

Mittwoch, 24. Juni 2009

Eine tolle Idee habe ich bei den Blogpiloten gefunden. Sie berichten über eine Geschäftsidee von Susanne Wilberg, Martin Lux und Sebastian Leppert. In dieser geht es um den guten Ruf im Netz.

 

 

Mit DEIN GUTER RUF.DE kann man die Reputationspflege im Netz in die Hände von Fachleute legen. Mit den Services “Suche”, “Entfernen”, “Reputations-Manager”, “Profil-Organiser” und einer eigenen Web-Imageseite können die drei Profis, den Online-Ruf kontrollieren, Negatives verändern und die Inhalte zur eigenen Person bewusst steuern.

 

 

Ein Online-Test gibt Auskunft darüber, welcher Online-Typ man ist?

 

 

Meiner Meinung nach eine gute Unterstützung im Personal Branding.

 

 

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Was bringt “Netzwerken” für Verkäufer?

Freitag, 19. Juni 2009

Ohne „Netzwerk“ geht es nicht mehr!

 

Eine häufige Frage, die Netzwerkneulinge stellen, ist:

> Was bekomme ich für die „Gebühr“ (darunter ist natürlich hauptsächlich die eingebrachte Zeit zu verstehen), die ich als Mitglied eines Netzwerkes, investiere?  <

Die Antwort darauf hängt stark davon ab, wie intensiv engagieren sich VerkäuferInnen, um welche Netzwerke handelt es sich und wie genau passt das Netzwerk zur beruflichen Tätigkeit.

 

Viele Netzwerke bilden sich planlos, weil Menschen über ähnliche Merkmale, Voraussetzungen und Wertegefüge verfügen und deshalb gerne miteinander kommunizieren. Diese Netzwerke dienen oft zufällig kommerziellen Interessen, können aber durchaus im Autoverkauf von Vorteil sein, denn Netzwerke schaffen Vertrauen für ihre Mitglieder.

Andere Netzwerke werden bewusst gebildet, organisiert und gepflegt und sind nicht zweckfrei (Vereine, Verbände, berufliche Organisationen). Viele davon sind auch bewusst auf die Schaffung und Nutzung kommerzieller Kontakte ausgerichtet. Oft sind sie als Segel-, Tennis- oder Golfclubs „getarnt“.

Ebenso spielt das Internet beim „Netzwerken“ eine immer wichtigere Rolle. Beispiele wie XINGFACEBOOK oder TWITTER zeigen es.

 

Richtig gute VerkäuferInnen nützen diese vielen Möglichkeiten!

 

Netzwerkakquisition ist Insider-Akquisition. VerkäuferInnen erhalten über Mitglieder einen definierten Netzwerk-Zugang, werden selbst zum Mitglied oder bilden eigene Netzwerke. In jedem Fall verfügt ein „netzwerkfreundlicher User“ über eine „Eintrittskarte“ und damit über den entscheidenden Vertrauensvorschuss. Viele erfolgreiche VerkäuferInnen beweisen diesen Vorteil durch ihre engagierte Mitgliedschaft in Vereinen wie z. B. der Freiwilligen Feuerwehr oder anderen Clubs.

 

Gegen diese Insider-Akquisition hat die wesentlich schwierigere Outsider-Akquisition nur geringe Chancen. Die intensive (Kalt-) Akquisition im Verdrängungsmarkt kann zu einer Überlastung der potentiellen Kunden führen.

 

Dies endet dann oft in direkter und grober Ablehnung, noch bevor der potentielle Kunde weiß, worum es eigentlich geht.

 

Der Vorsatz, „netzwerken“ zu wollen, allein reicht nicht. Es bedarf einer Konzeption, einer Planung, einer Organisation und einiger wichtigen Rahmenbedingungen. Dazu ist auch die Unterstützung aller Vorgesetzten und des Marketings notwendig.

 

Ein Tipp zum Abschluss: Planen Sie Ihr Netzwerkvorhaben ausgehend von Ihren ganz persönlichen Präferenzen und Zielen. Denn nur was Sie gerne tun, können Sie auch dauerhaft und gut tun.

Und das brauchen Sie um erfolgreich zu sein.

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