Archiv für die Kategorie ‘Positionierung’

Präsentation unseres Beratungsprojekts “Lodenofen”

Sonntag, 05. Februar 2012


Aussergewöhnliche Räume brauchen aussergewöhnliche Accessoires – wie den original LODENOFEN der Marke FEUERKULTUR.

Menschen im Vertrieb hat als Beratungsunternehmen die Entstehung und Weiterentwicklung der Marke FEUERKULTUR im Hause “Wieser-Wohnkeramik“, in den letzten 2 Jahren, maßgeblich geprägt.
Nach der Übernahme der Firma “Wieser-Wohnkeramik” von seinem Vater begann zwischen Herbert Wieser jun. und “Menschen im Vertrieb” eine erfolgreiche Partnerschaft.
Die Vision von Herbert Wieser jun. und gleichzeitig die Aufgabe für “Menschen im Vertrieb” war es, eine neue edle Premiummarke im Bereich “Wärme & Behaglichkeit” (Heizkamine) zu schaffen.
Mit FEUERKULTUR wurde diese Marke entwickelt.

Als Marken- und Vertriebsberater begleitete Menschen im Vertrieb dabei die Firma Wieser bei der Markenführung, von der Entwicklung der Marke FEUERKULTUR, über die Markenstrategie bis hin zur Umsetzung und Produkteinführung mit vielen konkreten Maßnahmen.

Beispiele dafür sind z.B.: div. Workshops für ein hohes Mitarbeitercommitment, Schaffung von 4 “Feuerwelten”, Designwettbewerb mit Schülern einer HTL für Kunst & Design, Schaffung eines einzigartigen Messeauftritts, Entwicklung der Weltneuheit “Lodenofen”, Gestaltung eines Lodenbuches, Präsentation des Lodenofens vor Architekten und Pressevertretern, etc.
Ein weltweit einzigartiges Designerstück, der Lodenofen – “der Schladminger” – wurde als Speerspitze für die Positionierung der Marke FEUERKULTUR verwendet.

Am 2. Feber war es dann endlich soweit, der Lodenofen wurde vor fast 100 Architekten, Planern und Pressevertretern in Gröbming bei der Firma Wieser präsentiert. Wir freuen uns schon auf die weitere vertriebliche Unterstützung der Marke FEUERKULTUR.

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Pinterest – der neue Star fürs social shopping

Dienstag, 24. Januar 2012


Die digitale Bilder-Pinnwand Pinterest gibt es schon seit 2009, der offizielle Launch erfolgte dann Anfang 2010. So richtig ins Rollen kam das amerikanische Startup aber erst in den letzten Wochen.

Nun was ist Pinterest?

Pinterest ist ein Tool für “Social-Photo-Sharing” und kann über die Website oder eine App genutzt werden. Dabei werden Bilder wie auf einer klassischen Pinnwand organisiert, auf Wunsch auch gemeinsam von mehreren Nutzern. Das Anheften eines Bildes an eine Pinnwand wird dabei als “pin” bezeichnet. Natürlich kann man anderen Usern folgen, Bilder kommentieren, liken und repinnen. Und all diese Aktionen können natürlich direkt an Facebook und Twitter weiter gesendet werden.

Dabei folgt Pinterest den etablierten Social Media Erkenntnissen = auch das Erfolgsgeheimnis von Pinterest:

  1. Visuelle Inhalte (insbesondere Bilder) sind populär.
  2. Nutzer teilen mit, wer sie sind und was sie besonders interessiert.
  3. Teilen (sharen), folgen und taggen geht immer ganz leicht von der Hand. Selbstverständlich auch direkt zu Twitter und Facebook, wo dann natürlich die gesamte, bereits aufgebaute Followerschaft eines Users angesprochen wird.
  4. Die Darstellung sieht gut aus.

Welche kommerziellen Marken (Brands) können in Zukunft  von Pinterest profitieren?

In erster Linie jene Marken, die Produkte mittels Fotos so darstellen können, dass sie die Hauptnutzer der Plattform ansprechen. Und das sind hauptsächlich weibliche Nutzer, die Inspiration auf der Plattformen suchen und ihre Kreativität anregen wollen.

Ein konkretes Szenario wären z.B. Fotos von komplett eingerichteten Wohnzimmern. Jemand, der dann auf der Suche nach Inspirationen für Wohnzimmereinrichtungen ist, könnte hier als Käufer(in) abgeholt werden.

Wir werden diese Plattform weiter beobachten und darüber berichten.

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Menschen im Management – Mission Beratung 3.0

Freitag, 20. Januar 2012


Das Management, wie wir es heute kennen, stößt immer häufiger an seine Grenzen. Das Paradigma des Industriezeitalters mit Hierarchie, Kontrolle und Primat der Interessen der Anteilseigner ist nicht mehr zeitgemäß.

Die Welt von heute ist durch gegenseitige Abhängigkeiten (siehe Finanzkrise) geprägt. Daher werden und müssen sich in Zukunft auf Kooperation basierende Systeme gegen Systeme, die von Konkurrenzbeziehungen geprägt sind, durchsetzen.

Neue Geschäftsmodelle basieren in zunehmendem Maße auf Netzwerken und sozialen Aspekten, die neue Werte schaffen, sowie auf Formen von sozialer Produktion, die organisatorische Grenzen überwinden.

In diesem Umfeld ist das klassische Management und die dabei vorherrschende Managementkultur, die auf der Ausübung positionsbedingter Machtbefugnisse und auf Angst basieren, ineffektiv und kontraproduktiv.

Das Ziel des neuen Beratungsnetzwerks „Menschen im Management“ besteht darin, den Faktor  Mensch“ in allen KMU´s noch stärker zu verankern. Dabei strebt man ein Ziel an, das der menschlichen Natur entspricht. Den Faktor Mensch in der Unternehmensberatung für Unternehmen betonen, nicht ausmerzen.

Menschen im Management” hat einige Forderungen an das Management formuliert, die den Beratungsansatz, sowie die Beratungsinhalte der Managementberatung am besten unterstreichen:

  1. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Führungskräfte auch gesellschaftlich relevante und ehrenwerte Ziele verfolgen
  2. Beseitigen Sie die lähmende Wirkung formaler Hierarchien
  3. Reduzieren Sie Angst im Unternehmen und schaffen Sie Vertrauen und Transparenz
  4. Entwickeln Sie ein Kontrollsystem Gleichgestellter
  5. Natürliche Hierarchien erfordern natürliche Führungspersönlichkeiten, die auch ohne formale Autorität mobilisieren können.
  6. Fördern und nutzen Sie Vielfalt in allen Bereichen
  7. Überdenken Sie permanent Ihre Strategien
  8. Unterteilen Sie Ihre Organisation in kleinere Einheiten
  9. Reduzieren Sie den Einfluss der Vergangenheit
  10. Verteilen Sie die Verantwortung auf viele Schultern
  11. Entwickeln Sie ganzheitliche Leistungsindikatoren
  12. Entwickeln Sie nachhaltige Anreizsysteme
  13. Gehen Sie mit Informationen demokratisch um
  14. Fordern Sie die Rebellen und Querdenker – entwaffnen Sie die Ewiggestrigen
  15. Fördern Sie die Fantasie und Kreativität Ihrer Mitarbeiter
  16. Richten Sie die Sprache und Praxis des Managements auf Menschen aus

In unseren nächsten Blogbeiträgen werden wir verstärkt auf die die einzelnen Punkte eingehen und die Managementberatung “Menschen im Management” näher vorstellen.

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Gute Werbung!

Dienstag, 17. Januar 2012

Heute möchten wir Ihnen einige wirklich gelungene Beispiele von Außenwerbungen bzw. Werbung im öffentlichen Raum, zeigen.

Die Zukunft der Unternehmenskommunikation liegt nach wie vor in einer guten und kreativen Idee! In den nachfolgenden Beispielen finden Sie genau diese Ideen – als Anregung, als Inspiration oder einfach zum Nachmachen – für Ihre eigene Werbung.

Wenn Ihnen die Beispiele gefallen, freuen wir uns über Ihre Kommentare und Weiterleitungen.

Gefunden wurden diese Beispiele via “Besserwerberblog” auf Coloribus!

Wunderbar!

Laufen, nicht sitzen!

Abnehmen!

Immer diese Flöhe!

Mahlzeit!

Zähneputzen nicht vergessen!

Schöne Aussichten!

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Faktor Talent

Samstag, 17. Dezember 2011

Wir, von Menschen im Vertrieb, sind überzeugt, dass man VERKAUFEN nicht lernen kann.

Gute Verkäufer brauchen ein solides Fundament an besonderen Persönlichkeitseigenschaften, anders ausgedrückt, sie brauchen den FAKTOR TALENT, um erfolgreich zu sein. Natürlich muss dieser Faktor auch laufend trainiert und weiterentwickelt werden.

Dem FAKTOR TALENT widmet die Zeitschrift “Harvard Business Manager”, in der aktuellen Ausgabe, ihre Titelgeschichte. Der interessante Beitrag beantwortet unter anderem die Frage: “Erkennen Sie ein Spitzentalent, wenn Sie es sehen?”

5 Fragen, die beschreiben, was es heute bedeutet eine Führungspersönlichkeit mit großem Einfluss zu sein:

1. Warum sollten Toptalente mit Ihnen zusammen-arbeiten wollen? Erfolgreiche Unternehmer, wie z.B. Steve Jobs einer war, umgeben sich mit außerordentlich begabten Verkäufern, Designern, Händlern und Ingenieuren. Denn sie verstehen, dass nicht in erster Linie Geld oder Status die talentiertesten Leistungsträger antreiben. Tolle Leute wollen an spannenden Projekten arbeiten. Sie wollen sich als Toptalente fühlen. Ganz einfach gesagt, wollen die wirklich guten Mitarbeiter das Gefühl haben, Teil von etwas Großem sein – und sie wollen, “wahnsinnig gut” werden.

2. Erkennen Sie ein Spitzentalent, wenn Sie es sehen? Es ist viel einfacher, die richtige Art von Führungskraft zu sein, wenn in einem Unternehmen die richtigen Leute arbeiten. Betrachten Sie die besten Unternehmen der Welt und Ihnen wird klar, wie viel Zeit und Energie Führungskräfte für die Auswahl der Mitarbeiter verwenden. Die Organisationen der einzelnen Unternehmen mögen sich unterscheiden, aber das grundlegende Prinzip ist immer das gleich: Wenn es um die Beurteilung von Talent geht, zählt Charakter  viel mehr als Zeugnisse.

Seien Sie wählerisch bei den Menschen, die für Sie arbeiten dürfen!

3. Finden Sie auch Topleute, die nicht sowieso nach Ihnen gesucht haben? Es ist eine altbekannte Tatsache, die häufig vergessen wird: Die talentiertesten Leute arbeiten (weiterlesen…)

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Potenziale im Vertrieb

Montag, 07. November 2011


Die bekannte deutsche Unternehmensberatung Simon-Kucher & Partners hat eine Online-Studie zum Thema “Potenziale und Baustellen im Vertrieb” durchgeführt.

Die wichtigsten Ergebnisse dieser Studie stellen sich wie folgt dar und bestätigen unseren Beratungsansatz und unsere Vorgehensweise:

  1. Jeder Unternehmenserfolg ist ganz stark abhängig von der Qualität des Vertriebs. Die Simon-Kucher-Onlinestudie zeigt: die wirklich erfolgreichen Unternehmen sind im Vertrieb besser aufgestellt als weniger erfolgreich. Meistens sind die Potenziale noch nicht voll ausgeschöpft. Unser Vertriebscheck zeigt Ihnen in 2 Tagen Ihre Potenziale im Vertrieb auf!
  2. Die Bereiche “Fokussierung”, “Mitarbeitermotivation/-bindung/-rekrutierung” sowie “Durchsetzung von Preiserhöhungen” unterscheiden erfolgreiche von weniger erfolgreichen Unternehmen. Näheres dazu auf unserer Homepage!
  3. Jener Bereich mit großem Raum für Verbesserungen betrifft die “Prozesseffizienz” in größeren Unternehmen.
  4. Neue Technologien werden oft zur Verbesserung des Vertriebs eingesetzt. Andere Vertriebsfaktoren, insbesondere der Mensch, sind jedoch laut Studienergebnissen erfolgsentscheidender als der Einsatz neuer Technologien.
  5. Konflikte in der Schnittstelle Marketing & Vertrieb werden vom Management oft unterschätzt.
  6. Viele Vertriebsmitarbeiter sind unzufrieden mit den Mitarbeiterbindungs- und -rekrutierungsmaßnahmen ihres Unternehmens. Dadurch entsteht ein hohes Abwanderungsrisiko. Auch dazu bieten wir mit unseren Coaching- und Begleitmaßnahmen die richtigen Lösungen.

Die Details der Studie, sowie die Informationen über die genaue Methodik der Befragung können Sie hier herunterladen:

Vertriebsexzellenzstudie_Simon-Kucher_2011

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“curriculum vitae” mal anders

Donnerstag, 27. Oktober 2011


Lebensläufe erhalten wir sehr viele. Nur leider sind diese oft einfallslos und heben sich aus der breiten Masse nicht ab. So kann es passieren, dass diese (und natürlich damit auch der Bewerber) bereits beim ersten “Filter” durch den Rost fallen.

Kreativität ist bei der Bewerbung genauso gefragt, wie eine gewisse Strukturiertheit! Und diese lässt sich graphisch oft besser darstellen, gerade wer eine etwas “komplexere” Vergangenheit hinter sich hat. Spezielles Wissen, Können und Erfahrungen müssen als “Special Service” dem Unternehmen auch im Lebenslauf bereits verkauft werden. Wer einige Anregungen braucht, um seinen eigenen Vita kreativer zu gestalten bzw. diesem “mehr Farbe” zu geben, der findet heute in unserem Blog-Beitrag ein paar Anregungen.

Aber auch hier gilt: mit Maß und Ziel! Was für Designer und Grafiker ein MUß ist, ist für Führungskräfte nicht so gut. Umso so “seriöser” der Job ist, für den man sich bewirbt, umso weniger Kreativität ist gefragt.

ABER: Auch VerkäuferInnen müssen kreativ sein, deshalb ist durchaus ein wenig “Buntheit” gefragt!

Weitere Beispiele gibt es hier:

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