Archiv für die Kategorie ‘Seller Branding’

Die 4 Wal-Mart Basisregeln für den Verkauf

Dienstag, 13. Oktober 2009

Sam Walton, der Gründer der Firma Wal-Mart, stellt 4 Basisregeln für den Kundenkontakt auf, von denen Sie, mit etwas Phantasie, umgemünzt auf Ihre Branche, auch profitieren sollten:

 

  1. Die Sonnenuntergangs-Regel: Jede Anfrage muss bei Wal-Mart bis zum Sonnenuntergang beantwortet sein. Wenn keine endgültige Lösung angeboten werden kann, dann muss es zumindest eine Reaktion geben.
  2. Die 10-Fuß-Regel: Nähert sich ein Kunde einem Wal-Mart-Mitarbeiter auf etwa 10 Fuß (=3 Meter), muss er diesen fragen, ob er helfen kann.
  3. Die Effizienz-Regel: Wal-Mart war der erste Einzelhändler mit einem elektronischen Warenwirtschafts-System. Alles was automatisiert werden kann, muss automatisiert werden. GRUND: Damit den Mitarbeitern mehr Zeit für den persönlichen Kontakt zum Kunden bleibt.
  4. Die Mitarbeiter-Hilfe-Regel: Jeder Wal-Mart-Mitarbeiter kann jederzeit seinen Vorgesetzten oder die Geschäftsführung sprechen, wenn es darum geht einen Wunsch oder das Problem eines Kunden zu lösen.

Vier ganz einfache Regeln, die sich aber mit Sicherheit auch in der Zufriedenheit Ihrer Kunden positiv auswirken werden.

 

Quelle: VerkaufsManagement aktuell

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UMFRAGE: Mit Vollgas im Vertrieb raus aus der Krise?

Freitag, 18. September 2009

Statt angesichts der Wirtschaftsflaute zu resignieren und zuzuwarten, bis sich die Lage wieder von alleine verbessert, könnten viele Unternehmen ihre Ärmel hochkrempeln und die Chancen im Markt nutzen.

 

Viele Vertriebsbereiche scheinen aktuell – gebannt wie das Kaninchen auf die Schlange – auf die anhaltende Wirtschaftsflaute zu starren und felsenfest davon überzeugt zu sein: Wenn unsere Umsätze heute noch nicht schlecht sind, dann werden sie dies sicherlich in ein, zwei Monaten sein… Eine derartige Sichtweise kann schnell die „Spirale nach unten“ in Gang setzen und Unternehmen vor existenzielle Probleme stellen.

 

Wir wollen gemeinsam mit unseren Partnern, dem Marktforschungsinstitut IRM – Institut für Relationship Marketing und der Zeitschrift medianet, im Rahmen einer umfangreichen Befragung den folgenden Fragen auf den Grund gehen:

·      Wie ist die Stimmung wirklich im Vertrieb?

·      Welche Maßnahmen sind gerade jetzt im Vertrieb gefragt?

·      Wie sehr sehen Verkäufer bzw. ihre Vorgesetzten, die Chance in der Krise?

 

Auf Basis der Befragung werden neue Möglichkeiten untersucht, mit einem offensiven Vertrieb durch die Krise zu kommen.

 

„SELLING POWER – Mit neuer Kraft durch die Krise?!“

 

Wenn Sie Unternehmer, Geschäftsführer, Vertriebsleiter oder als Verkäufer tätig sind, nehmen Sie sich kurz Zeit, an der Befragung teilzunehmen und Ihre Erfahrungen einzubringen. Nutzen Sie die Chance, beantworten Sie die 10 Fragen zu diesem Thema und Sie erhalten die Ergebnisse der Befragung kostenlos per Mail zugeschickt.

 

So gelangen Sie zur Befragung:

 

 

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Eine Marke aufladen

Sonntag, 23. August 2009

Für die Markenbildung ist einer der wichtigsten Faktoren jener, seinen Kunden EINZIGARTIGKEIT zu vermitteln. Diese Einzigartigkeit erreicht man, indem das eigene Unternehmensprofil sich klar von jenen der  Mitbewerber abhebt.

 

Die Einzigartigkeit kommt aber nur dann voll zur Wirkung, wenn sie von den Kunden auch als stimmig wahrgenommen wird.  Wo wird diese Stimmigkeit am stärksten wahrgenommen? Natürlich an den direkten Kontaktpunkten zu den Kunden — dem persönlichen Verkauf.

 

Nirgends kann man eine Marke so stark aufladen, wie durch authentische VerkäuferInnen, die die Kultur des Unternehmens “leben”. Denken wir dabei an positive Einkaufserlebnisse (mit VerkäuferInnen) bei IKEA, im Nespresso-Shop oder bei P&C.

 

Die Wertigkeit von Mitarbeitern im Kundenkontakt ist für die Markenbildung (durch Einzigartigkeit) wesentlich größer als oftmals angenommen. Denn:

 

“Eine Marke wird nicht virtuell gebildet, nicht durch Werbung und nicht durch PR, sondern Markenbildung geschieht durch Menschen. Menschen im Kundenkontakt machen Marken” 

 

 

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Studie: Habens attraktive VerkäuferInnen leichter?

Montag, 17. August 2009

“Schöne Verkäufer und VerkäuferInnen machen mehr Umsatz im Verkauf!” Eine Behauptung die offensichtlich nicht stimmt. Zumindest eine Studie behauptet das:

 

Handelsunternehmer, die glauben mit attraktiven Verkäuferinnen mehr Geschäft zu machen und höhere Umsätze zu erzielen, täuschen sich. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung der University of Southern Australia http://www.unisa.edu.au. Den “großartig aussehenden” Verkäuferinnen hinter der Verkaufsbuddel sind jedenfalls klare Grenzen gesetzt wie Bianca Price herausfinden konnte. Denn weibliche Kunden sind von der Schönheit des weiblichen Personals offensichtlich nicht beeindruckt, berichtet das Journal of International Business and Economics. Vielmehr kauften Kundinnen dann nicht, wenn sie die Verkäuferin attraktiver fanden als sich selbst.

 

“Hohe Attraktivität wird unterschwellig oft mit Überheblichkeit assoziiert. Perfektion schreckt ab!” Behauptet auch die Parship-Psychologin Caroline Erb.

 

Fazit der Studie: Also, nicht die extrem hübschen, modelhaften Verkaufspersonen sind gefragt, sondern genau jene die eher gerade als überdurchschnittlich attraktiv gesehen werden. 

 

 gelesen im pressetext.austria und im best-practice-business-blog

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Authentizität schafft Vertrauen

Sonntag, 26. Juli 2009

Über die Wichtigkeit von VERTRAUEN als Führungsaufgabe, habe ich in meinem Blogbeitrag “Vertrauen – die Währung der Zukunft” geschrieben. Heute möchte ich dieses Thema noch einmal aus der Sicht der Verkäufer – Kunden – Beziehung diskutieren.

 

Unsere Gesellschaft leidet unter einem Verlust an Glaubwürdigkeit. Die Menschen sind verunsichert durch den raschen, teilweise auch überraschenden Wandel ihrer Arbeits- und Lebensbedingungen, den Werteverfall, sowie Skandale vielfältiger Art (Finanzkrise, Jobverlust, Skandale, etc.). Alleine schon deshalb besteht ein immer stärkeres Bedürfnis nach Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Vertrauen.

 

Kunden (jeder von uns) kaufen immer unter einer gewissen Unsicherheit. Wir wünschen uns bei unseren Kaufentscheidungen vor allem eines,  Sicherheit und Vertrauen.

 

Authentizität des Verkäufers oder Beraters löst bei uns genau dieses Vertrauen aus und signalisiert uns mehr Kontrolle und Sicherheit in der Kaufentscheidung. Der Verkäufer wird zum Leuchtturm. Er gibt dem Kunden Orientierung in der Verkaufssituation und genau das löst ein gutes Gefühl aus. Der Kunde fühlt sich sicher und ist eher gewillt zu kaufen. Niemand kauft, wenn er ein schlechtes Gefühl dabei hat. Wir kaufen nur mit einem guten Gefühl.

 

Authentische Verkäufer sind unter anderem:

 

  • Originale und haben einen unverwechselbaren Stil
  • strahlen Freude am Verkaufen aus
  • lösen Vertrauen aus und wirken glaubwürdig
  • sind in der Lage, Menschen zu öffnen und Beziehungen zu diesen herzustellen
  • haben dauerhafte Kundenbeziehungen
  • UND sie sind, so wie sie sind!

Wir suchen solche Menschen – und wir finden sie auch. Mehr zu diesem Thema könnt Ihr auch in einem interessanten Buch von Hans Vialon und Göran Hajek lesen. AUTHENTISCH VERKAUFEN - Von der schlichten Kopie zum brillanten Original.

 

Übrigens:

Authentizität kann man nicht lernen!!! Nicht mit NLP und auch nicht mit den besten Verkaufstrainings.

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Verkäuferauswahl – Versuch und Irrtum

Donnerstag, 07. Mai 2009

Jedes Unternehmen wird in Krisenzeiten geprüft. Der Vertrieb dabei doppelt. Die Qualität des Vertriebs bestimmt maßgebend  den Erfolg des Unternehmens. Der Mensch in Form von VerkäuferInnen spielt dabei die Hauptrolle.

Trotzdem erfolgt die Verkäuferauswahl in den meisten Unternehmen noch immer sehr “hemdsärmelig”. Glück und Zufall bestimmen, neben der genauen Kontrolle von Zeugnissen und fachlichen Qualifikationen, leider immer noch die Entscheidung bei der Personalauswahl.

Was passiert mit den so wichtigen “soft skills”? Wie werden diese festgestellt?

Sehr oft überhaupt nicht – oder wenn, dann mit untauglichen Mitteln.

Dabei beweisen die neuesten Untersuchungen der Hirnforscher  und Neurobiologen (z.B. Dr. Hubert Buschmann, Neurologe in Bad Neuenahr), dass man Verkaufen nicht lernen kann – sehr wohl aber entwickeln.

Um etwas entwickeln zu können muss es aber vorhanden sein – das Talent – und sie brauchen Zeit dafür! Haben Sie diese jetzt?

Richtig gute VerkäuferInnen haben genauso ein Talent zum Verkaufen, wie ein Virtuose ein Talent als Musiker in einem Orchester haben muss.

Wie erkenne ich aber dieses Talent?  Dazu einige Tipps, für ihre Bewerbergespräche aus unserer langjährigen Praxis im Automobilhandel und dem Buch „Verkaufen mit Psychologie“:

(Vorausschicken möchte ich, dass ihre  Bewerber, aussehen wie Verkäufer, reden wie Verkäufer, adrett angezogen sind, gut riechen und Optimismus und Lebensfreude ausströmen! Naja, wenn´s nur so einfach wäre!)

 

  • Vergewissern sie sich, dass der Bewerber ein “entwickelter” Mensch ist. Sie haben keine Zeit, Kindermädchen oder Psychotherapeut zu spielen.
  • Ignorieren sie Zeugnisse und “besondere” Referenzen.
  • Überschätzen sie die fachlichen Voraussetzungen nicht mehr. Richtig gutes Verkaufen kann man nicht lernen. Andere Dinge schon.
  • Ob sie jemanden sympathisch finden oder nicht ist von unter-geordnetem Interesse. Es verstellt ihnen nur den Blick für wesentliche, objektive Signale.
  • Erzählen sie viel von ihrem Unternehmen. So können sie herausfinden, ob der Bewerber die Gabe des interessierten Zuhörens besitzt.
  • Misstrauen sie glänzenden Rhetorikern. Es sind meistens Bewerbungsprofis. Achten sie lieber auf den Faktor FLEISS.
  • Suchen sie den Humor beim Bewerber. “Negativdenker” haben sie wahrscheinlich schon genug im Betrieb.
  • Lassen sie den Bewerber viele Fragen stellen. Das muss er auch beim Kunden tun.
  • Testen sie die Fähigkeit des Bewerbers, Details aufzunehmen – möglichst viele, möglichst kleine. 
  • Wie schnell gelingt es dem Bewerber eine Beziehung zu ihnen aufzubauen? Gelingt es ihm überhaupt?
  • Kann der Bewerber in “Bildern” sprechen? Finden sie sein “Story- Telling” spannend?
  • Psychologische Verkaufstests können sie bei der Auswahl wesentlich unterstützen. Sie geben zusätzliche Sicherheit.
  • Machen sie keine Kompromisse. Niemals. Und wenn in dieser Bewerbungsrunde keiner dabei ist, dann stehen sie dazu. Es ist besser keinen Verkäufer aufzunehmen, als einen schlechten!

„Sie leben von dem, was sie verkaufen und nicht von dem was in ihren Schauräumen, in Lagern, auf Parkplätzen oder sonstwo steht“.

Produkte werden aber immer seltener VERkauft und immer öfter GEkauft! Jeder Konsument hat gerne das Gefühl, dass er etwas gekauft hat und nicht, dass ihm etwas verkauft wurde. Der Konsument sehnt sich dabei ganz besonders nach AUTHENTIZITÄT in der Beratung. Diese AUTHENTIZITÄT gibt dem Kunden Sicherheit und Orientierung!Die erfolgreichen SpitzenverkäuferInnen von heute sind aktive BeziehungsarbeiterInnen, die langfristig den Unternehmenswert durch dauerhaft positive Kundenbeziehungen steigern.

Bedenken sie deshalb: Schlechte Verkäufer verkaufen nicht nur nichts, sondern richten meistens auch erhebliche „Flurschäden“ an – anders ausgedrückt: verbrannte Erde!

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kfz-kongress 2009

Donnerstag, 09. April 2009

das jahr 2009 wird für die kfz branche sehr spannend und herausfordernd. die kfz branche ist jedoch – als einer der wichtigsten wirtschaftszweige – besonders von den aktuellen veränderungen betroffen. gleichzeitig kann kaum eine andere branche so eine bedeutung als wirtschaftsmotor vorweisen, wie die kfz branche.  

 

genau deshalb ist es jetzt auch der perfekte zeitpunkt, um einen hochwertigen branchenfixpunkt zu starten. die fachzeitschrift kfz-wirtschaft veranstaltet gemeinsam mit dem kongressveranstalter reded am 16. und 17. juni 2009 in mariazell den kfz-kongress 2009 unter dem motto: “zukunft, zukunft, zukunft”.  

 

wir vom team “menschen-im-vertrieb” haben die ehre einen vortrag zum thema “seller branding” zu halten. am 17. juni um 13:30 werden wir folgende themen behandeln:

 

  • wie du die besten unter den passenden finden kannst
  • was du tun musst, um verkaufstalente dauerhaft ans unternehmen zu binden
  • wie du deine verkäuferInnen so motivierst, dass sie das mehr an leistung erbringen
  • begeisterung als strategie – der mitarbeiter als schlüssel zum erfolg
  • wie du die hebel ansetzt, um den vertrieb zu optimieren

 

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