Archiv für die Kategorie ‘Training’

Die Wirkung von Facebook

Mittwoch, 23. November 2011


Seit knapp 2 Jahren betreiben wir aktiv eine eigene Firmenseite auf Facebook (http://www.facebook.com/menschen.im.vertrieb). In dieser Zeit ist es uns nicht nur gelungen, fast 1300 Fans zu generieren, sondern (und auf das sind wir besonders stolz),  zielgruppenrelevante Fans als Freunde zu gewinnen.

Durch die neuesten (meistens auch witzigen) Werbespots, durch aktuelle Blogbeiträge zum Thema Vertrieb, Tipps rund ums Verkaufen, unsere aktuellsten Vertriebs-Jobs und durch persönliche Beiträge aus der Welt des Verkaufens, führen wir einen regen Dialog mit Gleichgesinnten.

In letzter Zeit haben wir unseren Facebook-Freunde zwei Fragen zum Thema “Verkaufen”, auf unserer Facebook-Seite gestellt! Das Echo auf beide Fragen war phänomenal:

1. Frage: 743 Antworten! “Wer sind Eurer Meinung nach die besseren Verkäufer/innen?

512 sagen die Frauen sind die besseren Verkäufer/innen!
231 meinen die Männer sind die besseren Verkäufer/innen! Ein klares Votum für das weibliche Geschlecht. Übrigens, auch wir sind der Meinung, Frauen sind die besseren Verkäufer/innen. Sie verfügen über mehr Einfühlungsvermögen, sind viel gefühlsbetonter! Und gerade das zählt immer mehr im Beziehungsverkauf.


2. Frage:
Brauchen erfolgreiche VerkäuferInnen ein Talent und entwickeln dieses dann weiter oder kann man erfolgreiches Verkaufen auch “lernen”?

Auf diese zweite Frage haben wir bis jetzt (nach 5 Tagen) fast 210 Antworten!

148 sagen, erfolgreiche Verkäufer brauchen ein Talent und
60 sind der Meinung, Verkaufen kann man lernen. Interessantes Ergebnis. Wir sind überzeugt, ähnlich wie im Sport, wirklich gute Verkäufer brauchen ein Talent. Natürlich geht es auch dann nicht ohne viel Übung und Training, um wirklich Spitzenleistung zu erzielen.

Wieder zurück zur Wirkung von Facebook. Eines haben uns diese beiden Fragen auch gezeigt. Wenn man offene, interessante und persönliche Gespräche führt, dann kann man Facebook nicht nur als Informationsmedium, sondern auch sehr gut als Marktforschungsinstrument, nutzen. Nutzen Sie diese einfache Form des Dialogs der Zukunft!

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Keine Angst vor Telefonakquise

Sonntag, 28. August 2011


Für viele Verkäufer ist es oft eine Qual, wildfremde Menschen anzurufen, um ihnen etwas zu verkaufen oder zumindest einen Termin zu vereinbaren. Und doch ist die Kaltakquise am Telefon ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Verkaufsarbeit.

Mit entsprechender mentaler Vorbereitung ist es aber nicht so schwierig. Hier einige Tipps, wie Sie Ihr Verkaufsteam auf gezielte Akquisition per Telefon vorbereiten können:

  1. Fokussieren. Wenn Verkäufer telefonisch akquirieren, dann sollen sie sich voll auf diese Arbeit konzentrieren. Alle Störquellen müssen so weit wie möglich beseitigt werden. Handy ausschalten, wenn vom Festnetz aus akquiriert wird!
  2. Nicht verzweifeln, wenn es Misserfolge gibt. Machen Sie Ihren Mitarbeitern klar, dass sie keine Angst vor diesem Misserfolg haben müssen.
  3. Chancen erkennen. Rechnen Sie ganz einfach vor: Wenn sie nicht anrufen, haben sie keine Chance auf Erfolg. Wenn sie jedoch anrufen, haben sie bei jedem Kunden immer eine 100-prozentige Chance!
  4. Cool bleiben. Falls jemand am Telefon unfreundlich oder ungehalten reagiert, darf das nicht persönlich genommen werden. Solche Erlebnisse gehören einfach zum Verkäuferjob! Jeder ist mal schlecht drauf. Auch der Kunde. Und vielleicht ist der Verkäufer nur der Erste, an dem er seinen Frust ablassen kann.
  5. Mental einstimmen. Erinnern Sie Ihre Verkäufer daran, dass es jederzeit möglich ist, sich selbst in eine gute mentale Stimmung zu versetzen. Bereits ein tiefes Durchatmen, die Erinnerung an einen schönen Moment und ein Lächeln beeinflussen die mentale Einstellung positiv. Das spürt der Gesprächspartner ganz sicher am anderen Ende der Leitung.
  6. Authentisch bleiben. Schnelles, auswendig gelerntes, heruntergeleiertes Sprechen am Telefon ist nicht zielführend. Jeder soll so sprechen, wie er es am besten kann – a u t h e n t i s c h! Es soll sich niemand verbiegen. Je ehrlicher, umso besser.
  7. In der Ruhe liegt die Kraft. Ruhiges, gleichmäßiges Atmen und kurze Sprechpausen sind immer von Vorteil. Vor allem ist es dann viel leichter, das Vertrauen des Gesprächspartners zu gewinnen. Denn er kann sich jederzeit “einbringen” und fühlt sich nicht überrumpelt.
Quelle: VerkaufsManagement aktuell

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Wer als VerkäuferIn nicht brennt, kann niemanden entzünden

Sonntag, 13. März 2011

Begeisterung, Stolz und Selbstvertrauen, auch das sind ganz wichtige Eigenschaften von erfolgreichen VerkäuferInnen. Ihre Einstellung im Verkauf entscheidet über Ihren Geschäftserfolg!

Wenn Menschen die verkaufen heute gefragt werden, was Sie beruflich tun, was antworten Sie dann sehr oft? Ich bin Berater – ich informiere Menschen über dies und das – ich helfe Menschen ihre Träume, Wünsche und Ziele zu verwirklichen, … oder so ähnlich. Wer gibt wirklich, ehrlich und gerne zu, Verkäufer zu sein?

Und warum nicht? Hauptgrund ist immer noch das Image des Verkäufers in Österreich. Abzocker, Vertreter oder Wegelagerer sind noch die harmlosesten Bezeichnungen.  Dabei sind es gerade die Verkäufer die Begeisterung, Freude und Zufriedenheit bei Kunden stiften können. Und das ist doch die schönste Anerkennung, ist einer der wesentlichen Motivatoren für diesen tollen Beruf.

Ja, Sie wollen verkaufen, aktiv verkaufen, nicht nur informieren oder beraten! Sie wollen Freude haben und erfolgreich sein in Ihrem Beruf! Ganz wichtig: gestehen Sie es sich erst einmal selbst ein, dann Ihren potenziellen Kunden.

Wie sollen andere Ihnen vertrauen, wenn Sie sich selbst nicht vertrauen? Wie soll Ihnen Anerkennung entgegengebracht werden, wenn Sie nicht stolz sind auf das, was und wie Sie es tun?

Seien Sie stolz, Verkäufer zu sein – und zeigen Sie es allen!

Denn nur wenn Sie brennen – können Sie auch andere (Kunden) anzünden!

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4 Irrtümer zum Thema KARRIERE

Montag, 07. März 2011

Viele Manager, die nach ganz oben wollen, sehen dazu im regelmäßigen Unternehmenswechsel die besten Chancen. Doch das ist nur einer von vier gängigen Irrtümern. Eine Studie zeigt, wann es sich lohnt, eine neue Stelle anzunehmen und gibt Karrieretipps.

Irrtum 1Jobwechsler sind Gewinner

Die Vorstellung, schneller Karriere zu machen, wenn man sich öfter einen neuen Arbeitsplatz sucht, wird genährt von Karriereberatern. Sie empfehlen, immer auf Jobchancen außerhalb des Unternehmens zu achten. Doch (weiterlesen…)

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So reagieren Sie professionell auf Beschwerden

Dienstag, 14. Dezember 2010

Gastkommentar von Claudia Fischer (Kommunikationsexpertin für profitable Telefonate):

Selbst das beste und professionellste Unternehmen erhält von Zeit zu Zeit Anrufe von unzufriedenen Kunden. Hier gilt es, kompetent und einfühlsam zu reagieren, denn aus zufriedengestellten Kunden werden häufig die größten Befürworter Ihres Unternehmens. Nutzen Sie deshalb die Chancen, die ein professionelles Beschwerdemanagement Ihnen bietet.

Vorbereitung

Professionelles Beschwerdemanagement beginnt schon vor dem eigentlichen Gespräch mit dem Kunden. Es ist wichtig, dem Kunden das Gefühl zu geben, dass Sie jederzeit für ihn erreichbar sind. Nehmen Sie deswegen nach dem zweiten, spätestens nach dem dritten Klingeln den Anruf entgegen. Lächeln sie beim Anheben des Hörers – das hilft Ihnen, sich zu entspannen und einen höflichen und freundlichen Eindruck zu vermitteln.

In Zeiten, an denen Sie nicht an Ihrem Arbeitsplatz sind, stellen Sie unbedingt sicher, dass einer Ihrer Kollegen oder der Anrufbeantworter die Anrufe der Kunden entgegen nimmt.

Das Telefonat

Das erste, das der Anrufer von Ihnen hört, ist die Begrüßung. Deswegen ist es wichtig, dass diese vollständig und gut verständlich ist. Nennen Sie den Namen des Unternehmens, Ihren Namen und grüßen Sie dann den Anrufer. Sprechen Sie auch Ihren Gesprächspartner bereits zu Beginn des Gesprächs namentlich an.

An erster Stelle steht Freundlichkeit. Signalisieren Sie deshalb stets Ihren Willen, Ihrem Kunden weiterzuhelfen. Gibt es im ersten Gespräch keine (weiterlesen…)

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