Archiv für die Kategorie ‘Trends’

Wollen Sie berühmt werden?

Donnerstag, 23. Juni 2011

Ein kleiner Amerikaner hat gezeigt wie es geht – berühmt zu werden! Durch eine kreative YouTube Aktion ist es einem kleinen Jungen aus den Vereinigten Staaten gelungen, innerhalb kurzer Zeit zum Star zu werden.

Für Trevor Moran sind die Apple-Shops genau jene Bühne, die ihn im Internet zu einem kleinen Star gemacht haben. Inzwischen haben bereits mehr als 5 Millionen User auf YouTube seine verrückten Tanzeinlagen zu Justin Bieber, Lady Gaga oder Britney Spear, gesehen. Natürlich gibt es auch bereits tausende Nachahmer!

Wieder ein Beispiel für eine (gelungene???) Viral-Aktion in den Sozialen Medien. Kreativ, ausgefallen, neu, sympathisch und überraschend muss solch ein Video sein. Vielleicht eine kleine Anregung, wenn Sie unbedingt ein “Star” werden möchten!

Post to Twitter Tweet This Post

Job Empfehlung – Tipps und Kritik willkommen!

Sonntag, 19. Juni 2011

Knapp eine Woche ist vergangen seit der Veröffentlichung unserer Beta-Version von AdviseMeJobs.com.

Und das Echo ist sehr gut. Wir haben 20 Jobs online, mit einem Kopfgeld von ca. € 14.000,– (drei Unternehmen werden nächste Woche Ihre Jobs online stellen) und knapp 100 registrierte “Kopfgeldjäger” – alles ohne Werbung!

Das Einzige was wir bis jetzt genutzt haben, war jeweils ein Newsletter an unsere Kunden und Bewerber, einige Posts auf Facebook und Xing, sowie unsere persönlichen Kontakte.

Diese Testphase ist für uns wichtig um Erfahrungen zu sammeln, einige Bug´s zu entfernen und noch kleine Änderungen durchzuführen.

Nächste Woche geht es richtig los. Am Dienstag haben wir unsere Pressekonferenz in Wien, wo wir das Thema “Job Empfehlung” einer breiten Öffentlichkeit näher bringen möchten. Mit Google Adwords und einem Radiospot auf der Antenne Steiermark (Ende Juni) werden wir unsere Aktivitäten (vorerst regional) fortsetzen.

Leider ist unser Budget nicht sehr groß, so dass wir keine große Medienkampagne starten können. Wir freuen uns deshalb umso mehr, wenn Sie diese Idee weiterempfehlen und sich selbst aktiv beteiligen!

Jede Anregung und auch Kritik ist uns (besonders in der Startphase) willkommen!

Post to Twitter Tweet This Post

80 Mio. Euro für eine gute Idee

Mittwoch, 09. Februar 2011

Es gibt nichts, was es nicht gibt. Aber dafür gleich 80 Mio. Euro kassieren???

So ist es passiert. Die Datingplattform Zuckerjungs.de, ein deutsches Startup, sucht mit dieser Plattform Frauen ab 35 die jüngere Männer suchen. Kaum zu glauben, dass es hier genügend Nachfrage herrscht. Doch die Zahlen beweisen etwas anderes. 150.000 Mitglieder hat diese Plattform, davon alleine 20.000 Neuanmeldungen im Jänner 2011.

Nur durch diese Tatsachen ist es zu erklären, dass die Holzbrink-Gruppe (angeblich) 80 – 100 Mio. Euro dafür bezahlt haben soll. Nun wird bereits das Gegenstück für Männer geplant: zuckerdaddies.de

Inzwischen betreiben die Verantwortlichen auch schon Fernsehwerbung dafür.

Naja, Ideen muss man haben!

Quelle: basicthinking.de

Post to Twitter Tweet This Post

Rekrutierung: Stellenanzeigen sind in Zukunft passé

Dienstag, 25. Januar 2011

Die Kandidatensuche funktioniert heute noch großteils wie vor 20 Jahren: Vakante Positionen beschreiben und veröffentlichen, dann den geeigneten Kandidaten auswählen – dieses Verfahren wird im Jahr 2020 aber nicht mehr funktionieren. Die Suche wird sich in den nächsten Jahren gravierend ändern. Rekrutierung wird Detailarbeit werden: Personalverantwortliche verbringen zukünftig einen Großteil ihrer Arbeitszeit damit, Kontakte mit Kandidaten zu suchen, zu entwickeln und dann diese Beziehungen ganz besonders zu pflegen.

Der Trendletter beschreibt 3 Erfolgsfaktoren für die Zukunft:

  • Früh an Talente herantreten. Unternehmen sollen schon in den Schulen nach potenziellem Nachwuchs suchen. Kooperationen mit Hochschulen, Stipendien und Sponsoring werden zum Standard.
  • Auf allen Kanälen senden und empfangen. Firmen müssen selbstverständlich in allen sozialen Netzwerken präsent sein. Personaler suchen den persönlichen Kontakt zu potentiellen Kandidaten. Es gibt nur noch die “Eins-zu-Eins-Kontakte”.
  • Die Arbeitgebermarke pflegen. Auf Netzplattformen finden sich Informationen über jeden Arbeitgeber – eingestellt von ehemaligen Angestellten. Daraus entsteht für die Human-Ressources-Abteilung eine wichtige neue Aufgabe: Das Online-und Real-Image muss gepflegt werden – weil es maßgeblich über den Rekrutierungserfolg entscheidet.

Wir haben uns bereits auf diese neue Form des Recruitings eingestellt und nutzen dazu insbesondere die sozialen Netzwerke. Werden Sie Mitglied auf unserer Facebook-Seite und erfahren Sie neben den NEWS und Trends des Vertriebs auch die TopJobs im Verkauf.

Post to Twitter Tweet This Post

Wie kaufen wir im Jahr 2020 ein?

Donnerstag, 13. Januar 2011

Der Chef-Redakteur des Trendletters, Axel Gloger (Redakteur auch bei “Die Welt” und “FAZ”) hat in einer Sonderausgabe des Trendletters “Die Welt im Jahr 2020″, seine Sichtweise zu zukünftigen Entwicklungen im Handel zu Papier gebracht.

Hier ein kleiner Auszug:

  • Das Handy wird immer mehr zum Point-of-Sale. Im Jahr 2020 zum Alltag: Kunden holen per Smartphone zusätzliche Informationen zu einem Produkt ein und bestellen es auf diesem Weg sofort.
  • Die Lieferung erfolgt auch an Abholpunkten – etwa Tankstellen, Kneipen oder Gemeindezentren.
  • Die neuen Aufgaben des stationären Handels sind: Ware ausstellen und zur Online-Bestellung bereit halten, Entertainment für die Kunden und Kundenservice bieten. Das neue Geschäftsmodell heißt: Lebensstil-Dienstleister.
  • Die Mobilität verliert bei der Generation Y (Generation geboren nach 1980 / lt. Wikipedia) an Bedeutung. Unter 30-Jährige finden persönliche Treffen nicht so wichtig. Einstellung: Warum hinfahren, wenn man auch simsen oder chatten kann? Hardware (Fahrzeuge) insgesamt findet diese Altersgruppe zunehmend uninteressant. Ein Auto zu besitzen ist für viele keine Quelle von Status und Prestige mehr. Das Einkaufen erfolgt zunehmend digital. Der Austausch dazu über die sozialen Medien.

Quelle: Trendletter

Post to Twitter Tweet This Post

Back to the (service-)roots …

Dienstag, 26. Oktober 2010

Immer mehr Unternehmen erkennen den Nutzen von höchster Servicequalität. Denn der Wettbewerbsvorsprung durch Service ist in Zukunft eine der wichtigsten strategischen Optionen.

Produkte werden immer austauschbarer. Der Preis beginnt dann an Bedeutung zu gewinnen. In der Dienstleistung, insbesondere im “Deep Support”, liegt aber auch in Zukunft das wesentliche Unterscheidungsmerkmal von Unternehmen, um nicht im ruinösen Preiskampf unterzugehen.

Drei Beispiele von Unternehmen, die den Servicegedanken (wieder) erkannt haben:

Service sorgt für Mehrverkauf
Shell stattet 1.000 von 2.000 Tankstellen mit einem Tankwart aus. 900.000 Kunden im Monat lassen tanken, zahlen einen Euro dafür. Wichtiger: Die Tankwarte erzeugen Zusatzverkäufe, es wird somit mehr hochpreisiger Kraftstoff,  Autozubehör, Öle oder Wischwasserzusätze verkauft.

Service generiert Wissen
Henkel bietet den Kunden eine kostenlose telefonische Beratung zu Fleckenproblemen an. Die Fragen der Produktanwender (100.000 Kontakte pro Tag) liefern dem Chemiekonzern Input, der in der Entwicklung neuer Produkte genutzt werden kann.

Service reduziert Beschwerdezahl
Am Flughafen Hamburg beschwerten sich die Fluggäste über dreckige Taxis und Taxifahrer, die kein Deutsch können oder keine Kurzstrecken fahren. Die Lösung: Nur Taxiunternehmer, die saubere Fahrzeuge und freundliche Fahrer haben, dürfen in Zukunft am Flughafen Fahrgäste aufnehmen. Die Maßnahme des Flughafens amortisiert sich sehr schnell über eingesparte Kosten der Bearbeitung von Beschwerden und den Imagegewinn, auch wenn jetzt insgesamt weniger Standgebühren eingenommen werden.

Quelle: Trendletter

Post to Twitter Tweet This Post

Trend Online Recruiting

Sonntag, 05. September 2010

Die Prospective Media Services AG hat gemeinsam mit der XEIT GmbH eine umfangreiche Studie zum Thema Social- und Mobile-Recruiting veröffentlicht. Diese Studie stellt einen Überblick über die Möglichkeiten im Online-Recruiting dar und zeigt die Trends in der Nutzung einzelner Instrumente.

Hier einige interessante Ergebnisse im Überblick:

  • Stellen werden genau da gesucht wo sie ausgeschrieben werden – oder umgekehrt
  • Print rangiert überraschenderweise immer noch weit vorn – 4 von 5 Arbeitnehmern nutzen Print-Anzeigen bei der Stellensuche
  • Unternehmen setzen nach wie vor hauptsächlich auf aktionsgetriebenes Recruiting

  • Google hat sich nebst Firmen-Webseiten zur beliebtesten Informationsquelle für Stellensuchende entwickelt
  • Nur 17 % der Bewerber glauben derzeit, dass der zukünftige Arbeitgeber nach ihnen “googelt”. Tatsächlich tun dies aber mehr als 60 % der Arbeitgeber
  • Die Nutzung von Social Networks liegt sowohl für die Stellensuchenden, als auch für das Recruiting voll im Trend
  • Arbeitnehmer wünschen sich keine 08/15 Informationen, sondern einen konkreten, authentischen Blick hinter die Kulissen einer Firma

  • Bewerber und Unternehmen sind sich einig: elektronische Bewerbungen werden bevorzugt
  • Arbeitnehmer empfinden Bewerbungsformulare auf Firmenseiten eher als störend
  • 43 % der Firmen begrüssen die formularbasierte Bewerbung aufgrund ihrer hohen Effizienz
  • Bewerbungs-Videos haben sich noch nicht durchgesetzt. Meist abgeschreckt durch den Aufwand für das erstellen eines Bewerbungsvideos nutzen erst 2 % aller Stellensuchenden diese Form der Bewerbung

FAZIT: Die Generation die jetzt auf den Arbeitsmarkt drängt, möchte mit Unternehmen in einer offenen Art und Weise interagieren – geprägt durch den Umgang mit Social Media kennen sie auch nichts anderes. Firmen sollten sich also diesen neuen Trends anpassen – abwarten ist nur die zweitbeste Lösung!

Post to Twitter Tweet This Post