Das Management, wie wir es heute kennen, stößt immer häufiger an seine Grenzen. Das Paradigma des Industriezeitalters mit Hierarchie, Kontrolle und Primat der Interessen der Anteilseigner ist nicht mehr zeitgemäß.
Die Welt von heute ist durch gegenseitige Abhängigkeiten (siehe Finanzkrise) geprägt. Daher werden und müssen sich in Zukunft auf Kooperation basierende Systeme gegen Systeme, die von Konkurrenzbeziehungen geprägt sind, durchsetzen.
Neue Geschäftsmodelle basieren in zunehmendem Maße auf Netzwerken und sozialen Aspekten, die neue Werte schaffen, sowie auf Formen von sozialer Produktion, die organisatorische Grenzen überwinden.
In diesem Umfeld ist das klassische Management und die dabei vorherrschende Managementkultur, die auf der Ausübung positionsbedingter Machtbefugnisse und auf Angst basieren, ineffektiv und kontraproduktiv.
Das Ziel des neuen Beratungsnetzwerks „Menschen im Management“ besteht darin, den Faktor Mensch“ in allen KMU´s noch stärker zu verankern. Dabei strebt man ein Ziel an, das der menschlichen Natur entspricht. Den Faktor Mensch in der Unternehmensberatung für Unternehmen betonen, nicht ausmerzen.
“Menschen im Management” hat einige Forderungen an das Management formuliert, die den Beratungsansatz, sowie die Beratungsinhalte der Managementberatung am besten unterstreichen:
Sorgen Sie dafür, dass Ihre Führungskräfte auch gesellschaftlich relevante und ehrenwerte Ziele verfolgen
Beseitigen Sie die lähmende Wirkung formaler Hierarchien
Reduzieren Sie Angst im Unternehmen und schaffen Sie Vertrauen und Transparenz
Entwickeln Sie ein Kontrollsystem Gleichgestellter
Natürliche Hierarchien erfordern natürliche Führungspersönlichkeiten, die auch ohne formale Autorität mobilisieren können.
Fördern und nutzen Sie Vielfalt in allen Bereichen
Überdenken Sie permanent Ihre Strategien
Unterteilen Sie Ihre Organisation in kleinere Einheiten
Reduzieren Sie den Einfluss der Vergangenheit
Verteilen Sie die Verantwortung auf viele Schultern
Entwickeln Sie ganzheitliche Leistungsindikatoren
Entwickeln Sie nachhaltige Anreizsysteme
Gehen Sie mit Informationen demokratisch um
Fordern Sie die Rebellen und Querdenker – entwaffnen Sie die Ewiggestrigen
Fördern Sie die Fantasie und Kreativität Ihrer Mitarbeiter
Richten Sie die Sprache und Praxis des Managements auf Menschen aus
In unseren nächsten Blogbeiträgen werden wir verstärkt auf die die einzelnen Punkte eingehen und die Managementberatung “Menschen im Management” näher vorstellen.
Kleinere Portionen: Zerlegen Sie ein großes Ziel in Teilziele. Die Motivationsforschung zeigt uns, dass Menschen ihr Ziel mit mehr Power verfolgen, je näher sie ihm kommen. Planen Sie greifbare Ziele!
Konkreter formulieren: “Ich will abnehmen” ist kein konkretes Ziel. Verzichten Sie jeden Abend auf Ihre Chips beim Fernsehen – ist schon ein viel konkreteres Ziel. Wenden Sie diesmart-Regel(spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch, terminierbar) bei der Formulierung Ihrer Vorsätze an!
Behalten Sie den Spaß bei Ihren Vorsätzen im Auge: Gute Vorsätze müssen immer auch Spaß machen. Jede kleine Veränderung, die Ihnen gelingt, ist ein Schritt vorwärts und sollte von Ihnen belohnt werden.
Also worauf warten Sie noch? Wenn Sie diese Tipps beachten, werden Ihre Vorsätze ganz sicher zum Erfolg.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein erfolgreiches Jahr 2012!
Wir, von Menschen im Vertrieb, sind überzeugt, dass man VERKAUFEN nicht lernen kann.
Gute Verkäufer brauchen ein solides Fundament an besonderen Persönlichkeitseigenschaften, anders ausgedrückt, sie brauchen den FAKTOR TALENT, um erfolgreich zu sein. Natürlich muss dieser Faktor auch laufend trainiert und weiterentwickelt werden.
Dem FAKTOR TALENT widmet die Zeitschrift “Harvard Business Manager”, in der aktuellen Ausgabe, ihre Titelgeschichte. Der interessante Beitrag beantwortet unter anderem die Frage: “Erkennen Sie ein Spitzentalent, wenn Sie es sehen?”
5 Fragen, die beschreiben, was es heute bedeutet eine Führungspersönlichkeit mit großem Einfluss zu sein:
1. Warum sollten Toptalente mit Ihnen zusammen-arbeiten wollen? Erfolgreiche Unternehmer, wie z.B. Steve Jobs einer war, umgeben sich mit außerordentlich begabten Verkäufern, Designern, Händlern und Ingenieuren. Denn sie verstehen, dass nicht in erster Linie Geld oder Status die talentiertesten Leistungsträger antreiben. Tolle Leute wollen an spannenden Projekten arbeiten. Sie wollen sich als Toptalente fühlen. Ganz einfach gesagt, wollen die wirklich guten Mitarbeiter das Gefühl haben, Teil von etwas Großem sein – und sie wollen, “wahnsinnig gut” werden.
2. Erkennen Sie ein Spitzentalent, wenn Sie es sehen? Es ist viel einfacher, die richtige Art von Führungskraft zu sein, wenn in einem Unternehmen die richtigen Leute arbeiten. Betrachten Sie die besten Unternehmen der Welt und Ihnen wird klar, wie viel Zeit und Energie Führungskräfte für die Auswahl der Mitarbeiter verwenden. Die Organisationen der einzelnen Unternehmen mögen sich unterscheiden, aber das grundlegende Prinzip ist immer das gleich: Wenn es um die Beurteilung von Talent geht, zählt Charakter viel mehr als Zeugnisse.
Seien Sie wählerisch bei den Menschen, die für Sie arbeiten dürfen!
3. Finden Sie auch Topleute, die nicht sowieso nach Ihnen gesucht haben? Es ist eine altbekannte Tatsache, die häufig vergessen wird: Die talentiertesten Leute arbeiten (weiterlesen…)
“Kreativität ist die schöpferische Fähigkeit, Neues zu erschaffen, das in irgendeiner Art und Weise Nutzen oder Sinn stiftet”, so lautet eine mögliche Definition für Kreativität.
Eine Frage, die wir in diesem Zusammenhang in unserer Beratungspraxis immer wieder hören: Braucht ein erfolgreiches Unternehmen auch Kreativität in der Führung? Die mögliche Antwort darauf gibt eine aktuelle Studie:
Kreativität wird immer mehr zu einer der wichtigsten Führungsqualitäten in der Zukunft. Diese aktuelle Studie von IBM, für die mehr als 1.500 CEOs in 60 Ländern befragt wurden, zeigt diese Tatsache.
Kreativität heißt auch Querdenken und richtig gute Unternehmen haben nicht nur kreative Führungskräfte. Sie schaffen vor allem ein Umfeld, das die Kreativität ALLER MitarbeiterInnen nutzt – unabhängig davon ob sie in einer Führungsfunktion sind, oder nicht.
Apropos: Zum Thema KREATIVITÄT gibt es auch einen netten Film, der zeigt, dass Kreativität selten unter Zeitdruck gut funktioniert!
Seit knapp 2 Jahren betreiben wir aktiv eine eigene Firmenseite auf Facebook (http://www.facebook.com/menschen.im.vertrieb). In dieser Zeit ist es uns nicht nur gelungen, fast 1300 Fans zu generieren, sondern (und auf das sind wir besonders stolz), zielgruppenrelevante Fans als Freunde zu gewinnen.
Durch die neuesten (meistens auch witzigen) Werbespots, durch aktuelle Blogbeiträge zum Thema Vertrieb, Tipps rund ums Verkaufen, unsere aktuellsten Vertriebs-Jobs und durch persönliche Beiträge aus der Welt des Verkaufens, führen wir einen regen Dialog mit Gleichgesinnten.
In letzter Zeit haben wir unseren Facebook-Freunde zwei Fragen zum Thema “Verkaufen”, auf unserer Facebook-Seite gestellt! Das Echo auf beide Fragen war phänomenal:
1. Frage:743 Antworten! “Wer sind Eurer Meinung nach die besseren Verkäufer/innen?
512 sagen die Frauen sind die besseren Verkäufer/innen!
231 meinen die Männer sind die besseren Verkäufer/innen! Ein klares Votum für das weibliche Geschlecht. Übrigens, auch wir sind der Meinung, Frauen sind die besseren Verkäufer/innen. Sie verfügen über mehr Einfühlungsvermögen, sind viel gefühlsbetonter! Und gerade das zählt immer mehr im Beziehungsverkauf.
2. Frage:Brauchen erfolgreiche VerkäuferInnen ein Talent und entwickeln dieses dann weiter oder kann man erfolgreiches Verkaufen auch “lernen”?
Auf diese zweite Frage haben wir bis jetzt (nach 5 Tagen) fast 210 Antworten!
148 sagen, erfolgreiche Verkäufer brauchen ein Talent und
60 sind der Meinung, Verkaufen kann man lernen. Interessantes Ergebnis. Wir sind überzeugt, ähnlich wie im Sport, wirklich gute Verkäufer brauchen ein Talent. Natürlich geht es auch dann nicht ohne viel Übung und Training, um wirklich Spitzenleistung zu erzielen.
Wieder zurück zur Wirkung von Facebook. Eines haben uns diese beiden Fragen auch gezeigt. Wenn man offene, interessante und persönliche Gespräche führt, dann kann man Facebook nicht nur als Informationsmedium, sondern auch sehr gut als Marktforschungsinstrument, nutzen. Nutzen Sie diese einfache Form des Dialogs der Zukunft!
Die bekannte deutsche Unternehmensberatung Simon-Kucher & Partners hat eine Online-Studie zum Thema “Potenziale und Baustellen im Vertrieb” durchgeführt.
Die wichtigsten Ergebnisse dieser Studie stellen sich wie folgt dar und bestätigen unseren Beratungsansatz und unsere Vorgehensweise:
Jeder Unternehmenserfolg ist ganz stark abhängig von der Qualität des Vertriebs. Die Simon-Kucher-Onlinestudie zeigt: die wirklich erfolgreichen Unternehmen sind im Vertrieb besser aufgestellt als weniger erfolgreich. Meistens sind die Potenziale noch nicht voll ausgeschöpft. Unser Vertriebscheck zeigt Ihnen in 2 Tagen Ihre Potenziale im Vertrieb auf!
Die Bereiche “Fokussierung”, “Mitarbeitermotivation/-bindung/-rekrutierung” sowie “Durchsetzung von Preiserhöhungen” unterscheiden erfolgreiche von weniger erfolgreichen Unternehmen. Näheres dazu auf unserer Homepage!
Jener Bereich mit großem Raum für Verbesserungen betrifft die “Prozesseffizienz” in größeren Unternehmen.
Neue Technologien werden oft zur Verbesserung des Vertriebs eingesetzt. Andere Vertriebsfaktoren, insbesondere der Mensch, sind jedoch laut Studienergebnissen erfolgsentscheidender als der Einsatz neuer Technologien.
Konflikte in der Schnittstelle Marketing & Vertrieb werden vom Management oft unterschätzt.
Viele Vertriebsmitarbeiter sind unzufrieden mit den Mitarbeiterbindungs- und -rekrutierungsmaßnahmen ihres Unternehmens. Dadurch entsteht ein hohes Abwanderungsrisiko. Auch dazu bieten wir mit unseren Coaching- und Begleitmaßnahmendie richtigen Lösungen.
Die Details der Studie, sowie die Informationen über die genaue Methodik der Befragung können Sie hier herunterladen:
Social Media ist mehr als Facebook, Twitter oder XING. Eine Unzahl von Special-Interest-Portalen tummeln sich inzwischen im World-Wide-Web. Diese Vielfalt wird aber oft unterschätzt und damit natürlich auch die Möglichkeit der positiven Einflussnahme auf die Reputation der eigenen Marke im Netz.
Eine neue Grafik von Reputation Control zeigt diese Vielfalt, nach Themengebieten gegliedert. Eine gute Anregung, einmal darüber nachzudenken, ob die eigene Marke gut (oder auch nicht) in den diversen digitalen Medien vertreten ist.