Mit ‘Angst’ getaggte Artikel

mit mut und optimismus durch die krise

Montag, 30. März 2009

die derzeit vorherrschende Situation stellt sich immer mehr als eine vertrauenskrise da. fehlendes vertrauen in die wirtschaft, in die unternehmen und schließlich fehlendes vertrauen auch in die eigenen stärken. 

 

nicht die wirtschaft steckt in einer krise, sondern das bild, das wir von ihr haben. jetzt geht es darum den mut und optimismus im team zu stärken. es ist zeit, das bild in den köpfen zu verändern.

 

erleben sie und ihre mannschaft in knapp zwei tagen eine der stärksten mentalen erfahrungen, kombiniert mit der vertrieblichen Positionierungsstrategie SELLER BRANDING.

 

wir erarbeiten mit allen ihren mitarbeitern (max. 50 teilnehmer), genau jene punkte, die mut und  optimismus verbreiten und nachhaltig zum vertriebserfolg führen.

 

die 7 zielfragen:

  1.  wie stärke ich mut und optimismus?
  2. wie kann ich meine ängste überwinden?
  3. wie lenke ich meine gedanken?
  4. wie positioniere ich mich und mein unternehmen?
  5. wie setze ich die ziele konsequent und motiviert um?
  6. wie stehe ich und mein unternehmen nach der krise als gewinner da?
  7. wie kommuniziert wer, mit wem, wann, was, wo und warum?

 die antworten darauf gibt es bei der veranstaltung. nähere informationen hier: raus-aus-der-krise.pdf

 

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umsatz steigern und investieren in der krise?

Freitag, 02. Januar 2009

wenn du das radio aufdrehst, hörst du nur mehr von der krise! wenn du die zeitung aufblätterst, liest du nur mehr von der krise! wenn du mit anderen sprichst, reden alle von der krise!

 

“herbeibeschwörte” krise????

ich glaube an die self – fulfilling – prophecy. wenn wir alle so weitermachen, wird sie uns wirklich hart treffen.

“stell dir vor es herrscht krise und keiner macht mit” 

zu diesem thema habe ich im work.innovation blog eine phantastische geschichte gelesen, die ich euch nicht vorenthalten möchte: 

 

Es war einmal ein Mann in Amerika.

Er wohnte an einer Überlandstraße und

verdiente sich seinen Lebensunterhalt

mit dem Verkauf von Hot Dogs am Straßenrand.

Seine Ohren war nicht mehr gut,

darum hörte er nie Radio.

Seine Augen waren nicht mehr gut,

darum las er nie Zeitung.

Gut aber waren die Hot Dogs, die er verkaufte

und er stellte Schilder an die Straße und rief

freundlich: “Ein Hot Dog gefällig?”

Schließlich konnte er die Bestellungen mit

seinem kleinen Ofen nicht mehr ausführen.

Er bat seinen Sohn, der studierte “Wirtschaft”, um einen Rat,

ob er in einen größeren Ofen investieren sollte.

Der Sohn sagte: “Vater, hast du es nicht im Radiogehört?

Hast du es nicht in der Zeitung gelesen?

Wir haben eine Rezession! In Europa ist die Lage

schlimm. In Amerika ist sie noch schlimmer.

Alles geht vor die Hunde. Und du willst in solchen

Zeiten noch investieren?”

Der Vater sagte zu sich selbst, da sein Sohn auf

dem College sei, Zeitung lese und Radio hörte:

“Er wird es ja wohl wissen.”

Daraufhin erwarb er keinen größeren Ofen.

Er stellte kein Reklameschild mehr auf und

bestellte weniger Würstchen und Brötchen.

Seine Stimme war gedrückt und im Gegensatz

zu früher rief er nicht mehr laut und fröhlich:

“Ein Hot Dog gefällig?”

 

In kurzer Zeit verschlechterte sich sein Geschäft.

Der Umsatz ging immer mehr und mehr zurück.

“Du hast recht, mein Junge”, sagte der Vater zum Sohn.

“Wir befinden uns wirklich in einer schrecklichen Rezession.”

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neue kunden müssen her!

Samstag, 20. Dezember 2008

in der jetzigen krise werden einige Problem wieder deutlich. kein unternehmen will es, aber alle tun es: sparen! unternehmen stoppen investitionen und neuanschaffungen, verringern die produktion, kündigen mitarbeiter.

 

ganz die “schlauen” kündigen verkäufer und schließen vertriebskanäle. aus lauter panik werden sehr oft kurzsichtige maßnahmen gesetzt, die genau den ast absägen, der die zukunft des unternehmens darstellt – den vertrieb. 

umsatzthemen werden nicht angepackt, weil sie vermeintlich zu spät wirken. 

 

vielleicht sollten wir uns einmal die Frage stellen, was hilft unseren kunden genau jetzt? man kann davon ausgehen, dass unsere mitbewerber ebenfalls sparen und ihren kunden nicht mehr die gewohnten leistungen erbringen. ist das nicht eine chance für uns?  hier einige tipps, was zukunftsorientierte unternehmen genau jetzt machen sollten:

  • kunden brauchen keine produkte, sie brauchen lösungen. denn gekauft wird nach wie vor, in manchen branchen sogar noch mehr. professionelle potenzialausschöpfung und verdrängung ist hier gefragt. die richtigen kunden richtig bearbeiten – mit lösungen!   
  • gezielt wettbewerbs-kunden akquieren. wie? von bestehenden kunden kann kein unternehmen leben, es müssen gerade jetzt neue kunden her! auch da ist es notwendig ganz gezielt vorzugehen. versuch es mit der “tiger”-taktik: – auswählen, – anschleichen, – zuschlagen, – fixieren und erlegen / fokusiere dich auf kunden mit interessanten umsatzpotentialen und realistischen chancen auf den verkauf von lösungen
  • pflege deine verkäufer! den sie sind das wichtigste gut in schwierigen zeiten. vielleicht gelingt es gerade jetzt einige frustrierte und gute verkäufer von der konkurrenz abzuwerben.
  • investiere unbedingt jetzt in die entwicklung der wichtigsten mitarbeiter – deiner verkäufer. sie werden es dir danken und spitzenleistungen erbringen.
  • beschäftige nur verkäufer, die im verkaufen ihren “sinn erleben” – denn eine sinnerfüllte tätigkeit lässt begeisterung entstehen – und die brauchen wir jetzt!

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finanzkrise – unternehmenskrise – krise im vertrieb?

Montag, 06. Oktober 2008

die finanzkrise ist erst der anfang! die trifft in erster linie die börse, die aktien und all jene die in verschiedene finanzderivate investiert haben. als folge dieser krise wird es aber auch in europa zu einem konjunkturabschwung kommen.

diese bevorstehende rezession wird dann besonders viele kleine und mittlere unternehmen treffen, weil es  mit sicherheit direkt auf die realwirtschaft wirkt.

 

gerade in diesen schwierigen zeiten wird der vertrieb jedes einzelnen unternehmen noch mehr gefordert werden. ich bin mir sicher, dass es für viele unternehmen gerade dann notwendig werden wird, sich RECHTZEITIG für ihren vertrieb zusätzlich externe unterstützung, zu holen.

 

in wirtschaftlich schwierigen zeiten stehen viele unternehmen vor der situation, mehr umsatz und ertrag generieren zu müssen. ziel von MENSCHEN IM VERTRIEB ist es, diese unternehmen bei der optimierung ihres vertriebes zu unterstützen. wir gehen neue wege, bringen neue denkweisen, schaffen eine aussenperspektive und öffnen dadurch neue türen!

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titelseite mit passender schlagzeile

Mittwoch, 01. Oktober 2008

besser kann man die derzeitige situation auf den finanzmärkten nicht beschreiben!

 

 

economist.gif

quelle: marketing-blog

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von wegen scheitern?

Mittwoch, 17. September 2008

zuletzt habe ich ein zitat von henry ford gelesen: “es gibt viel mehr leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern“. das hat mir zu denken gegeben und aufgrund einer aktuellen situation länger beschäftigt. denn ich bin wieder mit geistigen blockaden konfrontiert worden, wo ich ein wenig den kopf habe schütteln müssen.

denn kapitulieren ist angstmotiviert. wenn ich die zähne zusamenbeiße, anlauf nehme und mit schwung über ein hindernis springe und dann voll auf die nase fliege, ja dann bin ich gescheitert. hingegen wenn ich auf ein hindernis zulaufe, schwung hole aber vor dem sprung mich wieder voll einbremse, dann habe ich nur kapituliert. und wichtig ist: ich habe mich disqualifiziert OHNE ZU WISSEN ob ich es nun kann oder nicht. die kleingläubigkeit hat über mich gesiegt.

ich hatte einen vorstellungstermin mit einem jungen, dynamischen herren, der seit 10 jahren im vertrieb erfolgreich arbeitet. ein durch-und-durch gestandener außendienstler, der nun die möglichkeit hätte, für den marktführer im bereich sehr hochwertiger saunaanlagen, österreichs bestes gebiet zu übernehmen. eine chance, die sich nicht jeden tag bietet. und plötzlich geht unser kandidat in die knie, denn die tätigkeit ist ohne die trügerische sicherheit einer anstellung auszuführen. er erfüllt zwar alle voraussetzungen für den job, kennt das handwerk, kennt das gebiet, kennt die regeln der tätigkeit aus 10 jahren erfolgreicher verkaufsausgabe. die chancen für ein scheitern sind verschwindend gering. jedoch: plötzlich klingelt´s an der tür, und kollege angst (wie immer unangekündigt, ohne mascherl und ungebeten) steht da.

schade. sehr schade.

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