Mit ‘Aufmerksamkeit’ getaggte Artikel

(3) neue ideen – verkaufen sich leichter?!?! NIKEiD

Mittwoch, 27. August 2008

nikeid.jpg       vom verkäufer zum “design consultant”!

 

in new york, in der niketown im 5. stock findet ihr diese neue spezie von verkäufern. nike geht als erster, der wirklich großen sportschuh-hersteller den weg der absoluten individualisierung. bei NIKEiD könnt ihr euren traumschuh entwerfen. auf hochmodernen apple-stationen könnt ihr die farben, materialien und accessoires aus einer vorgegebenen palette wählen und beliebig kombinieren. der besondere clou: zum abschluss verpasst ihr euren schuh noch einen (euren) namen, der prominent am fersenteil angezeigt wird.

vom freundlichen design-consultant  erhaltet ihr dann noch einen ausdruck mit dem genauen liefertermin. tolles verkaufsambiente kombiniert mit moderner it-technik, freundlichkeit und individualiät. PERFEKT

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verkäufer machen glücklich

Mittwoch, 13. August 2008

richtig gute verkäufer haben das talent andere menschen, meistens natürlich ihre kunden, glücklich zu machen! davon bin ich felsenfest überzeugt und das hat sich auch in meiner praxiserfahrung immer wieder gezeigt.

 

im blog von jochen mai “die karriere-bibel” (unbedingt anschauen) haben ich jetzt eine aufzählung gefunden, die einige beispiele zeigt, wie man andere menschen glücklich macht. (einige sind auch für verkäufer absolut empfehlenswert)

 

  1. lächeln! (grundvoraussetzung für verkäufer)
  2. eine dankeschön-mail schicken.
  3. anrufen und fragen, wie es geht. (einfach so – ohne verkaufsabsicht)
  4. nur so anrufen und plaudern. (auch möglich)
  5. beim tragen, aufräumen, organisieren helfen.
  6. jemanden zum essen einladen.
  7. ein buch verschenken.
  8. jemanden ins kino einladen.
  9. einen Espresso ausgeben. oder zwei.
  10. ein kompliment machen. oder zwei. (kommt besonders bei kundinnen sehr gut an)
  11. gemeinsam lachen.
  12. helfen oder einen kompetenteren helfer vermitteln.
  13. loben. (lobe deine kunden, schon einmal versucht?)
  14. ich liebe dich sagen – und es so meinen.

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21, 22, 23 und sprechen

Dienstag, 15. Juli 2008

die methode der “wartezeitregel” hat mary rowe budd entwickelt. ihr eigentliches ziel mit dieser regel war, die qualität von naturwissenschaftlichem unterricht an schulen und universitäten zu verbessern. diese methode bringt aber auch im verkauf entscheidende vorteile.

 

die methode der wartezeitregel besteht darin, vor und nach jedem kommunikationsakt eine kurze wartezeit (wait time) einzulegen. ein kommunikationsakt ist immer durch einen sprecherwechsel definiert.

  1. stelle deinem gesprächspartner eine frage und lasse ihm 3 sekunden zeit für die antwort (denke bewusst 21,22,23)

  2. wenn dein gesprächspartner antwortet, beginne erst nach 3 sekunden mit deiner kommunikation

welche vorteile hat das für das verkaufsgespräch?

  • die unsicherheit deines gesprächspartners (kunden) nimmt ab

  • der kunde oder interessent gewinnt vertrauen

  • antworten werden länger und umfangreicher

am besten du versuchst es einmal, du wirst sehen es bringt vorteile im verkaufsgespräch!

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im capperi!

Montag, 21. April 2008

in der grazer schmiedgasse gibt es die möglichkeit einer kurzen (zeit)reise. im lokal capperi! beamt man sich nach italien, am ehesten südlich der bologna linie. das ist gut für aufgeregte nerven, und mitunter auch für die geschmacksnerven (schwere empfehlung für alle, die einmal nach graz kommen! www.capperi-graz.com).

im capperi habe ich ein hochwertiges magazin über gastronomie gelesen. einige seiten handelten über das thema “frühstück”. einige wirte, cafetiers und hoteliers haben gemeint, beim frühstück lässt sich kein geld mehr verdienen, die ansprüche der gäste sind sehr hoch, die zutaten teuer, die konkurrenz hart und die preistreiberei verrückt. grundsätzlich sind das ja punkte, die einige von uns verkäufern für die jeweils eigene branche auch sagen könnten.

der redakteur befragte dann einen sehr erfolgreichen hotelfachmann und seine (hotelfach)frau. er sagte, er liebt das frühstück selbst und betreibe es in seinem hotel mit großer mühe und aufmerksamkeit. es ist eben ein anderes gefühl, wenn der gast beim zubereiten seines caffé latte zuschauen kann, statt nur auf einen knopf zu drücken, vielleicht fragt er noch was über die kaffeesorte und die röstung. die blumige antwort ist dann schon wie der erste schluck. das brot ist ausschließlich von regionalen guten bäckern, die butter eine unverfälschte bauernbutter, nutella und andere scheußlichkeiten gibt es nur im entlegensten teil des tisches – für die besonders hartnäckigen. bei ihm ist das frühstück ein einträgliches geschäft, kaum ein gast verzichtet darauf, im gegenteil, sie kommen gerade wegen des frühstücks wieder dorthin.

schon interessant, oder? man sagt, die einstellung ist die halbe sache. ich denke, es ist die ganze!

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