
“Darf es als Nachspeise noch ein Donut oder eine Apfeltasche sein?” Diese Frage kennen Sie wahrscheinlich von McDonald´s. Die Mitarbeiter sind ganz besonders geschult, noch zusätzlich einen weiteren Umsatz zu generieren.
Warum machen das so wenige Außendienstmitarbeiter?
Der Kunde hat gekauft. Das ist der beste Zeitpunkt, dem Kunden noch ein zusätzliches Angebot zu unterbreiten, denn genau jetzt ist er positiv gestimmt. Hier gibt es einige Tipps wie Sie erfolgreiches Cross-Selling betreiben können:
1. Die 25-Prozent-Regel
Der Wert einer Zusatzleistung sollte den Preis für die gesamte Order nicht um mehr als 25 Prozent in die Höhe treiben. Auch wenn Ihre Kunden bereits zum Kauf entschieden sind, haben sie immer eine Kostengrenze im Kopf, über die sie nicht hinausgehen werden. Studien haben gezeigt, dass Käufer nicht bereit sind, mehr als 25 Prozent des Kernpreises für Cross-Selling-Produkte zu zahlen.
2. Vorsicht bei Ladenhütern
Manchmal versuchen Verkäufer, über Cross-Selling ihre Ladenhüter an den Mann zu bringen. Dagegen ist auch nichts einzuwenden, solange Sie dem Kunden keine nutzlosen oder gar (weiterlesen …)







