Mit ‘Begeisterungsmarketing’ getaggte Artikel

8 Regeln zum unternehmerischen Erfolg

Sonntag, 30. Mai 2010

Burkard Schneider vom best-practice-business-blog hat wieder einmal eine tolle Serie auf seinem Blog gestartet. Als Querdenker und permanent “Suchender” nach neuen, erfolgreichen Geschäftskonzepten, hat er in einem seiner Vorträge

acht Punkte aufgelistet, die seiner Meinung nach die Erfolgsregeln für den Unternehmenserfolg darstellen. Diese acht Punkte wird er in einer eigenen Blogserie ab sofort genauer beschreiben:

  1. Werde zum Regelbrecher!
  2. Mache Deine Kunden zu Mitmachern!
  3. Gib Deiner Arbeit einen Sinn! (weiterlesen…)

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Langfristige Kundenbeziehungen, gerade jetzt!

Freitag, 05. Februar 2010

Das Jahr 2010 wird zum “Jahr des Kunden“! Warum? Weil der harte Kampf um Marktanteile und Margen heuer in die nächste, noch härtere Runde gehen wird. Und das fast in jeder Branche.

Jeder will Hunter als Verkäufer, die nach Neukunden gieren. Viele vergessen dabei aber, das durch diese Strategie der Kampf nur noch härter wird. Oft endet er in einem ruinösen Verdrängungswettbewerb.

Hegen und pflegen Sie Ihre Kunden

Hegen und pflegen Sie Ihre Kunden

Gerade in so “harten Phasen”, sehnen sich aber Verantwortliche in Unternehmen (Einkäufer, Geschäftsführer) nach Zugehörigkeit, nach Vertrautheit, nach Orientierung und Überschaubarkeit. Was liegt also näher, sich in solchen Zeiten verstärkt auf die Stammkunden zu konzentrieren.

Die Schlauen konzentrieren sich  verstärkt auf ihre bestehenden Kundenbeziehungen. Hegen und Pflegen diese gerade jetzt ganz besonders.  Und sie ernten jetzt dafür die Früchte.

6 Gründe, die für diese Strategie sprechen:

  1. Verschärfter Verdrängungs-Wettbewerb
  2. Steigende Kundenansprüche
  3. Verstärktes Sicherheitsbedürfnis und die Suche nach Vertrauen
  4. Immer größer werdende Markt- und Preistransparenz
  5. Abnehmende Kundenloyalität – der Käufer hat die Macht und er nutzt sie.
  6. Der zufriedene, besser noch begeisterte Kunde feilscht nicht.

Über das Thema VERTRAUEN haben wir in einem anderen Blog-Beitrag schon ausführlich geschrieben. Wir können es hier nur noch einmal unterstreichen. Vertrauen ist die Basis für jede Geschäftsbeziehung.

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sind wir im kindergarten???

Dienstag, 23. Dezember 2008

das ist jetzt bewusst keine weihnachtsgeschichte, denn die gibt es eh schon zum überfluss. ich will lieber über eine kleine geschichte berichten, die mich zum nachdenken angeregt hat. und wer will, kann es auch als x-mas story auffassen.

meine kleine tochter, flora, hat im herbst im kindergarten begonnen. der kindergarten ist kurz davor in neue räumlichkeiten gesiedelt, schöne weite räume und ein wunderschöner großer garten mit alt gewachsenen bäumen. nach einigen tagen der eingewöhnung äußerten sich manche eltern aber kritisch: im garten waren noch keine spielsachen, denn die lieferung war spät dran, die kinder hatten im garten nichts als wiese, bäume und sonne.

die kindergärtnerin war aber ganz ruhig. sie hat gemeint, nichts ist besser für die eigene krativität der kinder, als so ein spielplatz, wo nicht die von erwachsenen vorgefertigten rutschen, schaukeln, und allerlei spielzeuge vorgegeben sind. und tatsächlich, ich habe es mit angeschaut. die kinder waren nicht 10 sekunden ohne beschäftigung, sie sind in 100 rollen hineingeschlüpft und waren selbstunterhalter – glücklich ohne die spielgeräte, ohne die “prozessplanung” von oben.

wochen später kam in mir die frage hoch: in welchem unternehmen können denn wir verkäufer uns noch selbst entfalten? im heutigen CRM gesteuerten und reporting verseuchten umfeld werden die freiräume laufend kleiner, dieses kreativumfeld schrumpft wie der regenwald in indonesien. und das ist in meinen augen nichts anderes, als ein sagenhaftes vergeuden von talent und energie, dinge die in uns stecken aber nur dann an die oberfläche kommen, wenn man es zulässt.

das individuum und das damit verbundene individuelle arbeiten, der eigene stil, der geht verloren, gebraucht (und in den schulen produziert) werden rekruten, befehlsempfänger und menschen, die nichts hinterfragen. traurig. denn nach wie vor ist die begeisterung das, was in allen belangen einen mehrwert verursacht und rekruten begeistern sich nicht oft – wofür auch….

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kunden begeistern – storytelling

Sonntag, 31. August 2008

menschen (kunden) sind sehr empfänglich für gute geschichten. denn sie lehren uns, das leben zu meistern!

 

“storytelling bedeutet nicht das herstellen von leitungen zwischen meinem mund und euren ohren, es ist das legen sehr feiner fäden zwischen meinem und eurem herzen.

 

dieser satz von einem der besten geschichtenerzähler im deutschsprachigen raum, folke tegetthoff, beschreibt die besonderheit dieser kunst – das herstellen einer ganz besonderen beziehungsebene – auch im verkaufsgespräch.

 

das verkaufsgespräch zeichnend zu begleiten, ist für den kunden von viel größerem reiz, als wenn du fertige bilder  (produkte oder lösungen) zeigst. der entstehungsprozess eines bildes ist spannend, hohe aufmerksamkeit ist dir sicher. das erfolgsrezept dabei lautet: sprich in einer bildhaften sprache! ‚mit den ohren sehen’. begeistere den kunden, reiße ihn mit, mit deiner geschichte, fessle seine aufmerksamkeit!

 

nimm dir eine anleitung (anne m. schüller) bei gängigen märchen aus deiner kindheit:

 

  •  was war am anfang (= das problem)?
  •  wer (= der held – am besten du selbst) hast was gemacht (= die gute tat) mit wessen hilfe (= gute fee – vielleicht der kunde)?
  •  wo lauerten gefahren (= das abenteuer – die konkurrenz)?
  •  wie ging es aus (= der sieg – der kauf als (un)erwarteter schluss)?

 

 ein lehrbeispiel einer sehr gut erzählten geschichte findest du im video von david griffin auf ted.com.

 

 

 

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behavioural branding

Samstag, 22. März 2008

bevor man sich mit „behavioural branding“ beschäftigt, muss man wissen, was unter „branding“ generell zu verstehen ist. nach der definition von esch/langner versteht man darunter „alle maßnahmen zur gestaltung eines angebotes, das dazu geeignet ist, sich aus der masse gleichartiger angebote herauszuheben und damit auch eine eindeutige zuordnung dieses angebotes zu einer konkreten marke, ermöglicht”.

 

vor allem bei dienstleistungsunternehmen, bei denen der überwiegende teil der leistungserbringung an der schnittstelle zwischen mitarbeiter und kunde erbracht wird (tourismus, finanzdienstleistung, handel, aber auch generell der gesamte verkauf), stellt das verhalten der mitarbeiter den wichtigsten kanal für den transport der markenbotschaft dar. erste wissenschaftliche erkenntnisse belegen auf eindrucksvolle art und weise, dass der einfluss des mitarbeiterverhaltens auf die markenstärke, die wirkung externer markenkommunikationen – wie z.b. klassische mediawerbung, pr, sponsoring, etc., erheblich übertrifft.

 

markenbildung durch mitarbeiter als botschafter der marke, wird zunehmend den verkauf bestimmen!

 

das BEHAVIOURAL BRANDING – unter dem „alle maßnahmen, die dazu geeignet sind, den aufbau und die pflege von marken durch zielgerichtetes verhalten und persönliche kommunikation zu unterstützen“ verstanden werden – wird damit insbesondere für dienstleistungsunternehmen mehr und mehr den platz des zentralen faktors für die erfolgreiche markenführung einnehmen. voraussetzung hierfür ist, dass die mitarbeiter durch ihr verhalten in gegebenen situationen in der lage sind, die gewünschte markenidentität zu vermitteln. gerade auch klein- und mittelbetriebe können durch diese form der markenbildung (kostengünstig) ihr image ganz gezielt so steuern, dass sie „aus der masse hervorstechen“.

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von barack obama lernen

Freitag, 14. März 2008

viele unternehmen könnten von barack obama einiges lernen. der hat´s wirklich drauf. er ist nicht nur ein glänzender rhetoriker sondern seine ganze kampagne verfügt über ein großartiges crm. das gesamte customer relationship management, sprich die methode, mit der die obama-kampagne kundendaten sammelt, qualifiziert und danach nutzt um wähler systematisch zu engagieren, ist nahezu perfekt. 

wann immer du auf barack obama triffts, im internet oder persönlich, du wirst immer gleich gebeten, dich zu registrieren. dann geht es erst richtig los, denn die obama mitarbeiter personalisieren ihre weiterführende ansprache so geschickt, dass du immer tiefer in die kampagne involviert wirst. schnell entwickelt man sich vom interessenten, zum spender und zum freiwilligen wahlkampfhelfer, der weitere freunde und bekannte akquiriert.

 wenn man für obama spendet bekommt man eine eigen mitgliedsseite, fast wie bei facebook. danach kann man sich direkt in my.barackobama.com einloggen und punkte sammeln, dafür, dass man sein profil erstellt, es veröffentlicht, häufig besucht, neue freunde einladet, wahlveranstaltungen organisiert oder spenden eintreibt. wer sich richtig engagiert, steigt in der eigenen welt von barack obama.

mit zunehmenden Engagement, erhält man den eindruck den politischen prozess mitzubestimmen und damit den traum von “change you can belive in” mit herbeizuführen.

machst du deine kunden zu mitgliedern oder bloß zu stammkunden! diese frage muss sich angesichts dieser kampagne jedes unternehmen und jeder verkäufer stellen.

Barack Obama

 

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richtig gute verkäufer sind wie richtig gute liebhaber

Sonntag, 20. Januar 2008

ein toller artikel zum thema “begeisterungsmarketing”. unbedingt lesen unter http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,525623,00.html

dieser artikel zeigt sehr gut, wie man mit wenig geld kunden begeistern kann und damit eine langfristige und gewinnbringende kundenbeziehung herstellt

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