Mit ‘Bewerbung’ getaggte Artikel

“curriculum vitae” mal anders

Donnerstag, 27. Oktober 2011


Lebensläufe erhalten wir sehr viele. Nur leider sind diese oft einfallslos und heben sich aus der breiten Masse nicht ab. So kann es passieren, dass diese (und natürlich damit auch der Bewerber) bereits beim ersten “Filter” durch den Rost fallen.

Kreativität ist bei der Bewerbung genauso gefragt, wie eine gewisse Strukturiertheit! Und diese lässt sich graphisch oft besser darstellen, gerade wer eine etwas “komplexere” Vergangenheit hinter sich hat. Spezielles Wissen, Können und Erfahrungen müssen als “Special Service” dem Unternehmen auch im Lebenslauf bereits verkauft werden. Wer einige Anregungen braucht, um seinen eigenen Vita kreativer zu gestalten bzw. diesem “mehr Farbe” zu geben, der findet heute in unserem Blog-Beitrag ein paar Anregungen.

Aber auch hier gilt: mit Maß und Ziel! Was für Designer und Grafiker ein MUß ist, ist für Führungskräfte nicht so gut. Umso so “seriöser” der Job ist, für den man sich bewirbt, umso weniger Kreativität ist gefragt.

ABER: Auch VerkäuferInnen müssen kreativ sein, deshalb ist durchaus ein wenig “Buntheit” gefragt!

Weitere Beispiele gibt es hier:

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Job-Bewerbung einmal anders

Mittwoch, 10. August 2011

Wir haben in früheren Beiträgen schon öfters über kreative Bewerbungsversuche von Jobsuchenden berichtet. Heute möchten wir Ihnen wieder ein Beispiel einer sehr kreativen, aber auch aufwendigen Bewerbung zeigen, die Matthew Epstein in den USA erstellt hat (via “best-practice-business-blog”).

Er hat dafür ein eigenen Video gedreht und eine eigene Homepage erstellt, um bei seinem Lieblingsarbeitgeber “Google” aus der Masse der vielen Bewerber herauszustechen. Und Google hat ihn tatsächlich zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen, wenn er auch danach das normale Bewerbungsprozedere durchlaufen musste. Mehr dazu können Sie unter googlepleasehire.me nachlesen.

Dieses Beispiel zeigt: Kreativität führt auch bei der Job-Bewerbung zum Erfolg!

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1050 Fans auf Facebook

Samstag, 02. Juli 2011

Wir haben es geschafft! Nach ca. 1 1/2 Jahren ist es uns gelungen, mehr als 1000 “Gefällt mir” zu erhalten.

Ohne einen Fan “zu kaufen”, ohne irgendwelche Gewinnspiele und ohne große Werbekampagne!

Danke an alle Fans für Ihren “Daumen”!

Nur durch (wie wir glauben) interessante Berichte zum Thema Vertrieb, durch die neuesten Werbevideos, durch aktuelle Jobs im Vertrieb und durch eine persönliche und authentische Kommunikation mit unseren Fans. Wir haben versucht eine ehrliche Kommunikation zu führen und virale Inhalte mit einem Mehrwert zu den Themen Vertriebsaufbau, Vertriebsrecruiting, Bewerbungsprozess, neue Jobs und soziale Medien, zu bieten.

Auch in Zukunft möchten wir diesen Weg beibehalten. Für jede konstruktive Kritik sind wir trotzdem dankbar.

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Personalrecruiting im WEB 2.0

Samstag, 04. Juni 2011

Die Unternehmen suchen neue Mitarbeiter verstärkt in sozialen Online-Netzwerken wie Facebook oder Xing.

Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM unter 1.500 Firmen aller Branchen in Deutschland, ergeben. Danach veröffentlichten im Jahr 2010 bereits 29 Prozent aller Unternehmen offene Stellen in Online-Communitys. Im Jahr zuvor waren es erst 12 Prozent. „Das Web 2.0 ist der Stellenmarkt der Zukunft“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Die Unternehmen müssen dort präsent sein, wo sich die Menschen beruflich und privat vernetzen, Informationen sammeln oder einen Teil ihrer Freizeit verbringen.“

Das wichtigste Medium für die Veröffentlichung von Jobangeboten sind allgemeine Online- Jobbörsen wie z.B. Monster: Hier veröffentlichen 71 Prozent der Unternehmen offene Stellen. Es folgt die eigene Website, die von zwei Drittel aller Firmen genutzt wird. Nur mehr 55 Prozent der befragten Unternehmen schalten Stellenanzeigen in Printausgaben von Zeitungen. Das Verhältnis zwischen Preis und Leistung (Bewerbungen) ist einfach nicht mehr zufriedenstellend.

Empfehlungen an Freunde in Sozialen Netzwerken gewinnen an Bedeutung!

Gerade die Weiterempfehlung eines ausgeschriebenen Jobs an Freunde oder Arbeitskollegen gewinnt dabei enorm an Bedeutung. Das liegt auf Seiten der Empfehler daran, dass man einem Freund oder Bekannten etwas gutes tun möchte.

Für Unternehmen liegt der Vorteil vor allem in der Qualität der Bewerber, die sich durch eine Empfehlung auf einen Job bewerben. Diese ist meist wesentlich besser als bei Direktbewerbungen ohne Empfehlung. Denn in der Regel empfiehlt man eben guten Gewissens nur jemanden, von dem man überzeugt ist, dass er gut für die neue Aufgabe passen könnte.

Am kommenden Montag präsentieren wir hier zu diesem Thema die erste Empfehlungsplattform für Jobs unter dem Motto: “Job empfehlen – Kopfgeld kassieren!”

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Richtige Online-Bewerbung

Sonntag, 22. August 2010

Täglich erhalten wir ca. 25 bis 30 Onlinebewerbungen. Initiativbewerbungen genauso wie Bewerbungen auf unsere vielen (derzeit 15 gleichzeitig) Personalsuchanzeigen.

Dabei werden wir natürlich auch mit Online-Bewerbungen konfrontiert, die nur so von Fehltritten und Kopfsprüngen ins Fettnäpfchen strotzen. Sehr oft landen diese Bewerbungen dann im virtuellen Papierkorb.

Die meisten Fehler sind aber unnötig und gut zu vermeiden. Auf dem Karrierebibel-Blog habe ich jetzt eine Liste mit 10 Punkten gefunden, die für zukünftige Bewerber hilfreich sein könnte.

10 Fehler bei der Online-Bewerbung:

  1. Zu große Dateien versenden. (weiterlesen…)

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vergangenheits – “bewältigung”

Freitag, 05. September 2008

wer hat sie nicht, die brandwunden und blauen flecken, die man im täglichen kampf am arbeitsplatz intern oder extern verpasst bekommt. das leben ist ein ständiges auf und ab, manche tragen ihre lorbeeren zur schau wie einst caesar im amphitheater, andere zeigen leidend die blutunterlaufenen augen her – als beweis für harte kämpfernatur? als beweis für das erlittene unrecht? oder aus der hoffnung heraus, jemand wird einen streicheln dafür?

jedenfalls ist es gut, wenn man zwar aus allen erfahrungen lernt, diese aber nicht offen zur schau stellt. gerade nicht in bewerbersituationen. oft erlebe ich von gestandenen verkäufern und verkäuferinnen, dass das bewerbergespräch abdriftet in eine einseitige erzählung, was alles im gerade noch (oder bereits nicht mehr?) aufrechten dienstverhältnis schief läuft, welche fehler die vorgesetzten machen, welche fehlentwicklungen man gerne verhindert hätte, wenn man nur die möglichkeit gehabt hätte, warum man dort und da die flinte ins korn geworfen hat usw. usw. usw. detailreich werden die situationen geschildert, die dazu geführt haben, dass man sich trennen will oder getrennt hat, warum man doch nicht für den nächsten karriereschritt auserwählt wurde, mitunter auch warum man(n) nicht mehr mit XY verheiratet ist.

nun ist das anführen von gründen für ein “scheinbares scheitern” sehr wichtig. schließlich erreicht man damit auch verständnis, denn es gibt keinen, der nicht schon einmal einen Aussetzer in der Zündung hatte, verzweifelt war oder einfach nicht mehr wollte. aber bitte: alles nur sachlich, unpersönlich und OHNE INTIMEN DETAILS! die details der scheidung sind genauso zerstörerisch wie die sitzordnung der besprechung, wo es mit der letzten GL zum krach kam. keiner interessiert sich in der situation für die blauen flecken, egal ob sie privater natur oder geschäftlich bzw. beruflich sind. mit diesen dingen beweist man nur eines: die fehleinschätzung der kommunikativen situation, eine völlig falsche fokussierung, einen hang zur schwätzerei. und nicht zuletzt wunden, die einem noch immer – nach monaten, jahren, vielleicht jahrzehnten noch immer weh tun und anfangen zu bluten, wenn es dazu kommt darüber zu reden. unbewältigte vergangenheit.

welche dieser eigenschaften sind denn wirklich förderlich für die beurteilung einer verkaufspersönlichkeit oder einer führungskraft? ich denke keine! also: reduce to the max! (ein grenzgenialer claim! oh, meine unbewältigte vergangenheit…)

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