Die Stimmung der Mitarbeiter ist fast immer ein Spiegel der Stimmung im Unternehmen. Gelebte Unternehmenskultur entsteht auch durch gemeinsame Aktivitäten oder Projekte der Mitarbeiter.
Kollegialität, Partnerschaft und auch Freundschaft sind Ausprägungen einer stimmigen und guten Kultur im Unternehmen. Die Fa. Bayer in Leverkusen ist berühmt für Ihre Mitarbeiterkultur und für ein perfektes Employer Branding.
Anlässlich des 40-jährigen Firmenjubiläums von Karlheinz Deitz, haben sich die 150 Bayer-Kollegen eine ganz besondere Überraschung einfallen lassen: einen Flashmob in der Kantine.
Eine vorbildliche Art der Wertschätzung von Kollegen und ein Ausdruck eines sehr guten Betriebsklimas!
Sie haben ein hochmotiviertes Verkaufsteam. Jeder gibt sein Bestes, Ihre Produkte oder Dienstleistungen an den Kunden zu bringen. Doch der eine Verkäufer liefert Top-Ergebnisse – während der andere sich schwer tut. Woran liegt das? Was macht der eine richtig – und der andere falsch?
Ein wichtiger Erfolgsbaustein im Verkauf ist die PRÄSENTATION.
Hier einige der besten Tipps:
Machen Sie sich ein Bild von dem Unternehmen, vor dem Sie auftreten. Recherchieren Sie z.B. vorher die Website.
Bringen Sie in Erfahrung, wer Ihre Zuhörer sind. Sie können dann viel individueller auf Ihr Publikum einwirken.
Welche Probleme der Zuhörer können Sie ganz konkret lösen?
Welches Vorwissen bringen Ihre Zuhörer mit?
In vielen Unternehmen gibt es Auseinandersetzungen um die richtige Strategie, Machtkämpfe zwischen den Abteilungen und personelle Differenzen. Schätzen Sie Ihre Gesprächspartner und deren Rolle im Unternehmen richtig ein. Wer ist ein Vetor? Wer Ihr Befürworter? Wer ist der Entscheider? Wie verhält sich der Anwender?
Überlegen Sie vorher genau, welche Einwände zu Ihrem Angebot kommen könnten.
Wichtig für den Erfolg ist vor allem, dass sich Ihr Kunde auch wirklich angesprochen fühlt. Achten Sie dabei besonders auf den Faktor BEZIEHUNG.
Das Jahr 2010 wird zum “Jahr des Kunden“! Warum? Weil der harte Kampf um Marktanteile und Margen heuer in die nächste, noch härtere Runde gehen wird. Und das fast in jeder Branche.
Jeder will Hunter als Verkäufer, die nach Neukunden gieren. Viele vergessen dabei aber, das durch diese Strategie der Kampf nur noch härter wird. Oft endet er in einem ruinösen Verdrängungswettbewerb.
Hegen und pflegen Sie Ihre Kunden
Gerade in so “harten Phasen”, sehnen sich aber Verantwortliche in Unternehmen (Einkäufer, Geschäftsführer) nach Zugehörigkeit, nach Vertrautheit, nach Orientierung und Überschaubarkeit. Was liegt also näher, sich in solchen Zeiten verstärkt auf die Stammkunden zu konzentrieren.
Die Schlauen konzentrieren sich verstärkt auf ihre bestehenden Kundenbeziehungen. Hegen und Pflegen diese gerade jetzt ganz besonders. Und sie ernten jetzt dafür die Früchte.
6 Gründe, die für diese Strategie sprechen:
Verschärfter Verdrängungs-Wettbewerb
Steigende Kundenansprüche
Verstärktes Sicherheitsbedürfnis und die Suche nach Vertrauen
Immer größer werdende Markt- und Preistransparenz
Abnehmende Kundenloyalität – der Käufer hat die Macht und er nutzt sie.
Der zufriedene, besser noch begeisterte Kunde feilscht nicht.
Über das Thema VERTRAUEN haben wir in einem anderen Blog-Beitrag schon ausführlich geschrieben. Wir können es hier nur noch einmal unterstreichen. Vertrauen ist die Basis für jede Geschäftsbeziehung.
Ich bin doch nicht blöd. Geiz ist geil. Nur nackt ist billiger. 1 Million Flüge um € 5,–.
Sparen. Sparen. Sparen. Noch nie haben Discounter unser Leben, insbesondere unsere Kaufgewohnheiten, so stark dominiert wie derzeit. Diese Sucht nach “billigem Einkaufen” hat seinen Preis: Wir verzichten immer mehr auf Service und Qualität, auch in der zwischenmenschlichen Kommunikation, z.B. zu den VerkäuferInnen in den Geschäften.
Wir lassen uns von Möbeldiscountern dazu nötigen, billige Bausatz-Regale, selbst aus dem Lager zu holen, diese dann zur Kasse zu schieben, selbst nach Hause zu bringen und dann auch noch selbst aufzustellen. Nur weil wir (glauben) billiger gekauft (zu) haben. (weiterlesen…)
Warum ist der Blog “das” Verkaufsgespräch der Zukunft?
Karl-Heinz Wenzlaff ist Blogger und er hat diese Tätigkeit zu seinem Beruf gemacht. Auf seiner Seite www.blogtrainer.de, gibt er regelmäßig Tipps rund um das Thema Bloggen.
So sieht er Corporate Blogs auch als “das” Verkaufsgespräch er Zukunft! Der Hintergrund ist klar: Laut Wenzlaff werden inzwischen bereits zwei Drittel aller Kaufentscheidungen im Web getroffen. Während Webseiten auf eine statische Produktpräsentation ausgelegt sind, legen Blogs Wert auf das “Gespräch” mit den Kunden. Wie bei einem Verkaufsgespräch werden Produkte oder Dienstleistungen im erzählerischem Ton präsentiert. Und das schafft VERTRAUEN.
“Ein Blog wird oft monatelang gelesen, bis sich der Kunde schließlich zum Kauf entscheidet”, sagt Wenzlaff.
Das schnelle Geschäft kann man sich nicht erwarten, aber ein Geschäft, das auf der wichtigsten Basis zum Kunden aufbaut: auf einer vertrauensvollen Beziehung.
Deshalb; ein Blog lebt vom Autor und seiner Fähigkeit, authentisch und persönlich, seine Gedanken zu Papier zu bringen.
Über die Wichtigkeit von VERTRAUEN als Führungsaufgabe, habe ich in meinem Blogbeitrag “Vertrauen – die Währung der Zukunft” geschrieben. Heute möchte ich dieses Thema noch einmal aus der Sicht der Verkäufer – Kunden – Beziehung diskutieren.
Unsere Gesellschaft leidet unter einem Verlust an Glaubwürdigkeit. Die Menschen sind verunsichert durch den raschen, teilweise auch überraschenden Wandel ihrer Arbeits- und Lebensbedingungen, den Werteverfall, sowie Skandale vielfältiger Art (Finanzkrise, Jobverlust, Skandale, etc.). Alleine schon deshalb besteht ein immer stärkeres Bedürfnis nach Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Vertrauen.
Kunden (jeder von uns) kaufen immer unter einer gewissen Unsicherheit. Wir wünschen uns bei unseren Kaufentscheidungen vor allem eines, Sicherheit und Vertrauen.
Authentizität des Verkäufers oder Beraters löst bei uns genau dieses Vertrauen aus und signalisiert uns mehr Kontrolle und Sicherheit in der Kaufentscheidung. Der Verkäufer wird zum Leuchtturm. Er gibt dem Kunden Orientierung in der Verkaufssituation und genau das löst ein gutes Gefühl aus. Der Kunde fühlt sich sicher und ist eher gewillt zu kaufen. Niemand kauft, wenn er ein schlechtes Gefühl dabei hat. Wir kaufen nur mit einem guten Gefühl.
Authentische Verkäufer sind unter anderem:
Originale und haben einen unverwechselbaren Stil
strahlen Freude am Verkaufen aus
lösen Vertrauen aus und wirken glaubwürdig
sind in der Lage, Menschen zu öffnen und Beziehungen zu diesen herzustellen
haben dauerhafte Kundenbeziehungen
UND sie sind, so wie sie sind!
Wir suchen solche Menschen – und wir finden sie auch. Mehr zu diesem Thema könnt Ihr auch in einem interessanten Buch von Hans Vialon und Göran Hajek lesen. AUTHENTISCH VERKAUFEN - Von der schlichten Kopie zum brillanten Original.
Übrigens:
Authentizität kann man nicht lernen!!! Nicht mit NLP und auch nicht mit den besten Verkaufstrainings.