Mit ‘Eigenmarke’ getaggte Artikel

Studie: Habens attraktive VerkäuferInnen leichter?

Montag, 17. August 2009

“Schöne Verkäufer und VerkäuferInnen machen mehr Umsatz im Verkauf!” Eine Behauptung die offensichtlich nicht stimmt. Zumindest eine Studie behauptet das:

 

Handelsunternehmer, die glauben mit attraktiven Verkäuferinnen mehr Geschäft zu machen und höhere Umsätze zu erzielen, täuschen sich. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung der University of Southern Australia http://www.unisa.edu.au. Den “großartig aussehenden” Verkäuferinnen hinter der Verkaufsbuddel sind jedenfalls klare Grenzen gesetzt wie Bianca Price herausfinden konnte. Denn weibliche Kunden sind von der Schönheit des weiblichen Personals offensichtlich nicht beeindruckt, berichtet das Journal of International Business and Economics. Vielmehr kauften Kundinnen dann nicht, wenn sie die Verkäuferin attraktiver fanden als sich selbst.

 

“Hohe Attraktivität wird unterschwellig oft mit Überheblichkeit assoziiert. Perfektion schreckt ab!” Behauptet auch die Parship-Psychologin Caroline Erb.

 

Fazit der Studie: Also, nicht die extrem hübschen, modelhaften Verkaufspersonen sind gefragt, sondern genau jene die eher gerade als überdurchschnittlich attraktiv gesehen werden. 

 

 gelesen im pressetext.austria und im best-practice-business-blog

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Unsere Firmenpräsentation – Menschen im Vertrieb

Sonntag, 02. August 2009

Firmenpräsentation Menschen im Vertrieb

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Die Neupositionierung der Marke Bernhard Kohl

Montag, 25. Mai 2009

Die Neupositionierung der Marke BERNHARD KOHL hat begonnen. Heute um 11:00 Uhr hat Bernhard Kohl, der Gewinner des Bergtrikots der Tour de France 2008, nach seinem Absturz als Dopingsünder, seinen unwiderruflichen Rücktritt vom Profiradsport bekannt gegeben. 

 

Wir dürfen ihn, als Markenagentur, auf diesem schwierigen Weg des Neubeginns begleiten. Seit einigen Woche bereiten wir Bernhard Kohl auf seine neuen Aufgaben vor. Dabei legen wir besonderen Wert auf die neue Positionierung seiner Marke. Mit Offenheit und Ehrlichkeit wird dieser neue Weg bestritten.

 

Dieser klassische Relaunch einer Marke stellt sich in diesem Beispiel natürlich als besonders schwierig dar. Bernhard Kohl ist als Dopingsünder “gebrandmarkt”. Die, durch die Medien gezeichnete, konstruierte Wirklichkeit, ist nun durch eine neue, gemeinsame Wirklichkeit im Sinne von Bernhard, zu ersetzen. 

 

Dabei hilft natürlich sein konsequenter Schlussstrich unter das System “Doping” und sein Rücktritt vom Profiradsport.

 

Mit neuen Inhalten, wie seinen Radcamps, der Dopingprävention und der Mental Werkstatt, gilt es jetzt neues Vertrauen aufzubauen.  Sein neuer Slogan “Ich will ein Leben ohne Lügen“, wird diese Neupositionierung begleiten. 

 

Christian Moser, von der Firma mediaconsult, unterstützt dieses neue Branding im medialen Bereich.  

 

Wünschen wir Bernhard alles Gute auf dieser neuen, schwierigen Reise TAL AUFWÄRTS! 

 

 bernhard-kohl.jpg

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wie weit geht authentizität?

Montag, 01. Dezember 2008

zuletzt hatte ich im rahmen eines workshops eine kleine diskussion. wir haben über markengerechtes verhalten gesprochen, über die erwartungen von kunden einer premium marke gegenüber und all jenen, die diese marke offiziell vertreten. und da sind natürlich viele kleinen mosaiksteine aufgetaucht, die allesamt ein großes bild ergeben haben.

 

unter anderem wurde erzählt, dass man ja in der freizeit “die arbeitsmarke” wieder ablegen kann, den anzug ausziehen, die sätze wieder etwas schlampiger formulieren, und über manche erzkonkurrenten das sagen, was man sich wirklich denkt. so ist einem kollegen im lebensmittelgeschäft plötzlich einer seiner besten kunden gegenüber gestanden: unser held war unrasiert und verschwitzt, denn er kam nur kurz von seiner wohnung herunter um semmeln (=brötchen) zu kaufen. er hatte seine hauspatschen an. ihm war das sehr unangenehm, obwohl der kunde keinerlei aussagen in diese richtung getätigt hat. dieser auftritt hätte in seiner offiziellen funktion sicherlich nicht zu seinem ruhm gereicht, aber: hat man denn nicht auch ein anrecht auf eine inoffizielle lebensphase? wie weit lässt man die regeln der arbeit (oder eines arbeitgebers…?) auch in die spärlich verbleibende freizeit hineinregieren? wo verläuft hier eine sinnvolle und für beide seiten vertretbare grenze?

 

im grunde muss man zuerst sagen, authentizität ist ja eine sehr individuelle angelegenheit, denn in erster linie muss man ja zu sich selbst stehen. wenn das persönliche paradigma nicht mit dem der firma, wo man arbeitet, zusammenpasst, ist der fehler woanders passiert und es wird nicht gut möglich sein, diese zwei ebenen mit zwang oder aus falsch verstandener loyaität zueinander zu führen. anders ist die sache aber dann zu beurteilen, wenn der wille zwar da ist, sich anzupassen, aber die einsicht fehlt, dass es notwendig wäre. solche fälle erlebe ich leider auch sehr oft, wobei hier in erster linie das auftreten in der arbeitszeit von mir gemeint ist. dann ist handlungsbedarf gegeben, entweder durch den vorgesetzten (teilweise problematisch aufgrund des hierarchieverhältnisses), oder durch einen externen berater oder coach.

 

und abschließend will ich sagen: wenn einem die premium marke (und eine positiv verstandene premium orientierung) so richtig ins fleisch übergeht, dann wird es auch nicht passieren, dass man mit hauspatschen einkaufen geht, denn dann ist es einem ja selbst ein bedürfnis JEDERZEIT diese orientierung zu leben. nicht der arbeit, sondern der eigenen werteskala wegen.

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personal branding

Montag, 20. Oktober 2008

mich als begeisterten radsportfan und aktiven mountainbiker hat die dopingaffäre rund um bernhard kohl sehr getroffen. viele stunden bin ich im sommer vor dem fernsehgerät gesessen und habe mir die daumen wundgedrückt für unseren berni. und jetzt das. nie und nimmer hätte ich so etwas erwartet. sein image des “schüchtern buben” aus der provinz, sein “dackelblick” und seine aussagen zu diesem thema haben mich total geblendet. umso entäuschter bin ich jetzt.

 

es scheint vorbei zu sein mit seiner karriere. zumindest sein image ist es auf jeden fall. so meint etwa reinhard grohs, marketingexperte der uni wien – “für die werbe- und sponsoringbranche ist der name kohl ab sofort tabu. mit ihm wird man keine werbung mehr machen können. für ihn gibt es keine werbekunden mehr.”

ist der ruf einmal schwer beschädigt, wird es verdammt schwierig im umgang mit potentiellen kunden. und da ist es völlig egal ob du ein prominenter sportler oder ein verkäufer bist.

 

was bernhard kohl jetzt dringend braucht ist einen imageberater und keine dubiosen radsportmanager.  es ist an der zeit seine identität, seine wurzeln (zu denen er erst wieder zurückfinden muss) authentisch zu vermitteln. die marke ICH die er vor seiner dopingaffäre war, die gehört jetzt herausgearbeitet. die ehrlichkeit und aufrichtigkeit, auch gepaart mit dem nötigen mumm, die hintermänner alle!!! zu nennen, muss dabei der erste schritt sein, auf dem weg zurück zur positiven marke ICH.

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das image des verkäufers

Dienstag, 07. Oktober 2008

das erscheinungsbild des verkäufers ist mit ein entscheidendes kriterium! immer wieder mach wir in unserer beratung und auch im täglichen kontakt mit verkäufern, diese erfahrung.  

 

eine marktforschungsstudie unseres partners “check your image” ergab, falls verkäufer auf den ersten blick nicht sympathisch, vertrauensvoll und kompetent wirken, ist ein erfolgreiches beratungs- oder verkaufsgespräch äußerst schwierig bzw. findet oft gar nicht statt. 

 

check your image hat als erstes unternehmen ein wissenschaftliches testverfahren entwickelt, diese wichtigen “ersten eindruck” zu ermitteln. menschen im vertrieb, exklusivpartner für österreich, erhält mit diesem verfahren eine wichtige entscheidungshilfe bei der auswahl von verkaufstalenten. 

 

 so funktioniert´s:

drei potentielle bewerber werden mit hilfe eines fragenkataloges auf deren verkäuferische ausstrahlung hin, von 300 imagetestern, bewertet.  dabei erhalten wir bzw. unser kunde eine detailierte auswertung, welchem bewerber die besten verkäuferischen eigenschaften zugesprochen werden.  selbstverständlich können wir den fragebogen und die testergruppe speziell auf die bedürfnisse unserer kunden abstimmen.   

 

mit diesem verfahren haben wir ein weiteres instrument, das unsere treffsicherheit bei der auswahl von verkaufstalenten noch weiter steigert!

 

 check-your-image.jpg

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auch verkäufer brauchen eine “eigenmarke”

Sonntag, 07. September 2008

spitzenveräufer zeichnet neben einem ganz besonderen talent fürs verkaufen, auch die tatsache aus, dass sie es sehr gut verstehen eine starke “eigenmarke” aufzubauen. das besondere an einer starken “eigenmarke” liegt  an der authentischen darstellung. du mußt sie leben, sie spürbar machen, mit überzeugung darstellen!  

 

3 tipps, die auch jochen mai in seinem blog aufzeigt:

  •  sei absolut authentisch (für uns eine der wichtigsten eigenschaften im erfolgreichen verkauf): egal was oder wer du gerne sein möchtest. sei so wie du bist, streiche aber deine stärken (jeder hat welche) ganz besonders heraus – und suche dir dabei deine ganz besondere niesche.
  • tue etwas für deinen bekanntheitsgrad: versuche deinen expertenstatus (im verkauf deines produktes oder deiner dienstleistung) durch empfehlung zu verbreiten. sei dabei offensiv, aber nirgends aufdringlich.
  • schaue auf deine optik: dein optisches auftreten muss zu deinem image passen und sympathisch wirken. durch dein aussehen, deine gestik und deine mimik baust du dir ein ganz starkes imagebild auf. auf der homepage “check your image” kannst du z.B. die wirkung deines bildes auf andere, professionell überprüfen lassen.

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