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Trend Online Recruiting

Sonntag, 05. September 2010

Die Prospective Media Services AG hat gemeinsam mit der XEIT GmbH eine umfangreiche Studie zum Thema Social- und Mobile-Recruiting veröffentlicht. Diese Studie stellt einen Überblick über die Möglichkeiten im Online-Recruiting dar und zeigt die Trends in der Nutzung einzelner Instrumente.

Hier einige interessante Ergebnisse im Überblick:

  • Stellen werden genau da gesucht wo sie ausgeschrieben werden – oder umgekehrt
  • Print rangiert überraschenderweise immer noch weit vorn – 4 von 5 Arbeitnehmern nutzen Print-Anzeigen bei der Stellensuche
  • Unternehmen setzen nach wie vor hauptsächlich auf aktionsgetriebenes Recruiting

  • Google hat sich nebst Firmen-Webseiten zur beliebtesten Informationsquelle für Stellensuchende entwickelt
  • Nur 17 % der Bewerber glauben derzeit, dass der zukünftige Arbeitgeber nach ihnen “googelt”. Tatsächlich tun dies aber mehr als 60 % der Arbeitgeber
  • Die Nutzung von Social Networks liegt sowohl für die Stellensuchenden, als auch für das Recruiting voll im Trend
  • Arbeitnehmer wünschen sich keine 08/15 Informationen, sondern einen konkreten, authentischen Blick hinter die Kulissen einer Firma

  • Bewerber und Unternehmen sind sich einig: elektronische Bewerbungen werden bevorzugt
  • Arbeitnehmer empfinden Bewerbungsformulare auf Firmenseiten eher als störend
  • 43 % der Firmen begrüssen die formularbasierte Bewerbung aufgrund ihrer hohen Effizienz
  • Bewerbungs-Videos haben sich noch nicht durchgesetzt. Meist abgeschreckt durch den Aufwand für das erstellen eines Bewerbungsvideos nutzen erst 2 % aller Stellensuchenden diese Form der Bewerbung

FAZIT: Die Generation die jetzt auf den Arbeitsmarkt drängt, möchte mit Unternehmen in einer offenen Art und Weise interagieren – geprägt durch den Umgang mit Social Media kennen sie auch nichts anderes. Firmen sollten sich also diesen neuen Trends anpassen – abwarten ist nur die zweitbeste Lösung!

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Die größten Stressjobs

Sonntag, 02. Mai 2010

firefighter and flames

Alle Kinder träumen davon, einmal Feuerwehrmann, Chirurgin oder Polizist zu werden. Aber gerade diese drei Berufe gehören laut einer Studie zu jenen, die am stressanfälligsten sind.

200 Berufe hat das US-amerikanische Unternehmen CareerCast.com unter die Lupe genommen und nach 21 Stressfaktoren analysiert. Arbeitsbedingungen, Aufstiegsmöglichkeiten, gefühltes Risiko, Konkurrenzkampf, etc. wurden dabei hinterfragt. Folgende 5 Berufe gehören zu den “Siegern”:

  1. Feuerwehrmann: Ein durchschnittlicher 11 Stunden Tag, Einsätze zu jeder Tages- und Nachtzeit, ständige Alarmbereitschaft, hoher Zeitdruck, hohes Risiko für die Gesundheit sind nur einige Punkte, die diesen Beruf zum stressigsten machten.
  2. Manager: Hier sind die Gründe lange Arbeitszeiten, harte Konkurrenzkämpfe, hoher Druck und schnelle Entscheidungen treffen zu müssen.
  3. Taxifahrer: Die Gefahren der Straße, Angst vor Überfällen und Nachtdienst sind für diese Platzierung verantwortlich.
  4. Chirurgen: Sehr hohe Verantwortung, Nachdienste und  höchste Präzision sind dafür verantwortlich, dass dieser Job die Nr. 4 ist.
  5. Polizisten: Gefährliche Situationen, Angriffe auf die eigene Person und lange Schichten  sind die größten Stresstreiber.

Die weitere Reihenfolge ist wenig überraschend: Verkehrspiloten, Autobahnpolizisten, PR-Manager, Werbeagentur-Chef, Immobilienverkäufer. Immerhin ein Verkäufer ist unter den Top 10.

Übrigens, auch der “unstressigste” Job 2010 wurde ermittelt: Musikinstrumente-Reparateur.

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