Mit ‘Frauen’ getaggte Artikel

Frauen als Zielgruppe

Samstag, 06. März 2010

Foto Frau

Laut Trendletter sind Frauen die am schnellsten wachsende Zielgruppe der Zukunft!

Nun was müssen Sie tun, um gerade diese Zielgruppe für Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu gewinnen? 5 Punkte, die ein erster Schritt in die richtige Richtung sein könnten:

  1. Führen Sie keine zu häufigen Preissenkungen durch! Untersuchungen zeigen, dass weibliche Konsumenten den Markt sehr gut kennen und vergleichen. Frauen nehmen preisreduzierte Ware als zweitklassig wahr.
  2. Bringen Sie häufiger neue Produkte und Dienstleistungen heraus: Weibliche Konsumenten interessieren sich stärker für Innovationen, da solche Käufe emotional befriedigender sind. Männer tätigen vor allem Ersatzverkäufe.
  3. Vermarkten Sie Ihr Produkt als Zeitsparer. Die Boston Consulting Group fragte berufstätige Frauen: Was ist die größte Herausforderung in ihrem Leben? Häufigste Antwort: „Meine Zeit zu managen.“ Folge: Mehr als Männer schätzen Frauen Produkte und Dienstleistungen, die Zeit sparen oder die Zeiteinteilung erleichtern.
  4. Setzen Sie auf Ästhetik! Männer achten vor allem auf Funktionalität, Langlebigkeit und Preis. Frauen berücksichtigen viel stärker Design und Farbgebung.
  5. Helfen Sie Kundinnen, sich untereinander auszutauschen: Persönlicher Austausch spielt für weibliche Konsumentinnen eine wichtigere Rolle als für männliche. Bauen Sie Communities im Netz auf, schaffen Sie Plattformen für Gespräche.

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Tipps für ein erfolgreiches Marketing 2010

Montag, 28. Dezember 2009

1. “Verweiblichen”  Sie Ihre Werbung: Frauen als Kunden zu gewinnen lohnt sich:

- Frauen leisten einen höheren Beitrag zum Haushaltseinkommen
- Weibliche Kunden sind loyaler und empfehlen Produkte häufiger weiter
- Frauen kontrollieren 78 % des Haushaltseinkommens

Setzen Sie also verstärkt auf Themen, die ganz besonders Frauen interessieren und damit zu einer starken Kundenbindung mit Frauen, führen.

2. Werben Sie mit Ihren Geo-Daten. In den kommenden Jahren gewinnen mobile Anwendungen mehr und mehr an Bedeutung (siehe I-Phone). Und bei diesen Anwendungen werden jedesmal die geografischen Positionen am Handy angezeigt.

- Versehen Sie die Adressen Ihrer Standorte (Filialen) auf Ihrer Homepage auch mit den     jeweiligen Geokoordinaten
- Tragen Sie sich in die Datenbank von Navigationsgeräten ein, z.B. bei Telealtlas

3. Nutzen Sie die Erfahrungen Ihrer Kunden. Bauen Sie auf Ihrer Homepage ein Bewertungs- bzw. Erfahrungssystem ein. Untersuchungen zeigen, dass der Absatz von Produkten, die mehr als 20 positive Kunden-Rückmeldungen haben, merklich steigt.

4. Machen Sie Ihre Kunden zu Verkäufern. Nichts überzeugt mehr als die Meinung eines begeisterten Kunden. Versuchen Sie ein eigenes Partner(Empfehlungs-)programm zu entwickeln, wo Ihre Kunden für qualifizierte Empfehlungen auch Provisionen erhalten. Multi-level-Marketing in einfacher Form für einen perfekten Vertrieb. Ein weiterer Baustein für Ihre Vertriebsoptimierung.

Quelle: Trendletter

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Studie: Habens attraktive VerkäuferInnen leichter?

Montag, 17. August 2009

“Schöne Verkäufer und VerkäuferInnen machen mehr Umsatz im Verkauf!” Eine Behauptung die offensichtlich nicht stimmt. Zumindest eine Studie behauptet das:

 

Handelsunternehmer, die glauben mit attraktiven Verkäuferinnen mehr Geschäft zu machen und höhere Umsätze zu erzielen, täuschen sich. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung der University of Southern Australia http://www.unisa.edu.au. Den “großartig aussehenden” Verkäuferinnen hinter der Verkaufsbuddel sind jedenfalls klare Grenzen gesetzt wie Bianca Price herausfinden konnte. Denn weibliche Kunden sind von der Schönheit des weiblichen Personals offensichtlich nicht beeindruckt, berichtet das Journal of International Business and Economics. Vielmehr kauften Kundinnen dann nicht, wenn sie die Verkäuferin attraktiver fanden als sich selbst.

 

“Hohe Attraktivität wird unterschwellig oft mit Überheblichkeit assoziiert. Perfektion schreckt ab!” Behauptet auch die Parship-Psychologin Caroline Erb.

 

Fazit der Studie: Also, nicht die extrem hübschen, modelhaften Verkaufspersonen sind gefragt, sondern genau jene die eher gerade als überdurchschnittlich attraktiv gesehen werden. 

 

 gelesen im pressetext.austria und im best-practice-business-blog

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Schnelligkeit bei Menschen im Vertrieb (Baby ist da)

Dienstag, 14. Juli 2009

Der jüngste Nachwuchs bei Menschen im Vertrieb ist da! Rosa Emilia Hernardy erblickte heute, um 18:19 Uhr, innerhalb von schnellen 50 Minuten in Graz das Licht der Welt. HERZLICH WILLKOMMEN, kleine Rosa!

 

Wir gratulieren der Familie und freuen uns auf die ersten Bilder.

 

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Warum nicht mehr Frauen?

Dienstag, 09. Juni 2009

Die Arbeit im Vertrieb ist in Österreich häufig immer noch mit einem schlechten Image behaftet: Der Beruf des “Verkäufers” oder der „Verkäuferin“ hat für viele einen schlechten Beigeschmack. Dabei ist Verkaufen nicht nur sehr anspruchsvoll und absolut entscheidend für das Überleben eines Unternehmens, es verlangt Durchhaltevermögen, Disziplin, Know-how, Frustrationstoleranz und Überzeugungskraft. Im Vertrieb lässt sich bei großer Eigenverantwortung sehr viel Geld verdienen. Und es gibt trotz Wirtschaftskrise freie Jobs. Unter den über 1000 evaluierten Vertriebs-Kandidaten in unserer Bewerberdatenbank sind aber gerade einmal 15 % Frauen.

Frauen im Verkauf von Automobilen sind noch seltener. Wahrscheinlich liegt es daran, dass die meisten Verkaufsleiter und Geschäftsführer im Autohandel Männer sind und eine gewisse Scheu davor haben, Frauen einzustellen. Oder sie trauen es den Frauen einfach nicht zu. Dabei punkten gerade Frauen mit ihren „typisch weiblichen“ Tugenden im Verkauf. Die klassischen weiblichen Qualitäten, wie Disziplin, Ausdauer, Charme sowie die Bereitschaft und die Fähigkeit sich auf andere Menschen einzustellen, ermöglichen den individuellen Nutzen eines Angebotes besser zu verdeutlichen. Bei ihrer Präsentation verlieren sie sich nicht so häufig in technische Details und Preisargumentationen wie ihre männlichen Kollegen.  

 

Ich hatte das Glück mit mehreren wirklich begnadeten Verkäuferinnen im Autohandel zu arbeiten, ihnen zuzuschauen, auch von ihnen zu lernen. Dieses völlig ungezwungene und unangestrengte Verkaufen war für mich immer unglaublich spannend und ich staunte, wie wenig eigentlich über Produkte und Preis geredet wurde. Die Verkaufszahlen dieser Verkäuferinnen lagen meistens weit über denen der Männer.

Die natürliche Ansprache über die persönliche und weibliche Ebene ist dabei das große Geheimnis.

Selbstverständlich ist es dabei wichtig, nicht in der Beraterfunktion stehenzubleiben, sondern auch den entscheidenden Schritt hin zum Verkaufen, zu machen.

 

Wie man bleibende Eindrücke hinterlässt und sich einen Logenplatz im Kundenkopf sichert, weiß die moderne Hirnforschung längst und hat gleich zwei unterschiedliche Möglichkeiten festgestellt.  Das Gehirn merkt sich Dinge entweder durch Wiederholung des immer Gleichen, oder durch überraschende, einzigartige Erlebnisse. Das erste ist in einem Verkaufsgespräch wohl kaum umsetzbar.

 

Frauen gelingt es meist sehr gut, mit der zweiten Methode, diesen Momenten oder überraschenden Effekten einen hohen Erinnerungswert bei ihren Kunden zu erreichen. So überraschte zum Beispiel eine Verkäuferin ihre Kunden bei der Autoübergabe mit kleinen, sehr aufwendig verpackten Pralinen. Das Besondere dabei waren einige sehr persönliche Zeilen, die immer individuell auf den Kunden abgestimmt wurden.

 

Daran erinnern sich die stolzen Besitzer wahrscheinlich auch noch nach Jahren (und haben es x-mal weitererzählt). Ob der Kunde damals die Fußmatten dazu bekommen hat oder nicht, hat er dagegen längst vergessen.

 

Verkaufen ist Beziehung – und Beziehung ist Emotion. Und Frauen verfügen einfach über mehr emotionale Fähigkeiten.

 

Es ist auf jeden Fall einen Versuch wert, bei der nächsten Personalentscheidung einmal anders zu denken.

 

Bedenken Sie: Wenn Sie jene Verkäufer auswählen, die Sie immer ausgewählt haben, dann bekommen Sie auch den Output, den Sie immer bekommen haben. In dieser Binsenwahrheit steckt der Anspruch, wenn Sie MEHR bekommen wollen, müssen Sie auch einmal was ANDERES versuchen.

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Dienstfahrzeug

Samstag, 16. Mai 2009

   Einfach geniale Werbung!!!

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frauen als kundinnen im autohaus immer noch nicht willkommen

Freitag, 03. April 2009

als frau in einem autohaus kann man sich nur wundern. leider zeigt ein unlängst durchgeführter praxistest, dass die verkäufer (die betonung liegt auf der männlichen form), trotz krise noch immer nichts gelernt haben.

 

wer als frau ein autohaus betritt um zu kaufen oder sich zu informieren, wird vollkommen ignoriert. frühestens nach 15 minuten kann man damit rechnen, von einem verkäufer angesprochen zu werden. das ergab eine feldstudie des technikmagazines “active woman mobil” und dort hat eine testerin in 25 betrieben einen test gemacht.

 

in 63 prozent der fälle hat die testerin 15 minuten gewartet, bis sie angesprochen wurde, in zwölf prozent der fälle hat es sogar 30 minuten oder mehr gedauert. bei rund 20 prozent der autohäuser war sofort jemand zur stelle. 24 von 25 verkäufern waren männer.

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