Mit ‘Führungskräfte’ getaggte Artikel

“curriculum vitae” mal anders

Donnerstag, 27. Oktober 2011


Lebensläufe erhalten wir sehr viele. Nur leider sind diese oft einfallslos und heben sich aus der breiten Masse nicht ab. So kann es passieren, dass diese (und natürlich damit auch der Bewerber) bereits beim ersten “Filter” durch den Rost fallen.

Kreativität ist bei der Bewerbung genauso gefragt, wie eine gewisse Strukturiertheit! Und diese lässt sich graphisch oft besser darstellen, gerade wer eine etwas “komplexere” Vergangenheit hinter sich hat. Spezielles Wissen, Können und Erfahrungen müssen als “Special Service” dem Unternehmen auch im Lebenslauf bereits verkauft werden. Wer einige Anregungen braucht, um seinen eigenen Vita kreativer zu gestalten bzw. diesem “mehr Farbe” zu geben, der findet heute in unserem Blog-Beitrag ein paar Anregungen.

Aber auch hier gilt: mit Maß und Ziel! Was für Designer und Grafiker ein MUß ist, ist für Führungskräfte nicht so gut. Umso so “seriöser” der Job ist, für den man sich bewirbt, umso weniger Kreativität ist gefragt.

ABER: Auch VerkäuferInnen müssen kreativ sein, deshalb ist durchaus ein wenig “Buntheit” gefragt!

Weitere Beispiele gibt es hier:

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Frei sein als Unternehmer

Montag, 25. April 2011

Burkhard Schneider hat auf seinem Blog wieder eine wunderbare Zusammenfassung eines Vortrages von Klaus Kobjoll (Bestseller-Autor, Besitzer des Schindlerhof) veröffentlicht. Dieser Vortrag wurde auf der AUFSCHWUNG 2011 von Klaus Kobjoll gehalten.

Hier die wichtigsten 13 Punkte aus seinem Vortrag:

  1. Eigentum macht frei, aber nur dann, wenn man als Unternehmer nicht gleich wieder selbstschuldnerisch für seine Kredite bürgt.
  2. Transparenz, ganz besonders gegenüber Banken, schafft eine nachhaltige Partnerschaft, die zur Freiheit wesentlich beiträgt.
  3. Unternehmer (müssen) die Treppe, anstatt den Lift, benutzen. Der Vorteil ist, dass man nicht so tief fallen kann, wenn man Fehler macht.
  4. Unternehmer denken langfristig und haben viele Visionen. Daraus entstehen auch Fehler. Fehler stärken und führen zu einer nachhaltigen Entwicklung.
  5. Jeder Unternehmer hat die Kunden, die er verdient und damit auch anzieht. Das Bauchgefühl hilft dabei ganz besonders. Bedenken Sie auch; Sie erschaffen sich Ihre eigene Realität!
  6. Der Zweck eines Unternehmens ist es nicht, Gewinne zu machen – das ist die Folge aus der Tatsache, dass Sie Ihren Kunden den richtigen Nutzen anbieten!
  7. Strategische Planung und strategisches Denken ist entscheidend! Als Unternehmer sind Sie immer Marathonläufer und nie nur Sprinter. Visualisierung hilft Ihnen dabei.
  8. Bei Marketing gibt es kein richtig und kein falsch. Nur der Markt entscheidet, was richtig oder falsch ist.
  9. Gute Unternehmer sind gute Fanbetreuter. Investieren Sie in Ihre größten Fans. Denn diese sind Ihre größten Botschafter.
  10. Orientieren Sie sich nie am Durchschnitt. Top-Unternehmer geben sich nie mit Mittelmaß zufrieden, sondern orientieren sich immer an den Besten.
  11. Nur mit den besten (und motiviertesten) Mitarbeitern kann man Bestleistungen erzielen. Mitarbeiter sind Partner und niemals nur Angestellte.
  12. Unternehmerisch denkende Mitarbeiter werden meist irgendwann selbst Unternehmer. Langfristig besteht die Gefahr, dass Sie gute und leistungsbereite Führungskräfte verlieren, weil sich diese irgendwann selbständig machen wollen. Vorkehrung: Denken Sie frühzeitig über Beteiligungsmodelle nach!
  13. Die eigene Familie ist die Basis für jeden Erfolg. Nur mit einer starken Unterstützung meistern Sie Anfangsschwierigkeiten und Existenzängste.

Klaus Kobjoll lebt das, worüber er spricht. Seit 30 Jahren zeigt er es mit seinem Schindlerhof vor. So ist z.B. die Produktivität seiner Mitarbeiter (Umsatz / Mitarbeiter) doppelt so hoch wie der Branchendurchschnitt. Zum gustieren gibt es einen eigenen YouTube Kanal von ihm.

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Mit XING die Karriereleiter nach oben

Sonntag, 28. November 2010

Xing ist das beliebteste Karrierenetzwerk. Zu diesem Schluss kommt jetzt eine Studie des Fraunhofer-Instituts. Knapp acht von zehn deutschen Fach- und Führungskräften sind in den sozialen Netzwerken präsent. Damit ist das Onlinenetzwerk beliebter als Twitter (43 % berufliche Nutzung) oder Facebook (41 %), wenn es um Aktivitäten zum beruflichen Aufstieg geht.

Für diese Studie befragten die Fraunhofer-Forscher 100 ausgewählte Fach- und Führungskräfte der deutschen Wirtschaft. Laut dieser Untersuchung wird das Portal Xing als besonders hilfreich zur Karriereförderung gesehen.

Gut 80 Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte zeigten sich demnach überzeugt, dass Aktivitäten bei Xing gut für den beruflichen Aufstieg sind. Vom “Twittern” erhoffen sich dies nur 34 Prozent, berufliche Vorteile dank ihrer Facebook-Freundschaften erwarten lediglich 28 Prozent der Befragten.

Was wieder einmal beweist, dass Facebook noch immer in erster Linie für private Kontakte genutzt wird.

via Manager Magazin

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Vergütungsstudie im Marketing und Vertrieb 2010

Montag, 19. Juli 2010

Die Gehälter von Fach- und Führungskräften in Marketing und Vertrieb sind in diesem Jahr deutlich geringer gestiegen als im Vorjahr. Zu dieser Erkenntnis kommt die neueste Gehaltsstudie der Firma Kienbaum, die auf Daten von 433 Unternehmen in Deutschland beruht.

Leiter Marketing und Vertrieb verdient am besten
Spitzenreiter im Vergleich der Gesamtgehälter sind Leiter für Marketing und Vertrieb: Mit derzeit durchschnittlich 140.000 Euro liegt ihr Gehalt vor dem  des Vertriebsleiters mit 135.000 Euro und vor dem des Marketingleiters mit 119.000 Euro. Bei den Fachkräften verdienen Top-Verkäufer und Senior-Produkmanager am meisten: Ein Top-Verkäufer erhält durchschnittlich 89.000 Euro jährlich, ein Senior-Produktmanager 83.000 Euro.

Die Gesamtbezüge der Fach- und Führungskräften in Marketing und Vertrieb liegen weit auseinander: Führungskräfte verdienen im Jahr zwischen weniger als 50.000 und mehr als 300.000 Euro. Bei den Fachkräften reicht die Spanne sogar von 20.000 Euro bis mehr als 200.000 Euro jährlich.

Variable Vergütung hat hohen Stellenwert
Die variable Vergütung hat sowohl im Marketing als auch im Vertrieb eine große Bedeutung: 88 Prozent der Führungskräfte und 80 Prozent der Fachkräfte in Marketing und Vertrieb kommen in den Genuss einer Bonuszahlung. Im Vertrieb macht der variable Gehaltsanteil mittlerweile fast ein Viertel der Gesamtbezüge aus, wobei zwischen dem Bonusanteil  bei den Führungskräften mit 22 Prozent und dem der Fachkräfte mit 23 Prozent und mehr kaum ein Unterschied besteht. Besonders hoch ist der Anteil der variablen Vergütung bei den Außendienstleitern: Dort macht der variable Anteil sogar 28 Prozent der Gesamtbezüge aus.

Vertrieb bietet Chancen auch für Nicht-Akademiker
Speziell im Marketing ist der Ausbildungsstand von Fach- und Führungskräften sehr hoch: Drei Viertel der Führungskräfte und 69 Prozent der Fachkräfte haben ein Fachhochschul- beziehungsweise Hochschulstudium abgeschlossen. Im Vergleich dazu liegt der Akademikeranteil für vergleichbare Funktionen im Vertrieb mit 51 Prozent bei den Führungskräften und 38 Prozent bei den Fachkräften deutlich niedriger. Betrachtet man jedoch den Anteil der Fachhochschul- und Universitätsabsolventen im Vertrieb im Zehn-Jahres-Vergleich, so lässt feststellen, dass dieser bereits von 25 Prozent auf nunmehr durchschnittlich 44 Prozent angestiegen ist. Trotz des Anstiegs der Akademikerquote im Außendienst besitzen Mitarbeiter ohne weiterführende formale Qualifikation gute Aufstiegs- und Verdienstchancen.

Also, am Besten noch heute bei Menschen im Vertrieb bewerben!

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Motivation – woher?

Montag, 05. Juli 2010

Provisionen, Bonus, Tantiemen, Zielvorgaben verlieren auch im Verkauf (insbesondere für Führungskräfte im Verkauf) von morgen an Wirkungskraft. Besonders die High-Potentials holen sich ihre Motivation künftig aus dem Job und der Tätigkeit selbst.

Vor allem eigenverantwortliche Projekte, Anerkennung und Wertschätzung durch Führungskräfte und Eigentümer, sowie die Chance auf Selbstverwirklichung im Job treiben Mitarbeiter an und erhöhen so die nachhaltige Bindung an das Unternehmen. Selbstverständlich steigt damit auch der Arbeitseinsatz des Mitarbeiters. Geld als vermeintlicher Ansporn für mehr Leistung verliert an Bedeutung.

Eine Marktforschungs-Untersuchung eines amerikanischen Marktforschungsunternehmens zeigt, das SINN in der beruflichen Tätigkeit, der größte Motivator ist!

(SINN + EHRLICHE ANERKENNUNG) x Freude an der Tätigkeit = HOHER OUTPUT

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Der Ursprung des Vorstellungsgesprächs

Sonntag, 24. Januar 2010

Das BBC enthüllt: Der Ursprung des Job-Interviews liegt in der Steinzeit. Viele, viele  Jahre bzw. Monde vor unserer Zeit gab es bereits die ersten Assessment-Center. Selbst der klassische CV wurde damals schon in Stein gemeißelt. Anschauen und sich einige Tipps fürs eigene Gespräch holen. Haha …

via Karrierebibel

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Stellenanzeige – ein ganz besonderer Job

Freitag, 06. November 2009

Nachdem wir uns auf die Personalsuche von Führungskräften im Vertrieb spezialisiert haben, möchte ich heute auf eine ganz besondere Stellenanzeige (leider nicht von uns ausgeschrieben) für eine Führungsposition aufmerksam machen. Es handelt sich dabei um einen Job, der offiziell noch gar nicht existiert, aber die Grundausstattung des EU – Ratspräsidenten (dieser wird gesucht) steht schon einigermaßen fest:

Gehalt:

Wird sich vermutlich an jenem des Präsidenten der EU-Kommission orientieren: aktuell € 293.073,60 pro Jahr.

Zuschüsse zum Grundgehalt:

€ 48.845,60 Wohnkostenzuschuss pro Jahr, € 17.000,– Aufwandsentschädigung

Bei Amtsantritt:

€ 48.845,– für Einrichtungskosten

Bei Ausscheiden aus dem Amt:

Abfertigung auf die Gesamtdauer gerechnet: € 571.493,–

Pension:

Je nach Dauer der Amtstätigkeit

Steuersatz:

45 %

Dienstwagen:

Ja, mit Fahrer. Ein Dienstjet wurde überlegt, dann aber als zu pompös fallen gelassen. Für die zahlreichen Dienstreisen bleibt es bei Charterjets.

Persönliche Mitarbeiter:

Bis zu 22

Amssitz:

Résidence Palace im Brüsseler EU-Viertel

Nebenjobs:

Nicht erlaubt

Stimmrecht im Rat:

Nein

Politische Ämter im Heimatland:

Nicht erlaubt

Arbeitseinsätze bei EU-Gipfeln:

4 (pro Jahr)

Quelle: (profil)

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