Mit ‘Graz’ getaggte Artikel

Gelungener Einstieg in eine Rede

Freitag, 17. Juni 2011

Wie wir alle wissen, ist es enorm wichtig einen Vortrag oder eine Rede mit einer richtigen, mitreissenden Eröffnung zu beginnen. Immer wieder erleben wir, wie “fad” und einschläfernd so mancher Vortrag, Präsentation oder Konferenz abläuft. Meistens liegt es schon am Einstieg.

Das Opening muss sitzen, muss in Erinnerung bleiben, muss fesseln!

Etwas ganz besonderes hat sich ein Key Note Speaker einer Konferenz in New York einfallen lassen. Prädikat “sehenswert”! (via AndersDenken.at)

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Graz – unsere wunderschöne Heimatstadt

Donnerstag, 24. Februar 2011

Zwischendurch einmal ein wunderbares Video von unserer Heimatstadt GRAZ. Tolle Aufnahmen, super Gestaltung und eine wirklich schöne Stadt.

Zurücklehnen und genießen!

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Neue Homepage von Menschen im Vertrieb

Samstag, 18. Dezember 2010

Wir freuen uns, so knapp vor Weihnachten noch unsere neue Homepage online schalten zu können. In dieser haben wir versucht, sowohl unser Dienstleistungsangebot für Unternehmen fokussiert und klar darzustellen, als auch für Verkaufstalente die Philosophie von Menschen im Vertrieb erlebbar zu machen. Wir sind überzeugt, das ist uns gut gelungen, freuen uns aber natürlich auch über konstruktive Kritik.

Ein Dank gilt auch unserem Partnerunternehmen, der Webagentur Körbler, die in bewährter Manier für die technische Umsetzung verantwortlich war.

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Der Fisch stinkt immer beim Kopf

Mittwoch, 08. Dezember 2010

Anne M. Schüller, Bestseller Autorin und Management Consultant, hat sich in einem sehr interessanten Artikel auf der Plattform “business-wissen”, dem Verhalten von Chefs in Unternehmen angenommen. In treffender Weise beschreibt Sie den Zusammenhang zwischen der Laune des Chefs mit dem Verhalten der Mitarbeiter. Wissenschaftlich belegt zeigt Sie das Phänomen der Spiegelneuronen. Hier der Artikel von Anne M. Schüller:

Positive Gedanken beflügeln Erfolg. Und Gefühle sind ansteckend. Spiegelneurone sind verantwortlich dafür. Sie versetzen uns in die Lage, die Gedanken anderer Menschen so zu erfassen, als wären es unsere eigenen. Deshalb schlägt sich die Stimmung des Chefs unmittelbar auf die Laune der Mitarbeiter und von diesen auf die Stimmung der Kunden nieder. Und das merkt man dann spätestens beim Kassensturz.

Wenige Tage alte Baby beginnen zu weinen, wenn sie andere Babys weinen hören. Von hellem Kinderlachen fühlen (weiterlesen…)

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Back to the (service-)roots …

Dienstag, 26. Oktober 2010

Immer mehr Unternehmen erkennen den Nutzen von höchster Servicequalität. Denn der Wettbewerbsvorsprung durch Service ist in Zukunft eine der wichtigsten strategischen Optionen.

Produkte werden immer austauschbarer. Der Preis beginnt dann an Bedeutung zu gewinnen. In der Dienstleistung, insbesondere im “Deep Support”, liegt aber auch in Zukunft das wesentliche Unterscheidungsmerkmal von Unternehmen, um nicht im ruinösen Preiskampf unterzugehen.

Drei Beispiele von Unternehmen, die den Servicegedanken (wieder) erkannt haben:

Service sorgt für Mehrverkauf
Shell stattet 1.000 von 2.000 Tankstellen mit einem Tankwart aus. 900.000 Kunden im Monat lassen tanken, zahlen einen Euro dafür. Wichtiger: Die Tankwarte erzeugen Zusatzverkäufe, es wird somit mehr hochpreisiger Kraftstoff,  Autozubehör, Öle oder Wischwasserzusätze verkauft.

Service generiert Wissen
Henkel bietet den Kunden eine kostenlose telefonische Beratung zu Fleckenproblemen an. Die Fragen der Produktanwender (100.000 Kontakte pro Tag) liefern dem Chemiekonzern Input, der in der Entwicklung neuer Produkte genutzt werden kann.

Service reduziert Beschwerdezahl
Am Flughafen Hamburg beschwerten sich die Fluggäste über dreckige Taxis und Taxifahrer, die kein Deutsch können oder keine Kurzstrecken fahren. Die Lösung: Nur Taxiunternehmer, die saubere Fahrzeuge und freundliche Fahrer haben, dürfen in Zukunft am Flughafen Fahrgäste aufnehmen. Die Maßnahme des Flughafens amortisiert sich sehr schnell über eingesparte Kosten der Bearbeitung von Beschwerden und den Imagegewinn, auch wenn jetzt insgesamt weniger Standgebühren eingenommen werden.

Quelle: Trendletter

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Social Media als perfekten Vertriebskanal nutzen

Donnerstag, 03. Juni 2010

Soziale Medien, wie z.B. Facebook oder Twitter werden von immer mehr Firmen auch für den Vertrieb genutzt. Denn ein Fan der eigenen Seite ist an den Produkten und Dienstleistungen ganz besonders interessiert. Was liegt also näher, als sich um diese Fans ganz besonders zu bemühen.

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Hier einige Tipps, wie Sie Ihre Fans ganz besonders pflegen:

  1. Informieren Sie Ihre Fans immer als erste und versorgen Sie diese mit wichtigen Informationen.
  2. Geben Sie Ihren Fans bei Facebook und Ihren Followern bei Twitter ganz besondere Vergünstigungen in Form von exklusiven Gutscheinen oder Nachlässen.
  3. Entwickeln Sie exklusive Produkte, die nur Ihre (weiterlesen…)

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Tipps für Beratungs- und Trainingsunternehmen

Sonntag, 14. März 2010

Business meeting

Die Beratungsbranche befindet sich (wie vieles andere auch) in einem großen Umbruch. Hier einige Tipps, die Axel Gloger (Autor des Trendletter blogs) zusammengefasst hat.

1. Innovationen werden immer wichtiger.

Berater und Trainer dürfen sich nicht auf ihren alten Konzepten ausruhen. Beratung verlangt (wie bei Produkten auch) ständige Erneuerung der Inhalte, Trainings verlangen den Einsatz neuer, effizienter Formate.

2. Wert von Beratung wird stärker hinterfragt

Kunden kommen ohne die externen Dienstleister als Wertschöpfungspartner nicht aus. Berater und Trainer werden allerdings fokussierter und zielgerichteter als früher eingesetzt. Deshalb müssen Berater und Trainer ihre ganz spezielle Nische suchen und finden.

3. Härtere Verhandlungen und stärkere Konkurrenz

Die Trainings- und Beratungsdienstleister müssen sich wie alle anderen Lieferanten beim Einkauf anstellen. Die Kunden setzen auf ein Höchstmaß an Transparenz bei den Konditonen.

4. Qualität wird gemessen und honoriert

Der Kunde erwartet vom Einsatz des Dienstleisters messbare Verbesserungen er kauft nicht Versprechungen, sondern Strategie-, Trainings- und Realisierungskompetenz.

5. Kundenverständnis als Wettbewerbsfaktor

Der Kunde kauft Lösungen, keine Berater- oder Trainertage. Entsprechend muss sich der Dienstleister auf die besonderen Bedürfnisse jedes Kunden einstellen und maßgeschneiderte Lösungen entwickeln. Diese Lösungen dürfen durchaus auch mehr kosten!

Quelle: Boston Consulting Group, via Trendletter blog

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