Mit ‘Graz’ getaggte Artikel

Beruf: Leider nur Verkäufer

Montag, 01. März 2010

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Einer Tätigkeit im Verkauf haftet immer noch der alte Beigeschmack an, dass man sich jemanden anbiedern muss!  Dieses negative Bild wird leider immer noch in den Schulen und Universitäten vermittelt.

Dabei bietet der Verkauf gerade in Zeiten wie diesen ungeahnte Chancen. Wer im Vertrieb arbeitet, wird variabel bezahlt. Wer viel verkauft, kann sein Gehalt überdurchschnittlich steigern. Die Vergütungsberatung “Personalmarkt hat ausgerechnet, dass ein Vertriebsleiter mit mehr als zehn Jahren Berufserfahrung im Schnitt auf ein Jahresgehalt von 115.600 Euro kommt. Ein Marketingleiter mit der gleichen Berufserfahrung kommt dagegen nur auf durchschnittlich 93.300 Euro. Außerdem erhalten gute Vertriebler oft schnell Mitarbeiterverantwortung. Und ein Dienstwagen ist nahezu selbstverständlich, wie mancher Marketingbeauftragte neidvoll feststellt.

Doch nicht jeder Mensch ist ein geborener Verkäufer. Einige der Klischees haben doch einen wahren Kern. Redegewandtheit etwa, ist und bleibt eine Grundvoraussetzung. Und ohne einen gewissen inneren Ehrgeiz geht es auch nicht. In einigen früheren Blog-Beiträgen haben wir ausführlich über die notwendigen Eigenschaften eines Verkäufers geschrieben.

Ich glaube es ist dringend notwendig etwas für das Image des Verkäufers, natürlich auch der Verkäuferin, zu tun. Deshalb möchte ich heute einen Aufruf an alle Verkäufer richten:

Bekennt euch zum Beruf des Verkäufers!

Eine Gelegenheit dazu wäre auch, z.B. eine Mitgliedschaft in unseren “Menschen im Vertrieb” Gruppen! Wir freuen uns über jedes neue Mitglied und viele anregende Diskussionen!

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logo 57x57 “Wir können gut verkaufen, deswegen bringen wir auch diese Seite zum Laufen!”

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Machen Sie Ihren Kaufabschluss perfekt!

Dienstag, 23. Februar 2010

Two businesspeople shaking hands.

Sie präsentieren dem Kunden ein Angebot, das seinen Vorstellungen entspricht. Genau so wie Sie es zuvor durch aktives Zuhören und gute Fragetechniken herausbekommen haben. Natürlich gibt es aber Kunden, die dann trotzdem immer noch unsicher sind. Dann ist Ihr Argumentationsgeschick gefragt.

Überzeugen Sie ihn von den Vorteilen des Produktes oder der Dienstleistung und bringen Sie das Geschäft zum Abschluss. Als besonders erfolgreich haben sich laut dem Fachportal “Marketing und Trendinformationen” dafür die folgenden 5 Methoden erwiesen:

1. Einwand-Vorweg-Methode

Sprechen Sie mögliche Einwände des Kunden, die ihn vom Kauf abhalten könnten, von sich aus an. Versuchen Sie diese möglichst zu klären bzw. zu entkräften:
„Sicher, das Radio hat seinen Preis. Dafür haben Sie eine fünfjährige Garantiezeit.“

2. Bilanz-Methode
Zählen Sie noch einmal die für den Kunden wichtigsten positiven und negativen Aspekte auf. Nennen Sie Minuspunkte dabei immer zwischen zwei Pluspunkten. Am Ende ziehen Sie eine positive Bilanz:
„Der Preis ist unschlagbar. Zugegeben, … hat das Produkt nicht. Insgesamt sprechen vor allem … für das Produkt.“

3. Gelegenheits-Methode
Machen Sie dem Kunden deutlich, dass der Kauf eine einmalige Gelegenheit für ihn ist. Sollte er diese nicht nutzen, würde er sich später ärgern: „Wenn Sie sich jetzt dafür entscheiden, bekommen Sie 10 % Rabatt.“

4. Alternativ-Methode
Lassen Sie den Kunden entscheiden: Präsentieren Sie ihm zwei mögliche Produkte oder Dienstleistungen, zwischen denen er wählen kann.

5. Empfehlungs-Methode
Empfehlen Sie dem Kunden als neutraler Berater ein Produkt oder eine Dienstleistung. Nehmen Sie dabei Bezug auf die Wünsche des Kunden, die Sie im Verkaufsgespräch herausgehört haben: „Nach allem, was Sie mir beschrieben haben, rate ich Ihnen …“

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Unsere neue Firmenbroschüre

Mittwoch, 10. Februar 2010

Für alle die unsere Firmenbroschüre von Menschen im Vertrieb noch nicht kennen! Anklicken und anschauen. Gerne schicken wir Ihnen diese auch per Post zu.

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>> KLICK AUF DAS BILD, UM DIE BROSCHÜRE IM VOLLBILD-MODUS ZU BETRACHTEN

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Selbstmarketing im Verkauf

Montag, 08. Februar 2010

Leistung ist gut, ein professioneller Auftritt ist besser, ein perfektes Selbstmarketing ist am besten!

businessman

Wer Karriere im Verkauf machen will, muss unter anderem die Regeln des Selbstmarketings beherrschen. 10 “Gebote”, die Sie aber nicht nur als Verkäufer beherzigen sollten:

  1. Du sollst dich selbst erkennen: “Wer sich selbst realistisch einschätzt, kann die beste, auf sein Profil abgestimmte Strategie im Verkauf, entwickeln.”
  2. Du sollst Ziele verfolgen: “Nur wer sich bewusst macht, was er beim Kunden erreichen will, kann sein Handeln an dessen Bedürfnisse anpassen.”
  3. Du sollst dich selbst loben: “Eigenlob fördert das eigene Selbstbewusstsein. Und das brauchen Sie in jedem Verkaufsgespräch.”
  4. Du sollst dich passend kleiden: “Ein gepflegtes Aussehen, ist auch für begnadete Verkaufstalente ein absolutes Muss. Dafür ist aber nicht immer eine Krawatte notwendig.”
  5. Du sollst ordentlich sein: “Gute Verkäufer arbeiten sehr strukturiert. Das bezieht sich natürlich auch auf die eigene Organisation seiner Zeit.”
  6. Du sollst positiv denken: “Positiv denken gibt Energie. Barack Obama hat mit „Yes, we can“, „Wir schaffen das“, eine Wahl gewonnen. Nur leider wird für viele Verkäufer jede Absage zum Drama und jedes verlorene Angebot zur Katastrophe. Positives Denken fördert die Frustrations-Toleranz.”
  7. Du sollst mehr leisten als deine Kollegen: “Ein bisschen mehr als andere zu leisten, zahlt sich immer aus. Das wirkt sich positiv auf Ihre Stellung im Verkaufsteam aus. Und ihr Chef wird es honorieren. Ganz abgesehen davon, dass eine höhere Schlagzahl auch mehr Output bringt.”
  8. Du sollst deine Kunden hegen und pflegen: ” No Na, siehe “Langfristige Kundenkontakte“.
  9. Du sollst Gelegenheiten nutzen: “Immer und überall! Denn jeder Kontakt kann einmal Ihr Kunde sein.”
  10. Du sollst auf deinen Ruf achten: “Klatsch und Tratsch haben enorme Macht; mündlich überlieferten Vermutungen trauen die meisten Menschen mehr als nackten Zahlen und Fakten. Die Macht von Mundpropaganda darf somit nicht unterschätzt werden; wenn man einen Kunden vergrault hat, ist die Chance groß, dass das elf Mal häufiger weitererzählt wird als die Tatsache, dass man einem Kunden gerade ganz toll unterstützt hat.”

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Viral-Marketing ist nicht gleich Viral-Marketing

Sonntag, 07. Februar 2010

Dr. Martin Oetting, Chief Research Officer der deutschen Firma trnd, hat einen ganz tollen Vortrag zum Thema “Der virale Faktor“, bei den Live Shopping Days 2010, gehalten. Ein Zuhörer im Publikum hat mit gefilmt.

Martin Oetting war so nett und hat diesen Film auf seinem Blog für alle zur Verfügung gestellt.

LSD2010 – der virale Faktor von Martin Oetting, TRND from thlang on Vimeo.

Der Vortrag richtet sich in erster Linie an Leute, die mit Web-Start-Ups arbeiten. Burkhard Schneider hat die wichtigsten Punkte aus dem Vortrag, auf seinem Blog wie folgt zusammen gefasst:

Das Entscheidende ist, dass die Community nicht mit einem Faktor 0,9, sondern mit einem Faktor 1,1 (1,1 Personen empfehlen weiter und weiter und weiter) weiterempfehlen, weil dann nach vielen “Runden” ein exponentielles Wachstum einsetzt.  Martin Oetting veranschaulicht diesen Effekt sehr plakativ. In der 4. Minute des Videos zeigt er genau diese Tatsache.

4 Faktoren sind entscheidend für den Erfolg einer Viralen Kampagne:

  1. Kompetenz Beispiel: Ideastorm nutzt die Kompetenz der Nutzer.
  2. Bedeutung Livestrong: Unterstützungsbänder, die es nur bei Nike gab.
  3. Wirkung Kettle Chips: Die User haben entschieden, welche Geschmacksrichtungen in den Verkauf kamen.
  4. Entscheidungsfreiheit der User, etwas zu empfehlen

Die interessanten Details können Sie sich im Video ansehen. Es lohnt sich!

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Loyale Kunden gewinnen und halten

Samstag, 06. Februar 2010

In unserem gestrigen Beitrag haben wir 6 Gründe aufgezählt, warum Sie gerade jetzt auf langfristige Kundenbeziehungen setzen sollten.

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Anne M. Schüller hat sich in Ihrem neuen Buch “Kunden auf der Flucht?” dieser Thematik angenommen und zeigt was Unternehmen tun müssen, um heute und morgen die freiwillige Treue profitabler Kunden zu erhalten. Wie schafft dies, das Unternehmen? Diese für jedes Unternehmen überlebenswichtige Schlüsselfrage beantwortet Anne M. Schüller´s Buch in drei Teilen:

- Teil 1 (das Rüstzeug): Wann und wie entsteht überhaupt Loyalität?

- Teil 2 (die strategische Basis): Wie muss ein Unternehmen aufgestellt sein, um die Loyalität profitabler Wunschkunden zu gewinnen und auf Dauer zu sichern?

- Teil 3 (die operative Umsetzung): Was ist konkret zu tun, um loyale Kunden zu erhalten? Und wichtiger noch: Wie ist es zu tun?

Unter anderem wird erläutert, was im Kundenhirn passieren muss, damit Treue überhaupt entstehen kann. Sie verwendet dabei auch den modernen Begriff der Kundenloyalität und zeigt auf, das es für Unternehmen wichtig ist, die Loyalitätsführerschaft zu übernehmen.

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Das “offene” Unternehmen – als Modell der Zukunft

Montag, 01. Februar 2010

verschieden

Axel Gloger hat auf seinem Blog über_morgen ein interessantes Modell vorgestellt. Das Modell des offenen Unternehmens mit all seinen (möglichen) Erfolgsfaktoren.

In solchen Unternehmen wird das Wissen und die Weisheit der VIELEN in der Unternehmenspraxis genutzt. Nun, was ist genau damit gemeint:

  1. Offenheit. Das Unternehmen ist eine Organisation, deren Außenmauern sehr durchlässig sind. Externe Ideen und Wissenskapital wird hineingelassen – und die Firma profitiert davon.
  2. Wissensteilung. Geheimniskrämerei ist out. Jeder Außenstehende (Kontakt) wird in den betrieblichen Info-Fluss mit einbezogen. Es gibt kaum noch Unterschiede zwischen angestellten und “freien” Mitarbeitern. WISSEN wir geteilt!
  3. Verlängerte geistige Werkbank. Arbeit wird außerhalb der Organisation erledigt, weil draußen das Angebot an geeigneten Partnern viel größer ist, als intern.
  4. Peering statt Hierarchie. Die Verhaltensweise lautet: Schaffe Werte mit Leuten, die du gerade erreichen kannst. Durch gleichrangigen Datenaustausch erfolgreich sein. Ein paar Mails an die richtigen Experten und schon steht die horizontale Zusammenarbeit ohne Chef. Diese Zusammenarbeit ist deshalb erfolgreich, weil sie die Kräfte der Selbstorganisation nutzt.
  5. Der Kunde als Produzent. Die Grenzen zwischen Hersteller auf der einen und Konsumenten auf der anderen Seite verwischen. Beispiele aus der Praxis zeigen wie Nutzen auch Autoren sind (Wikipedia) oder Anbieter gleich Nachfrager (ebay).

Eines ist bei diesen “offenen” Unternehmen aber klar. Auf die Verantwortlichen in der jeweiligen Firma warten dabei im täglichen “Vorleben”  große Herausforderungen. Denn die Unternehmenskultur in solchen Firmen muss eine völlig andere sein, als sie in den meisten Organisationen derzeit vorherrscht.

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