Mit ‘Ideen’ getaggte Artikel

Gute Werbung!

Dienstag, 17. Januar 2012

Heute möchten wir Ihnen einige wirklich gelungene Beispiele von Außenwerbungen bzw. Werbung im öffentlichen Raum, zeigen.

Die Zukunft der Unternehmenskommunikation liegt nach wie vor in einer guten und kreativen Idee! In den nachfolgenden Beispielen finden Sie genau diese Ideen – als Anregung, als Inspiration oder einfach zum Nachmachen – für Ihre eigene Werbung.

Wenn Ihnen die Beispiele gefallen, freuen wir uns über Ihre Kommentare und Weiterleitungen.

Gefunden wurden diese Beispiele via “Besserwerberblog” auf Coloribus!

Wunderbar!

Laufen, nicht sitzen!

Abnehmen!

Immer diese Flöhe!

Mahlzeit!

Zähneputzen nicht vergessen!

Schöne Aussichten!

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Wie funktioniert der Markt – einige Vorurteile

Sonntag, 24. Juli 2011


Vorurteile
bestimmen sehr oft unser Denken! Auf dem Besserwerberblog habe ich ein witziges Beispiel dafür gefunden, wie diese Vorurteile unsere Ansicht zu einem alltäglichen Thema beeinflussen können.

Wie funktionieren eigentlich Märkte?

Eine einfache Frage. Viele Antworten. Hier die Antworten aus unterschiedlicher (Vorurteils-)Sicht:

Kommunistische Weltsicht:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt leider keine. Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Schließlich ist sie sauer.

Sozialistische Weltsicht:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

Liberale Weltsicht:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und, mir doch egal?

Kapitalistische Betrachtungsweise:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.

Sozialdemokratische Weltsicht:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie ein Lied.

Christdemokratische Ansicht:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken Ihrem armen Nachbarn aus Nächstenliebe die andere. Danach bereuen Sie es irgendwie.

Hier einige (köstliche) länderspezifische (Vorurteils-)Ansichten:

Amerikanische Einstellung:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie mitteilen, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen an der Börse.

Japanische Sichtweise:
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik erreichen sie, dass die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe reduziert werden und das Zwanzigfache an Milch geben. Jetzt kreieren sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn Pok(Kuh)imon und vermarkten ihn weltweit mit Erfolg.

Französische Einstellung:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil sie drei Kühe haben wollen. Sie gehen trotzdem in Ruhe gut Mittagessen.

Italienische Sichtweise (mein Favorit):
Sie besitzen zwei Kühe, aber sie wissen nicht, wo sie sind. Während sie sie suchen, sehen sie eine wunderschöne Frau. Sie machen Mittagspause – und viel “amore”.

Deutsche Betrachtungsweise:
Sie besitzen zwei Kühe – und machen alles, was möglich ist. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere re-designed: Sie sind alle blond, können eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen. Leider gründen die Kühe eine Gewerkschaft und fordern 13 Wochen Urlaub im Jahr.

Eurobürokratische Sichtweise:
Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt ihnen beide ab, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der Milch und schüttet diese dann in die Nordsee.

Britisches Vorurteil:
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig – Rinderwahn.

Griechischer “Zustand”:
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind orthodox. Sie ernähren sich gesund nach der Kreta-Diät, leben länger, geben keine Milch. Sie starten ein Investitionsprogramm zur Förderderung der Kreta-Diät. Sie erklären den zunehmenden Milchmangel als gesamteuropäisches Problem, was den Bau von Filteranlagen in der Nordsee zur Folge hat, die von deutschen Ingenieuren entworfen werden, die zuvor noch nie was von der Kreta-Diät gehört haben. Man feiert das als klares Zeichen eines zusammenwachsenden Europas. Die Milch aus der Nordsee findet keine Abnehmer, weshalb Brüssel beschließt, die Milch von nun an in die Ägäis zu kippen, was nicht zuletzt auch als Verbesserung der Ökobilanz gefeiert wird.

Haben Sie noch weitere Ideen zu diesem Thema? Führen Sie die Liste der (witzigen) Vorurteile fort! Ich freue mich über Ihre Kommentare.

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Wollen Sie berühmt werden?

Donnerstag, 23. Juni 2011

Ein kleiner Amerikaner hat gezeigt wie es geht – berühmt zu werden! Durch eine kreative YouTube Aktion ist es einem kleinen Jungen aus den Vereinigten Staaten gelungen, innerhalb kurzer Zeit zum Star zu werden.

Für Trevor Moran sind die Apple-Shops genau jene Bühne, die ihn im Internet zu einem kleinen Star gemacht haben. Inzwischen haben bereits mehr als 5 Millionen User auf YouTube seine verrückten Tanzeinlagen zu Justin Bieber, Lady Gaga oder Britney Spear, gesehen. Natürlich gibt es auch bereits tausende Nachahmer!

Wieder ein Beispiel für eine (gelungene???) Viral-Aktion in den Sozialen Medien. Kreativ, ausgefallen, neu, sympathisch und überraschend muss solch ein Video sein. Vielleicht eine kleine Anregung, wenn Sie unbedingt ein “Star” werden möchten!

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So “verkauft” sich eine “sterbende Stadt”

Dienstag, 31. Mai 2011

Das US-Nachrichtenmagazin “Newsweek” veröffentlichte unlängst ein Ranking “sterbender Städte” in den USA und erstellte  online eine Bildergalerie zum Durchklicken. Auf Platz zehn dieser Liste rangierte Grand Rapids, eine Stadt mit ca. 190.000 Einwohnern in Michigan.

Für die letzten 10 Jahre verzeichnete die Statistik, bedingt durch die Probleme in der Autoindustrie, einen Bevölkerungsrückgang von rund zwei Prozent.

Von wegen “sterbende Stadt”

Dieser Ausdruck stieß bei den Einwohnern von Grand Rapids aber auf große Ablehnung! Der einheitliche Tenor: “Wir sind am Leben – und wir leben gerne in Grand Rapids“.

Aus dieser Bewegung schöpfte ein 22-jähriger Eventmanager die Idee, einen Befreiungsschlag gegen “Newsweek” und die Diskussion über die sterbende Stadt zu führen.

5.000 begeisterte Darstellen (Einwohner) sollten bei einem tollen Video (zur Musik von “American Pie”) mit machen und einen LipDub-Rekord aufstellen (LipDub bedeutet die Synchronisation eines Songs, bei dem sich nur die Lippen zum fertig eingespielten Lied bewegen).

Gesagt – getan! Der Videodreh wurde zum absoluten Volksfest. Am vergangenen Donnerstag wurde das Video auf YouTube hochgeladen, inzwischen wurde das Video über 1.000.000 mal angesehen.

“Newsweek” musste reagieren und sich für die “sterbende Stadt” entschuldigen! Die Bürger der Stadt haben einen Sieg auf voller Linie erreicht. Internationale Medien berichten weltweit über diese Stadt. Die Tourismusverantwortlichen in Grand Rapids reiben sich bereits die Hände.

Eine “Social-Media-Kampagne” die aus einer vermeintlich negativen Schlagzeile einen wahren Hype ausgelöst hat.

Mit guten Ideen, kreativen Köpfen und begeisterten Menschen kann man heute über “Soziale Medien” wahre (Verkaufs-)Erfolge erzielen.

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Mach es TROTZDEM!

Freitag, 04. Februar 2011

Förster & Kreuz, die Businessquerdenker haben wieder einmal den Nagel auf den Kopf getroffen. In ihrem letzten Blogbeitrag berichten sie von ihrer letzten Reise nach Kalkutta (Indien). Eine Reise die von Eindrücken über Mutter Teresa und ihrer Philosophie gekennzeichnet war.

An einer Wand des Kinderheims von Mutter Teresa in Kalkutta haben sie folgenden Spruch entdeckt:

“Wenn Du Gutes tust, werden die Leute Dich beschuldigen, Du hättest eigennützige Hintergedanken. TU TROTZDEM GUTES.

Wenn Du erfolgreich bist, gewinnst Du falsche Freunde und echte Feinde. SEI TROTZDEM ERFOLGREICH.

Wenn Du offen und ehrlich bist, kann es sein, dass Dich Menschen betrügen. SEI TROTZDEM OFFEN UND EHRLICH.

Was Du jahrelang aufbaust, kann über Nacht zerstört werden. BAU ES TROTZDEM AUF.“

Um Erfolg zu haben brauchen wir das TROTZDEM. Denn Querdenken heißt auch Widerständen begegnen. Wie sagen Förster & Kreuz so schön: MACHEN SIE IHR DING. TROTZDEM!


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Körbchengröße mal anders gefühlt

Mittwoch, 08. Dezember 2010

Kreativität ist im Marketing und im Vertrieb eine ganz wesentliche Voraussetzung für Erfolg. La Senza, eine englische Unterwäsche-Handelskette hat sich zum Thema Körbchengröße etwas ganz besonderes einfallen lassen.

Hier ist die Körbchengröße mehr als nur eine Angabe zur BH-Größe, sie gibt auch die Tonart an: A, B (=H), C, D, E, F und G.
Und (be-)spielen können Sie sie das ganze wie auf einem Klavier, nur über Mausklick oder über die Tastatur (A-J).

Ein tolle Idee, denn gerade für Männer ist es nicht ganz einfach die richtige “Größe” für die Liebste zu finden bzw. sich diese zu merken. Auf der Homepage von La Senza können Sie diese Größe nun mit all Ihren Sinnen “fühlen” und dann im Geschäft oder online, kaufen (gerade vor Weihnachten nicht ganz unwichtig).

Selbstverständlich gibt es auch einen Film dazu (wenn Sie nur schauen möchten…):

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Dessous im Schaufenster unterstützen den Verkauf

Freitag, 25. Dezember 2009

In der Vorweihnachtszeit duellieren sich die Top Geschäftslokale in der Fifth Avenue mit ihren Schaufenstern, die vor Prunk nur so glänzen. Jeder Laden versucht seinen Mitbewerber zu übertrumpfen. Eine ganz besondere Idee hat sich die Firma XOXO, ein Damenbekleidungshersteller in New York, einfallen lassen.

Zwei spärlich bekleidete hübsche Damen machten es sich in einer leerstehenden Ladenfront, 10 Tage lang gemütlich. In verführerischen Dessous drehten und wendeten sie sich und gestatteten den Passanten ganz ungezwungen tiefe Einblicke.

(weiterlesen…)

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