Social Media ist mehr als Facebook, Twitter oder XING. Eine Unzahl von Special-Interest-Portalen tummeln sich inzwischen im World-Wide-Web. Diese Vielfalt wird aber oft unterschätzt und damit natürlich auch die Möglichkeit der positiven Einflussnahme auf die Reputation der eigenen Marke im Netz.
Eine neue Grafik von Reputation Control zeigt diese Vielfalt, nach Themengebieten gegliedert. Eine gute Anregung, einmal darüber nachzudenken, ob die eigene Marke gut (oder auch nicht) in den diversen digitalen Medien vertreten ist.
Zur Abwechslung wieder einmal ein sehr gut umgesetzter TV-Spot aus der Autobranche. Dieses mal ist wieder Mercedes Benz dran. Weitere Beispiele finden Sie >>hier.
Als kleiner Beitrag zur Unterhaltung am Wochenende, möchte ich heute wieder einmal einen wunderbaren Werbespot zeigen. Natürlich wieder aus der Autobranche. Und wieder einer von den drei “Großen”.
In unserem Blog haben wir schon tolle Spot´s von BMW, Audi und Mercedes gezeigt. Dieses mal ein neuer von Mercedes Benz. Ein Spot mit dem neuen Supersportwagen SLS AMG.
Cockpit, Triebwerk, Flügel. Ist das noch ein Auto?
Einige perfekte Beispiele für Werbung auf Häuserfassaden. Hohe Kreativität, gepaart mit einem nicht unerheblichen Aufwand, führt in den meisten Fällen zu einer außerordentlichen Aufmerksamkeit.
Ich bin doch nicht blöd. Geiz ist geil. Nur nackt ist billiger. 1 Million Flüge um € 5,–.
Sparen. Sparen. Sparen. Noch nie haben Discounter unser Leben, insbesondere unsere Kaufgewohnheiten, so stark dominiert wie derzeit. Diese Sucht nach “billigem Einkaufen” hat seinen Preis: Wir verzichten immer mehr auf Service und Qualität, auch in der zwischenmenschlichen Kommunikation, z.B. zu den VerkäuferInnen in den Geschäften.
Wir lassen uns von Möbeldiscountern dazu nötigen, billige Bausatz-Regale, selbst aus dem Lager zu holen, diese dann zur Kasse zu schieben, selbst nach Hause zu bringen und dann auch noch selbst aufzustellen. Nur weil wir (glauben) billiger gekauft (zu) haben. (weiterlesen…)
VW Schweden hat die Werbekampagne “The Fun Theory” ins Leben gerufen: wenn’s Spaß macht, ändern die Menschen ihr Verhalten zum Besseren! VW will mit dieser Initiative die Menschen dazu bringen, (sich selbst) Gutes zu tun!
The fun theory ist ein weiterer Beweis dafür, dass auch Dinge die man nicht so gerne tut durch den Spaßfaktor, auf einmal zu Begeisterungsstürmen führen kann.
Mein Schluss daraus: “Gehe nur dann in den Verkauf, wenn Dir das Verkaufen auch wirklich Spaß macht!”
Außerdem ist diese Kampagne auch ein tolles Beispiel für gelungenes Viral-Marketing (zusammen bei YouTube über 1.000.000 Zugriffe).
Langsam geht es mit der Wirtschaft bergauf. Trotzdem leiden noch viele Branche, ganz besonders die Luxusgüterbranche (escada, chanel, etc.), unter der Krise. So sind z.B. die Umsätze beim Verkauf von schweizer Luxusuhren in den USA um bis zu 40 % zurückgegangen (Schwerdt-Blog).
Jean Marie Brücker von Póle Luxe hat sich auf die Beratung, das Coaching und Training von VerkäuferInnen von Uhrenherstellern und deren Händlern, spezialisiert.
Das weltweit tätige Unternehmen hat auch gleich ein paar Tipps für Verkäufer in der Luxusbranche parat:
Vermeide direkte Fragen – schaffe vollendete Tatsachen (“Sehen wir doch mal, wie gut Ihnen diese Uhr steht!”)
Spreche vom Wert und nicht vom Preis: “Diese Uhr hat einen Wert von € 5.800,–”
Schaffe Begierde: Zuerst bewundere immer seine alte Uhr oder sein altes Auto. Lege z.B. seine alte Uhr auf ein Samtbrett und signalisiere dabei: “Es ist Zeit für ein Upgrade”.
Lenke die oder den Begleiter ab: Wenn bei der Begleitperson (Mann oder Frau) Langeweile entsteht, hat man das Geschäft sehr oft schon verloren.
Verkaufe immer ein Gefühl und nie ein Produkt: Denn Luxusartikel verkaufen Hoffnung, Fantasie und Romantik. Das lässt sich besonders gut in Bildern beschreiben.