Mit ‘Image’ getaggte Artikel

Studie: Habens attraktive VerkäuferInnen leichter?

Montag, 17. August 2009

“Schöne Verkäufer und VerkäuferInnen machen mehr Umsatz im Verkauf!” Eine Behauptung die offensichtlich nicht stimmt. Zumindest eine Studie behauptet das:

 

Handelsunternehmer, die glauben mit attraktiven Verkäuferinnen mehr Geschäft zu machen und höhere Umsätze zu erzielen, täuschen sich. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung der University of Southern Australia http://www.unisa.edu.au. Den “großartig aussehenden” Verkäuferinnen hinter der Verkaufsbuddel sind jedenfalls klare Grenzen gesetzt wie Bianca Price herausfinden konnte. Denn weibliche Kunden sind von der Schönheit des weiblichen Personals offensichtlich nicht beeindruckt, berichtet das Journal of International Business and Economics. Vielmehr kauften Kundinnen dann nicht, wenn sie die Verkäuferin attraktiver fanden als sich selbst.

 

“Hohe Attraktivität wird unterschwellig oft mit Überheblichkeit assoziiert. Perfektion schreckt ab!” Behauptet auch die Parship-Psychologin Caroline Erb.

 

Fazit der Studie: Also, nicht die extrem hübschen, modelhaften Verkaufspersonen sind gefragt, sondern genau jene die eher gerade als überdurchschnittlich attraktiv gesehen werden. 

 

 gelesen im pressetext.austria und im best-practice-business-blog

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Vertriebs Vor Denker

Sonntag, 07. Juni 2009

Unser mechanisches Weltbild ist brüchig geworden. Es ist kaum mehr in der Lage, aus sich heraus Krisen zu meistern. Gerade im Vertrieb sind neue Wege gefragt. Neben der Möglichkeit, in unserem VERTRIEBS-LAB, völlig neue Ansätze zu finden, bieten wir bereits jetzt praktische und nachhaltige  Lösungen für Unternehmen in Zukunftsbranchen.

 

Mit unserer neuen Marke VertriebsVorDenker wählen wir dabei einen völlig neuen Ansatz in der Beratung. Erstmals wird der Gedanke der Zukunftsfähigkeit des Verkaufs, mit allen seinen Aspekten, ganzheitlich betrachtet. Dabei steht neben der ökonomischen, auch die ökologische und soziale Nachhaltigkeit, im Mittelpunkt.

 

Ein Expertenteam aus verschiedenen Wissensgebieten stellt dabei die Basis für die optimale Beratung in folgenden Bereichen dar:

 

Unsere Leistungen

 

  • Recruiting für Unternehmen in Zukunftsbranchen
  • Wertemanagement im Vertrieb
  • Nachhaltige Vertriebsentwicklung
  • Sustainable Branding
  • Soziales Design
  • Zukunftsfähige Kommunikation

  

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wertvolle marken

Mittwoch, 29. April 2009

einer gerade neu veröffentlichten studie zufolge, ist google die wertvollste marke der welt. das marktforschungs-unternehmen millward brown erstellt alljährlich eine liste der weltweit wertvollsten marken. neben google befinden sich mircrosoft und coca cola am “stockerl”.  

 

der marktwert von google wird auf rund 100 milliarden dollar geschätzt.

 

auch red bull (“die” österreichische marke schlechthin) befindet sich mit 8,2 milliarden dollar immerhin auf platz 79.  

 

die rangliste der top 100 marken stellt sich wie folgt dar:  

 

 100-top-marken.jpg

 

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das image von verkäufern

Freitag, 27. Februar 2009

wie sympathisch sind verkäuferInnen? was sagt die marktforschung zu diesem thema?  

 

frau dr. sophie karmasin von der karmasin motivorschung gmbH hat in einem glänzenden vortrag am 1. österreichischen verkaufskongress diese fragen beantwortet.  

 

als ergebnis verschiedener marktforschungsstudien zeigt sich dabei eine hohe kundenerwartung an die verkäufer, aber auch ein großes imageproblem. so konnte auf die frage “wie hoch ist ihr vertrauen in die folgenden berufstände?”  der berufsstand der verkäufer,  bei 20 zur auswahl stehenden berufen nur den 17. platz erreichen. lediglich die politiker und die berufsfußballer waren noch dahinter zu finden. (befragung durch reader´s digest von 25.000 menschen in 15 verschiedenen ländern)  

 

am image der verkäufer ist noch hart zu arbeiten.veranstaltungen wie z.b. der 1. österreichische verkaufskongress können dazu beitragen dieses image zu verbessern. 

 

im vortrag von frau dr. karmasin könnt ihr die detaillierten ergebnisse nachlesen:  

  

 menschen.jpg        karmasin_image-im-verkauf.pdf 

 

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new york investiert ins marketing

Sonntag, 25. Januar 2009

wir haben schon oft über die lethargie vieler unternehmen in der krise geschrieben. angesichts der angespannten wirtschaftssituation werden dabei die marketingbudgets gekürzt. 

 

im schwerdt-blog habe ich über die neuesten marketing-aktivitäten der stadt new york gelesen. der bürgermeister von new york city macht es ganz anders als der mainstream in der krise. bloomberg, als gewiefter business man will künftig noch mehr besucher in den big apple bringen und ist dafür bereit auch viel geld zu investieren. 

 

“Früher reichte es, wenn wir einfach nur sagten: ‘Das ist New York’”, meinte Bloomberg bei einer Pressekonferenz am vergangenen Mittwoch. “Die Stadt habe sich wie von selber verkauft. Jetzt gäbe es aber viele andere magische Ausflugsziele. Zudem habe die internationale Wirtschaftsmisere dem Big Apple-Tourismus in den letzten Monaten mächtig zugesetzt”, so bloomberg. 

 

 

bloomberg hat vorkurzem ein völlig neues besucherzentrum, ausgestattet mit allen technischen schikanen, in manhatten eröffnet. den besuchern ist es dabei möglich an berührungsempfindlichen kiosken, ausgestattet mit google, die besten und kürzesten wege zu interessanten orten zu finden. wer will kann sich einen detaillierten ablaufplan für den new york aufenthalt zusammenstellen und auf seinen organizer abspeichern.  

 

auch die neue tourismus website nycgo.com bietet alles wissenswerte, inklusive sonderaktion, events und discount-preise für theater und ausstellungen. 

 

ich bin überzeugt, kluges marketing in der krise rechnet sich.  

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URGENT / eu-kommission braucht brandingexperten

Sonntag, 07. Dezember 2008

ich bin ein absolut überzeugter europäer, ein anhänger der eu mit allen fehlern und problemen. das will ich voraus schicken. und umso mehr tut es weh, wenn es immer wieder zu diversen kritikpunkten kommt, die zweiffellos gerechtgfertigt sind. die eu-kommission braucht drindend ein branding, nämlich in allen richtungen: eine marke nach außen, eine marke nach innen, und allen voran auch ein durchgezogenes brand behaviour projekt.

 

zuletzt konnte ein mittlerer beamter für schlagzeilen sorgen, der den kaffee auf der obersten etage in ein labor schickte, da er ihm schlicht und ergreifend nicht schmeckte. das ergebnis war katastrophal, man konnte diverse schwermetalle feststellen, der kaffee war nicht nur ungeniessbar, sondern krebserregend. hm, lecker! das brisante daran ist in dem fall aber nicht die gesundheitsrelevante seite der geschichte (angeblich ist das wasser in brüssel schuld, oder doch die maschine?). der kaffee stammt aus nagelneuen kaffeemaschinen der italienischen luxuskaffee-maschinenproduzenten le ciambali – man sieht diese maschinen in großen und mondänen cafés all over the world. eine maschine kostet knapp € 10.000,-, die kommission bestellte aber gleich 10 davon (um die internen kaffeewege zu sparen, vielleicht?).

 

ich denke, um das vernichtende bild in der außenwirkung zu sehen, braucht man ledglich ein wenig hausverstand. offenbar geht einem dieser aber verloren, wenn man in eine gewisse position kommt.

die lösung kann ein professionelles und konsistentes branding sein. leute außerhalb vom politik-zirkus, die erzählen, was man tun soll, damit man ein gewünschtes bild im publikum erhält. und daraus dann abgeleitet, wie man sich zu benehmen hat, damit man diesem bild auch gerecht wird. wir stellen uns zur verfügung!!!! (übrigens: auf der krisensitzung der g-8 über ein gemeinsames vorgehen gegen die wirtschaftskrise servierte man rotwein um € 500,- pro flasche. auch nicht ganz geschmackvoll…)

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wie weit geht authentizität?

Montag, 01. Dezember 2008

zuletzt hatte ich im rahmen eines workshops eine kleine diskussion. wir haben über markengerechtes verhalten gesprochen, über die erwartungen von kunden einer premium marke gegenüber und all jenen, die diese marke offiziell vertreten. und da sind natürlich viele kleinen mosaiksteine aufgetaucht, die allesamt ein großes bild ergeben haben.

 

unter anderem wurde erzählt, dass man ja in der freizeit “die arbeitsmarke” wieder ablegen kann, den anzug ausziehen, die sätze wieder etwas schlampiger formulieren, und über manche erzkonkurrenten das sagen, was man sich wirklich denkt. so ist einem kollegen im lebensmittelgeschäft plötzlich einer seiner besten kunden gegenüber gestanden: unser held war unrasiert und verschwitzt, denn er kam nur kurz von seiner wohnung herunter um semmeln (=brötchen) zu kaufen. er hatte seine hauspatschen an. ihm war das sehr unangenehm, obwohl der kunde keinerlei aussagen in diese richtung getätigt hat. dieser auftritt hätte in seiner offiziellen funktion sicherlich nicht zu seinem ruhm gereicht, aber: hat man denn nicht auch ein anrecht auf eine inoffizielle lebensphase? wie weit lässt man die regeln der arbeit (oder eines arbeitgebers…?) auch in die spärlich verbleibende freizeit hineinregieren? wo verläuft hier eine sinnvolle und für beide seiten vertretbare grenze?

 

im grunde muss man zuerst sagen, authentizität ist ja eine sehr individuelle angelegenheit, denn in erster linie muss man ja zu sich selbst stehen. wenn das persönliche paradigma nicht mit dem der firma, wo man arbeitet, zusammenpasst, ist der fehler woanders passiert und es wird nicht gut möglich sein, diese zwei ebenen mit zwang oder aus falsch verstandener loyaität zueinander zu führen. anders ist die sache aber dann zu beurteilen, wenn der wille zwar da ist, sich anzupassen, aber die einsicht fehlt, dass es notwendig wäre. solche fälle erlebe ich leider auch sehr oft, wobei hier in erster linie das auftreten in der arbeitszeit von mir gemeint ist. dann ist handlungsbedarf gegeben, entweder durch den vorgesetzten (teilweise problematisch aufgrund des hierarchieverhältnisses), oder durch einen externen berater oder coach.

 

und abschließend will ich sagen: wenn einem die premium marke (und eine positiv verstandene premium orientierung) so richtig ins fleisch übergeht, dann wird es auch nicht passieren, dass man mit hauspatschen einkaufen geht, denn dann ist es einem ja selbst ein bedürfnis JEDERZEIT diese orientierung zu leben. nicht der arbeit, sondern der eigenen werteskala wegen.

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