Mit ‘Job’ getaggte Artikel

Rekrutierung: Stellenanzeigen sind in Zukunft passé

Dienstag, 25. Januar 2011

Die Kandidatensuche funktioniert heute noch großteils wie vor 20 Jahren: Vakante Positionen beschreiben und veröffentlichen, dann den geeigneten Kandidaten auswählen – dieses Verfahren wird im Jahr 2020 aber nicht mehr funktionieren. Die Suche wird sich in den nächsten Jahren gravierend ändern. Rekrutierung wird Detailarbeit werden: Personalverantwortliche verbringen zukünftig einen Großteil ihrer Arbeitszeit damit, Kontakte mit Kandidaten zu suchen, zu entwickeln und dann diese Beziehungen ganz besonders zu pflegen.

Der Trendletter beschreibt 3 Erfolgsfaktoren für die Zukunft:

  • Früh an Talente herantreten. Unternehmen sollen schon in den Schulen nach potenziellem Nachwuchs suchen. Kooperationen mit Hochschulen, Stipendien und Sponsoring werden zum Standard.
  • Auf allen Kanälen senden und empfangen. Firmen müssen selbstverständlich in allen sozialen Netzwerken präsent sein. Personaler suchen den persönlichen Kontakt zu potentiellen Kandidaten. Es gibt nur noch die “Eins-zu-Eins-Kontakte”.
  • Die Arbeitgebermarke pflegen. Auf Netzplattformen finden sich Informationen über jeden Arbeitgeber – eingestellt von ehemaligen Angestellten. Daraus entsteht für die Human-Ressources-Abteilung eine wichtige neue Aufgabe: Das Online-und Real-Image muss gepflegt werden – weil es maßgeblich über den Rekrutierungserfolg entscheidet.

Wir haben uns bereits auf diese neue Form des Recruitings eingestellt und nutzen dazu insbesondere die sozialen Netzwerke. Werden Sie Mitglied auf unserer Facebook-Seite und erfahren Sie neben den NEWS und Trends des Vertriebs auch die TopJobs im Verkauf.

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Kreative Idee, um einen neuen Job zu bekommen

Samstag, 15. Mai 2010

Warum nicht die Eitelkeit und Neugier von Geschäftsführern und Chefs nutzen? Das hat sich auch Alec Brownstein gedacht und ein Experiment mit einer Google Adwords Anzeige unter dem Suchbegriff Ian Reichenthal (Creativ Director, Y&R) geschalten. Wenn Ian Reichenthal sich selbst googelt, findet er dann an erster Stelle eine Jobanfrage von Alec Brownstein. Keine schlechte Idee!

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Apple iPad Werbespot – Echt oder ein Fake?

Mittwoch, 27. Januar 2010

Habe ich heute im Internet auf YouTube gefunden! Der erste Werbespot des neuen iPad von Apple. Zumindest der erste, der im Netz aufgetaucht ist.

Was meinen Sie? Ist der echt?

Nachtrag um 19:30 Uhr: Nachdem das iPAD gerade offiziell von Apple in San Francisco aus der Taufe gehoben wurde, ist es klar, dass der hier gezeigte Spot ein FAKE ist! Gut gemacht ist der Spot trotzdem.

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Goolux – ein neues MLM-System

Dienstag, 02. Juni 2009

Vor kurzem habe ich ein neues Multi-Level-Marketing System im Internet entdeckt. Goolux scheint ein sehr gut gemachtes Network-System zu sein, mit dem Du ein eigenes Kontaktsystem, in der Funktionsweise eines Kettenbriefes, aufbauen kannst. Nebenbei verdienst Du auch Geld damit. 

 

Über vorgefertigte Werbe-Webseiten, die zu Deinem Business passen, generierst Du neue Kontakte. Selbstverständlich musst Du dafür aber einen kleinen “Mitgliedsbeitrag” bezahlen. Nachdem man kein Risiko eingeht, jederzeit durch Einstellung der Zahlungen das ganz kündigen kann, habe ich es einmal versucht.

Mal sehen wie viele EURO ich damit generieren kann.

 

 

 

Herzlich willkommen! Es begrüßt Sie Hans Bachinger

 

 

IMPRESSUM

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Verkäuferauswahl – Versuch und Irrtum

Donnerstag, 07. Mai 2009

Jedes Unternehmen wird in Krisenzeiten geprüft. Der Vertrieb dabei doppelt. Die Qualität des Vertriebs bestimmt maßgebend  den Erfolg des Unternehmens. Der Mensch in Form von VerkäuferInnen spielt dabei die Hauptrolle.

Trotzdem erfolgt die Verkäuferauswahl in den meisten Unternehmen noch immer sehr “hemdsärmelig”. Glück und Zufall bestimmen, neben der genauen Kontrolle von Zeugnissen und fachlichen Qualifikationen, leider immer noch die Entscheidung bei der Personalauswahl.

Was passiert mit den so wichtigen “soft skills”? Wie werden diese festgestellt?

Sehr oft überhaupt nicht – oder wenn, dann mit untauglichen Mitteln.

Dabei beweisen die neuesten Untersuchungen der Hirnforscher  und Neurobiologen (z.B. Dr. Hubert Buschmann, Neurologe in Bad Neuenahr), dass man Verkaufen nicht lernen kann – sehr wohl aber entwickeln.

Um etwas entwickeln zu können muss es aber vorhanden sein – das Talent – und sie brauchen Zeit dafür! Haben Sie diese jetzt?

Richtig gute VerkäuferInnen haben genauso ein Talent zum Verkaufen, wie ein Virtuose ein Talent als Musiker in einem Orchester haben muss.

Wie erkenne ich aber dieses Talent?  Dazu einige Tipps, für ihre Bewerbergespräche aus unserer langjährigen Praxis im Automobilhandel und dem Buch „Verkaufen mit Psychologie“:

(Vorausschicken möchte ich, dass ihre  Bewerber, aussehen wie Verkäufer, reden wie Verkäufer, adrett angezogen sind, gut riechen und Optimismus und Lebensfreude ausströmen! Naja, wenn´s nur so einfach wäre!)

 

  • Vergewissern sie sich, dass der Bewerber ein “entwickelter” Mensch ist. Sie haben keine Zeit, Kindermädchen oder Psychotherapeut zu spielen.
  • Ignorieren sie Zeugnisse und “besondere” Referenzen.
  • Überschätzen sie die fachlichen Voraussetzungen nicht mehr. Richtig gutes Verkaufen kann man nicht lernen. Andere Dinge schon.
  • Ob sie jemanden sympathisch finden oder nicht ist von unter-geordnetem Interesse. Es verstellt ihnen nur den Blick für wesentliche, objektive Signale.
  • Erzählen sie viel von ihrem Unternehmen. So können sie herausfinden, ob der Bewerber die Gabe des interessierten Zuhörens besitzt.
  • Misstrauen sie glänzenden Rhetorikern. Es sind meistens Bewerbungsprofis. Achten sie lieber auf den Faktor FLEISS.
  • Suchen sie den Humor beim Bewerber. “Negativdenker” haben sie wahrscheinlich schon genug im Betrieb.
  • Lassen sie den Bewerber viele Fragen stellen. Das muss er auch beim Kunden tun.
  • Testen sie die Fähigkeit des Bewerbers, Details aufzunehmen – möglichst viele, möglichst kleine. 
  • Wie schnell gelingt es dem Bewerber eine Beziehung zu ihnen aufzubauen? Gelingt es ihm überhaupt?
  • Kann der Bewerber in “Bildern” sprechen? Finden sie sein “Story- Telling” spannend?
  • Psychologische Verkaufstests können sie bei der Auswahl wesentlich unterstützen. Sie geben zusätzliche Sicherheit.
  • Machen sie keine Kompromisse. Niemals. Und wenn in dieser Bewerbungsrunde keiner dabei ist, dann stehen sie dazu. Es ist besser keinen Verkäufer aufzunehmen, als einen schlechten!

„Sie leben von dem, was sie verkaufen und nicht von dem was in ihren Schauräumen, in Lagern, auf Parkplätzen oder sonstwo steht“.

Produkte werden aber immer seltener VERkauft und immer öfter GEkauft! Jeder Konsument hat gerne das Gefühl, dass er etwas gekauft hat und nicht, dass ihm etwas verkauft wurde. Der Konsument sehnt sich dabei ganz besonders nach AUTHENTIZITÄT in der Beratung. Diese AUTHENTIZITÄT gibt dem Kunden Sicherheit und Orientierung!Die erfolgreichen SpitzenverkäuferInnen von heute sind aktive BeziehungsarbeiterInnen, die langfristig den Unternehmenswert durch dauerhaft positive Kundenbeziehungen steigern.

Bedenken sie deshalb: Schlechte Verkäufer verkaufen nicht nur nichts, sondern richten meistens auch erhebliche „Flurschäden“ an – anders ausgedrückt: verbrannte Erde!

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das image von verkäufern

Freitag, 27. Februar 2009

wie sympathisch sind verkäuferInnen? was sagt die marktforschung zu diesem thema?  

 

frau dr. sophie karmasin von der karmasin motivorschung gmbH hat in einem glänzenden vortrag am 1. österreichischen verkaufskongress diese fragen beantwortet.  

 

als ergebnis verschiedener marktforschungsstudien zeigt sich dabei eine hohe kundenerwartung an die verkäufer, aber auch ein großes imageproblem. so konnte auf die frage “wie hoch ist ihr vertrauen in die folgenden berufstände?”  der berufsstand der verkäufer,  bei 20 zur auswahl stehenden berufen nur den 17. platz erreichen. lediglich die politiker und die berufsfußballer waren noch dahinter zu finden. (befragung durch reader´s digest von 25.000 menschen in 15 verschiedenen ländern)  

 

am image der verkäufer ist noch hart zu arbeiten.veranstaltungen wie z.b. der 1. österreichische verkaufskongress können dazu beitragen dieses image zu verbessern. 

 

im vortrag von frau dr. karmasin könnt ihr die detaillierten ergebnisse nachlesen:  

  

 menschen.jpg        karmasin_image-im-verkauf.pdf 

 

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ikea stellenanzeige

Dienstag, 14. Oktober 2008

diese phantastisch, kreative stellenanzeige von ikea habe ich im besserwerberblog gefunden.

 

ikea ist berühmt für sein perfektes employer branding. in dieser anzeige lebt die philosophie und unternehmenskultur von ikea, in reinkultur! stellenanzeigen sind dabei ein wichtiges element um die eigene strategie und philosophie zu kommunizieren.

 

ikea-stellenanzeige.jpg

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