Mit ‘Jobsuche’ getaggte Artikel

Job-Bewerbung einmal anders

Mittwoch, 10. August 2011

Wir haben in früheren Beiträgen schon öfters über kreative Bewerbungsversuche von Jobsuchenden berichtet. Heute möchten wir Ihnen wieder ein Beispiel einer sehr kreativen, aber auch aufwendigen Bewerbung zeigen, die Matthew Epstein in den USA erstellt hat (via “best-practice-business-blog”).

Er hat dafür ein eigenen Video gedreht und eine eigene Homepage erstellt, um bei seinem Lieblingsarbeitgeber “Google” aus der Masse der vielen Bewerber herauszustechen. Und Google hat ihn tatsächlich zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen, wenn er auch danach das normale Bewerbungsprozedere durchlaufen musste. Mehr dazu können Sie unter googlepleasehire.me nachlesen.

Dieses Beispiel zeigt: Kreativität führt auch bei der Job-Bewerbung zum Erfolg!

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Karriere im Vertrieb (Gastkommentar)

Dienstag, 05. Juli 2011

Obwohl gute Vertriebler keine Schwierigkeiten damit haben, ihre eigenen Leistungen gut darzustellen, benötigen sie trotzdem Jobbörsen bei der Jobsuche.

Im Allgemeinen heißt es, dass gute Vertriebler immer einen Job finden. Profis, die das Vertriebshandwerk beherrschen, sind auf dem Arbeitsmarkt nämlich gar nicht so leicht zu finden. Viele Unternehmen suchen deshalb fortlaufend nach Mitarbeitern, die sich in der Lage befinden, neue Kunden zu gewinnen und die bestehenden Vertriebsaktivitäten auszubauen.

Außerdem wird Vertrieblern nachgesagt, keine Schwierigkeiten damit zu haben, sich selbst zu verkaufen. Wer sich in der Lage befindet, Produkte oder Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen, weiß im Regelfall ganz genau, wie man sich selbst darstellen muss, um auf einen potentiellen Arbeitgeber attraktiv zu wirken.

Aber: Auch Vertriebler gehen auf Jobsuche

Dennoch kommt es immer wieder vor, dass auch Vertriebsprofis auf Jobsuche gehen müssen. Wenn beispielsweise der Entschluss gefasst wurde, die Branche zu wechseln, lässt sich ein Wechsel des Arbeitgebers nicht immer ganz einfach einfädeln. Es sind vor allem die Kontakte, die dabei eine bedeutende Rolle spielen. Sofern Kontakte in die angestrebte Branche fehlen, bleibt gar keine andere Wahl, als sich ganz klassisch auf dem Arbeitsmarkt umzusehen.

Außerdem arbeiten Vertriebskräfte zum Teil ganz unterschiedlich. Wer beispielsweise seit Jahren ausschließlich Stammkunden betreut hat, verfügt nicht zwingend über die erforderliche Kompetenz, um Kaltakquise zu betreiben. Dementsprechend kann es sich durchaus ein wenig schwieriger gestalten, interessante Unternehmen zu kontaktieren und sich dort als Vertriebskraft vorzustellen.

Mit Jobbörsen auf die passenden Stellenangebote stoßen

Wer den klassischen Weg gehen und nach Stellenangeboten suchen möchte, hat natürlich mehrere Möglichkeiten. So bietet es sich zum Beispiel an, Unternehmen zu ermitteln, bei denen man gerne arbeiten möchte, um dann auf deren Website nach Stellenausschreibungen zu suchen. Das einzige Problem dabei: Es kostet Zeit.

Deutlich leichter gestaltet sich die Suche nach guten Vertriebsjobs mit Hilfe von Stellenbörsen im Internet. Dabei hervorzuheben sind Premium-Jobbörsen wie z.B. Experteer. Bei Experteer werden beispielsweise ausschließlich Jobs für Fach- und Führungskräfte ausgeschrieben. Dementsprechend lockt auch eine vergleichsweise gute Bezahlung. Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass ein beachtenswerter Teil der Stellenangebote exklusiv ausgeschrieben und somit auf anderen Jobbörsen oder Stellenmärkten gar nicht zu finden ist. Selbst wenn man sich gut verkaufen kann, ist dies von großem Vorteil: Je weniger Bewerber auf eine Stelle kommen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, den Job zu bekommen.

Allen Vertrieblern sowie Interessenten, die eine  Karriere im Vertrieb anstreben, kann folglich nur dazu geraten werden, bei der Jobsuche auch ganz besonders das Internet mit einzubeziehen.

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Rekrutierung: Stellenanzeigen sind in Zukunft passé

Dienstag, 25. Januar 2011

Die Kandidatensuche funktioniert heute noch großteils wie vor 20 Jahren: Vakante Positionen beschreiben und veröffentlichen, dann den geeigneten Kandidaten auswählen – dieses Verfahren wird im Jahr 2020 aber nicht mehr funktionieren. Die Suche wird sich in den nächsten Jahren gravierend ändern. Rekrutierung wird Detailarbeit werden: Personalverantwortliche verbringen zukünftig einen Großteil ihrer Arbeitszeit damit, Kontakte mit Kandidaten zu suchen, zu entwickeln und dann diese Beziehungen ganz besonders zu pflegen.

Der Trendletter beschreibt 3 Erfolgsfaktoren für die Zukunft:

  • Früh an Talente herantreten. Unternehmen sollen schon in den Schulen nach potenziellem Nachwuchs suchen. Kooperationen mit Hochschulen, Stipendien und Sponsoring werden zum Standard.
  • Auf allen Kanälen senden und empfangen. Firmen müssen selbstverständlich in allen sozialen Netzwerken präsent sein. Personaler suchen den persönlichen Kontakt zu potentiellen Kandidaten. Es gibt nur noch die “Eins-zu-Eins-Kontakte”.
  • Die Arbeitgebermarke pflegen. Auf Netzplattformen finden sich Informationen über jeden Arbeitgeber – eingestellt von ehemaligen Angestellten. Daraus entsteht für die Human-Ressources-Abteilung eine wichtige neue Aufgabe: Das Online-und Real-Image muss gepflegt werden – weil es maßgeblich über den Rekrutierungserfolg entscheidet.

Wir haben uns bereits auf diese neue Form des Recruitings eingestellt und nutzen dazu insbesondere die sozialen Netzwerke. Werden Sie Mitglied auf unserer Facebook-Seite und erfahren Sie neben den NEWS und Trends des Vertriebs auch die TopJobs im Verkauf.

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Haste mal´nen Job? Jobkrise bei Managern

Sonntag, 08. August 2010

Dieser mehrfach ausgezeichnete Kurzfilm “The Job” zeigt sehr gut: Es kann auch einmal jene treffen, die am wenigsten damit rechnen. Überspitzt zeigt dieser Film auch wie unwürdig es am Jobmarkt zugehen kann.

via Karrierebibel

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