Mit ‘Jobwechsel’ getaggte Artikel

wechsle das pferd – bevor es tot ist

Mittwoch, 06. Februar 2008

reif für den wechsel? genug vom alten job? im heutigen beitrag möchten wir euch 10 alarmsignale auflisten, wann es zeit ist den job zu wechseln. gute verkäufer, besonders hunter, müssen mit begeisterung zum kunden gehen, der funke muss zum kunden überspringen, muss ihn entzünden. wie soll das gehen wenn man ausgebrannt, ohne lust und freude an die sache herangeht. wir raten jedem guten verkäufer nach spätestens 8 bis 10 Jahren zu einem tapetenwechsel (muss nicht zwingenderweise ein wechsel des unternehmens sein, kann auch eine neue aufgabe in der firma sein)! falls mehrere der folgenden alarmzeichen auftreten, soll man aber auch schon früher darüber nachdenken:

  1. du fühlst dich ständig über- oder unterfordert
  2. körperliche beschwerden lassen sich eindeutig auf deinen job zurückführen
  3. dein privatleben leidet permanent unter deinem job, weil du immer schlechte laune hast
  4. die lust nach sex ist auf einem tiefpunkt angelangt
  5. dein vorgesetzter kritisiert dich vor deinen kollegen
  6. ab mittag denkst du schon an den feierabend
  7. du hast zunehmend das gefühl sinnlose arbeiten zu machen
  8. mitten in verhandlungen mit deinem kunden ertappst du dich beim gedanken: “diese komischen verträge interessieren mich überhaupt nicht mehr”
  9. du hasst den sonntagabend, weil am nächsten tag die arbeitswoche beginnt
  10. beim aufstehen graut dir vor dem tag – an jedem morgen

mal ganz ehrlich – wie viele punkte treffen auf dich zu? reitest du schon ein totes pferd?übrigens: auch psychologische tests können dir helfen diese fragen zu beantworten: www.wechseln-oder-bleiben.com

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veränderung – jobwechsel versus partnerwechsel?

Dienstag, 05. Februar 2008

immer wieder habe ich mit leuten zu tun, die sich so richtig unwohl fühlen in der eigenen haut. unmotiviert, ausgelaugt, ausgebrannt und lustlos treten sie auf. im job geht nichts mehr (naja, wie soll das funktionieren in dem zustand?) daheim geht nichts mehr (detto), alles ist nervig. burnout sagt man neudeutsch dazu, dabei arbeitet man lange nicht mehr so viel wie am anfang und auch nicht mehr so konzentriert. weil man doch SO SEHR DIESE NEUE TAPETE BRAUCHT!!!

ich stelle hier meine meinung dar: man(n) geht aus dieser situation oft mit dem gleichen job und einer neuen partnerin heraus. der unstillbare hunger nach veränderung erwischt – aus vielerlei gründen – sehr oft den privaten bereich und lässt den beruflichen unberührt. denn in meinen augen ist diese in manchen zeiten sehr stark werdende tendenz zur veränderung an sich da, sie sucht sich irgendein opfer, ganz egal was oder wer es ist, hauptsache es wird wieder anders, man bekommt wieder neue impulse, neue perspektiven, mit denen man sich beschäftigen kann.

und eines ist für mich auch tendenziell klar: in den meisten fällen ist ein jobwechsel mit weniger blutverlust und weniger verbrannter erde verbunden, als eine trennung im privaten umfeld. nebenbei holt einen die eigene erwartungshaltung früh genug wieder ein, im neuen job muss ich auch wieder mit unangenehmen zeitgenossen kämpfen und die neue freundin (sorry, das gleiche gilt natürlich für männer auch) tut auch nicht immer so wie man es sich wünscht. was meint ihr dazu?

so ganz nebenbei: es sind hunderte agenturen im internet darauf spezialisiert, aus der scheinbaren partnerlosigkeit zu führen oder die lust auf partnerwechsel zu unterstützen (langfristig oder kurzfristig sei jetzt einfach einmal dahingestellt). und keiner beschäftigt sich mit der “demokratisierung” der optionen für den jobwechsel – bis jetzt. denn genau das haben wir mit crowdsearching vor, einfach die möglichkeiten und optionen im bereich der beschäftigung zu vervielfachen. die eigene oder die von bekannten und verwandten. also: scout werden>>scouten>>gescoutet werden!

viel spaß dabei!

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