Kleinere Portionen: Zerlegen Sie ein großes Ziel in Teilziele. Die Motivationsforschung zeigt uns, dass Menschen ihr Ziel mit mehr Power verfolgen, je näher sie ihm kommen. Planen Sie greifbare Ziele!
Konkreter formulieren: “Ich will abnehmen” ist kein konkretes Ziel. Verzichten Sie jeden Abend auf Ihre Chips beim Fernsehen – ist schon ein viel konkreteres Ziel. Wenden Sie diesmart-Regel(spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch, terminierbar) bei der Formulierung Ihrer Vorsätze an!
Behalten Sie den Spaß bei Ihren Vorsätzen im Auge: Gute Vorsätze müssen immer auch Spaß machen. Jede kleine Veränderung, die Ihnen gelingt, ist ein Schritt vorwärts und sollte von Ihnen belohnt werden.
Also worauf warten Sie noch? Wenn Sie diese Tipps beachten, werden Ihre Vorsätze ganz sicher zum Erfolg.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein erfolgreiches Jahr 2012!
Der Jungwerber Rauol Haslauer aus Wien hat´s vorgezeigt. Er startete eine Social Media Kampagne mit dem Titel: “Wunder Knabe”, um mit seinem Wunscharbeitgeber, der Agentur WUNDERKNABEN gezielt Kontakt aufzunehmen.
Resultat: Angeregt durch unzählige Berichte in diversen Blogs (Karrierebibel, best-practice-business, etc.) hat der Geschäftsführer der Wunderknaben Kommunikation in Erkrath (Deutschland) mit ihm Kontakt aufgenommen …
Wie es mit dem Traum-Job weitergeht, wir werden sehen …
Täglich erhalten wir ca. 25 bis 30 Onlinebewerbungen. Initiativbewerbungen genauso wie Bewerbungen auf unsere vielen (derzeit 15 gleichzeitig) Personalsuchanzeigen.
Dabei werden wir natürlich auch mit Online-Bewerbungen konfrontiert, die nur so von Fehltritten und Kopfsprüngen ins Fettnäpfchen strotzen. Sehr oft landen diese Bewerbungen dann im virtuellen Papierkorb.
Die meisten Fehler sind aber unnötig und gut zu vermeiden. Auf dem Karrierebibel-Blog habe ich jetzt eine Liste mit 10 Punkten gefunden, die für zukünftige Bewerber hilfreich sein könnte.
Dieser mehrfach ausgezeichnete Kurzfilm “The Job” zeigt sehr gut: Es kann auch einmal jene treffen, die am wenigsten damit rechnen. Überspitzt zeigt dieser Film auch wie unwürdig es am Jobmarkt zugehen kann.