Management Reporting statt Außendienst Arbeitshilfe in der Unternehmenspraxis
Am Anfang so manchen CRM Projektes steht die Absicht der Unternehmung, den Außendienst schneller zu machen, die Adressen und Kontakte des Unternehmens besser im Griff zu haben und eine Arbeitshilfe für die Verkaufsinnendienst zu bieten. Denn schließlich entscheidet das Kundenwissen, die Schnelligkeit der Service Kommunikation mit den Kontakten wesentlich über die Verkaufserfolge.
Nun erfährt gerade ein Projekt zur Verbesserung des technischen Kundenservice Managements (CRM), einen dramatischen Zielwandel und wird zumeist in seinem Wesen komplett umgekehrt. Aus einem Projekt mit dem Ziel einen informatorischen Service mit Arbeitshilfen für den Außendienst und Verkaufsinnendienst (weiterlesen…)
“Ich glaube an eine Zukunft der mobilen, intelligenten und umweltbewussten Energieversorgung.”
Dieses beeindruckende Statement stammt von Stefan Ponsold, dem Gründer und Eigentümer der Firma SunnyBag. SunnyBag erzeugt modische Umhängetaschen und Rücksäcke. Das spezielle daran ist, dass an der Aussenseite der Tasche biegbare, wasserfeste Solarpaneele angebracht sind, die laufend – auch bei Schlechtwetter – einen mitgelieferten Hochleistungsakku aufladen.
Internationale Business-Preise, wie z.B. der “Clean-Tech-Media-Award” in Deutschland oder der “Fast-Forward-Award” zeichnen diese junge Unternehmen bereits aus.
Die Firma SunnyBag wird ab sofort exklusiv die vertrieblichen Beratungsleistungen von Menschen im Vertrieb Unternehmensberatung Graz, in Anspruch nehmen. Neben der strategischen Positionierung, dem Aufbau des internationalen Vertriebs und der Beratung in Kommunikationsfragen, wird das Team von Menschen im Vertrieb auch die Steuerung der Außendienstes übernehmen.
Trendig, autonom und besonders umweltfreundlich – SunnyBag – designed in Graz. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit!
Google ist dafür berühmt, dass MitarbeiterInnen die besten Rahmenbedingungen und das volle Vertrauen in ihrer Arbeits-Autonomie erhalten. Im Gegenzug erzielen die Mitarbeiter angeblich auch die besten und kreativsten Ergebnisse.
Quelle:techfreep.com
Mit dem Projekt “Oxygen” fragt sich Google nun: Stimmt das auch wirklich?
Was passiert nun im Projekt “Oxygen”? Der Suchmaschinen-Gigant sammelt alle relevanten Daten über Bewertungen, Lob und Beschwerden zum Thema “Chef oder Boss von Unternehmen”.
Aus dieser Untersuchung wurden 8 Kriterien herausgefiltert, die auf gute Chefs zutreffen. Nun, auf den ersten Blick waren nicht unbedingt völlig überraschende Ergebnisse dabei. Aber ganz entscheidend dabei war die Reihung nach der jeweiligen Priorität.
Und da zeigte sich, dass sich Mitarbeiter von ihren Chefs zwei Dinge ganz besonders wünschen: Zeit und Anerkennung!!!
Zeit für persönliche Gespräche, Zeit um Probleme zu lösen, Zeit um Unterstützung zu erhalten und die Mitarbeiter wünschen sich ein echtes Interesse an ihrer Persönlichkeit.
Für Google war dieses Ergebnis so wichtig, dass sofort einschneidende Maßnahmen folgten: Führungskräfte von Google, die schlechte Bewertungen in der Mitarbeiter-Kommunikation erhalten, werden sofort in einem Coaching-Projekt wieder Fit gemacht. Das gilt übrigens auch für solche Manager, die richtig gute Ergebnisse ablieferten.
Kommunikation und Anerkennung der Mitarbeiter, hat für Google also eine noch höhere Priorität, als gute Ergebnisse. Warum? Weil es einfach konsequent und zukunftsweisend ist und die Mitarbeiter wirklich das wichtigste Kapital darstellen!
Die exakten Ergebnisse des Projektes “Oxygen” finden Sie hier.
Das Team von Menschen im Vertrieb hat ein neues Mitglied: Michael Hemmelmayr
Michael Hemmelmayr ist Absolvent der Sales Management Akademie Wien, Fachrichtung Vertriebsmanagement, Marketing und Organisationsentwicklung. Sein Führungskräftetraining absolvierte er bei Dr. August Höglinger, seine Key Account Management Ausbildung bei Univ. Doz. Dr. Markus Müller, Universität St. Gallen (Schweiz), NLP & Kommunikation machte er bei Dr. Wolfgang Stanek.
Als gelernter Büro,- und Einzelhandelskaufmann beschäftigte er sich bereits im zarten Alter von 14 Jahren, anhand zahlreicher Beobachtungen, die Körpersprache seiner Kunden zu deuten und die Kaufmotive zu erfragen.
Er verfügt trotz seines jungen Alters über bereits 20 Jahre Vertriebserfahrung. Darunter Stationen als Verkäufer, Gebietsverkaufsleiter, Key Account Manager, Vertriebsleiter und leitender Gesellschafter eines mittelständischen Unternehmens. Als jüngster Anzeigenleiter Österreichs gelang es dem dynamischen Marketing- und Vertriebsprofi nach einer kompletten Neustrukturierung des Vertriebs die Umsätze zu verdoppeln.
Sein Credo: „Für das Können gibt es nur einen Beweis: Das Tun.“ (Marie von Ebner-Eschenbach)
Das Team von Menschen im Vertrieb umfasst bereits 7 Personen: (v.l.n.r. Hans Bachinger, Hanna Bachinger, Michael Hemmelmayr, Gergely Hernady, Thomas Mayer, Hans-Peter Wolf) Christian Wettl nicht im Bild.
Gastkommentar von Claudia Fischer (Kommunikationsexpertin für profitable Telefonate):
Selbst das beste und professionellste Unternehmen erhält von Zeit zu Zeit Anrufe von unzufriedenen Kunden. Hier gilt es, kompetent und einfühlsam zu reagieren, denn aus zufriedengestellten Kunden werden häufig die größten Befürworter Ihres Unternehmens. Nutzen Sie deshalb die Chancen, die ein professionelles Beschwerdemanagement Ihnen bietet.
Vorbereitung
Professionelles Beschwerdemanagement beginnt schon vor dem eigentlichen Gespräch mit dem Kunden. Es ist wichtig, dem Kunden das Gefühl zu geben, dass Sie jederzeit für ihn erreichbar sind. Nehmen Sie deswegen nach dem zweiten, spätestens nach dem dritten Klingeln den Anruf entgegen. Lächeln sie beim Anheben des Hörers – das hilft Ihnen, sich zu entspannen und einen höflichen und freundlichen Eindruck zu vermitteln.
In Zeiten, an denen Sie nicht an Ihrem Arbeitsplatz sind, stellen Sie unbedingt sicher, dass einer Ihrer Kollegen oder der Anrufbeantworter die Anrufe der Kunden entgegen nimmt.
Das Telefonat
Das erste, das der Anrufer von Ihnen hört, ist die Begrüßung. Deswegen ist es wichtig, dass diese vollständig und gut verständlich ist. Nennen Sie den Namen des Unternehmens, Ihren Namen und grüßen Sie dann den Anrufer. Sprechen Sie auch Ihren Gesprächspartner bereits zu Beginn des Gesprächs namentlich an.
An erster Stelle steht Freundlichkeit. Signalisieren Sie deshalb stets Ihren Willen, Ihrem Kunden weiterzuhelfen. Gibt es im ersten Gespräch keine (weiterlesen…)
Der Jungwerber Rauol Haslauer aus Wien hat´s vorgezeigt. Er startete eine Social Media Kampagne mit dem Titel: “Wunder Knabe”, um mit seinem Wunscharbeitgeber, der Agentur WUNDERKNABEN gezielt Kontakt aufzunehmen.
Resultat: Angeregt durch unzählige Berichte in diversen Blogs (Karrierebibel, best-practice-business, etc.) hat der Geschäftsführer der Wunderknaben Kommunikation in Erkrath (Deutschland) mit ihm Kontakt aufgenommen …
Wie es mit dem Traum-Job weitergeht, wir werden sehen …
Wir alle sind immer häufiger auf Achse und müssen unterwegs das tun, was wir im Büro und zuhause auch tun: nämlich digitale Kommunikation betreiben. Mobiltelefonie wird durch den Hype der Smartphones im Jahr 2010 einen neuen dynamischen Aufschwung erleben.
Laut Zukunftsletter spricht vieles dafür, dass der Markt der mobilen (Realzeit-)Kommunikation in den nächsten Jahren tatsächlich eine Schlüsselposition einnehmen wird. Drei gute Gründe die dafür sprechen:
Social-Media-Portale wie Facebook und Twitter muten schon jetzt so an, als seien sie für Smartphones und nicht für Computer gemacht – Inhalte im SMS Format, in Realzeit kommunizierbar, aber zeit- und ortsunabhängig nutzbar.
Digitale, medienunabhängige Inhalte sind die Zukunft. Ob die papierene Zeitung in 15 oder 20 Jahren endgültig überholt sein wird, ist eigentlich egal. Das geniale iTunes Modell (iPad von Apple) könnte DER Inhalts-Vertriebskanal der nächsten 30 bis 50 Jahre werden.
Informationen werden nicht mehr nur auf einem Weg den Nutzer erreichen (nur eine Zeitung). Sie werden vor allem zirkulieren und immer schneller in Umlauf gebracht werden. Menschen die daran beteiligt sind, werden diesen Informationsfluss immer stärker in ihrem lebensweltlichen Kontext reflektieren und die einzelnen Informationen darin einbauen – und sie werden das vor allem über die “mobilen Devices” tun.