Mit ‘Luxusgüter’ getaggte Artikel

Tipps für eine kurze Zielgruppenanalyse

Montag, 19. Juli 2010

Die wichtigsten Faktoren des erfolgreichen Vertriebs sind neben den Menschen, der Marke und dem Schagzahlmanagement auch eine exakte Zielgruppenanalyse. Wir haben versucht die 10 wichtigsten Fragen für die Durchführung einer Zielgruppenanalyse aufzulisten:

  1. Wer kauft bisher unser Produkt?
  2. Welcher wichtige Bedarf wird mit unserem Produkt oder Dienstleistung bei den Kunden gedeckt (z. B. Existenzbedarf oder Luxusgüter)?
  3. Was wissen wir über unsere Kunden genau (z. B. Alter, Einkommen, Motive, Interessen)?
  4. Wie kommen wir an weitere nützliche Informationen heran?
  5. Gibt es bereits positive oder negative Erfahrungen mit dieser Zielgruppe?
  6. Wie schätzt die Zielgruppe unser Angebot ein?
  7. Welche Gefühle löst unser Angebot aus?
  8. Gibt es zusätzliche Wünsche an uns?
  9. Wer oder was beeinflusst die Kaufentscheidung unsere Kunden?
  10. Warum kaufen Kunden auch bei der Konkurrenz und nicht nur bei uns?

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Luxus verkaufen! Aber wie?

Mittwoch, 25. November 2009

Mein Auto, meine Yacht, meine Villa – dieser Überbietungs-Konsum hat ausgedient. Nur teurer als die anderen zu sein, reicht nicht mehr. Wer in Post- Kriesen-Zeiten ein Luxusprodukt verkaufen will, braucht vor allem eines: vernünftige Argumente. Einige Beispiele aus der Vertriebsberatung:

  • Luxus – aber nicht zum Luxuspreis. Beispiel: Der Autohersteller Hyundai stellt in der Werbung für sein neues Spitzenmodell Genesis (Preis: 33.000 US-Dollar) heraus, dass das Fahrzeug mit der gleichen Stereoanlage ausgestattet ist wie der Rolls-Royve Phantom – aber nur einen Bruchteil des britischen Edelgefährts kostet.
  • Premium für ein ganzes Leben. Beispiel: Lexus, die Luxus-Tochter von Toyota, verweist auf die niedrige Gesamtbetriebskosten und den hohen Wiederverkaufswert der Wagen – das war bislang im Premiumsegment wahrlich kein Verkaufsargument!
  • Luxus, der die Umwelt schont. Satte 3.500 Dollar kostet eine neue Kombination aus Waschmaschine und Trockner, die der US-Hersteller General Electric seit Kurzem anbietet. Wichtigstes Argument in der Werbung: Das Gerät verbraucht weniger Strom und Wasser als die Konkurrenz.
  • Viel Geld für viel Wirkung. „Wir möchten rational überzeugen“, sagt La Prairie, ein Hersteller von Crèmes, die die Haut jünger halten sollen (ein Döschen kostet 145 US-Dollar). In der Werbung betont die Firma, dass ihre Salbe Substanzen enthält, die sonst nur in verschreibungspflichten medizinischen Produkten zu finden sind.

Vertriebsstrategien, die sich in der Praxis bereits bewährt haben.

Quelle: Zukunftsletter

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Luxusgüter verkaufen

Donnerstag, 27. August 2009

Langsam geht es mit der Wirtschaft bergauf. Trotzdem leiden noch viele Branche, ganz besonders die Luxusgüterbranche (escada, chanel, etc.), unter der Krise. So sind z.B. die Umsätze beim Verkauf von schweizer Luxusuhren in den USA um bis zu 40 % zurückgegangen (Schwerdt-Blog).

 

Jean Marie Brücker von Póle Luxe hat sich auf die Beratung, das Coaching und Training von VerkäuferInnen von Uhrenherstellern und deren Händlern, spezialisiert.

 

Das weltweit tätige Unternehmen hat auch gleich ein paar Tipps für Verkäufer in der Luxusbranche parat:

 

 

  1. Vermeide direkte Fragen – schaffe vollendete Tatsachen (“Sehen wir doch mal, wie gut Ihnen diese Uhr steht!”)
  2. Spreche vom Wert und nicht vom Preis: “Diese Uhr hat einen Wert von € 5.800,–”
  3. Schaffe Begierde: Zuerst bewundere immer seine alte Uhr oder sein altes Auto. Lege z.B. seine alte Uhr auf ein Samtbrett und signalisiere dabei: “Es ist Zeit für ein Upgrade”.
  4. Lenke die oder den Begleiter ab: Wenn bei der Begleitperson (Mann oder Frau) Langeweile entsteht, hat man das Geschäft sehr oft schon verloren.
  5. Verkaufe immer ein Gefühl und nie ein Produkt: Denn Luxusartikel verkaufen Hoffnung, Fantasie und Romantik. Das lässt sich besonders gut in Bildern beschreiben.

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